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an den Untersuchungen neben Wissenschaftlern der Akademie der Wissenschaften der Sowjetunion und der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA Wissenschaftler aus vielen Ländern und ganz unterschiedlicher gesellschaftspolitischer Ausrichtung mitgearbeitet haben, u. a. auch von der Max-Planck-Gesellschaft in München.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.06.1981 () [PBT/W09/00046]
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, ob 8 Milliarden Menschen Anfang des nächsten Jahrhunderts überhaupt noch ein menschengerechtes Leben erwarten können, brachten diese Wissenschaftler in der englischen Originalfassung auf die Kurzformel: „It could be done", es könnte gelingen. Dann
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.06.1981 () [PBT/W09/00046]
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, wir sollten das insgesamt auch so beibehalten. (Beifall bei Abgeordneten der SPD) Ich bin nicht Wissenschaftler und kann einzelne wissenschaftliche Methoden nicht im einzelnen beurteilen. Insgesamt gilt nach Meinung der Bundesregierung, daß die Sinus-Studie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.06.1981 () [PBT/W09/00046]
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Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht der Universität Heidelberg, mit der Erstattung von Rechtsgutachten beauftragt. Beide Wissenschaftler sind unabhängig voneinander zu dem Ergebnis gekommen, daß für das Jahr 1981 die Überschreitung der Verschuldensgrenze gegen Art. 115
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1983 () [PBT/W10/00026]
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(CDU/CSU): Frau Staatssekretärin, können Sie mir die Frage beantworten, warum immer mehr Wissenschaftler und auch Mediziner zu Tierversuchsgegnern werden und ob nicht durch die Einrichtung einer zentralen Datenbank auf der einen Seite die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.1983 () [PBT/W10/00039]
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daß auf Tierversuche leider nicht verzichtet werden kann. Wie groß die Zahl der Tierversuchsgegner bei den Ärzten und Wissenschaftlern ist, läßt sich nicht verbindlich sagen, so daß ich den Tenor Ihrer Frage nicht bestätigen kann. Von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.1983 () [PBT/W10/00039]
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sagen, so daß ich den Tenor Ihrer Frage nicht bestätigen kann. Von Tierversuchsgegnern unter den Ärzten und Wissenschaftlern weiß ich, daß bei ihnen teilweise sachliche, aber auch emotionale Gründe maßgeblich sind. (Zuruf von den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.1983 () [PBT/W10/00039]
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(GRÜNE): Frau Staatssekretärin, wären Sie dazu bereit, mir die Tierversuchsgegner unter den Ärzten und Wissenschaftlern zu nennen, bei denen nach Ihrer Kenntnis für ihre Gegnerschaft zu Tierversuchen emotionale und sachlich nicht zutreffende Gründe vorliegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.1983 () [PBT/W10/00039]
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. Frau Geiger (CDU/CSU): Herr Staatssekretär, sicher sind doch auch Sie wie viele Wissenschaftler der Meinung, daß die Waldschäden auf die anhaltend hohe Schadstoffbelastung der Luft auch durch die Kraftfahrzeuge zurückzuführen sind.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.1983 () [PBT/W10/00039]
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Fluoridanwendung, Verbesserung der Mundhygiene und Änderung des Ernährungsverhaltens wesentlich vermindert werden kann. Dagegen weichen die Auffassungen der Wissenschaftler über Nutzen und Risiko der Zuführung von Fluorid über das Trinkwasser erheblich voneinander ab. Aus diesem Grund wird zur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1982 () [PBT/W09/00129]
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mit großer Unsicherheit behaftet. Das ist bei nahezu allen Prognosen auch sicher richtig. Es mag auch für Wissenschaftler sinnvoll sein, solche Anmerkungen zu machen. Für die breite Masse der Betroffenen — nach Umfragen fürchten mehr als
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1982 () [PBT/W09/00129]
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Leistung auch Muße gehört, dann halte ich dies uneingeschränkt aufrecht. Wenn ich gesagt habe, daß ein Wissenschaftler auch einmal im Wald spazieren gehen soll, so halte ich das auch uneingeschränkt aufrecht. (Catenhusen [SPD
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1982 () [PBT/W09/00129]
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benötigten und zu finanzierenden Umfang. Ich wünschte mir, daß es der Regierung, dem Parlament, den Wissenschaftlern und der Energiewirtschaft gelänge, gemeinsam zu überlegen, wie wir verhindern können, daß uns die OPEC-Staaten und jetzt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.1981 () [PBT/W09/00018]
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zu der Klage über die mangelnde Qualität des wissenschaftlichen Nachwuchses sagen. Wenn Sie sich einmal die Lebensläufe genialer Wissenschaftler anschauen, dann werden Sie feststellen, daß das in sehr vielen Fällen nicht Leute waren, die in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.1981 () [PBT/W09/00018]
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/ CSU]: Sehr gut!) Wir müssen in diesem Zusammenhang kritisch auch nach dem Ehrgeiz von Wissenschaftlern fragen. Sosehr ich dafür Verständnis habe, sosehr muß ich kritisch fragen, ob Sie sozusagen in einen internationalen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.1981 () [PBT/W09/00018]
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Beifall bei der FDP und der SPD) Auf dieses Ziel wollen wir hinarbeiten und nicht den Ehrgeiz einzelner Wissenschaftlergruppen befriedigen. Ich erkenne an, daß manches richtig und notwendig ist, aber wir müssen hier die Frage stellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.1981 () [PBT/W09/00018]
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in einer Gesellschaft, die übermorgen in der Lage sein wird, sich an Spacelab zu beteiligen und deutsche Wissenschaftler mit um den Mond oder um die Erde kreisen zu lassen, immer noch nötig ist, zu sagen:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.1981 () [PBT/W09/00018]
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Herr Kollege Stahl, es gibt doch eindeutige, hoch angesiedelte Zeugnisse aus dem Wissenschaftsbereich, in denen namhafte Wissenschaftler ihr Bedenken gegenüber der Bundesregierung — in Briefen an den Bundeskanzler oder aber auch an die zuständigen Ressortminister — zum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.1981 () [PBT/W09/00018]
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Grundlagenforschung arbeiten. Lassen wir uns doch auch einmal dazu — ich hätte fast gesagt — herab, dem Wissenschaftler das Recht auf Irrtum einzugestehen, (Stahl [Kempen] [SPD]: Tun wir doch!)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.01.1981 () [PBT/W09/00018]
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. Das zeigt, wie tief ein solcher Abschwung trotz aller Prognosen reichen kann. Es scheint, daß Wissenschaftler und Politiker einen fatalen Hang haben, sich nicht nur optimistisch zu verschätzen — so nach dem Motto: So
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.01.1981 () [PBT/W09/00017]
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behindert sieht. (Hört! Hört! bei der CDU/CSU) In seinem Rücktrittsschreiben betont der Wissenschaftler, er könne die Flut der Unterlagen, die nach Umfang immer dicker und nach Inhalt immer magerer würden,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1982 () [PBT/W09/00076]
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gefördert und fortgesetzt werden. Kalkar und Schmehausen sind gewaltige Forschungsprojekte. Sie beweisen aber auch die Leistungsfähigkeit unserer Wissenschaftler, unserer Ingenieure und Facharbeiter. Ihre Kenntnisse, ihre Fähigkeiten und Erfahrungen sind ein unschätzbares volkswirtschaftliches Kapital, das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1982 () [PBT/W09/00076]
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Weg. Die Qualität der energiepolitischen Diskussion ist mit davon abhängig, wie sich der Bürger durch Politiker, Wissenschaftler, Ingenieure und Energiewirtschaftler informiert und aufgeklärt fühlt. Je mehr die kritische Begleitung des Bürgers durch Sachkunde, durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1982 () [PBT/W09/00076]
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Handwerks spricht von 10% des Gesamtumsatzes. Herr Kolb hat eine andere Zahl genannt: Ernst zu nehmende Wissenschaftler sprechen davon, daß 10% bis 15 % unseres Sozialproduktes schwarz erwirtschaftet werden. Wir wissen, daß im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.05.1981 () [PBT/W09/00037]
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zugrunde liegt, Grundlage für einen Beschluß im Aufsichtsrat der GBF sein soll, mit dem die Mitwirkung der Wissenschaftler eindeutig beseitigt wird? Dr. Probst, Parl. Staatssekretär: Das kann ich Ihnen nicht bestätigen; ich bin
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.1983 () [PBT/W10/00027]