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kopieren, vermeintlichen oder tatsächlichen Benutzerwünschen hinterherlaufen und am Ende in Richtung Trash-TV gehen. Die ARD kann zwar mit ihren Milliarden beides unabhängig voneinander gleichzeitig produzieren, indem sie mehrere Spartenkanäle anbietet. Sie hat aber im ersten (und auch im dritten) Programm, das ja eine gewisse Querschnittsfunktion haben soll, trotzdem immer den Konflikt der Abwägung zwischen Qualität und Quote. Faktisch bildet das erste Programm einen Kompromiss zwischen den beiden Extremen, bei dem sich gute und schlechte Qualität in allen Schattierungen abwechseln. Jedenfalls ist
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ansonsten meidet und der Zuschauer wegzappt), andererseits aber einen Gewinn, weil Leute, die sonst "unser Programm gar nicht oder selten einschalten oder sofort wegzappen", jetzt doch öfters dort hängenbleiben und dabei eben allein aus dem Text schon viel Neues erfahren, das ihnen sonst für immer verschlossen geblieben wäre. Und mit einem einzigen Klick bekommen sie bei Interesse ja doch das Bild angezeigt. Ob im Saldo der Verlust oder der Gewinn überwiegt, darüber kann man natürlich (länderbezogen, Afghanistan hat andere Verhältnisse als
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dass die richtige Reaktion darauf ist, dass wir anstelle des Mullahs den Leser bevormunden. Wenn Du hingegen von einem mündigen Leser ausgehst, löst sich das Dilemma in Luft auf.-- 20:36, 21. Aug. 2011 (CEST) (WP:BK) Lieber Mogelzahn, das mit der Symmetrie finde ich interessant. Die meisten hier Diskutierenden scheinen das sich dabei ergebende Dilemma immer so entscheiden zu wollen, dass sie die Symmetrie nicht akzeptieren, weil sie schlicht und einfach sagen "mehr Bilder, mehr Aufklärung" - "weniger Bilder, mehr
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die Länge ihrer Schamhaare oder -lippen oder Hautfarbe gemessen an dem Bild stimmt). Es gibt kein in jeder Hinsicht repräsentatives Bild. »Die Macht des Bildes liegt in seiner Unmittelbarkeit, und hier liegt auch seine Gefahr«. (Gisèle Freund). Das zweite Problem, das der Unfreiwilligkeit, mit der man bestimmten Bildern und ihrer Macht ausgeliefert sein kann, hat Belsazar oben bereits angesprochen. Ich würde die Symmetrie daher auf andere Weise lösen: jedem Mohammedbilder oder Bilder von Sex mit Tieren aufzuzwingen ist aufklärerischer Paternalismus. Jedem
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alle. Endgültig dürfte das Problem also auch nicht mit dem Filter gelöst werdenDaran lässt sich erkennen, dass die Frage "Autor oder Leser?" zu kurz gedacht ist: Wikipedia ist für Wissen da. Wissen, das Autoren haben und Leser benötigen. Alles Wissen, das die Leser aus unserer Sicht benötigen, hat Platz in unserer Enzyklopädie. Das heißt, dass wir uns zu einem gewissen Grad anmaßen zu wissen, was gut für den Leser ist. Wir maßen uns aber nicht an, zu wissen, was der Leser
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in der Filterfunktion) die Verantwortung, alles so richtig wie möglich (also ganz richtig) zu machen. Vor dieser Verantwortung drückt sich WP mit dem Filter nicht nur, es sendet auch das fatale System nach außen, dass seine Inhalte ein Fastfood-Produkt sind, das sich allein nach den Wünschen des Lesers zu richten habe. Das Wichtigste, was ich hier gelernt habe, habe ich aber nicht gelernt, indem ich es von vornherein lernen wollte, sondern oft sogar gegen meinen Willen. Aus diesem Grund habe ich
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CEST) (BK) @Olag: Ich glaube es einfach nicht, dass die "kundenorientierte Lösung" so easy ist. Wer, stellst du Dir vor, schafft es wohl in welcher Weise, die "Schnittmenge" der "stärksten Tabus" zu bestimmen? Ich halte das für ein hoffnungsloses Unterfangen, das im besten Fall eine neue Serie unendlich öder Diskussionen, im schlimmsten Fall eine Implosion der Wikipedia nach sich zieht. Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten. Meine Schummellösung ist: Wikipedia und erst recht Wikimedia sollte sich in aller Entschiedenheit
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Diskussionen, im schlimmsten Fall eine Implosion der Wikipedia nach sich zieht. Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten. Meine Schummellösung ist: Wikipedia und erst recht Wikimedia sollte sich in aller Entschiedenheit aus dieser Frage raushalten. Filter bauen kann jeder, das muss nicht die Institution, die auch den Content bereitstellt, also (unter anderem) wir. Ich hab auch weniger gegen solche Filter einzuwenden als dagegen, was das mit der Institution anstellt, die ihn bereitstellt. Wir sollten diese Institution nicht sein.-- 22:02
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Debatten ablaufen. Man mag das immer in Anführungszeichen setzen, aber die ganze Filteridee ist meines Erachtens nicht auf individuelle Entscheidung angelegt (sofern es die überhaupt gibt), sondern auf kollektive Regelung. Mir würde die Sprache fehlen, wenn ich darauf verzichten müsste, das auch mit dem Personalpronomen im Plural auszudrücken. Mal so gesagt: Ob "die Amerikaner" pragmatisch oder moralisch sind, weiß ich natürlich nicht wirklich. Festhalten kann ich aber doch, dass so etwas wie eine "moral majority" in den USA als (diskurs-)politisches
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eine wahre Quelle des Wissens als Antisystematiker zu führen und nicht noch ein weiteres System "von oben" zu erdenken. Der Tote Alte Mann hat schon recht: Was wir hier lernen, geschieht recht oft gegen unseren Willen. Da ist ein System, das jeglichen Willen brav zu berücksichtigen verspricht, gewiss nicht der richtige Weg.-- 23:05, 21. Aug. 2011 (CEST) Aber dann müsste sich imho was an der Einstellung zu Bildern ändern. Es müsste halt anerkannt werden, dass Bilder schockieren, emotional aufrütteln, sexuell
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Bild eben nicht sagen, ich setz mich mal eben 10 Minuten hin und formuliere das etwas neutraler. Oder – ein noch drastischeres Beispiel: Marilyn Monroe. Seit Jahren prangt da ganz oben die Wiedergabe eines von einem wenig bekannten Maler angefertigten Ölgemäldes, das aus meinem Blickwinkel jedenfalls keine adäquate Darstellung ist. Wenn man so will, empfinde ich es als "anstößig". Aber man kriegt es nicht weg, solange kein Porträt aus der späteren Zeit gemeinfrei ist. Dieser heroische Versuch einer IP wurde sogleich revertiert
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liest, auch die Bilder verkraften kann, und den Filter wieder ausschaltet. Solche praktischen Überlegungen können die Grundsatzfragen nicht ersetzen, sollten aber vielleicht auch mit bedacht werden. -- 00:08, 22. Aug. 2011 (CEST) Das leuchtet mir ein. Es ist ohnehin das Pathos, das mir hier auf allen Seiten zu schaffen macht. -- 09:36, 22. Aug. 2011 (CEST) Bei alledem Gerede von Zensur sollte man auch mal anmerken, dass die Community der deutschsprachigen Wikipedia, ebenso wie das deutsche Rechtssystem, einer "echten" Zensur (also nicht einer
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dem einzigen Zweck, die darunter gefassten Bilder ausblenden zu können. Das ist eigentlich der ausschlaggebende Punkt, der mich zu meiner Bedenkenträgerei bringt. "Was macht das mit uns", wenn wir Bilder als controversial kennzeichnen? Damit schaffen wir selbst gleichzeitig ein Tool, das prinzipiell auch die Löschung von Bildern ermöglicht. Sollten wir das tun? -- 12:24, 23. Aug. 2011 (CEST) Es ist ja - soweit ich weiß - auch jetzt nicht so, dass keine Bilder gelöscht werden. Wäre nicht auch denkbar, dass diese Differenzierung und Markierung
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mal zu hören kriege, freut mich sehr: Ich wende mich nur gegen eine unsinnige und den wissenschaftlichen Gepflogenheiten in den Sozial- und Geisteswissenschaften widersprechende Interpretation des Grundsatzes WP:NPOV. Der "neutrale Standpunkt" ist nun mal ein äußerst widersprüchliches, paradoxes Ding, das in seiner "Positivdefinition" völlig untauglich ist und das man erst mal innovativ interpretieren muss. Ich hatte auch mal mit einem der Filosofen (ich glaube Victor Eremita) darüber geplaudert. (Siehe auch meine Benutzerseite, auch noch ein unzureichender Ansatz, aber jedenfalls für
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mit WP:Q etc. einen Bias hin zur Macht hat. Was "Mainstream" ist, gilt schon deshalb als besser, weil es eben Mainstream ist. So sinnvoll (und letztlich unvermeidlich) die Spielregel ist, nur das "reputable" Geschriebene anzuerkennen, so fatal wäre es, das dann gleich als höhere Wahrheit anzuerkennen oder (was ich eher noch schlimmer finde) die Frage nach der Wahrheit überhaupt abzulehnen. Es ist nur wirklich nicht einfach mit der Affirmative Action: Wer fällt darunter? Ich hab jedenfalls wenig Lust, homophoben oder
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Lobbyarbeit für ein Unternehmen zu betreiben. Letztlich ist das eine Form von „Korruption“ (wenn auch nicht im strafrechtlichen Sinne), bei der wissenschaftliche Reputation für Profitinteressen eingesetzt wird. Aber mir scheint es der grundlegend falsche Ansatz zu sein, das Lobbying-Problem, für das die Episode um Wiki-Watch nur ein kleiner Vorgeschmack sein wird, dadurch angehen zu wollen, dass man selektiv einzelne, zu dreiste Akteure sanktioniert, deren Auftraggeber nicht genug Geld haben, um sich wirklich professionelle und effektive Spin-Doktoren zu leisten, die zweifelsohne als
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erklärt die Chance einer Aufklärung, die wir als Dogma formuliert haben, schlicht für gescheitert und beendet damit Wikipedia als aufklärerisches Projekt. Und zwar sehr viel gründlicher als es ein Bildfilter je könnte.-- 02:21, 19. Sep. 2011 (CEST) Das setzt voraus, das du oder ich oder jemand anderes, der nicht als Lobbyist markiert ist, stets klar unterscheiden können, was Information und was Desinformation, was Werbefuzzi-Sprech und was z.B. verbreitete positive/negative Einschätzung von xy ist. Hæ gg 02:33, 19. Sep. 2011
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Diese(n) Nutzer habe ich bewusst nicht genannt. Zum einen weil ich mir nicht absolut sicher bin, zum anderen weil es mir gerade nicht darum geht durch Habhaftwerdung Einzelner sich der Illusion hinzugeben, dass dadurch ein Problem gelöst werden könne, das bei WP zunehmend als strukturelles Problem existiert. In meinen Augen gibt es kein dringenderes Problem. Doch, vielleicht ein Problem der adversen charakterlichen Selektion und Verfall einer von gegenseitigem Respekt geprägten Streitkultur an sogenannten honey-pots. Auch dies ist ein strukturelles Problem
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
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heranzukommen? Ich glaube nicht. Eher ist das tolle Foto in einem Werbekontext entstanden und wird nun bei uns platziert. Ein Problem? Die Glitzerkarre könnte halt genauso in einem Werbeprospekt stehen. Bisher ist das sehr selten, aber sicher ein Thema, über das wir nachdenken sollten: Inwiefern werden wir zunehmend interessant für Werbeeinblendungen in Bild und Text? Beispiel 3 zeigt eins der sehr lebendigen und technisch guten Ralleyfotos von kallerna. Das sieht auch als Poster toll aus, wenn man sich für Motorsport interessiert
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
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einiger de-Teilnehmer, diskutiert: Disk 1 Disk2 zur Erstellung Meine contra-Begründung 2009 mit misslungener doppelter Verneinung: "Contra: ein tolles Werbefoto, ohne Frage, aber aus meiner Sicht doch ein Werbefoto, durchgestylt bis zum letzten Reflex. Es ist für einige sicher ein Aufreger, das zum Kriterium zu machen, aber ich bin doch skeptisch, ob sich der werbende Charakter der Aufnahme nicht doch auch den Befürwortern erschließt." Es ist schon ein besonderes Bild und man kann daraus etwas lernen als Fotograf, aber es wird dann
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
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mir mal wieder auf:Jury ist, wer bewerten möchte. Es wäre ja schon interessant, wenn sich wirklich mal die Mitwikipedianer kollektiv genau einen Artikel ansehen würden. Werden sie das aber tun? Da ich selber gerade an einem konkreten Artikelgebiet arbeite, das ich halbwegs "flächendeckend" mit Inhalten (also Artikeln, und zwar wahrscheinlich einer nicht ganz geringen Zahl) zu füllen suche und entsprechend auch Artikel anlege, hatte ich mir neulich mal gedacht, falls einer davon zufällig mit so 10-12kB gut repräsentiert sein sollte
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
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Weitere Informationen findest du in dieser Ankündigung. Leider benutzt auch eine andere Person denselben Benutzernamen Douwe wie du. Um sicherzustellen, dass ihr beide weiterhin auf allen Wikimedia-Projekten arbeiten könnt, haben wir für dich das global eindeutige Benutzerkonto Douwe~dewiki reserviert, das nur dir gehört. Sollte dir dieser Name gefallen, musst du keine weitere Änderung durchführen. Wenn du jedoch einen anderen Benutzernamen wünschst, kannst du auf dieser Seite einen neuen Namen wählen. Wenn du denkst, dass du bereits alle Benutzerkonten mit diesem
Benutzer Diskussion:Douwe~dewiki by MediaWiki message delivery, u.a. () [WUD17/D39/80226]
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sogar eher das Gegenteil richtig ist, Leute mit Fachwissen beteiligen sich nicht an der allgemeinen Löschdiskussion. Konkret zur Sache. 3,5 Jahre ist halt so ein Problem. O.k. dieser Umstand war mir nicht geläufig. Ich hatte immer noch die Vorstellung, das es bei Löschdiskussionen um die Sache geht (oder gehen sollte). Alle Internetquellen sind jetzt verseucht mit wiki Klones. Außerdem haben schon etliche Leute von hier abgeschrieben. Damit ist die Begriffsbildung schon lang im Gange. google books ist als online Quelle
Benutzer Diskussion:Drahkrub/Archiv1 by Drahkrub, u.a. () [WUD17/D40/60373]
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Wasserpotenzial Hallo Burkhard, bevor Du da zuviel Arbeit reinsteckst: mit dem Gibbs seiner Enthalpie oder dem chemischen Potenzial schiesst Du übers Ziel hinaus. Eventuell kannst Du das in einen noch fehlenden Artikel Potenzialkonzept (Wasser) stecken. Außerdem ist nicht jedes Potenzial, das mit Wasser zu tun hat, ein Wasserpotenzial. Freundliche Grüße, -- 17:37, 22. Mai 2008 (CEST) Danke fürs hier ansprechen, ich habe gerade in der Artikeldiskussion was dazu geschrieben. Deine Einschätzung teile ich allerdings ganz und gar nicht (und den Hauptteil der
Benutzer Diskussion:Drahkrub/Archiv1 by Drahkrub, u.a. () [WUD17/D40/60373]
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2008 (CEST) Die Approbation ist die Berechtigung als Arzt zu arbeiten, Arzt ist der ausgeübte Beruf. Wenn Du mal einen Augenblick auf den Einleitungssatz aus der Sicht eines Lesers schaust, der etwas über Herrn Augustin erfahren will, wird sofort klar, das die Formulierung ist Arzt ... irreführend sein muss, genau wie sie bei jedem anderen Beruf wäre. (Bei Stefan Raab steht auch nicht in der Einleitung, dass er Metzger ist.) Du kannst gerne eine geeignetere Formulierung suchen, die klar macht, das er
Benutzer Diskussion:Drahkrub/Archiv1 by Drahkrub, u.a. () [WUD17/D40/60373]