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mit dem ZDF-Projekt und der Rolle, die dabei der Wikipedia zugedacht werden soll, noch gar nicht beschäftigt habe, und das ist ja wohl der konkrete Ansatzpunkt für die allgemeineren Überlegungen. Vielleicht hat es aber auch ein bisschen damit zu tun, das hier auch ziemlich viel zusammen- bzw. durcheinandergeworfen wird. Mir ist jedenfalls nicht von vornherein klar, was "Faktenchecks" bzgl. Politikeraussagen mit Wissenschaft oder der "Skeptikerbewegung" zu tun haben sollten. Auch Gammas "aphoristische Begründung" zielt meines Erachtens viel höher – nämlich auf die
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selbst angeht, helfe ich in der Sache nur jemandem, der irgendetwas fordert, beantragt, will, bezweckt. - Auch du forderst anscheinend nichts. Ich mach mich doch nicht zum Affen und starte etwas, was keiner beantragt.-- 14:07, 27. Apr. 2013 (CEST) Ach doch, das hier war schon auch fordernd gemeint, und übrigens nicht meine erste Äußerung in diese Richtung. Aber wenn Du mir konkret helfen möchtest, kannst Du mal nachschauen, ob meine Benutzerdiskussionsseite derzeit in irgendwelche Filter aufgenommen ist, und mich auf dem von
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Die Entscheidung, dich zu sperren, erscheint völlig unsinnig; außer es gäbe gelöschte Beiträge (die ich ja nicht einsehen könnte), die das rechtfertigen würden. 2. Du beziehst dich auf AG Berlin Mitte, Urteil vom 27.03.2007 (). Ich zitiere mal aus dem Impressum, das sich hier ganz unten auf jeder Seite findet: „Anbieterin dieser Website ist die Wikimedia Foundation Inc., eingetragen beim Florida Department of State, Division of Corporations unter der Nummer N03000005323. Die Wikimedia Foundation ist eine Stiftung nach dem Recht des US-Bundesstaates
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denen, "die dies veranstalten"? Die Wikipedia wird "veranstaltet" von ihren Usern. Die rechtliche Verantwortung für die Site liegt in Kalifornien. Ein User, der Gesetze verletzt, macht sich aber selbstverständlich strafbar und kann strafrechtlich verfolgt werden. Aber eigentlich nehme ich an, das wusstest Du schon längst alles.-- 16:16, 1. Mai 2013 (CEST) Mit der letzten Vermutung hast du Recht. Das macht es ja leider so schwierig, diese Dinge zu unterbinden. Is wie ein Konto auf den cayman islands. Jeder hier schiebt die
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einmal erwogen habe, mir eine Socke namens "Fröhlicher Humanist" zuzulegen, weil das so positiv klingt. Hab es dann aber doch bleiben lassen. Ich fürchte, ich habe kein Talent für sowas.) -- 20:09, 13. Mai 2013 (CEST) Wir haben 2 Humanisten, das sollte reichen (zu humanistisch iss aunich gut) ... Wir haben aber noch gar nicht alle Möglichkeiten durch. Was wäre denn, wenn Bwag sich z. B. T7-Edits zu Eigen gemacht hätte? Bisher hatte ich immer gedacht, genau die Edits, wo "Bwag" hinter
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wirtschaftlichen Verwertungsrechte werden sie im Vertrag mit dem öff Auftraggeber in den meisten Fällen ohnehin abgetreten haben. Die Nachnutzerberufe können ein Problem haben, wenn der Markt mit Konkurrenz frei erhältlichen Werken staatlicher Provenienz geflutet werden. Allerdings ist das ein Problem, das sich auch bei freien Lizenzen stellt - unabhängig von einer evtl § 5 UrhG-Reform. Das wichtigste Problem das ich sehe, ist das die individuellen Urheber, deren Werke als gemeinfrei "enteignet" werden, u.U. schlechter gestellt sind, als Urheber, die unter einer freien
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Freundlichkeit, einem stringenten Beharren auf der Sachebene und der Meidung der ganz großen Konfliktzonen, könnte es möglich sein ohne Magenkrämpfe mitzumachen. Und dann das: Benutzer_Diskussion:Fröhlicher_Türke#Hut_ab. Ich bin ja nicht blauäugig (und darum denke ich auch überhaupt nicht daran, das auf die VM zu bringen) aber dieses scheiß (sorry) schwarz-weiß-sehen und Feindlichkeit gegenüber anderen stimmt mich einfach traurig (und wütend). Und ich sage Euch, die Verwalter des Projektes haben es noch weniger im Griff als noch vor ein paar Jahren
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wahlweise auch unsere interessierten und kompetenten Laien, die gute Artikel recherchieren und schreiben - haben indes mit großer Wahrscheinlichkeit mehrheitlich nicht parallel eine aktuelle Universitätsprofessur auszufüllen oder einen Konzern zu führen. Sie schaffen mit uns allen zusammen aber etwas Wertvolles, auf das wir stolz sein können. Natürlich streiten auch weiterhin "draußen" Möchtegern und Gernegroß, wer denn das schnellere Auto/Boot/Haus/Flugzeug habe. Aber ich hätte einiges dafür übrig, wenn wenigstens wir hier uns daran nicht beteiligen würde. Ich glaube auch (insofern
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damals bei der Bildung des Kampfbegriffs vermutlich nicht im Blick, da es wohl zu sehr außerhalb des Erfahrungsbereichs des akademisch gebildete Manns im mittleren Alter liegt, der hier wohl nachwievor in der Nutzerschaft dominiert. Oder das Editieren zur nachtschlafener Zeit, das nach Ansicht Mancher nicht mit einem regelmäßigen (täglichen) Erwerbsleben in Übereinstimmung zu bringen ist, wurde des öfteren mal vorgehalten. Ich kann gerade nicht schlafen und mir graut es davor, dass schon in zwei Stunden mein Wecker klingelt... . Mit "Hotel Mama
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mich entschieden, diesen Weg zu beschreiten, da er für mich richtig ist. Jede/r muss sehen, dass er/sie seinen Weg geht, so wie er/sie glücklich sind. Ich bin so wie ich lebe, glücklich, denn ich lebe das Leben, das ich will. -- 02:06, 16. Mai 2013 (CEST) Frage wäre aber, ob Dein Ansatz tatsächlich fläckendeckend Ansehen im von Dir angestrebten Sinne erbrächte. Du legst implizit dar, warum man Dich als "besser" ansehen könnte als arbeitslose Ethnologen, die sich zu fein
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sehe ich als übertrieben an. die 24/7 Autoren werden sich sicherlich nicht ehrenamtlich von ihrer Mission abhalten lassen. Eine ehrenamtliche Tätigkeit anderweitig sehe ich auch nicht als eine Gefahr für die WP an. -- 20:24, 15. Mai 2013 (CEST) hm, das ließe sich dann aber kaum sinnvoll auf HartzIV-Empfänger beschränken; vielleicht wäre bei ebensolchen der Bedarf sonem Stück Papier vielleicht höher, das gilt aber auch für andere Gruppen wie gerade eben erst fertig studiert habende Berufsanfänger. Hat ja aber auch sein
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ein, zwei, drei Leute und stellst die nächste AdmonCon auf die Beine? So irre schwierig ist die Orga nicht und wahnsinnig viel Zeit kostet es auch nicht. -- 10:26, 16. Mai 2013 (CEST) <quetsch> Männer können nicht organisieren, Henriette - ich dachte, das wüßtest Du ... Man muß bei der Zeit, die man in WP und Umfeld investiert, eine sinnvolle Auswahl der Felder treffen. Und man muß zur jeweiligen Tätigkeit motiviert sein. Mich nervt es de facto zumeist schon, eigene Vorträge, Kurse oder Lesungen
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CEST) Ich bin mir nicht sicher, ob eine Auflösung solcher Kategorien wirklich zu mehr Gerechtigkeit oder Vorausschaubarkeit führt. Wenn wir als Stammtisch ein Treffen definieren, bei dem sich Wikipedianer zum allgemeinen Austausch und wegen der puren Freude am Beisammensein treffen, das weder themenbezogen, noch auf einen eingeladenen Personenkreis oder eine festgelegte Gruppe ausgerichtet ist, kann doch eine solche Abgrenzung auch dazu führen, dass jedem Teilnehmer klar ist, dass diese Kosten nicht übernommen werden. Schützt vor falschen Erwartungen und Missgunst. Bislang hat
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den ich allerdings inzwischen schon wieder an jemand noch Bedürftigeren weitergereicht habe). Ok, der Akku war ziemlich platt, aber als Heim-PC-Ersatz mit kurzzeitiger Notstromversorgung noch voll tauglich. Eventuell könnte man eine GiveAway-Seite machen. Andererseits: Ein gebrauchtes, nicht allzusehr veraltetes Büromopped, das zum Indernettbrowsen reicht, bekommt man sicherlich für unter 100 EUR, das teuerste daran ist noch die gültige Windows-Lizenz, falls man sich mit Ubuntu o.ä. nicht anfreunden mag. -- 19:02, 16. Mai 2013 (CEST) Falls irgendjemand jemanden kennt, der das braucht
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CEST) YESSSSSS ! ! ! Formatvorlage zum Dinner und Tod zum Frühstück ! -- 16:56, 24. Mai 2013 (CEST) Also ganz ehrlich, die aktuelle Version halte ich für noch bescheuerter: Dass Lanz aus Südtirol stammt, steht sogar zwei oder drei Worte vorher in der Klammer, das braucht man nicht gleich wiederholen. Meiner Meinung nach versuchen sich hier die Fraktionen gegenseitig zu erklären, was denn Südtirol eigentlich sei. Das ist aber nicht Ziel eines biografischen Artikels, Auskunft in dieser Frage zu geben. Da würde ich dann eigentlich
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ansonsten in diesem Medium unmöglich mache. Nochmal: Ich habe nichts gegen kollaboratives Schreiben. Ich habe etwas dagegen, dass die Kolaboration nicht thematisiert wird, und vollkommen unkontrollierbare Dinge mit mir als Realautor macht. (Unter Psedonym würde es mir noch schlechter gehen, das nebenbei.) Ich bin für Transparenz - bin dafür, dass auch Dissens klar gehalten wird, dann kann ich mit allen möglichen Mitspielern leben. Ich lebe auch so mit ihnen, aber im Moment zu meinem Nachteil. Noch eins: Wikipedia ist enorm erfolgreich - aber
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viel in anderen Artikeln gemacht, dass der Vorwurf nicht aufkam, aber ich riskierte ihn. @Gamma in der Tat habe ich einen Vorschlag, der sehr einfach ist, und keine Änderung des bisherigen Procederes verlangt. Man bildet ein eigenes fabliches Template "Autorschaft", das Artikel nicht haben müssen, aber haben können (so wie es bislang für alles mögliche Info-Boxes gibt. Im Template müssen sich alle Autoren, die finden, sie haben substantiell mitgewirkt, auf ein Autorschafts-Statement einigen. Das ist natürlich kontrovers, aber ich denke, in
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vielen Bereichen der vollkommene Verzicht auf die Einordnungen der Sekundärliteratur fast schon so etwas wie ein Verstoß gegen den neutralen Standpunkt, denn wenn etwas weit überwiegend in einer bestimmten Weise eingeordnet wird, ist es zum Verständnis des Themas geradezu zwingend, das auch an den Leser weiterzugeben. Dass WP-Artikel oft nicht zum Kern ihres eigentlichen Themas vorstoßen, ist übrigens nicht auf die Werkbeschreibung von Schriftstellern beschränkt. Auch in Musikartikeln geht es fast nie um die Musik, in Filmartikeln nicht um die filmische
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Benutzern. Für den endgültigen Bruch ist ausschlaggebend, dass Aerophon Zachi82 in einer entscheidenden Situation gegenüber dem daraufhin indefinit sperrenden Administrator verrät. Angesichts der Hölle einer eskalierenden politischen Auseinandersetzung im „Metabereich“ sieht Aerophon ein, dass die ganze Selbstbestätigung und das Gemeinschaftsgefühl, das ihm Wikipedia vermittelt hat, eine Illusion war. Er beschließt, endgültig nicht mehr bei Wikipedia mit machen zu wollen, um sein Leben wieder besser in den Griff zu bekommen. Allerdings hat sich schon mehrmals erfolglos „auf eigenen Wunsch“ indefinit sperren lassen
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2013 (CEST) Jetzt steht es auch dort - http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia%3ARedaktionstreffen&diff=119049552&oldid=118917822 - Danke für den Hinweis. 21:44, 30. Mai 2013 (CEST) Warum sollen reine Zusammenkünfte von WP-Autoren nicht förderwürdig sein? Sagt das der Geschäftsführer von WMDE? – Simplicius 15:16, 31. Mai 2013 (CEST) Nein, das gebietet vor allem die Satzung, nach der es Vereinszweck ist, die „Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte“ zu fördern. Zwar könnte man motivationsfördernde Maßnahmen im Prinzip auch darunter subsummieren, aber das Problem liegt im Wirkungsnachweis, den wir ja auch führen
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mir privat bekanntgeworden und etwas verfremdet. Der eine oder andere der Leser hier wird vielleicht den einen oder anderen Fall wiedererkennen. Aber hier geht es mir jetzt ja weniger um Einzelfälle, sondern mehr um ein grundlegendes Problem und dessen Struktur, das meines Erachtens auch eine langfristigere Lösung benötigt. Einige Beispiele Um mal ein Beispiel zu nennen: Die Geschichte User A und die Agentur: A ist einer Wikipedia-Agentur aufgefallen, und diese hat mehrfach und wiederholt auf verschiedenen Wegen versucht, A im Real
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Verfahrensweise ist dann ja entweder "ignorier es" oder "mach' es öffentlich". Aber gerade wenn solche externen Anfragen näher an die reale Person rücken, wird ignorieren oder öffentlich machen schwieriger. Hoffentlich wird jeder Wikipedianer Freunde und ein privates Umfeld haben, in das er die beschriebenen Probleme hineintragen kann. Nur hat das private Umfeld im Zweifel zu wenig Kenntnis von der Wikipedia und deren komplexer Interaktion mit der Außenwelt, um mehr als Anteilnahme bieten zu können. Wenn ich derzeit etwas von solchen Fällen
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dass immer mehr Gruppen Zugriff suchen, und nicht, wie vor Jahren vielleicht eher üblich, als einfache Autoren (obwohl es da sicherlich genauso die auch kommerziell motivierten POV-Krieger gab). Bei den Vertrauenspersonen, also einer Art zweitem Support-Team, wäre ich eher unsicher, das schmeckt mir nicht so ganz, ohne das schon genau begründen zu können. Gruss Port(u*o)s 20:55, 11. Jun. 2013 (CEST) Ja. Ich sehe auch Bedarf den Autoren beizustehen, wenn sie von außen bedrängt werden.-- 21:21, 11. Jun.
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Projekt wäre ebenfalls sinnvoll (mangels besseren Projekts scheidet das aus). Und inhaltlich stimme ich in einem Punkt nicht mit dir überein: Wir brauchen keine Admins die sich in Administration und Artikelarbeit gleichermassen verzehren. Reine Adminarbeit reicht aus. Ich bin sicher, das nicht die 60-Wochenstunden Autoren und Admins die überzeugenden sind. -- 21:16, 11. Aug. 2013 (CEST) Die neueste Posse der Vereinspolitik (de) Zur gepflegten Kenntnisname an die moderaten Ex-As, Ex-SGlers, Ex-SWlers. [[Benutzer:Fossa| 17:29, 12. Aug. 2013 (CEST) Und mir wird
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BTW auch einfach vorher hätte zirkulieren lassen können. [[Benutzer:Fossa| 17:38, 14. Aug. 2013 (CEST) Moin, eure Betrachtung finde ich etwas an der Sache vorbei. Da ihr es hier diskutiert, nur zwei Sachen, die mich stören. Ich habe nicht gesagt, das Kritik nicht in der WP erlaubt ist. Es ging um ziemlich intensives Bashing inkl. Edit-War. In dem Zusammenhang zwei VM-Meldungen. Diese habe ich ohne weitere Sperre oder Sanktion beendet, in dem ich den kritisierten Text entfernt habe und den Hinweis
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