1,477,602 matches
-
Kommentar "Sperre abgelaufen" behandelt werden darf, sind oft schon zuviel verlangt (um nur ein kleines Beispiel zu nennen). Überall in dem Projekt werden Eskalationen durch ungenaue oder abwegige Regelungen befeuert. Man denke nur an mein Lieblingsthema, die Sockenplage. Ein SG, das diese Probleme nicht erkennt, stattdessen ernsthaft davon ausgeht, durch besonders gründliches Studium der aktuell geltenden, größtenteils nicht ernstzunehmenden "Regeln" etwas erreichen zu können, was ein einzelner Admin mit ein bisschen Empathie und Durchsetzungsvermögen nicht drei Mal besser könnte, steht sich
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
nach Gerechtigkeit für sich sucht. Mit der Enzyklopädie, die doch wohl für die meisten von uns die Hauptmotivation ist, hier aktiv zu sein, hat das dann nicht mehr viel zu tun. Kein Wunder, dass nur wenige in diesem unattraktiven SG, das dem Gesamtprojekt nicht sonderlich viel bringt, mitmachen wollen. Ich hätte jedenfalls auch keine Lust. - Das klingt jetzt alles sehr negativ, aber ich stelle die Existenzberechtigung des SG heute trotzdem nicht mehr grundsätzlich in Frage. Ja, es darf nicht viel und
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
lösen"; es hat "kommunikative Auseinandersetzungen" als zum Gegenstand. Derjenige der unter diesem Aspekt das Schiedsgericht anrief, erwartete eine mediativen Hilfe. Auf der andere Seite steht die Realität eines oftmals schweigenden SGs mit einem formalistischen Umgang mit dem Problem. Ein SG, das mehr an Beamte des Flensburger Punkteregister erinnerte mit Abtimmungskommentaren a'la Daumen nach unten/oben wie im kaiserlichen Rom. Im Gegensatz zu einem Gericht mit meditativen Charakter, welches nur Gewinner kennt, ein Geicht mit mindestens einem Verlierer. Dies kann auch ein
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
von der Welt zu verstehen; und dass das so ist, lässt sich besonders gut am instrumentellen Rationalismus des Faschismus erkennen. Die Stärke der Vernunft ist es gerade, dass sie erkennen kann, dass es außer ihr selbst noch etwas anderes gibt, das sie im Erkenntnisprozess immer zugleich fasst und unterdrückt. Die Reduktion auf Mess- und logisch Verstehbares unterdrückt eine keineswegs "vernünftige" Grundlage der Aufklärung und des Denkens, nämlich die sinnliche Wahrnehmung, die selbst auch ihre eigene Vernunft hat, und das ist eine
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Evolutionstheorie ist natürlich kein "Fortschritt", sondern blanker Obskurantismus, den Kreationismus als Alternative kann man nicht ernst nehmen. Aber wenig "fortschrittlich" ist auch, wenn man die Evolutionstheorie zu einer Art Glaubenssystem ausbaut. In ihr ist halt ein verborgenes teleologisches Moment enthalten, das man überhaupt erst mal erkennen muss, um es verstehen und kritisieren zu können. - Ich halte überhaupt nichts davon, wenn die Wikipedia sich das Ziel vorsetzt, vor "Hokuspokus" zu warnen. Der neutrale Standpunkt ist wahrscheinlich schon theoretisch unmöglich, aber die Vorstellung
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
wird. Ich meine die Komplexität des Individuums. Wer kann schon glaubhaft versichern, dass er jede einzelne Variable seines Handelns vollständig aufschlüsseln kann. Ich glaube, dass auf der Suche nach dem Verstehen, einer Suche, die nie endet, gerade das Spannungsfeld entsteht, das uns und unsere Umwelt wachsen lässt. Und ich glaube, dass durchaus viele so denken und fühlen. Jedenfalls so handeln. Und das finde ich auch gut. Aber wahrscheinlich ist das nicht die Form von Spiritualität, die Gamma meinte.--bennsenson - 22:38
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Seele, sein Verstand, wie immer man es nennen will, dennoch das Produkt des Zusammenspiels kaum messbarer (aber sehr wohl messbarer!) elektrischer Ströme und chemischer Botenstoffe ist - nee, das geht deutlich über das Wissen hinaus. Es geht um das Wort "Produkt", das hier schief ist. Ich würde das eher so ausdrücken: Geist, Seele und Verstand sind nicht denkbar ohne eine materiale Basis oder ein materielles Komplement, aber es geht zu weit, sie als Produkt(e) der Materie zu identifizieren. Es gibt ja
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
als Produkt(e) der Materie zu identifizieren. Es gibt ja bekanntlich jede Menge sehr materielle Gegenstände, die Produkt des menschlichen Geistes sind. Das lässt sich nicht so glatt nach der materiellen Seite auflösen.-- 15:03, 25. Nov. 2013 (CET) Das Problem, das ich mit solchen Thesen immer habe Ich habe volles Verständnis dafür, wenn man sich z.B. gegen die These, dass alle Gefühle und Wahrnehmungen nur chemische Mischverhältnisse bzw. physikalische Wechselwirkungen sind, oder generell gegen neuroreduktionistische Kackscheiße verwehrt. Ich kann auch
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
immer habe Ich habe volles Verständnis dafür, wenn man sich z.B. gegen die These, dass alle Gefühle und Wahrnehmungen nur chemische Mischverhältnisse bzw. physikalische Wechselwirkungen sind, oder generell gegen neuroreduktionistische Kackscheiße verwehrt. Ich kann auch das Unbehagen gut nachvollziehen, das manche befällt, wenn sie dabei zusehen müssen, wie vermeintliche Freunde der Wissenschaft ihre Freundschaft durch die Denunziation/radikale Abrechnung sogenannter Pseudowissenschaften ausdrücken möchten, statt auch nur einen einzigen Artikel über ein wissenschaftliches Thema zu verfassen. Allerdings hab ich mit Gammas
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
ins Fäustchen, weil sie der Naturwissenschaft™ mal wieder ein Schnippchen geschlagen haben. So zumindest das Märchen. Ich denke, ich bin mir mit Gamma in meinem Unverständnis für Rosenquarzlampen einig, aber erst das karge und wüste Reich der Materie anzuerkennen, über das die Wissenschaft despotisch herrscht, nur um sich in die muffige und kalte Burg des Geistes zurückzuziehen, in der dann alle Exilanten Zuflucht finden sollen, scheint mir philosophisch der falsche Weg. Eben weil es letztlich ja auch nur auf etwas raffiniertere
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
und als Beitrag zu Darwins Theorie zu verstehen...-- 22:35, 25. Nov. 2013 (CET) Interessante Beiträge - nochn Literaturtipp im Zusammenhang mit der Aufklärung - Reinhart Kosellek, Kritik und Krise, beleuchtet die Zusammenhänge außerordentlich gut. Grundaussage der wirklich hochkarätigen Betrachtung ist, das eigentlich das eine ohne das andere nicht gedacht werden kann, sie sind sozusagen ineinander verwoben. Was das alles mit Esoterik zu tun hat, weiß ich auch nicht. Frage ist: jetzt an mich selbst: ist Philosophie mit Esoterik gleichzusetzen? Es geht
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Hätte man ja von selbst drauf kommen können, da mal zu schauen. Jedenfalls, wenn ich mir das dort durchlese, werden eigentlich alle meine Erfahrungen, die ich bislang mit „Eso-Fritzen“ gemacht habe vollauf bestätigt. Der „Mystiker“ betrachtet Wissenschaft als Glaubenssystem, für das man sich entscheidet, wie für die Farbe eines neuen Autos, und nur er selbst hat den vollen Durchblick und weiß immer und zu jeder Zeit, was wirklich Sache ist im Universum. Ja, nee, is klar. Gammas ablehnende Haltung zum Eso-Kommerz
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
dass man das dann besser kann; oft im Gegenteil, sie entfernt sich vom Handeln.-- 10:01, 26. Nov. 2013 (CET) Mautpreller hat völlig Recht. Jeder, der hier voreilig von automatismus spricht, ignoriert oder verschweigt die Mühen, die es den Körper kostet, das zu tun, was er alltäglich tut. Versuch mal eine Framdsprache zu lernen. Und dann flüssig zu sprechen und auch noch einwandfrei zu verstehen! Automatismus my ass :) Den Fehler, den ich in Gretarssons Beitrag verorte, ist den, diese Leistung des Körpers
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
oder besser Materialien) verbraucht wird in dem, was wir so salopp als Redoxgleichung notieren? Kausalistischer Determinismus und transzendente Flatrateübernatürlichkeit haben letztlich das gleiche Defizit: Sie behaupten, die Welt sei öd und leer und nicht von selbst dazu in der Lage, das hervor zu bringen, was sie füllt. Der einzige Unterschied ist, dass der erste das gut findet und die zweite das durch die Schaffung eines Deus ex machina zu beheben versucht. Erkennen kann man sie jeweils daran, dass sie unglaublich langweilige
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
sich fort, werden gefressen oder lösen sich auf. Und trotzdem lebt irgendetwas fort. Wer im Verhalten von Tieren oder Pflanzen ernsthaft kein Streben erkennen kann, der sollte jedenfalls nicht über Biologie reden. Wer an Selektionsmechanismen oder Naturgesetze als etwas glaubt, das alle Ereignisse auf der Welt steuert, der kann auch gleich an Spaghettimonstren glauben. der Umstand, dass diese Gesetze mathematisch formuliert worden sind, zeugt nicht von der Rationalität der Natur™, sondern höchstens des wissenschaftlichen Systems, das sie verwendet. Und ja, Atome
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
oder Naturgesetze als etwas glaubt, das alle Ereignisse auf der Welt steuert, der kann auch gleich an Spaghettimonstren glauben. der Umstand, dass diese Gesetze mathematisch formuliert worden sind, zeugt nicht von der Rationalität der Natur™, sondern höchstens des wissenschaftlichen Systems, das sie verwendet. Und ja, Atome können für Jahrmillionen existieren, aber nein, das tun sie nicht zwangsläufig. Sie zerfallen, werden gespalten, verschmolzen, wechseln ihre Elektronen usw.. Wenn wir ihre relative Stabilität zugrunde legen, dann müssen wir davon ausgehen, dass irgendwas in
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
liegt in gewisser Weise nicht von selbst im Gegenstand drin, sie liegt in den Denkenden drin, die sich klarmachen wollen, wo sie herkommen und was an ihnen (und anderen) zu was gut ist. Es stört mich die Verleugnung dieses Interesses, das dann eben 'zurückschlägt' und sich in die vorgeblich ganz neutralen Theorieformulierungen massenhaft einschleicht. Es ist eben nicht jede Variation, die sich erhalten hat, als prinzipiell funktional zu bestimmen (zumindest dann ganz sicher nicht, wenn man einen engen Begriff von Funktionalität
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
heikel ist hierbei die Frage: Ist Homosexualität in den Genen angelegt oder wird sie erlernt? (Letzteres wäre ja ein gefundenes Fressen für Konservative, um gegen die Adoption von Kindern durch Homo-Paare zu argumentieren.) Ich hab mal recherchiert und etwas gefunden, das zumindest die Existenz eines „Schwul-Gens“ für Männer in der menschlichen Population plausibel macht. Es stammt von Richard Dawkins und nennt sich „Schwuler-Onkel-Hypothese“. Diese besagt, dass Individuen, die aufgrund des Umstandes, dass in ihrer Frühentwicklung das „Schwul-Gen“ zum Tragen kam, und
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
anderem daran, dass wissenschaftliches Wissen nicht zur Lebensführung geeignet ist, es zeichnet sich gerade durch die Distanz vom "Leben" aus. Das ist nicht falsch, Distanz ermöglicht Reflexion, die sehr nötig ist. Es ist bloß einfach etwas anderes als das Wissen, das man zum Leben braucht. Mit Gott und Wärme hat das zunächst mal garnix zu tun. Selbst wenn Du einen Post in dieser Diskussion schreiben willst, nützt Dir die Wissenschaft kaum was. Es nützt Dir das knowing-how: wie schreibt man, wie
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
dass an der Stelle nicht gespart werden dürfe. Die Angehörigen des bei einem ("tragischen") Unfall zu Tode kommenden Fernfahrers sehen es ebenso.-- 15:40, 4. Dez. 2013 (CET) Die Skizze des Unternehmensberaters halte ich nun wiederum für ein Zerrbild des Rationalismus, das ich hier vielleicht lieber Ultraliberalismus bzw. Ultrautilitarismus nennen würde. Damit baut man dann auch wieder nur einen Watschenmann auf, an dem man sich vielleicht billig abarbeiten kann, also wiederum eine Strohpuppe in umgekehrter Richtung. Leute, die sich selbst als Rationalisten
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Formel heruntergebrochen: Es gibt gesellschaftliche Bereiche, in denen Religion oder Esoterik nichts verloren haben, genauso wie es Bereiche gibt, in denen naturwissenschaftlich-reduktionistische Betrachtungsweisen fehl am Platze sind (siehe meine Beiträge der vergangenen Tage weiter oben im Tread). Und das Problem, das ich primär mit Esoterikern und Religiösen habe, ist, dass es Vertreter gibt, die versuchen, ihre Ansichten genau dort zu platzieren, wo sie m.M.n. eben nicht hingehören. Dazu gehört u.a. der Kreationismus als religiös motivierte Pseudowissenschaft, der in
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
Ende der Hackordnung in Konflikten mit verdienten Autoren quasi rechtlos gestellt werden (sorry, dass ich das so drastisch formuliere, aber genauso empfinde ich das). Wie diese "Privilegierung" genau aussehen könnte, kann ich im Moment nicht genau sagen, aber ich denke, das dies hier das richtige Forum wäre, um sich darüber Gedanken zu machen. Viele Grüße und frohe Weihnachten :-)-- 01:22, 24. Dez. 2013 (CET) .]]L. 11:14, 24. Dez. 2013 (CET) Eine Lösung wie die vorgeschlagene Federführung wird es nicht geben. Dafür ist
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
ich plötzlich nicht mehr der Schiedsrichter/Admin/Philosoph/Intellektuelle/Laberfritze, der völlig losgelöst von der Erde Lösungen für die Probleme anderer finden muss, aber von ihnen völlig unberührt bleibt. Sondern ich werde jemand, der plötzlich selbst ein Problem hat, für das er zuallererst selbst eine Lösung finden muss, bevor er sich der Probleme anderer annimmt. Ich muss dann um Anerkennung meiner Interessen und Probleme bei anderen werben und gehe vor allem das Risiko ein, dabei zu scheitern. Das klingt erstmal recht
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
von meinen Beiträgen! Du bist kein Admin, bilde dir nicht ein, die VM moderieren zu dürfen! Beim nächsten Mal → VM!" (Am besten diskutiert man sowas wohl immer an einem konkreten Fall, sonst zimmert man sich wahrscheinlich stets ein hypothetisches Beispiel, das die eigene Position wunderbar illustriert, aber keine 5 m trägt.) --† <kbd style="font-size:smaller;border:.2em solid;border-color:#DDD #BBB #BBB #DDD;padding:0 .4em;background-color:#EEE;white-space:nowrap">Alt</kbd> 13:17, 26. Dez. 2013
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]
-
neue Spitznamen, wie "Löschnazi" oder "Zensor". Wenn aber Einigkeit besteht, dass ich mit der Aktion im Sinne des Projektziels gehandelt habe, weil da Gefahr im Verzug war, sollte man dann nicht anstreben, auf irgendeiner Regelseite irgendetwas schriftliches zu fixieren, durch das die Aktion gedeckt wäre, und auf das ich mich berufen könnte? Etwa sowas, wie: "Jeder Benutzer mit Sichterrechten darf und soll ungebührliche Diskussionsbeiträge zurücksetzen, deren Wortwahl geeignet ist, einen Konflikt zwischen Diskutanten eskalieren zu lassen." Und wenn ja, wo wäre
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2013 by Lómelinde, u.a. () [WUD17/G75/44797]