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Eine Software allerdings, die mir als Anwender eine derartige Gedankenakrobatik abverlangt, kann ich kaum als gelungen, easy, „userfreundlich“ etcetera bezeichnen. Angemessen ist eher das exakte Gegenteil. Fazit: Suboptimal, nett gesagt, funktionieren die Gesichteten Versionen vor allem aufgrund des unflexiblen Szenarios, das die Programmierer in ihrer unendlichen Weisheit vorausgesetzt haben. Die Wiki-Software erwartet vom Editor ein strikt lineares Vorgehen. Nehmen wir einen etwas krasseren Fall. Editor A hat für Artikel B eine nicht unwesentliche Ergänzung (sagen wir mal: die neuere Hälfte der
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die gesichteten, aber ungeprüften Versionen spräche. Da gibt es indes einen Unterschied: Wenn Amberg oder Zietz irgendwo Müll reinschrieben, könnte ich gegebenenfalls auch nächste Woche noch bei ihnen nachfragen, woher ihre Infos kämen (und ihnen, falls es Müll sein sollte, das auf ewig aufs Brot schmieren). Eine nicht zeitig gecheckte IP-Info hingegen "kann sein, kann auch nicht sein", und insbesondere steht sie drin oder auch nicht ... -- 03:29, 14. Aug. 2013 (CEST) @Amberg: Problem „nicht nachvollziehen“ usw.: Das Standardszenario beschreibst du ja
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du schliesslich (okay, die paar hundert, die das aus selbstlosem Aufopferungswillen für die Sache tun, hier unberücksichtigt). Das Vertröstungsszenario (irgendwann wird schon jemand sichten) ist gegenüber denen, die hier den Text-Content liefern (und auf deren Arbeit letztlich das Spendenaufkommen basiert, das die Programmierer finanziert), schon von daher mies und ignorant. In der Praxis führt es genau zu dem Kuddelmuddel, den ich eingangs beschrieben habe. Darüber hinaus wird das Problem auch für Nachsichter nicht besser. Die haben dann die 40 (ungesichteten) Vorversionen
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Tat nicht besonders komfortabel. Die gesichteten Versionen zeigen das aber nur deutlicher an als wenn sie nicht da wären und Wikipedianer werden leichter auf dieses Problem aufmerksam. Das Problem selbst kann man aber nicht den gesichteten Versionen zum Vorwurf machen, das liegt schon in de Versionsgeschichten-Struktur. Wenn man jetzt die gesichteten Versionen abschaffen will, ist das m.E. so, als möchte man den Überbringer der schlechten Nachricht beseitigen anstatt sich um eine Lösung des überbrachten Problems zu kümmern. -- 12:20, 14. Aug.
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CEST) Damals, als in vielen Firmen Wordstar durch MS Word ersetzt wurde, war das Gejammer auch groß, doch die Leute lernten und gewöhnten sich dran. Und dann kam MS Works 2 heraus, kurz danach MS Word 5.5, mit dem Benutzerinterface, das wir prinzipiell bei allen Anwendungen bis Windows 7 hatten. Die Leute gewöhnten sich daran und lernten den Umgang damit. Inzwischen haben wir Windows 8 und Office 2012 mit teils völlig ungewohnter Bedienung, und was wird passieren? Die Leute erlenen den
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hatten. Die Leute gewöhnten sich daran und lernten den Umgang damit. Inzwischen haben wir Windows 8 und Office 2012 mit teils völlig ungewohnter Bedienung, und was wird passieren? Die Leute erlenen den Umgang und werden sich dran gewöhnen. Ich denke, das müßte eigentlich auch mit den Knöppen für die gesichteten Versionen schaffbar sein. -- 15:15, 14. Aug. 2013 (CEST) Dazu: Prinzipiell finde ich den Vorstoß, die "gesichteten Versionen" wieder abzuschaffen nicht schlecht. Wenn beispielsweise mehrere Versionen vorhanden sind, dürften diese - wenn ich
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ihre Anmerkungen auf die Diskusseite und müssen förmlich eingeladen werden, auf Artikelseiten zu editieren. Manche haben auch Angst, was in der Formatierung falsch zu machen. Passiver Sichter wird man recht schnell. Eine Neuautorin, die zunächst RC machte, fand neulich sogar, das gehe viel zu schnell, und sie fühlte sich sicherer, als sie wußte, daß da noch jemand drüber schaut. Ich strebe nicht an, daß die Hälfte unserer Beiträge von IPs kommt. Nicht nur, daß man IPs wegen Nachfragen schlecht ansprechen kann
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implemetiert werden): nach drei ungesichterten Edits ist Artikelsperre. Wie genau die Aussieht wäre zu diskutieren. Beispielsweise könnte die Sperre für alle gelten. Jeder Sichter würde dann die Sperre aufheben können wenn er die drei Edits sichtet oder löscht. Die Gefahr, das dann fröhlich gelöscht wird (Zoff) wäre gegeben. Man kann die Artikelsperre auch nur für Nichtsichter einführen. Wenn Sichter aber weiterarbeiten dürfen - wird das Nachsichten entprechend schwierig weil dem Sichter die entknäularbeit obliegt. Sichten würde einfacher, wenn es gute Editkommentare gäbe
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mindest. 15 Byte Kommentar einhalten. Und damit das nicht mit Aus-Xen umgangen wird, können die Sichter solche Edits gleich rauswerden die die Software "betrogen" haben. Geheimer Zusatzvertrag: da wir die Zustimmung der heutigen Sichter zur Editkommentar-Software brauchen, versichern wir ihnen, das sie von der Regel ausgenommen sind. Wenn wir in zwei Jahren Kommentierfröhlich Sichter herangezogen haben, kommt die Revanche ... aber nicht weitersagen ... -- 14:46, 17. Aug. 2013 (CEST) Hallo Meister(in?) Krächz. Im Prinzip sorge ich mich nicht um Rübenscheiße. Es ist
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wie etwas anderes gelten kann (Gelten=Sein) oder nicht. Man sieht daraus, dass Aristoteles die Topik als "Methodik" im weitesten Sinne verstanden hat. In Topik II,7 und II,8 sagt Aristoteles, die Dinge seien auf vier Arten entgegengesetzt: 1. Beweis dessen, das etwas dasselbe wie etwas anderes ist (Syllogismus) 2. Beweis dessen, das etwas nicht dasselbe ist wie etwas anderes (Gegensyllogismus) 3. Widerlegung dessen, das etwas dasselbe wie etwas anderes ist (Einwurf) 4. Widerlegung dessen, dass etwas nicht dasselbe wie etwas anderes
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daraus, dass Aristoteles die Topik als "Methodik" im weitesten Sinne verstanden hat. In Topik II,7 und II,8 sagt Aristoteles, die Dinge seien auf vier Arten entgegengesetzt: 1. Beweis dessen, das etwas dasselbe wie etwas anderes ist (Syllogismus) 2. Beweis dessen, das etwas nicht dasselbe ist wie etwas anderes (Gegensyllogismus) 3. Widerlegung dessen, das etwas dasselbe wie etwas anderes ist (Einwurf) 4. Widerlegung dessen, dass etwas nicht dasselbe wie etwas anderes ist (Induktionsbeweis). Wir haben also zwei Beweise (wovon der erste der
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In Topik II,7 und II,8 sagt Aristoteles, die Dinge seien auf vier Arten entgegengesetzt: 1. Beweis dessen, das etwas dasselbe wie etwas anderes ist (Syllogismus) 2. Beweis dessen, das etwas nicht dasselbe ist wie etwas anderes (Gegensyllogismus) 3. Widerlegung dessen, das etwas dasselbe wie etwas anderes ist (Einwurf) 4. Widerlegung dessen, dass etwas nicht dasselbe wie etwas anderes ist (Induktionsbeweis). Wir haben also zwei Beweise (wovon der erste der schlagkräftigste ist - nicht Nr. 2) und zwei Gegenbeweise (dito.) Der Topoikatalog in
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2013 (CEST) Zunächst ist Richards Kritik zu verstehen, weil die Vorgabe schlicht an der Freiheit der Schreiber kratzt. Ich schreib auch am liebsten Essays und Unsinnsartikel (Männerparkplätze, verfolgte Unschülder, Sex in Israel, Muggepenis etc) und biege die dann so um, das es grad noch hier durchgeht. Allerdings sind Neuankömmlinge und Gelegenheitsschreiber damit völlig überfordert. Ich bin soweit gegangen, bei den Wikipedia:Richtlinien_Studentenverbindungen Satzvorlagen hineinzuschreiben, mit denen Relevanz ersichtlich gemacht werden kann - wenn die entsprechenden Inhalte im Einzelfall belegt sind. Genauso gibt
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alles im grünen Bereich, ich hätte Stepro auch nicht gesperrt, Pajz hat da Recht. -- 03:36, 16. Okt. 2013 (CEST) Nein, wie kommt ihr darauf? Gruss Port(u*o)s 17:42, 11. Okt. 2013 (CEST) Ich bin in ein Fachforum Satirekritik geraten, das sich an eine Diskussion auf unserem Konfliktforum anschloss. Hab mich dann lieber zurückgezogen, aber ich wollte doch meine neuen Erkenntnisse wo verwerten, wo es um nichts geht.-- 18:02, 11. Okt. 2013 (CEST) Ich hab mich zu dem Thema ebenfalls geäussert
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will, der muss anerkennen, dass man Satire eben auch ernstnehmen darf, und man sich nicht wundern sollte, wenn das einer tut. Das macht ihren subversiven Charakter aus, und nicht das albern-feixende Distanzieren. Aber das ist, fürchte ich, für das VM-Stammpublikum, das sich ja auch dort dann zuverlässig eingefunden hat, eine Drehung zu weit gewesen und macht die ‚Satire‘ dann zu Geseiere auf Stammtischniveau. Darauf trink mer noch einen, pfüat Eich Port(u*o)s 21:04, 11. Okt. 2013 (CEST) Die VM
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obwohl (mir) doch klar war, daß es sich um Spontanerfindungen handele. Später fragte ich mal den versionsgelöschthabenden Admin/OS, wie das gehe, daß der Inhalt meines Posts komplett versteckt werde, ich aber nicht einmal angesprochen bzw. zumindest kurzgesperrt. Er meinte, das läge daran, daß es doch auf der Hand läge, daß das nicht ernstgemeinte Info von mir gewesen sei, daß aber andererseits mich nicht Kennende daraus falsche Schlüsse ziehen könnten. Das ist je nicht nur eine Frage von "Humor", sondern auch
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Redaktéure mit seiner TM quält; die wunderbare Redaktionssitzung, wo es gelingt, durch endloses Filibustern zu vermeiden, dass sie auf Geheiß vom Boss Böll in die Pfanne hauen müssen; aber auch wie furchtbar sich der Erzähler über das Haar (Schamhaar?) ärgert, das der tunesische Freund der Tochter im Waschbecken gelassen hat. Längst vergriffen (leider), billig im Antiquariat zu haben. Darüber wünsch ich mir einen Artikel, aber wahrscheinlich muss ich ihn selbst schreiben ...-- 10:17, 17. Okt. 2013 (CEST) Ja, sehr empfehlenswert, wenn auch
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heute perfekt. Ich bin froh, als er aussteigt. (2) Der Leib des Wortes Auf dem Siedepunkt der "alten" Asyldebatte hat Jürgen Link analysiert, aus welcher Wörter- und Bilderwelt sich das Weltbild der Protagonisten zusammensetzt. Eine Schlüsselrolle spielte das Wort "Asylant", das sich klanglich so schön an "Simulant", "Querulant", "Bummelant" und Vergleichbares anschließt. Ein eigentlich unschuldiges bürokratisches Wort, das eigentlich einen Antragsteller bezeichnet, wird im Zusammenhang einer rassistischen Kampagne explosiv. Gute Analyse, fand ich, finde ich auch heute noch. Dann war ich
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alten" Asyldebatte hat Jürgen Link analysiert, aus welcher Wörter- und Bilderwelt sich das Weltbild der Protagonisten zusammensetzt. Eine Schlüsselrolle spielte das Wort "Asylant", das sich klanglich so schön an "Simulant", "Querulant", "Bummelant" und Vergleichbares anschließt. Ein eigentlich unschuldiges bürokratisches Wort, das eigentlich einen Antragsteller bezeichnet, wird im Zusammenhang einer rassistischen Kampagne explosiv. Gute Analyse, fand ich, finde ich auch heute noch. Dann war ich auf einer nächtlichen Demonstration in Quedlinburg, in den damals noch ziemlich neuen Ländern. Es gab die Nachricht
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angestammte Bevölkerung im "Fulda Gap", die bei einem Atomkrieg ausgelöscht würde ... dass die angestammt deutsche Regierung sich da kein bisschen anders verhielt, wurde zwar gesagt, aber massenwirksam war eher das Ressentiment. Die Sache ist kompliziert und es hat wenig Zweck, das sauber aufzulösen.-- 10:14, 22. Okt. 2013 (CEST) Ein Punkt von mir war auch der, daß 1.) ich nicht ausschlösse, (bislang noch gar nicht genannte) Positionen zu vertreten, die Dritte als "antiamerikanistisch" bezeichnen könnten - obwohl ich bislang nicht einen der erwähnten
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Der Bär kletterte über den Berg im Netz finde und in den Artikel gepackt habe, viel zu sehr Mainstream ist, denn Alice Munro hat viel mehr drauf und eignet sich für struppige Lesarten. 08:41, 24. Okt. 2013 (CEST) Hallo Jackentasche, das freut mich sehr. Ich weiß über Alice Munro rein gar nichts und bin froh darum, einen Grund zu haben, was von ihr zu lesen. Ich mach Dir einen Vorschlag: Ich lege eine Unterseite Benutzer:Mautpreller/Ideen für ein Rezensionsforum an
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Okt. 2013 (CEST) Verrisse von Sachbüchern, au ja. Beleben die Debattenkultur auch, aber vermutlich nur dann, wenn die Verrisse differenziert genug gemacht sind. -- 18:23, 24. Okt. 2013 (CEST) Hallo Mautpreller, sollen wir auch das Werk von Feuchtwanger als Beispiel nehmen, das dir da ne erfolgreiche Lektüre beschert hatte oder ist es ausgerechnet eines von den seitenreichsten? -- 16:29, 24. Okt. 2013 (CEST) Leider ja, fast 900 Seiten.-- 16:43, 24. Okt. 2013 (CEST) Schade, ich bin da zwar jetzt von mir ausgegangen, denn
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19:34, 25. Okt. 2013 (CEST) Ah, gut. Den Artikel dazu les ich bestimmt nicht vorher, an den Inhalt aus einer Zusammenfassung erinnern tu ich mich auch nicht, also beste Voraussetzungen eigentlich. Was du dazu meinst auf der Basis deines Lesevergnügens, das interessiert mich jetzt und das inspiriert dann meine Neugier für die Fragen, die mir kommen. Und dann lass ich mich eventuell sogar überzeugen, es auch zu lesen, um besser mitzudebattieren. -- 20:29, 25. Okt. 2013 (CEST) Jetzt hier: Benutzer:Mautpreller
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als gutes Lektorat und gute Begleitung eines entstehenden Texts bezeichnen könnte, hier wahrhaftig nicht oft findet (es ist freilich auch im RL nicht so häufig). Es gibt erstaunliche Ausnahmen, aber sie sind relativ selten. Angesichts des herz- und geistlosen Herumschnippelns, das hier so oft passiert, kann ich Zietz' und Atomics heiligen Zorn nur zu gut verstehen. Ich glaube bloß, dass es wenig hilft und auch nicht sehr angemessen ist, sich im Produzentenstolz an die eigene Brust zu klopfen. Mal etwas anders
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nicht zugestanden wird, sondern ein leeres Neutralitäts-, Normierungs- und Katalogisierungsideal verfochten wird, macht man sie kaputt.-- 09:44, 31. Okt. 2013 (CET) Ich gebe dennoch zu bedenken, dass die vergleichsweise wenigen exzellenten Artikel und ihre Autoren hier in einem Biotop gedeihen, das zu einem Teil von stilistischer Vorhersehbarkeit, orthografischer Norm sowie halbwegs homogenem Layout und Formulierung determiniert ist. Ob man den langweiligen Stil mag, oder nicht, er ist bislang prägend für dieses Medium. Unter anderem das macht es für Leser offenbar attraktiv
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