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heute noch mit Kunstsprachen? Das ist das Dilemma. -- 00:49, 23. Jun. 2016 (CEST) In der MLA-Biographie (Link usw. auf Statistiko) werden pro Jahr etwa 200 neue Artikel aus dem Bereich der Plansprachen aufgeführt - unter den Autoren sind die sog. maßgeblichen Wissenschaftler zu suchen. - Die Grünen haben gelegentlich mal einen Beschluss zu Esperanto gefasst, für Parteiprogramme und Wahlprogramme... -- 12:37, 23. Jun. 2016 (CEST) Tja, die esperanto-Wikipedia. Da fällt mir doch spontan ein, wofür die nicht zu gebrauchen ist. Als Quelle z.B.
Diskussion:Esperanto/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/E95/26864]
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kann, dass die Schätzung falsch ist. 2. Dass Corsetti 2001-2007 Vorsitzender von UEA war, hat mit seinem Artikel in einer peer-reviewten anerkannten Zeitschrift nichts zu tun. Wenn das keine verlässliche Quelle ist, was dann? Den von dir andernfalls implizierten neutralen Wissenschaftler, der einerseits mit eine Sache nie in Berührung kam und sie andererseits exakt erfassen kann, gibt es nicht und kann es nicht geben. -- 23:14, 21. Jul. 2016 (CEST) Siehst du, das ist das Grundproblem. Es gibt nur Schätzungen zur
Diskussion:Esperanto/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/E95/26864]
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bauen. Wenn, ja wenn nicht diese hochfrisierten Zahlen den Hardcore-Fans so wichtig wären. Im übrigen gilt in der Wikipedia : unbequelltes kann raus.dass bei Corsetti kein Interessenkonflikt vorliegt, glaubst du doch selber nicht. Und nochmal: ich freue mich, dass du als Wissenschaftler und Fachmann dabei bist. Lass uns doch einfach mal Sebastiano's Vorlage Punk für Punkt umsetzen. Streiten werden wir uns schlimmstenfalls noch genug, aber das wäre mal ein pragmatischer Ansatz zur Verbesserung dieses Artikels. -- 23:43, 21. Jul. 2016 (CEST) Natürlich
Diskussion:Esperanto/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/E95/26864]
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Abschnitt Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015#Entwicklung 2016 ergänzt.-- Gruß - 09:48, 5. Jan. 2017 (CET) Ja, aber das scheint ein generelles Problem zu sein. Bei Recherchen zum Artikel Flüchtlingskrise in Europa habe ich Beschwerden über die verschiedenen Zählweisen auch bei Wissenschaftlern gefunden. Demnach zählt/zählte EUROSTAT 2015 z.B. in manchen Situationen keine Minderjährigen. Ein solcher Statistik-Abschnitt wäre also vermutlich in jedem Artikel sinnvoll. 10:11, 5. Jan. 2017 (CET) Richtig, deshalb habe ich zumindest den Hinweis auf die nicht mit EASY
Diskussion:Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/F92/42338]
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Wissenschaftler konnte 2015 beweisen , dass Eistee viel zu viel Zucker enthält und dadurch bereits 14 Kinder an der Zuckerkrankheit starben. (nicht signierter Beitrag von 18:33, 16. Mär. 2015 (CET)timestamp )
Diskussion:Nestea by CopperBot, u.a. () [WDD17/N86/38666]
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einigen Wikipedia-Artikeln verwendet, z. B. denen über Khalil Shaheed und Sebastian Benda). Das tut Herr Cvetko nicht, sondern genau das, was in unserem Artikel Musikpädagogik beschrieben wird ("Die Musikpädagogik ist als Wissenschaft von der musikpädagogischen Praxis zu unterscheiden."), er ist Wissenschaftler, nicht ausführender und lehrender Musiker. -- 19:43, 30. Dez. 2015 (CET)
Diskussion:Cvetko by Aspiriniks, u.a. () [WDD17/C91/39115]
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des Internets, dem Mensch im Cyberspace etc. zugewandt und sich kritisch mit Konzepten des Posthumanismus auseinandergesetzt. Von daher mag man in dem Aufsatz am besten erfassen können, woher Winners Denken und Ansatz kommt, aber dass er repräsentativ für den gereiften Wissenschaftler ist, müsste belegt werden. Der Artikel ist nicht schlecht und es gibt viele Artikel, die schlechter sind. Aber lesenwert ist er nicht, insbesondere im Vergleich mit dem oben kandidierenden Hagen Keller. Und noch ein ansonsten: das ist alles nur mein
Diskussion:Langdon Winner by Tusculum, u.a. () [WDD17/L94/51378]
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sich klar auf Morten Thrane Brünnich und sein Scops aus dem Jahre 1772 hier. Und das ist wie Anton Reichenow richtig bemerkte (erster hier Link) ein Vogel (Aves). Also vergessen wir Georges Cuvier hier einfach und nehmen hin das ein Wissenschaftler sich in seiner Publikation geirrt haben mag und diesen Irrtum auch durch beständige Wiederholung (Copy und Paste) nicht plausibler macht.-- 20:43, 7. Jun. 2016 (CEST) Ah, OK, danke, ich hatte unter deinen „hier Links“ garnicht weiter gelesen, weil ich
Diskussion:Südbüscheleule by Gretarsson, u.a. () [WDD17/S94/79758]
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gehört das Referendum noch dazu. Aber neben dieser Inszenierung gab es nachher nichts mehr zu tun und nichts mehr zu beschliessen und schon gar nicht bestand eine andere Möglichkeit wie von Eulenspiegel phantasiert. Gerne lasse ich mich überzeugen durch nahmhafte Wissenschaftler, welche für die Zeit nach dem 18. März noch eine andere Möglichkeit und überhaupt eine Möglichkeit für eine "Entscheidung" von irgendwas durch irgendwen beschreiben. -- 14:46, 24. Jul. 2016 (CEST) Frage: ist es für das konstruktive Miteinander wichtig, ob der Lemmagegenstand
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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die Macht hatte, hatten sie auch die Macht, ohne große Verluste den Beschluss für die Einführung des Rubels rückgängig zu machen. Deine Behauptung, dass es diese Möglichkeit nicht gab, ist eine Privattheorie deinerseits. Gerne lasse ich mich überzeugen durch nahmhafte Wissenschaftler, welche für die Zeit nach dem 31. März keine Möglichkeit der Rücknahme von Beschlüssen sehen. Wie kommst du eigentlich auf den 18. März? Wenn du sagst, dass vor dem Referendum bereits alles gelaufen war, müsste es doch eher der 15.
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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oder von einer allgemeinen Zustimmung gesprochen werden kann. 22:00, 12. Aug. 2016 (CEST) Es empfiehlt sich, darauf zu achten, wer völkerrechtliche Bewertungen trifft und wie rechtsverbindlich diese sind. Kommen sie von Staatenorganisationen, kommen sie vom IGH, kommen sie von Wissenschaftler, kommen sie von staatlichen (und damit nicht unabhängigen) Think-Tanks? Wenn man einfach nur "völkerrechtlich umstritten" sagt, lässt man das offen. 23:06, 12. Aug. 2016 (CEST) WP:Belege – die behauptete völkerrechtliche Umstrittenheit muss mit wissenschaftlicher Literatur belegt werden. -- 00:03, 13.
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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12. Aug. 2016 (CEST) WP:Belege – die behauptete völkerrechtliche Umstrittenheit muss mit wissenschaftlicher Literatur belegt werden. -- 00:03, 13. Aug. 2016 (CEST) Eine Gerichtsentscheidung wird es in absehbarer Zeit nicht geben, und das stellt auch keinen Mangel dar. Die Einteilung der Wissenschaftler nach ihrem Arbeitsplatz ist so wohl kaum konsensfähig. In westlichen Ländern arbeiten Universitäten unabhängig vom Staat, die haben da sehr viel Freiheit. Das liegt auch daran, dass Völkerrecht nicht nur eine wissenschaftliche Angelegenheit ist, sondern auch von den Staaten selbst
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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Beitrag ist Dein Vorgehen nun gänzlich manipulativ: erst ein verkürztes Zitat bringen, dass Deinen POV scheinbar stützt, um nach Offenlegung des eigentlichen Gehalts der zitierten Passage zu sagen sie sei irrelevant. Da ich die Wissenschaft kenne, kenne ich leider auch Wissenschaftler, die so arbeiten wie Du. Ich bleibe bei meinem schäm Dich. -- 13:30, 15. Aug. 2016 (CEST) Nein, das von mir Zitierte ist nicht sinnentstellend, weil das Zitat nicht verkürzt wurde (Irrglaube), sondern nur für meine Argumentation Unerhebliches weggelassen worden ist
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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sondern nur für meine Argumentation Unerhebliches weggelassen worden ist (übliches Vorgehen). Das ist eine zulässige und einwandfreie Form des Zitierens, mit der du augenscheinlich nur nicht hinreichend vertraut bist. Dein Vorwurf "Da ich die Wissenschaft kenne, kenne ich leider auch Wissenschaftler, die so arbeiten wie Du" ist angesichts deiner eigenen Aussagen unglaubwürdig und in der Sache ohnehin nicht relevant. Schämen solltest du dich für deine dreiste Unterstellung, die der Grundlage entbehrt! 13:52, 15. Aug. 2016 (CEST) Es handelt sich hier nicht
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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auf den point of view (aus der Sicht) eines Juristen oder sich auf den POV einer Historikerin bezogen wird. Eine Historikerin ist eine Historikerin und ein Jurist ist ein Jurist. Das ist der einzige Punkt, auf den es ankommt. Jeder Wissenschaftler ist für sich in seiner Disziplin beitragend und relevant. Jobst ist relevant, wenn auf eine geschichtswissenschaftliche Betrachtungsweise abgestellt wird, Merkel oder Roggemann sind ebenso wie andere Juristen relevant, wenn sie sich mit ihren Beiträgen zum rechtlichen Diskurs äußern. 15:22, 15.
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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Erklärungsmodell "Annexion der Krim" das Attribut Theorie anheften können. Danach ist es (u.a. durch neue Fakten) wissenschaftlicher Konsens geworden. Heute ist "Annexion der Krim durch die RF" daher keine Theorie mehr und auch kein Modell, sondern ein von den Wissenschaftlern als Tatsache beschriebener Fakt. Das Festhalten an veralteter Literatur (z.B. Merkel) zeigt, diese Etablierung des Wissens nicht akzeptieren zu wollen oder können. Die durch Etablierung zum Fakt gewordene Annexion zu leugnen und die Darstellung in der WP entsprechend zu
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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mit einem Fakt. Wir Autoren sprechen hier nicht von einem "Fakt", was allein schon darin begründet liegt, dass es tatsächlich und nachweisbar vorhanden unterschiedliche Betrachtungsweisen gibt; bereits allein aufgrund deren Existenz kann es keine unumgängliche Tatsache einer Annexion geben. Sondern Wissenschaftler sprechen im Zuge solcher Betrachtungsweisen von einer Ansicht, einer Meinung, einer Auffassung, aber ganz sicherlich nicht von einem "Fakt". Und dein Märchen von einem vermeintlichen "wissenschaftlichen Konsens", für den es keinerlei Belege gibt, brauchst du nun auch nicht schon wieder
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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Aug. 2016 (CEST) Passt. 21:13, 28. Aug. 2016 (CEST) Für „seit 2015“ gibt es keine Belege. Ansonsten wäre das für mich ein tragbarer Kompromiss, obwohl Belege es noch deutlicher formulieren. Speziell nur auf die rechtswissenschaftliche Einschätzung und nicht auf Wissenschaftler auch aus anderen Bereichen bezogen schreibt Guttke (doi:10.1515/slaw-2015-0021): "The speech [by Putin] counters the international community's legal assessment, which classified Crimea’s accession to Russia as an annexation". -- 23:43, 28. Aug. 2016 (CEST) Ich bin für Eulenspiegel1s Blitzvorschlag
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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einhellig" geschrieben. SSF hat dies auch nicht behauptet und B schon gar nicht. Guttke hat, wie jede Quelle, die in der WP-Arbeit erschlossen wird, als relevanter Autor eine Aussage getätigt. Diese lautet, dass ohne jede Relativierung die internationale Gemeinschaft (der Wissenschaftler) die rechtliche Bewertung "Annexion" getroffen hat. Aktuell diskutieren wir keinen Vorschlag, der das so ohne Standpunktzuschreibung als Fakt darstellen würde. Das ist kein Formulierungsvorschlag, daher ist eine Silbenfledderei nicht nötig. Wer hat noch irgendeinen Einwand dagegen, den Vorschlag von Eulenspiegel1
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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oder schreiben wo oben? Oben steht viel.-- 13:25, 30. Aug. 2016 (CEST) Madagaskar sagt nein mit der Begründung man "wisse nicht was in China ist" (sinngemäss). Diese Meinung eines WP-Benutzers ist irrelevant gegenüber der Nennung einer herrschenden Meinung durch die Wissenschaftler. Zusatzfrage darum an Madagaskar damit wir wissen wo wir stehen: Hast du schon zur Kenntnis genommen dass die Wissenschaftler selber eine herrschende Meinung erkennen? Ja oder nein genügt bitte.-- 14:42, 30. Aug. 2016 (CEST) Rückfrage 1) Hast du inzwischen begriffen
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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wisse nicht was in China ist" (sinngemäss). Diese Meinung eines WP-Benutzers ist irrelevant gegenüber der Nennung einer herrschenden Meinung durch die Wissenschaftler. Zusatzfrage darum an Madagaskar damit wir wissen wo wir stehen: Hast du schon zur Kenntnis genommen dass die Wissenschaftler selber eine herrschende Meinung erkennen? Ja oder nein genügt bitte.-- 14:42, 30. Aug. 2016 (CEST) Rückfrage 1) Hast du inzwischen begriffen, dass es unter Wissenschaftlern des Völkerrechts zu keinem (nichtkolonialen) Sezessionsfall nach '45 sowas wie eine weltweite "herrschende Meinung" gibt
Diskussion:Krimkrise/Archiv/016 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/K94/74141]
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Madagaskar damit wir wissen wo wir stehen: Hast du schon zur Kenntnis genommen dass die Wissenschaftler selber eine herrschende Meinung erkennen? Ja oder nein genügt bitte.-- 14:42, 30. Aug. 2016 (CEST) Rückfrage 1) Hast du inzwischen begriffen, dass es unter Wissenschaftlern des Völkerrechts zu keinem (nichtkolonialen) Sezessionsfall nach '45 sowas wie eine weltweite "herrschende Meinung" gibt. Ja oder Nein genügt. Rückfrage 2) Hast du inzwischen begriffen, dass du in Wp.de Behauptungen belegen musst? Ja oder Nein genügt. 14:52, 30. Aug.
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außerdem noch zu russischen Völkerrechtlern gesagt wird (die meisten, aber nicht alle seien staatsloyal), belegt den Textvorschlag nicht. 19:20, 30. Aug. 2016 (CEST) Ja, neben den zwei anderen wissenschaftlichen Belegen. Die Klanichenko-Quelle handelt nicht vom russischen Verfassungsrecht, sondern von russischen Wissenschaftlern. Von Gall ist eine Behelfsquellen und nein, darin geht es nicht nur um das Vefassungsrecht. -- 19:22, 30. Aug. 2016 (CEST) Ich sehe immer noch nicht, was den Nichtjuristen Guttke befähigt, zu der Aussage über ein "international community's legal assessment" zu
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dass es ein „Diskussionspunkt“ sei, ob das Selbstbestimmungsrecht der Völker der Krim tatsächlich ein Recht zur Sezession verleihe usw., usw. Alles, was ich da herausgesucht habe, sagt klar aus, dass es keine weltweite akademische "herrschende Meinung" gibt. Wenn sogar renommierte Wissenschaftler, die unsere westeuropäische Seite vertreten, was ganz anderes sagen, kann man jeden Textvorschlag in diese Richtung getrost in die Tonne tun. 12:20, 31. Aug. 2016 (CEST) Danke für diesen mehr als deutlichen Hinweis. Damit haben wir bislang also keinen wissenschaftlichen
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anzuschauen … ABER. WIR lesen: Weil der tatsächliche Befehl Russlands über die auf der Krim agierenden Truppen lange ungewiss blieb, war es zunächst schwierig, die Verantwortung Russlands zu ermitteln. dass die rechtlichen Einschätzungen der Auseinandersetzung die geopolitischen Lager widerspiegeln. Kaum ein Wissenschaftler aus Westeuropa erachtet Russlands politischen Kurs als völkerrechtlich gerechtfertigt. Dagegen dominiert im russischen rechtlichen Diskurs die Überzeugung, dass die Angliederung der Krim mit völkerrechtlichen Prinzipien vereinbar sei. Auf der einen Seite hat Russland das Völkerrecht sehr weit interpretiert, als es
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