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fest: 1) der Threaderöffner Phi äußert sich nicht mehr zum Thema, 2) die Forderung JDs ist nicht zu erfüllen; es ist unschwer zu erahnen, dass ein Historiker, der die Ganser-Thesen nicht in Bausch und Bogen ablehnt, hier nicht als seriöser Wissenschaftler anerkannt werden würde. Im Umkehrschluss: wenn er Gansers Verschwörungsthesen teilt, ist er selbst Verschwörungstheoretiker und nicht mehr anzuerkennen. Um den Betrieb nicht weiter aufzuhalten, werde ich diesen Thread jetzt abschliessen. -- 19:30, 3. Jan. 2017 (CET) opferrolle bitte sparen. weder entscheiden
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/008 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D96/47133]
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1. Zu Euch Helden. Ich hatte doch bereits mitgeteilt, dass ich keinen Sinn in der Fortführung der Diskussion sehe, Opfer hin oder her, so what? Erst im Oktober 2016 wurde spitzfindig nachgewiesen (wenn auch ebenfalls nicht allerseits akzeptiert), warum der Wissenschaftler Raul Zelik hier als Fachmann abzulehnen ist. Ungeachtet dessen, dass er mit Ganser ein im Freitag veröffentlichtes Interview geführt hat, welches im Themenumfeld an anderer Stelle der de:WP zitierfähig ist. Im hiesigen Artikel ist seine Meinung zum Ganser-Werk aber
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/008 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D96/47133]
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inzwischen auch bei medial vermittelten Bildern von Parteien und den tatsächlichen Wahlergebnissen. Diskrepanzen zeigen sich beim "neutralen" Bild was Wikipedia von sich annimmt und der Bewertung dieses Bildes durch Teile der Bevölkerung. Es ist desweiteren für einen Wiki-Artikel über einen Wissenschaftler unerheblich, ob sein Honorar für Vorträge überzogen ist. Btw, wenn's zu teuer wäre, würde er nicht eingeladen. -- 18:56, 23. Mai 2016 (CEST) Muss man nicht. Man kann auch seine Schriften lesen (z.B. im Premiummagazin Compact) oder ihm auf Youtube
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/008 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D96/47133]
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dir anscheinend nicht wichtig, und dann kann es ignoriert werden. MfG, -- 22:17, 16. Jul. 2016 (CEST) Ich hab die missverständlichen Stellen umformuliert. Mit 5. Akt beziehe ich mich auf die Dramentheorie, eine Metapher dafür, dass er eine zeitlang als Wissenschaftler, teilweise angesehen, teilweise kritisch rezipiert, gearbeitet hat und dann kam irgendwann der steile Fall, dass er bei einer Menge Menschen offenbar unten durch war. Diese Unterscheidung seiner Biografie in die Zeit davor und danach gibt es im Artikel nicht, sicher
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/008 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D96/47133]
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ließe sich durch zustimmende Zitationen belegen. MfG -- 20:32, 19. Dez. 2016 (CET) (BK)Hallo MBurch, tacheles können wir gern reden (dann aber nicht hier). Die Reputation der Quelle wurde von mir erbracht (eigene Aussage Gansers, etablierter Journalist und Wissenschaftler auf einer Platform eines etablierten Verlages), das Gegenargument sollte dann hier erfolgen. bis jetzt kam da aber nichts, was auch nur ansatzweise irgendwie überzeugt hätte. Die Bemerkung von Okin erscheint mir da als sehr treffend und auch eher hilfreich für
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/008 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D96/47133]
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den Text um eine englische Fassung ergänzt. . -- 23:13, 19. Jul. 2016 (CEST) Dass das SZ-Magazin angesichts dieses Scoops nicht einfach aufgeben möchte ist verständlich. Auch der Anwalt von Klein hat noch eine Pressemeldung herausgegeben, nach der andere Medien und Wissenschaftler den Bericht Magazins kritisieren. Der Fall ist tragisch für die betroffenen Patienten und ihre Angehörigen, aber er ist eben auch komplex und ein juristisches Minenfeld. Mehr als die Nennung des Links halte ich angesichts der noch laufenden Auseinandersetzung für problematisch
Diskussion:Christoph Klein (Kinderarzt) by O.Koslowski, u.a. () [WDD17/C92/09821]
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Man kann natürlich einen Abschnitt zu seiner Position in dieser wissenschaftlich umstrittenen Angelegenheit einfügen, dann aber nur neutral formuliert.-- 18:13, 27. Apr. 2016 (CEST) Ich habe auch nicht geschrieben, dass er "lügt" - ich habe seine Meinung und die eines anderen Wissenschaftlers aus dem zitierten Film genannt. Insbesondere die Schilddrüsenproblematik ist überhaupt nicht umstritten -> siehe dazu den Wikipedia Artikel Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Mit POV hat das also nichts zu tun - das kann man ja auch immer unterstellen, wenn unliebsame Angaben aus
Diskussion:Alexander Kaul (Biophysiker) by Emergency doc, u.a. () [WDD17/A94/32345]
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Harbor aus 1989, also keineswegs neu ist. Viele kennen aber die erbitterte Debatte in der Wikipedia Diskussionsseite zum Schweizer Historiker Daniele Ganser, den man da als jemanden porträtiert, der Verschwörungstheorien zu 9/11 als Historiker untersuche. Der Begriff ist für einen Wissenschaftler bekanntermaßen nicht gerade schmeichelhaft. Gleichwohl wird die Etikette "Verschwörungstheorie" von einigen verbissen verteidigt. Hier besteht also ein Zusammenhang, den ich ausdrücklich der Aufmerksamkeit anempfehlen möchte. Wie möchte sich Wikipedia in dieser Fage also zum Lemma "Angriff auf Pearl Harbor" mit
Diskussion:Angriff auf Pearl Harbor/Archiv/2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A94/36405]
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wir den Parlamentsbeschluss vom 31. Oktober 1925 festhalten. Vom 1. November bis zum 15. Dezember hatte der Iran zwar ein Staatsoberhaupt aber keinen Schah. Ich denke, so stimmen jetzt die Daten. -- 08:22, 11. Aug. 2015 (CEST) Noch zu Abrahamian: Auch Wissenschaftlern an renommierten Universitäten sind nicht frei von Fehlern. Ein Satz wie The legislature was not permitted to pass laws that conflicted with the shari’a. [...] senior clerics to a Guardian Council whose sole task would be to vet all legislation
Diskussion:Verfassung des Iran von 1906 by Wvk, u.a. () [WDD17/V89/13659]
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das Herz gesund sei und nicht Schokolade. Und diese Studie entstand im Auftrag eines Schokoladenherstellers. Wein sei angeblich gesund. Bis jemand nachsah und feststellte, daß die Daten der Studien dies gar nicht hergaben. Dafür seien auffällig viele dieser "Studien" von Wissenschaftlern aus Gegenden wie Bordeaux und Chianti erstellt wurden. Diese manchmal sehr absichtlichen "Irrtümer" dürften zahllose Menschenleben gekostet haben. Allerdings: Lebende Personen haben durchaus etwas in einem Lexikon zu suchen, ist im Brockhaus genauso. Wichtig ist Relevanz, nicht Lebendigkeit. Eine beleidigende
Diskussion:Udo Pollmer/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U84/32525]
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Kultur auf die Aussage, Pollmer sei „enfant terrible der deutschen Ernährungswissenschaft“, widerspricht ebenfalls massiv dem Gebot des neutralen Standpunkts. Ich habe jedoch keine Lust mich mit militanten Anhängern der Vollwerternährung anzulegen . Der ganze Artikel ist ein einziger Versuch, diesen renommierten Wissenschaftler ins Lächerliche zu ziehen (z.B. indem auch im Abschnitt "Wirken" fast nur enzyklopädisch irrelevante Interview-Äußerungen zitiert werden). Ich habe deshalb einen Neutralitätsbaustein gesetzt. -- 13:14, 26. Mär. 2013 (CET)timestamp Und ich habe ihn wieder entfernt. Begründung ist derart offensichtlich
Diskussion:Udo Pollmer/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U84/32525]
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Formulierung können Beleg für das Fehlen von Neutralität bedeuten Kritik: auch hier sehr willkürlich ausgewählt. ENW 13 und 14 sind schlechte Witze, entsprechen keinesfalls WP:Q und geben auch keine wirklich relevante Kritik wieder. Absatz 2 ist eine Aussage eines Wissenschaftlers ohne eigene enz. Relevanz, für den Artikel somit irrelevant. Absatz 3 ist eine Buchrezension, also keinesfalls wird damit die Position der Sendeanstalt belegt. Bücher - für jeden erkennbar, stark überdimmensioniert. Da der DNB-Eintrag verlinkt wird, bedarf es keiner vollständigen Werksliste. Hier
Diskussion:Udo Pollmer/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U84/32525]
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Theorien, die auffällig industriefreundlich sind.“ siehe auch: „Andrea Oellerich: „Der Ernährungsexperte Udo Pollmer hat in einem Interview im Spiegel behauptet, dass es egal ist, ob man Butterbrot isst oder Pommes.“ - Hans-Ulrich Grimm: „Ich finde es ganz witzig, dass bei unseren Wissenschaftlern derzeit eine Tendenz herrscht, zu verkünden:„Das Essen spielt überhaupt keine Rolle, selbst beim Übergewichtigen nicht.“Es gibt eine Studie von Prof. Manfred James Müller aus Kiel, die unter anderem von der Danone-Stiftung mitfinanziert wurde. Dieser Prof. Müller propagiert, dass
Diskussion:Udo Pollmer/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U84/32525]
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was neutral eine Zuordnung ermöglicht. Mir fällt als erstes die ein. Andere Unterkategorien von der scheinen mir noch weniger zuzutreffen. Autor ist mir zu unkorrekt, vor allem wennder Status des "populäwissenschaftlichen" Charakters dafür herhalten soll. Der Mann ist ein anerkannter Wissenschaftler, nur weil er etwas populär dem Laien vermittelt, wertet das nicht ab. Wenn das "Fach" das Problem sein sollte, schlage ich die Änderung entsprechend der Kategorie auf Sachbuchautor vor. 19:47, 22. Mär. 2015 (CET)timestamp Sachbuch ist korrekt und passt
Diskussion:Udo Pollmer/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U84/32525]
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7. Apr 2004 (CEST) Das "Hamburger Institut für Sozialforschung" unabhängig??? "Mittelweg 36" eine "angesehene" Zeitschrift?? Lachhaft! Es ist doch wohl eher so, dass beides die Spielzeuge eines eitlen Millionärssöhnchens sind, der eine Schar linksradikaler Dilettanten um sich gesammelt hat, um Wissenschaftler zu spielen. -- 145.253.238.10 13:47, 27. Sep. 2006 Ich kann dem nur zustimmen. Die "Forschung" des Instituts laesst sich doch so zusammenfassen: "Im dritten Reich war alles gar nicht so schlimm wie immer gesagt wird, es war viel schlimmer!" Unter solchen
Diskussion:Jan Philipp Reemtsma/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/J90/02717]
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Auf eigene Alternativvorschläge zu Formulierungen im Artikel von 69.203.213.172 bin ich gespannt. -- 14:35, 5. Nov. 2006 (CET) Also das die Ausstellung "umstritten" war duerfte wohl leicht untertrieben sein. Reemtsma ging JURISTISCH gegen diverse Kritiker vor, bis sich zuletzt selbst polnische Wissenschaftler gegen die Ausstellung wandten. Wenn man juristisch gegen Kritiker vorgeht und sich am Ende hereausstellt, dass man zumindest in grossen Teilen unrecht hatte, duerfte dies doch schon eine Erwaehnung wert sein? Das die Austellung "verbessert" werden sollte und diese Wiedererfoeffnung
Diskussion:Jan Philipp Reemtsma/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/J90/02717]
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PS: Mein Benutzername lautet Anton-Josef, soviel Zeit muß sein! -- 19:22, 27. Mär. 2010 (CET)timestamp Vorweg, dies konnte ich aufgrund eines Editkonfliktes nicht posten: Das ich von Herrn Reemsta keine besonders gute Meinung habe, gebe ich zu. Ich bin uebrigens Wissenschaftler, wie er. Doch das nur am Rande (und meine Naturwissenschaftlcihen Publikationen sind uebrignes auch in Wikipedia als Referenzen aufgefuehrt). Wenn Du mal die Artikelversionen von vor einigen Jahren vergleichst, wirst Du feststellen, dass der Artikel eine reine Lobhudellei war. Damals
Diskussion:Jan Philipp Reemtsma/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/J90/02717]
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wuerde. Du siehst das anders, gibts keinen Grund dafuer an, also schauen wir doch nach einem neutralen Moderator. Kein Grund hier zu streiten. (nicht signierter Beitrag von 19:27, 27. Mär. 2010 (CET)timestamp ) Unglaublich, gestern hatte ich keine Ahnung wie Wissenschaftler geschrieben wird und heute bin ich ein`s.:-) -- 19:38, 27. Mär. 2010 (CET)timestamp Ich wohne nicht in Deutschland. Das ist hier aber unrelevant, weil Staatsangehoerigkeit kein Ausschlussgrund ist. Hier eine andere Quelle, gegen die NZZ spricht wohl nichts. Warten wir
Diskussion:Jan Philipp Reemtsma/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/J90/02717]
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17:44, 15. Feb. 2016 (CET)timestamp Funktionär kommt von Funktion. Wird abgestritten, das diese ZK-Mitglieder ob der bloßen Zahl von ca 200 mehr als nur reine Parteimitglieder waren? Auch wenn es der IP nicht paßt, auch die angeführten Künstler und Wissenschaftler sind als SED-Funktionäre zu sehen, ode möchte die IP uns erzählen, das sie in das ZK hineingepreßt wurden?-- 22:13, 15. Feb. 2016 (CET)timestamp Ich glaube, dass wir ein unterschiedliches Verständnis vom Begriff „Funktionär“ haben. Für mich (und nicht
Diskussion:Erich Hahn (Philosoph) by Lindenschmit, u.a. () [WDD17/E92/58107]
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mich (und nicht nur für mich) war ein Funktionär jemand, der hauptberuflich an verantwortlicher Position für die SED gearbeitet hat, d. h. dessen „Arbeitgeber“ die SED war. Das trifft auf die Mehrzahl der ZK-Mitglieder zu. Es gilt aber nicht für Wissenschaftler, Künstler, Kombinatsdirektoren. Wir sollten da schon differenzieren.-- 13:40, 16. Feb. 2016 (CET)timestamp So, jetzt sind wir langsam dort, wo wir hinwollen, in eine argumentative Diskussion. Im besten Falle ist die aber vor solchen EW zu führen und nicht hinterher
Diskussion:Erich Hahn (Philosoph) by Lindenschmit, u.a. () [WDD17/E92/58107]
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Selbstbestimmungsrecht der Völker". In Völkerrechtsbrechender Weise wurde dies dann jedoch von den Siegermächten des Ersten Weltkrieges bzw. vom Völkerbund verboten. Es gab später auch nie eine Abstimmung mit gegenteiligem Ergebnis. MV -- 11:45, 17. Okt. 2008 (CEST) Mises war der erste Wissenschaftler ueberhaupt, der die Geldmengentheorie wissenschaftlich behandelte. Kein Satz darueber? 02:31, 9. Apr. 2005 Lehre Hallo Benutzer:Freedy, welche Fakten meinst du? Den Zusammenbruch des Ostblocks als Beweis der Lehren von Mises´ anzusehen, scheint mir zumindest umstritten. In seinem Werk Die
Diskussion:Ludwig von Mises/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/36460]
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gerettet hat. Das Verdienst, das sich der Faszismus damit erworben hat, wird in der Geschichte ewig fortleben. " (Ludwig von Mises) [Quelle folgt unten] Das Zitat ist m.E. von hoher enzyklopädischer Relevanz, da die zwiespältige Haltung vieler europäischer Intellektueller und Wissenschaftler zum aufkeimenden oder bereits bestehenden Faschismus in den 20-er Jahren, z.Bsp. unter Mussolini ab 1922 in Italien, nicht unerheblich zu dessen tragischem, wenn auch gottseidank temporärem Sieg, beigetragen hat. Wer sagt denn, dass in einem Artikel über einen Ökonomen
Diskussion:Ludwig von Mises/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/36460]
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Diktator wie Pinochet zusammen um das System des "Liberalismus" in einem Staat, nämlich Chile zu implantieren. Andere Beispiele folgen an andere Stelle des Projektes. Gestatt sei auch ein Hinweis auf einschlägige Tendenzen beim verstorbenen Liberalen Jürgen Möllemann, der allerdings kein Wissenschaftler sondern reiner Praktiker war. Auch bei ihm einschlägige Tendenzen. Quintessenz hier: Das Zitat gehört mit Quelle in den Artikel, die Bewertung sollte aber möglichst neutral und weniger kommentierend gehalten sein. -- 23:34, 15. Jul. 2009 (CEST) So leid es
Diskussion:Ludwig von Mises/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/36460]
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zieht - und immer wieder Verdruss schafft: dass einige hier denken, WP wäre der Ort, an dem die reine Lehre gegen allerlei in den Wissenschaften vertretene Irrlehren verteidigt werden müsste. Dabei geht lediglich um eine möglichst vollständige und ausgewogene Wiedergabe veröffentlichter Wissenschaftlermeinungen. . Reich war.--Olaf g 16:15, 17. Jul. 2009 (CEST) Zustimmung an Olaf G, vor allem zu dem Satz: "dass einige hier denken, WP wäre der Ort, an dem die reine Lehre gegen allerlei in den Wissenschaften vertretene Irrlehren verteidigt werden
Diskussion:Ludwig von Mises/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/36460]
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nicht anderen "Ideologie" vor, wenn über die Geeignetheit von Quellen in strittigen Absätzwen diskutiert wird. -- 18:07, 18. Jul. 2009 (CEST) Und wer klärt Charmrock darüber auf, dass "unbequeme Tatsachen anzuerkennen" nach Max Weber ("Wissenschaft als Beruf") zum Ethos des ernsthaften Wissenschaftlers gehört? 18:10, 18. Jul. 2009 (CEST) Die "unbequeme Wahrheit" (Das Zitat "Es kann nicht geleugnet werden, dass der Faszismus und alle ähnlichen Diktaturbestrebungen voll von den besten Absichten sind und dass ihr Eingreifen für den Augenblick die europäische Gesittung gerettet
Diskussion:Ludwig von Mises/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/36460]