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das vertraute, immer wieder neu ausgemalte Bild der Arbeitsteilung, in der die Politik das Ziel bestimmt und Wissenschaftler später nach den Mitteln suchen, gründlich in Frage. Die von Helmut Schelsky beschriebene Erfahrung, daß die Prioritäten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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der TechnikfolgenAbschätzung versucht seit einigen Jahren, durch Entwicklung eines strategischen Rahmenkonzepts auf dem Wege der interdisziplinären Zusammenarbeit von Wissenschaftlern der unterschiedlichsten Fachrichtungen in gemeinsamen Arbeitsgruppen TA-Analysen zu erarbeiten, um ihrem Auftrag, Prognosen über künftige technologische Entwicklungslinien zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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für seine intensiven und erfolgreichen Bemühungen, diesen hervorragenden Vorschlag gemeinsam mit den anderen Kommissionsmitgliedern der Koalitionsfraktionen und freien Wissenschaftlern zu entwickeln und so fair zu gestalten, daß eigentlich alle Kollegen hier im Hause dem zustimmen könnten. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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ganze — ich bitte aufzumerken — 0,28 Promille des Regierungsbudgets für Forschung und Technologie. Statt einen Stab hochqualifizierter Wissenschaftler beim Parlament aufzubauen, sollen wir auf externe Einrichtungen zurückgreifen, denen wir keine realistische Chance geben, sich aus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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lösen. Loyalität gegenüber dem Parlament, im Zweifelsfall auch gegen Regierung und industrielle Pressure-groups, muß sich ein Wissenschaftler aber auch leisten können. Wer eine wissenschaftliche Institution, die aus Regierungs- und Industriegeldern dauerhaft finanziert wird, zusätzlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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und ihre Folgen kann nur überwunden werden, wenn wir bereit sind, außerhalb des Parlaments entwickelte Kompetenz von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ebenso wie von Laienexpertinnen und Laienexperten im Beratungs- und Entscheidungsprozeß adäquat zu berücksichtigen; (Beifall bei den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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Folgen kann nur überwunden werden, wenn wir bereit sind, außerhalb des Parlaments entwickelte Kompetenz von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ebenso wie von Laienexpertinnen und Laienexperten im Beratungs- und Entscheidungsprozeß adäquat zu berücksichtigen; (Beifall bei den GRÜNEN)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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Technikfeindlichkeit aufklärerisch beseitigt werden. Dabei kommt der interdisziplinären Zusammenarbeit eine hohe Bedeutung zu, natürlich sowohl bei den Wissenschaftlern als auch bei den Politikern. Ich will meine Anmerkungen hier abbrechen. Es wäre sicherlich noch manches zu bedenken
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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haben uns die Sachverständigen aber in unserer Meinung bestärkt, keine Bestrahlung von Lebensmitteln zuzulassen. Zwar hat ein Wissenschaftler hervorgehoben, er halte die Bestrahlung nicht für gesundheitsschädlich, wenn die von der WHO empfohlene Höchstdosis von 10 kGy
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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als andere Methoden. Auf der Anhörung zu Ernährungsfragen in Berlin am 12. November dieses Jahres waren sich die Wissenschaftler in der Risikobeurteilung und der Folgenabschätzung nicht einig. Es kann nicht beurteilt werden — auch nicht von den Antragstellern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.11.1989 () [PBT/W11/00176]
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dazu beigetragen, daß der Klimaschutz von der Peripherie ins Zentrum der politischen Debatte gerückt worden ist. Kritische Wissenschaftler haben das Problem angesprochen. Nationale und internationale Umweltverbände haben es in die Öffentlichkeit gebracht. Die Verbraucherverbände haben praktische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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ist es unverantwortlich, jetzt weiter zuzuwarten. (Beifall bei der SPD und den GRÜNEN) Auch die Wissenschaftler haben an vielen Stellen gesagt, daß sie nun erwarten, daß die Politiker und Politikerinnen endlich handeln. Herr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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waren auch hochfliegende, also stratosphärische Flüge im Gerede. 1975 wurde zum ersten Mal auch von dem amerikanischen Wissenschaftler Ramanathan darauf hingewiesen, daß Chlorprodukte auch einen Beitrag zur Erwärmung der Erde leisten. Um also die Ausgangsbedingung nur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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des sogenannten Baby M. Hier hatte sich die Frau eines Müllfahrers in den Vereinigten Staaten mit dem Samen eines Wissenschaftlers befruchten lassen, verweigerte aber die Herausgabe des Kindes und damit die Einhaltung des Leihmuttervertrags nach der Niederkunft. Noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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dienen, beitragen, also auch all das, was wir hier verhandeln. Ich weiß, daß viele Wissenschaftler in den von uns geförderten Institutionen in diesem Geiste denken und arbeiten. Ich bin von vielen Aufsätzen in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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Landsmannschaften — mit berücksichtigt werden sollten. Ich bin der Meinung, daß die sachliche Qualifikation eines Direktors oder Wissenschaftlers entscheidend sein sollte. (Dr. Lippelt [Hannover] [GRÜNE]: Die hatte er doch!)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.10.1989 () [PBT/W11/00164]
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hört! hört! — in dieser Legislaturperiode nicht mehr umgesetzt werden. Sie schieben die Verantwortung auf die Wissenschaftler und die Wohnungswirtschaft ab. Sie suchen also nicht den möglichst breiten Konsens, wie wir ihn schon seit einem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.03.1992 () [PBT/W12/00083]
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. (Beifall bei der CDU/CSU) Im November 1987 hat die Bundesregierung einen Bericht einer unabhängigen Wissenschaftlerkommission über die Menschenrechte in den Staaten des Warschauer Paktes vorgelegt. Diese scharfsinnige Analyse kann der Maßstab sein, an
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.1990 () [PBT/W11/00194]
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Ich möchte dabei auch folgenden Umstand nicht verhehlen. Sehr viel Manpower wird dadurch vergeudet, daß sich namhafte Wissenschaftler und entsprechende Fachbeamte auf Landes- und Bundesebene mit sogenannten wissenschaftlichen Untersuchungen auseinandersetzen müssen, die in der Bevölkerung für sehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.1990 () [PBT/W11/00194]
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Wildleben soll vollständig geschützt werden. Drittens. Die Antarktis soll eine Region eingeschränkter wissenschaftlicher Forschung bleiben, mit Wissenschaftlern aller Nationen. Viertens. Die Antarktis soll eine Friedenszone bleiben, frei von allen Waffen. Auf dieser Grundlage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.02.1990 () [PBT/W11/00194]
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muß versuchen, eine Lösung zu finden, daß diese Bestände zusammenbleiben. Dies fordern außerordentlich viele Historiker und Wissenschaftler, die zeitgeschichtliche Forschung betreiben. Deswegen müssen wir eine Lösung finden. Ich möchte einen Vorschlag machen, über
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.04.1991 () [PBT/W12/00021]
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anrichten, was von größtem Schaden wäre. Machen Sie ein Hearing! Hören Sie Archivare, hören Sie Wissenschaftler an. Laden Sie solche ein, von denen Sie überzeugt sind, daß sie überhaupt nichts mit uns zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.04.1991 () [PBT/W12/00021]
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dann Vereinigung — erweist sich als zu anspruchsvoll. Ich nehme das, was von den Sachverständigen, den Wissenschaftlern, von der Bundesbank hier in den letzten Tagen und Wochen gesagt wurde, sehr ernst. Nur, meine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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anderen Produktionen einsetzen könnten. Das hängt ja auch ein bißchen mit der Qualifikation zusammen. Ich möchte den Wissenschaftlern danken, die unter schweren Bedingungen und teilweise unter öffentlichen Anfeindungen ihrer Tätigkeit nachgehen. (Beifall bei der CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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1,3 Milliarden DM, rationelle Energieverwendung mit 90 Millionen DM dotiert. Diesen Faktor 13 hat heute ein sachverständiger Wissenschaftler in der Enquete-Kommission beklagend vorgetragen und damit auf das Ungleichgewicht in der Energieforschungsförderung hingewiesen. Die Schieflage betrifft übrigens nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]