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legitimieren, wenn ich mich selbst nicht dran halte? Meine Zeitressourcen werden im Übrigen nicht etwa von "Trollen" gefressen, sondern von Benutzern mit extremen Zeitressourcen, die alles andere als Bad Faith haben, nur aber leider nichts von dem Thema verstehen, über das sie schreiben oder nichts davon verstehen wollen. Ansonsten sind das beliebte und anerkannte Benutzer, nur würde ihnen ein bisschen Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Literatur nicht schaden. Bei solchen Auseinandersetzungen ist die (wenn vielleicht auch gut gemeinte) Verletzung von Regeln durch Adminsprüche
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
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Ideen dar. Damit disqualifiziert er sich nachhaltig selbst, um in dieser Diskussion überhaupt mitdiskutieren zu wollen. 09:58, 2. Mai 2011 (CEST) Ich schließe mich Julius, Liesel, etc. an, der Schreibwettbewerb hat Zukunft und sollte auch so lange sich Leute bereitfinden, das zu organisieren, Artikel dafür zu schreiben, in der Jury zu sitzen usw. durchgeführt werden. Einige Bemerkungen zum Publikumspreis: dass hier viel weniger Leute mitmachen als bei einer durchschnittlichen Admin-Wahl ist völlig logisch. Bei einer Adminwahl abzustimmen, dauert ein paar Minuten
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einen Aspekt hinweisen, der den typischen Teilnehmern an solchen Wettbewerben fern liegen dürfte. Ich will mich hier nicht mit Kollegen messen oder "zeigen, was ich kann". Trotzdem arbeite ich hier gerne mit, da ich davon überzeugt bin, daß das "Produkt", das wir hier zusammen erschaffen, ein gutes wird. Außerdem lernt man hier - durchaus auch auf den Diskusseiten und nicht nur politisch - auf den jeweiligen "Augen" dazu, auf denen man partiell sehbehindert gewesen war. Mich (oder meiner Person ähnliche User) könnt Ihr
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auch wenn sie mit einem gewissen Ernst betrieben wird. Dass hierbei vieles relativ ist – die Qualität der Artikel, die miteinander verglichen werden; die Fachkenntnisse der Juroren, die immer nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten können; das Interesse in der Community, das ganz unterschiedlich motiviert ist – sollte man im Hinterkopf behalten.--† Alt 00:31, 2. Mai 2011 (CEST) Der SW war immer eine Spaßveranstaltung, der daneben auch eventuell den Autoren etwas positive Aufmerksamkeit beschert. Aber wer sich nur im Metabereich rumtreibt, dem sind
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diskutiert. Wenn deine hoffentlich als konstruktive angedachte Kritik allerdings darauf beruht, dass Du "cliquöse Strukturen" zerschlagen willst und dich auf ungeliebte Personen einschiesst...naja, dann bin ich raus. Henriette hätte ürbigens ihre Kritik auch ungefragt auf die Artikeldisk schreiben können, das nur nebenbei. So, jetzt habe ich wieder mal kostbare Lebenszeit im metabereich mit einem Text vergeudet, der Dir, wie mein erster auch, reichlich egal sein dürfte. Deshalb verabschiede ich mich auch wieder von hier und harre der Reformen, die da
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widersprüchlichen Tendenzen der de.wikipedia denken und würde dazu gern eure Meinung hören, auch und gerade die Meinung derer, die sich hier angemacht und herabgesetzt fühlen. Ich würde mich freuen, wenn wir das große Potential für kritische und anspruchsvolle Debatten, das sich schon bisher hier trifft, weiterentwickeln könnten, und dass einige trotz Verletzungen über ihren Schatten springen und ihre Energie in die Debatten hier einbringen. mfg 23:58, 2. Mai 2011 (CEST) Dir als Ex-Journalist rate ich, die Dinge sprachlich einfach
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auch konfliktreicher Prozeß. 09:39, 3. Mai 2011 (CEST) Anonymität und Extrawürste contra Transparenz und Vertrauen Bürger Roms! Heute gab es einen in mehrfacher Hinsicht interessanten Fall, den ich hier kurz darlegen möchte. Ich werde das sehr allgemein halten und bitte, das nicht als Nachtreten oder Agitation gegen den hier beschriebenen Account zu verstehen. Mir geht es einzig und allein um Grundsatzfragen. Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang auch, dass der betreffende Benutzer selbst eingeräumt hat, dass er es sich mit der
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an WP-Abstimmungen teilnehmen zu können, weil er das als IP ja nicht dürfe - außerdem sei es ihm nicht lieb, wenn die Metagemeinde seine IP kenne. Er könne jedoch versichern, dass er als IP substanzielle Artikelarbeit in einem Ausmaß abgeliefert habe, das eine dauerhafte Berechtigung an einer Teilnahme an WP-Abstimmungen noch und nöcher rechtfertige. Nachprüfen lässt sich das nicht. Seine Votings und Kommentare lassen übrigens auf sehr gute Kenntnis der Metabelange schließen. 1. Die erste Frage, die sich hier stellt, ist die
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Selbst wenn ich bereit wäre, dem Mitarbeiter seine Darstellung abzukaufen und den Account, der nur knapp über 200 ANR-Edits geleistet hat, nun dauerhaft und ohne große Fragen zu stellen an zukünftigen WP-Abstimmungen teilnehmen zu lassen, so wäre doch das Signal, das man damit aussendet, absolut fatal: Denn mit dieser Konstellation hat der Mitarbeiter, gewollt oder ungewollt, das perfekte Alibi für Metasocken geliefert. Kamen Neuaccount mit wenigen Edits bisher in arge Erklärungsnöte, wenn sie nach einer überschaubaren Anzahl ANR-Edits kenntnisreich auf Metaseiten
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wirklich gut mit dem Projekt meint, wird er diese Abwägung auch verstehen. Achja, und noch was: Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich für die generelle Abschaffung aller Socken bin. Ich habe schon unheimlich viele Erklärungen und Rechtfertigungen für Sockenspielerei, das Hin- und Herspringen zwischen IP und Account und sonstige Spielereien gelesen - die meisten leuchteten mir nicht ein, einige wenige konnte ich zumindest ansatzweise nachvollziehen. Unterm Strich aber ist Sockenspielerei einfach großer Käse, der viel mehr Schaden anrichtet, als er nützt
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mit einer symbolischen Sperre von einer Minute gut davon gekommen. Seinen missionarischen Einzelkampf gegen "Socken" hat er schon an unzähligen Stellen geführt. Sogar in seiner Signatur. Ein Kampf gegen Windmühlen eines Ritters von der traurigen Gestalt. Wikipedia ist ein Projekt, das auf Anonymität und völlig freier Anmeldung basiert. Ob IP, ob ein Konto, ob mehrere Konten ist jedem frei überlassen. Die Regeln für Sockenmissbrauch sind definiert, Plaintext hat nicht dagegen verstoßen. Zu Socken allgemein: Auch Ben wird nicht ernsthaft annehmen, dass
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umgehen, besonders dann, wenn das im Schutz einer Einwegsocke passiert) -- 10:57, 5. Mai 2011 (CEST) Ich finde es übrigens schade, dass ich von mittlerweile drei Socken angepöbelt werde, ohne dass sich die Moderatoren dieser Seite groß darum scheren. Ich dachte, das hier wäre nicht der Diddlclub.--bennsenson - 11:13, 5. Mai 2011 (CEST) Moin Howwi, Moin Mautpreller: ich habe sehr konkrete Beispiele für die Artikelarbeit von Plaintext verlinkt. Und diesen Autor nennt Bennsenson eine Metasocke, die sich die Stimmberechtigung durch Alibiedits erschlichen hat
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Problem ist, sich der medialen Vollverblödung auszusetzen und nicht vor Langeweile oder Lachen zu sterben. Sätze wie: "Wütend macht sich die 38-jährige Drogeriefachverkäuferin auf den Weg zur Schule ihre schwangeren Tochter", haben natürlich was, aber 10 davon an einem Nachmittag, das tut schon weh. mfg 12:59, 7. Mai 2011 (CEST) Was die Ausgangsfrage anbetrifft, bin ich da eher in der Nähe von ADO (21:44, 6. Mai 2011 (CEST)). Auch Mbdos Ausführungen kann ich nur zustimmen (obgleich es sich ja mehrheitlich
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irgendein Hartz-IV-Empfänger jetzt wieder Arbeit hat, interessiert kaum jemanden. Dass ein Hartz-IV-Empfänger auf Mallorca in der Hängematte liegt, interessiert hingegen jeden - das bietet einfach Raum zur Empörung, auch und gerade bei den Hartz-IV-Empfängern, die sich über das Bild aufregen können, das von ihnen gezeichnet wird. Und wieder ist ein Stapel Zeitungen verkauft. Bei Berichten über jugendlichen Straftäter ist das Konzept quasi dasselbe: Es wird Stoff geliefert, über den "man" sich wohlfeil empören kann, der nicht unbeteiligt lässt. 3. Ich schaue zwar
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Wunsch, sich vor der Kamera auf eine bestimmte Weise zu präsentieren und Aufmerksamkeit zu bekommen, Stereotype bewusst zu erfüllen, oder eben auch mal aus der Rolle zu fallen, eine Authentizität innewohnt. Das ist es doch gerade, was dieses Theater ausmacht, das auf fast allen Sendern immer breiteren Raum einnimmt. Es ist doch nicht so, dass die Kamerateams den Menschen hinterherrennen müssen, um dann gegen ihren Willen auf bösartige Weise ihr Leben auf eine bestimmte, verkürzte Weise zusammenzuschneiden. Die Menschen drängen viel
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so richtig falsch war ja offenbar nichts. "eine IP, der es vermutlich einzig darum ging, den Bach durch den eigenen Garten hier veröffentlicht zu wissen (und die u.U. nie mehr auftaucht)" – das ist ein völlig legitimes Motiv fürs Artikelschreiben, das v. a. bei Lokalthemen ja in der Tat häufig zum Einsatz kommt, uns aber noch nie geschadet hat. Dass sie u. U. nie wieder auftaucht, ist ihr gutes Recht. Die IP wollte dir nicht irgendetwas "vorschreiben", sie wollte unserer Enzyklopädie
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jetzt nichts mit dem obigen IP-Fall zu tun hat, wo sich ja zumindest der, der einen Artikel wollte, etwas Mühe gegeben hat; sehr wohl aber mit dem exemplarisch erwähnten infolosen Substub durch erfahrene Benutzer). -- 00:27, 9. Mai 2011 (CEST) Okay, das muss man sicherlich differenzieren. Ein Grundproblem: Die Tatsache, dass Wikipedia sich in einem öffentlichen Raum abspielt, wird zu wenig mitreflektiert. Diskussionsbeiträge sind keine Äußerungen in persönlichen Gesprächen oder auf Stammtischen, werden also gemäß Sender-Empfänger-Modell nicht nur von der eigentlich adressierten
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was auch niemand je verlangt hätte), hast aber auch nach knapp einer Woche kein Unrechtsbewußtsein darin, deren Betreibern an einem Ort, wo sich gerade keiner von ihnen aufhält, öffentlich psychische Schäden zu attestieren. Nur, wenn jemand auf die Idee kommt, das zu verlinken - da kriegst Du ja so einen Hals ... Nun gut, Du hast nunmehr dargelegt, daß du dein Verhalten voll in Ordnung findest. Wenn von Deiner Seite aus mehr nicht zu sagen sein sollte, dann belassen wir es dabei und
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fühlte mich weiter oben nicht ermächtigt, den zweiten Namen zu nennen. @Sargoth: Wie gesagt, Du darfst die Verlinkung entfernen und die Fußnote anonymisieren ("ein prominenter Admin auf SP" - OS ist ja nicht sehr anonymisierend). Mit Referenz ist es zwar "lustiger", das sollte aber nicht auf Kosten des Zitierten gehen. Das hängt sicher auch davon ab, wie er seinen Post auf SP einstuft. Letzteres Thema aber für mich als solches gegessen. Ich reduziere zumindest mal auf "Admin Sargoth" und überlasse ihm selber
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der Umgangston innerhalb der Wikipedia (und zwar nicht nur unter Mitwikipedianern von zweifelhaftem Ruf) durchaus auch ein Fall für die GW. Im vorliegenden Fall, wo die GW (bzw. deren Betreiber) ja selber "betroffen" ist/sind hätte ich es indes vorgezogen, das selber auf Sargoth Benutzerdisk im Laufe der nächsten Woche anzusprechen. Und zwar nach dem Entfernen der Verlinkung, von der ich mir mit Mbdo einig gewesen war, daß sie dort nicht dauerhaft stehen solle. Zum Thema Moderation: Es ist ein Irrglaube
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gut; heute gibt es aber leider viel zu viele Benutzer, die die Richtlinie hirnlos verabsolutieren. Die Frage wäre, was man dagegen tun kann. -- 00:46, 18. Apr. 2011 (CEST) @Wiguläus: Gibt es denn konkrete Hinweise auf die Verlässlichkeit des Wikis, auf das Du Dich beziehen willst? Das Wiki ist ja auch keine "Originalquelle", außer vielleicht für einen Artikel über dieses Wiki. 02:27, 18. Apr. 2011 (CEST) Das habe ich einfach zu oft in Diskussionen versierter Benutzer gelesen: Stufe 1. Informationsquelle als ungeeignet
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wenn man sich deutsche Filme der 50er und 60er anschaut, eine fest gefaßte Gesellschaftsgruppe, die in Verbrecherkneipen ein Bier trinkt und das nächste Verbrechen ausheckt. Die meisten von ihnen werden dann von der Polente irgendwann abgeführt und kommen ins Gefängnis, das sie nach einem Zeitraum X als Verbrecher wieder verlassen, so sie nicht gestorben sind. @AC+WS: Ad-personam-Argumentationen und das Aufwärmen konkreter Einzelzwistigkeiten vermeiden wir auf GW nach Möglichkeit. Dergleichen paßt besser auf Benutzerdiskussionsseiten und noch deutlich besser in Mailverkehr, wo
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etc. bezeichnet wurden und sich dann oft in dieser Ecke eingerichtet haben. Sie halten durchaus was von der Wikipedia, engagieren sich sehr (eher zu sehr als zu wenig), argumentieren mit den Projektstandards und -grundsätzen - aber eben aus dem Abseits, in das sie gestellt wurden und aus dem sie sich mittlerweile auch nicht mehr rausbegeben wollen. Mit dem eisernen Besen ist da gar nichts zu machen und man sollte es auch nicht versuchen. Viel besser wärs, den Versuch zu unternehmen, dieses In-die-Ecke-Stellen
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nicht stimmt.“ Damit sei man allerdings an einem Punkt angelangt, der für ein asiatisches Umfeld nahe an der deutschen Aussage liege: „Ich möchte solche Dummheiten in meinem Seminar nicht mehr hören!“ Am besten vermeide man solche Kritik ganz. Ein System, das auf Harmonie ausgerichtet ist, beruht auch auf Respekt vor der Hierarchie. Eine Grenze, die das dokumentiert, ist das Misstrauen gegenüber jeder Kritik an denen, die Verantwortung tragen: an den Profis und Ehrenamtlern von Verein und Foundation und ihren Ideen zur
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aufgebrochen. – 18:28, 15. Mai 2011 (CEST) Ich habe gerade selbst einen solchen "Roman" verfasst, einen Artikel zu Bertolt Brechts Mutter Courage und ihre Kinder, der sogar relativ häufig aufgerufen wird und aus meine Sicht noch einiges Erweiterungspotential hat. Im Review, das ansonsten bisher kaum Feedback brachte, hat mir Magiers zur Auslagerung von Teilen geraten und ich hatte auch schon selbst darüber nachgedacht. Das Kernproblem löst das jedoch nicht: Wollen wir umfangreiche und weitgehend vollständige Darstellungen eines Themas/Lemmas oder eine knappe
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