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wissenschaftlichen Presse wird zunehmend vor dem Tempo und dem Umfang des personellen Abbaus und der personellen Abwicklung insbesondere im Wissenschaftler-Bereich gewarnt. Es wird darauf verwiesen, daß damit ein geistiger Verlust eintreten kann, der nur in einem längeren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.1992 () [PBT/W12/00109]
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in der Industrie abzufangen. Um das weitestgehend zu mildern, versucht zum einen die Bundesregierung, durch das Wissenschaftler-Integrations-Programm insbesondere Mitarbeitern der ehemaligen Akademie der Wissenschaften Arbeitsmöglichkeiten zu verschaffen. Zum anderen sind Überlegungen im Gange, wie man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.1992 () [PBT/W12/00109]
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Mitarbeitern der ehemaligen Akademie der Wissenschaften Arbeitsmöglichkeiten zu verschaffen. Zum anderen sind Überlegungen im Gange, wie man Wissenschaftler in Drittmittel-Forschungsprojekte und ähnliches einbindet, um auch — das muß dann allerdings von den Ländern mitgetragen werden — die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.1992 () [PBT/W12/00109]
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möchte mich eingangs bei allen bedanken, die mitgewirkt haben. Mein besonderer Dank gilt allen Fraktionen, allen Wissenschaftlern und vor allen Dingen auch unserem Sekretariat, das in einem 60- bis 80-Stunden-Rhythmus pro Woche gearbeitet hat. Dies
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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Enquete-Kommission „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre" beraten, sitzen in Genf bei der 2. Weltklimakonferenz Hunderte von Wissenschaftlern und Politikern zusammen, um über das gleiche Thema zu beraten. Welche Wandlung im Interesse an diesen globalen Problemen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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der Erde ermöglicht. Seit der Mensch fossile Brennstoffe verbrennt, greift er in den natürlichen Kohlenstoffkreislauf ein. Wissenschaftler meinen, nachweisen zu können, daß die zusätzliche Freisetzung von Kohlendioxid aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe die Spurengashülle der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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das Strahlungsgleichgewicht, das uns eine Durchschnittstemperatur von rund 15 Grad garantiert, verschoben wird. Dabei sind die Wissenschaftler auch der Meinung, daß die Bedeutung des Kohlendioxids wegen der bereits vorhandenen hohen Konzentration in der Atmosphäre rückläufig ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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der Kernenergie festhalten. (Frau Garbe [GRÜNE/Bündnis 90]: Zu Recht!) Die Wissenschaftler mußten daher auch unter der Annahme eines solchen Ausstiegsszenarios bis zum Jahre 2005 rechnen. (Dr. Sperling [SPD
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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SPD]: Durften!) Um die 30 %ige CO2-Minderung ohne Kernenergie zu erreichen, mußten die Wissenschaftler die Annahmen drastisch verändern. Zum Beispiel: Der Endenergieverbrauch sinkt um 26 % gegenüber 14 % des Enquete-Kommission-Szenarios.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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beschritten würde. Zu den Kosten eines solchen Schritts sagt man dann besser nichts. So haben denn die Wissenschaftler die Frage, wieviel die verschiedenen Reduktionsstrategien kosten, meist nur sehr ungenau beantwortet. Insbesondere die von mir immer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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sich ein diskursiver Prozeß entwickeln konnte, der unterschiedliche Sichtweisen zusammenbrachte. In den Dank möchte ich Abgeordnete und Wissenschaftler sowie das Sekretariat und meine Mitarbeiter einbeziehen, auch Professor Peter Hennecke, dem ich viel verdanke. (Beifall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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Die Enquete-Kommission legt ihren Dritten Bericht vor. Ich möchte an dieser Stelle den Kolleginnen und Kollegen, den Wissenschaftlern, die mitgearbeitet haben, und besonders den Mitarbeitern aus dem Büro der Enquete-Kommission ganz herzlich danken. (Beifall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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schwerpunktmäßig mit dem Treibhauseffekt befaßt, hat Wege für die Co2Reduzierung aufgezeigt. Allen drei Wegen, die die Wissenschaftler gerechnet haben, ist gemeinsam, daß sie erhebliche Anstrengungen zur Reduktion des Energieverbrauchs und zum effektiven Energieeinsatz verlangen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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ich sehr betroffen bin über das Ausmaß und über die Leichtfertigkeit, mit der über Bedenken von Ärzten und Wissenschaftlern durch die ehemalige SED-Regierung hinweggegangen worden ist. (Gerstein [CDU/CSU]: Eure Vorgänger!)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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zu entlocken. Unsere Fraktion verlangt weiterhin eine Bearbeitung der bei der Wismut vorliegenden 44 400 Krankenakten durch unabhängige Wissenschaftler sowie die Offenlegung der Ergebnisse. Vertuschungen und Beschönigungen nehmen wir nicht mehr hin. Diese Tragödien, von denen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.10.1990 () [PBT/W11/00234]
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Ebene — eingesetzt wird, die mit Fachleuten aus der Industrie, aus der Verwaltung, aber auch mit Wissenschaftlern besetzt sein soll. Diese Arbeitsgruppe muß weiterhin in eine entsprechende Arbeitsgruppe auf EG-Ebene eingebunden sein, die wiederum in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.06.1991 () [PBT/W12/00030]
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aufgebaut werden muß. Auch da ist bisher nichts Durchgreifendes passiert. Die Rechnungen, die uns damals die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vorgelegt haben, sind nur so gut wie die Daten, die eingegeben werden. Das hat man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.06.1991 () [PBT/W12/00030]
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muß. Auch da ist bisher nichts Durchgreifendes passiert. Die Rechnungen, die uns damals die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vorgelegt haben, sind nur so gut wie die Daten, die eingegeben werden. Das hat man uns auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.06.1991 () [PBT/W12/00030]
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Geschäftsgrundlage nach diesen Ereignissen mehr hat, daß die Berliner Akademie geradezu den Brückenschlag zu anderen Akademien und zu Wissenschaftlern in der DDR und Osteuropa darstellen sollte. Ich stelle dann gerne fest, daß Hessen keinen Grund hat,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1990 () [PBT/W11/00188]
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wird. Ich denke auch, wir sollten die Anregung der GRÜNEN aufnehmen, und die Praktiker und die Wissenschaftler bitten, uns Hilfestellung zu leisten, wenn es darum geht, im nächsten oder übernächsten Jahr zu prüfen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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belegen das eigentlich. Es macht aber noch weniger Sinn, dem Land Brasilien, seiner Regierung, seinen Wissenschaftlern, seinen Technikern ungerechtfertigte Vorhaltungen zu machen, sie hätten nichts Besseres zu tun, als Atomwaffen zu entwickeln,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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halte es auch für eine ausgesprochene Überheblichkeit, wenn aus diesem Hause der Eindruck erweckt werden sollte, brasilianische Wissenschaftler und Techniker seien darauf angewiesen, ihre Forschungserkenntnisse von anderen, z. B. von deutschen Kollegen, aufgeschrieben zu bekommen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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nur bei uns. Wir sollten uns hüten, in irgendeiner Form verletzend zu agieren. Auch gegen unsere Wissenschaftler ist das ungerechtfertigt. Denn im Umkehrschluß müßte ja dabei herauskommen, daß wir unseren Wissenschaftlern und Technikern, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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Auch gegen unsere Wissenschaftler ist das ungerechtfertigt. Denn im Umkehrschluß müßte ja dabei herauskommen, daß wir unseren Wissenschaftlern und Technikern, die mit den Brasilianern zusammenarbeiten, den Vorwurf machen, sie schüfen den Brasilianern die Möglichkeit,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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Erfahrungen einbringen und einen Schwerpunkt ihrer parlamentarischen Arbeit setzen. Wir wollen eine starke und kompetente Arbeitsgruppe von unabhängigen Wissenschaftlern in der Nähe des Parlaments, die den „Ausschuß für parlamentarische Technikberatung" unterstützt. Wir wollen einen geregelten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]