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12:21, 11. Mai 2011 (CEST) (BK) @Elop: Darüber mag man streiten. "Der Leser" nimmt halt viele Gestalten an. Und ob "wir" ein Team sind? Es gibt gute Artikel (und ganze Artikellandschaften), die in Teamarbeit entstanden sind. Ich finde es gut, das zu fördern. Es gibt aber auch gute Artikel, die Resultat einer Einzelleistung sind. Hab beides selber schon gemacht. Die Wikipedia als Ganzes ist eher kein Team (im Sinne von Arbeitsgemeinschaft), aber Leute, die an einem Artikel oder Thema (oder einem
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CEST) Es ist die perfekte Dreistigkeit, in dem Moment, in dem man sich anschickt, sich im streng hierarchischen französischen Wissenssystem zu etablieren, den zentralen Wert genialer Autoren- und Schöpferkraft in Frage zu stellen. Perfektes Spiel auf der Klaviatur des Bildungssystem, das die Anpassung an die eigenen Werte als schulmeisterlich und langweilig abzutun pflegt, würde ich sagen. Foucault hat sicher um diesen Selbstwiderspruch gewusst, in seinem Vortrag über den Tod des Autors zieht er sicher nicht zufällig die Namen berühmter Autoren als
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nicht vollkommen tot ist. Er wagt es noch, sich an manchen (seltenen) Stellen des Systems zu zeigen, wie eben im Schreibwettbewerb oder in der Verbundenheit mit seinen Artikeln. Das wird inzwischen bereits als Störung empfunden, als Einmischung in ein System, das auf seinen Funktions- und Diskussionsseiten längst viel mehr um sich selbst kreist als um Artikel, Leser oder Autoren. Gruß -- 20:04, 11. Mai 2011 (CEST) Das, was ihr beide da ansprecht, halte ich für sehr wichtig; grade weil ich an
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Rest anderen Dingen zuwenden kann. Identifizierung von Personen anhand ihrer durch den Benutzernamen verbürgten Identität. Das ermöglicht Vertrauen und Misstrauen, wodurch sich Netzwerke bilden können, die die Organisationsstruktur von Wikipedia durchdringen und sie effizienter und differenzierter machen. Institutionalisierung von Leistungen, das hängt stark mit den im ersten Punkt angesprochenen Umständen zusammen. Man stelle sich vor, jeder Schreiber hätte hier eine bloße IP-Adresse und würde für sein ehrenamtliches Engagement nur maximal einen Tag lang Anerkennung bekommen – und das nur von anderen, gesichtslosen
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nicht etwa, weil meine eigenen Sachen da schlecht abgeschnitten hätten. Ich habe alle "Objektivierungsversuche" in ihrer Summe schlicht als Kunstverhinderer wahrgenommen.Etwas wirklich Inspirierendes - auch z.B. im philosophischen Bereich - ist genau so etwas, von dem nicht sofort alle Leute unterschreiben, das das toll wäre. Jede Benotung aber - vor allem jede solche, die auch noch von der Summe derer kommt, die nach Benotung strebt - zwingt den Leser (auch mich) implizit, schon vor dem Lesen eine Vorentscheidung im Kopf zu haben. Ein exzellenter
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verliert auch unendlich viel an Erkenntnis und Qualität, wenn man diesen hypostasierten "Mainstream" unbedingt überall durchboxen will. Man kann nun sicher nicht frischfröhlichfrei das kreative Individuum unbeschädigt aus der Mottenkiste ziehen und es dem "System" als positives Ideal gegenüberstellen. Zugegeben, das passiert immer wieder mal in den "Wiedereroberungsversuchen" der Starautoren (hat TAM treffend beschrieben); aber das leidet schon stark darunter, dass man sich genau dazu des "Systems" bedienen muss (ich schreibe gem. NPOV und KTF, ich halte die Standards hoch). Und
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auf jeden Fall reichlich willkürlich und werden auch so wahrgenommen. Das riskiert keiner gern. Und wofür? Hilfreich für die Artikelentwicklung ist das kaum. Ich glaube, Olag, Du beschreibst es unten recht gut: Wenn zu viele Leute eigentlich nur darauf gucken, das im Artikel unterzubringen, was ihnen passt, und alles, was ihnen nicht in den Kram passt, zu blockieren, ist kaum eine erfolgversprechende Artikeldiskussion möglich; d.h. wo, wie Du schreibst, "jeder sein Ding macht". Man braucht eine "kritische Masse" von Leuten
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Jun. 2011 (CEST) Dieses uralte Dia scheint weltweit das einzige unter einer freien Lizenz stehende Bild des längst abgerissenen Turms zu sein und wird lustigerweise sowohl von Kernkraftbefürwortern als auch von Gegnern verwendet. Ok, es gäbe noch ein besseres davon, das ich jahrelang in einem Diavortrag verwendet hatte, das aber mitsamt allen anderen Vortragsdias dieser Reihe irgendwann verlorengegangen ist :-( -- 14:42, 13. Jun. 2011 (CEST) Die Revolution frisst Ihre Kinder ... ... sagte Pierre Vergniaud, als er zum Schafott gefuehrt wurde. Der Satz kam
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das Gepöbel. -- P (Nick anonymisiert) 18:03, 15. Jun. 2011 (CEST) Ich finde unschuldig Verurteilte auch cooler als diese Typen mit lupenreinem Sperrlogbuch. Bei denen stimmt doch was nicht. --J (Nick anonymisiert) 18:07, 15. Jun. 2011 (CEST) (Ende Übertrag) Liebe Kollegenz, das bringt mich doch zum Grübeln. Von "Entsperrloggung" träumen Kaninchenzüchter nachts? Verstehe ich das richtig, daß Sperrlogeinträge von manchen Wikipedianern auch als Brandmarkung gedacht sind? Und es wäre ganz wichtig, sie auf ewig sichtbar zun machen? Hierzu würden mich weitere Statements
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ein, da braucht es kein Sperrlog um eine irgendwie geartete Entscheidung zu treffen. Ich könnte mich mit einer Unsichtbarmachung des Sperrlog nach z.B. 2 Jahren durchaus einverstanden erklären. 09:15, 17. Jun. 2011 (CEST) Das Netz vergisst wenig; ein Thema, das auch Wikipedia interessieren sollte. „Wikipedia, YouTube, Facebook, Google - alles Erinnerungsmaschinen mit dem Versprechen, dass keine Information verloren geht“ „Wer nicht vergisst, kann nur schwer vergeben.“ Natürlich sind Beitragsliste und Sperrlog nützliche Instrumente – übrigens auch global (was hab ich eigentlich wann
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sehen und lösche immer reflexhaft... -- 00:50, 18. Jun. 2011 (CEST) Signed. Wird dir aber nichts nützen. Und wird auch dem Bereich Geschichte nicht unbedingt weiterhelfen, weil man aus Historikersicht Geschichte so wohl nicht begreifen kann. Wär auch viel zu unbequem, das einsehen zu müssen.--Toter Alter Mann 01:04, 18. Jun. 2011 (CEST) Siehe auch Theodor Lessing: Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen. -- 01:08, 18. Jun. 2011 (CEST) Mir ist das zu philosophisch an der falschen Stelle. Wenn von "wirklichen oder angeblichen" Kriegsverbrechen der
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sondern auch durch die dynamische Artikelentwicklung ständig zu veralten drohen. Vielleicht zu leicht die Grille? Oder lohnt sich das doch weiterzudenken?-- 20:29, 19. Jun. 2011 (CEST) Wikipedia mit Namensnennung und Ausschüttung Neulich schrieb ich auf Ralfs BSV-Disk etwas Vages, das sich erst einmal auf unser Stammpersonal beziehen sollte. Es gilt aber wohl auch allgemein für die Richtlinien des Projektes: Sobald man seinen eigenen Namen bei de-WWP legalerweise "promoten" könnte, wäre die Wikipedia sofort ungleich "attraktiver" als bislang - mit allen (Vor-
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wenn's der Qualität dient. In manchen Bereichen ist unsere Qualität gar nicht so schlecht, ich habe noch gestern in eigener Sache zwei wirklich gute Medizinartikel gelesen. Karriere -vs- Herzblut Mit Deinen Sorgen um die Profitorientierung stehst Du nicht allein da, das zeigen die diversen Debatten um die Bildlizenzen. Auch da sehe ich die Profitmöglichkeiten sehr skeptisch, nur sehr wenige unserer Fotografen können druckfähige Aufnahmen machen. Im Grunde hielte ich einen Zugang von Profifotografen oder Halbprofis für hilfreich, auch wenn die ihre
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Zauberhand im Browserfenster erscheinenden Text gelesen und verstanden? Auch unmittelbar vor dem Abschicken eines Beitrags hat jeder noch die Chance, sich in Kurzform über die Bedingungen schlau zu machen, unter denen hier jede Beteiligung stattfindet. Wir haben hier ein Projekt, das unter vielen Schmerzen irgendwann von der GFDL auf die handlichere, flexiblere, besser an die Umstände eines Wikis angepaßte cc-by-sa umgestellt wurde, um die Nachnutzung zu vereinfachen und viele Ungereimtheiten zu bereinigen. cc-by-sa ist grundsätzlich eine Lizenz, die Namensnennung des oder
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unter einer freien Lizenz veröffentlicht wurden, frei bleiben sollen und sich niemand die Ergebnisse unter den Nagel reißen kann. Weiterverbreiten, bearbeiten, zitieren, kommerziell nutzen: Ja. Als eigenes Werk ausgeben und sich damit berühmen: Nein. Diese Intention ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt. Dafür haben wir diesen ganzen komplizierten Lizenzkram. Will man aber dieses Ideal verfolgen, muß man auch bereit sein, es zu verteidigen. Dazu gehört, daß Verstöße gegen unsere selbstgewählten Lizenzen beobachtet werden und man auch darauf drängt
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einfach sagen, das ist wie jedes andere angedachte Wikipedia-Geschäftsmodell. Der manuelle, menschliche zu leistende Arbeitsaufwand, der dabei ist einfach so enorm, dass ein so geringer Stundenlohn dabei rauskommt, dass jeder, der vor allem Geld verdienen möchte, deutlich bessere Wege findet, das zu machen. -- 22:50, 7. Jun. 2011 (CEST) Lesefrucht zu Empörungspotenzialen Verrücktes Urteil: Hitlergruß ist ein Reisemangel. Wenn ein Deutscher im Urlaubsland Ägypten mit einem Sketch unterhalten wird, der sich über den Deutschen Gruß lustig macht, kann er dies als
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sie eben oftmals nicht, und so kommt es zu keinem Konsens, und man greift auf die sanktionsbewehrten Mittel zurück. Am Schiedsgericht ist vor allem ein Problem, dass es als Gericht konzipiert ist: Ein fester Stamm von "Richtern" fällt ein Urteil, das dann bindend ist. Bei allem Respekt vor einigen Schiedsrichtern, die da wahrscheinlich auch Momente von Deliberation ins Spiel bringen: Dieses Ding "von oben" ist für lösungsorientiertes Handeln wenig geeignet. Letztlich glaube ich, wir bräuchten eher ad-hoc-Institutionen. Wir könnten zum Beispiel
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geht sie gemeinsam (auch kontrovers) durch und lässt sich Lösungsmöglichkeiten einfallen. Auf der diskussionsseite dazu können sich die unmittelbar Beteiligten und andere melden, die Schlichtungsseite bleibt den Schlichtern vorbehalten. Am Schluss steht ein mehrheitlich gefasstes Ergebnis (mit Minderheitsvoten, wenn möglich), das in seinen Schlussfolgerungen auch bindend ist. Wir könnten aber auch so etwas gebrauchen wie einen "Vorbereitungsausschuss" oder "Konzeptioonsausschuss", den ich mir noch weniger klar vorstellen kann. Also ein Forum, in dem bspw. ein denkbarer Modus für Michael Kühntopf entwickelt wird
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hott?) und können dadurch kaum verschiedene Interessen berücksichtigen oder komplexen Situationen gerecht werden. Ich kann nicht auf VM eine Partei verurteilen, ohne der anderen indirekt recht zu geben und umgekehrt. Eine Ausnahme davon ist vielleicht noch das Lesenswert auf KALP, das man setzen kann, ohne dass Kritiker und Autor ihr Gesicht verlieren müssen. Wenn aber regulative Systeme schon auf einer so niedrigen Ebene kranken, sind Mammutaufgaben wie der Fall MK erst recht unschaffbar.--Toter Alter Mann 22:34, 8. Jul. 2011
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dann ja ohnehin nicht alles wissen, sondern eh die ganzen schmutzigen und anstößigen Details weglassen, die dir vielleicht ein vollständiges Bild vermitteln? -- 21:26, 17. Aug. 2011 (CEST) Ich sehe schlicht den Unterschied nicht zwischen Bildern und Texten. Ein Bild, das bloß aus Effekthascherei im Artikel ist, gehört dort nicht hin. Das kann man auch heute schon diskutieren. Und man kann vielleicht auch bei einer Bildsammlung wie Commons darüber diskutieren, ob dort ohne Kontext alles gesammelt werden soll. Aber ein Bild
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Der Platzhalter müsste unbedingt sein, damit der Benutzer die Möglichkeit hat zu erkennen, dass da eigentlich Bilder hingehören, und sie sich ggf. doch zeigen zu lassen, wenn er neugierig geworden ist. Im Übrigen berührt die Diskussion m. E. das Thema, das ich neulich schonmal angeschnitten habe, nämlich welche Bedeutung man den Bildern in der Wikipedia zumisst. Für mich ist die Wikipedia in erster Linie ein Textmedium; die Bilder sind eher illustrierendes Beiwerk, natürlich von unterschiedlicher Bedeutung je nach Artikelthema. Insofern betrachte
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Tabu erklärt. Ein interessanter Ansatz. -- 18:44, 19. Aug. 2011 (CEST) Ehrlich gesagt finde ich die ständige Unterstellung, Gegner von Filtern wollten "nur der Welt ihre Kultur aufnötigen" ziemlich ärgerlich. In einer Wikipedia, die nicht filtert, muss niemand ein Bild anschauen, das er nicht will, nur weil es da ist. Er kann das einfachste der Welt machen, nämlich wegschauen. Es muss auch niemand einen Artikel lesen, den er nicht will, nur weil er da ist. Er kann ihn schlicht nicht anklicken oder
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diejenigen, die der Welt ihre Kultur aufnötigen wollen, dass Menschen nicht in der Lage seien, selbstbestimmt zu entscheiden, was sie sehen wollen und was nicht, dass Dritte für sie (vor-)entscheiden müssen, und dass es in Zukunft unsere Aufgabe sei, das zu tun. In der künftigen Arbeit tritt dann neben das Grundprinzip des NPOV der POV der verschiedenen Filter, den wir einnehmen müssen, um zu entscheiden, was wem unter welchem Filter zuzumuten sei. Damit wird der Wikipedia eine Kultur aufgenötigt, die
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entwickelt, gibt es 1.000 deutlichere Quellen. Natürlich ist es ebenso naiv zu glauben, die Bilder hier wären nicht bereits gefiltert durch Konventionen, die die Leute im Kopf haben, und Konventionen, die das Projekt offen oder unbewusst entwickelt hat. Ein Thema, das mit dieser Debatte implizit angesprochen wird, ist die Verschiebung der immer schon zweifelhaften Konvention "neutraler Standpunkt" in Richtung auf "ausgewogener Standpunkt". Ein Medium für die ganze Familie. Ein Massenprodukt. Marktgängig. Die Foundation sagt es so: "... that the feature be culturally
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es gibt ja kaum unstrittige Themen. Also, mal so auf den ersten Blick, was könnte irgendwo auf dieser Welt umstritten und damit mit einem Filterangebot zu versehen sein? In Saudi-Arabien? In China? Bei christlichen Fundamentalisten? Bei Hindus? Nacktheit, Sexualität, Perversionen, das wolln die nicht Kritik an Diktaturen und Diktatoren, auf keinen Fall Konkretes zur Korruption in einzelnen Ländern, au nein Evolutionstheorie, wir vom Affen? NIE! Kritik an irgendeiner Religion, NEIN! "Controversial" im höchsten Maße! Menschenrechte, Artikel über inhaftierte Regimekritiker Artikel und
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