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Antwort bekommen habe bzw. warum dieses Ungleichgewicht im Ministerium in bezug auf die verschiedenen Energien besteht. Ein sachverständiger Wissenschaftler sagte heute etwas ganz Interessantes in der Enquete-Kommission, nämlich daß in den Behörden, Ministerien und Verbänden die Menschen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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zuwenden, daß sie überlastet sind und wie schwierig ihre Situation ist. Herr Lenzer, wenn Sie den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in den Forschungseinrichtungen gedankt haben, dann möchte ich einmal denen danken, die sich den neuen Energieformen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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daß sie überlastet sind und wie schwierig ihre Situation ist. Herr Lenzer, wenn Sie den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in den Forschungseinrichtungen gedankt haben, dann möchte ich einmal denen danken, die sich den neuen Energieformen und den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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von dem denkbaren Endpunkt, bis wir es technisch beherrschen können, weiter entfernt, als es uns die Wissenschaftler in den 50er Jahren gesagt haben — mindestens 60 Jahre. Fusionsforschung ist — das kann man begrüßen — nach
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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2 und minus 19 % bei der Entwicklung der Kohlendioxidemissionen unter den verschiedenen Annahmen liegt, zweitens daß die Wissenschaftler, die nur ein halbes Jahr zur Arbeit gehabt haben, nicht die Möglichkeit hatten, wirtschaftliche Machbarkeiten abzuschätzen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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. Da wird es dann auch dementsprechende Auseinandersetzungen geben. Zu der anderen Frage, was wir mit den Wissenschaftlern machen, will ich eines sagen: Ich habe ein bißchen Kontakt mit Leuten, die sich mit Sonnenenergie beschäftigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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mit Sonnenenergie beschäftigen, die diese Dinge weiterentwickeln. Es stellt sich heraus: Am Wochenende sind die Herren Wissenschaftler aus Garching mit großem Engagement und mit Freude dabei, diesen Leuten zu helfen, weil sie endlich einmal an
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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ewig damit herumquälen, daß dieses Ding in Garching nicht funktioniert. Im Grunde genommen ist der Drang der Wissenschaftler in diese Richtung also vorhanden. Man müßte nur grünes Licht geben, und dann würden die auch alle mitmachen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.02.1990 () [PBT/W11/00197]
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nur ein einziger Fall mit einer Zusatzrente von 7 478 DM bekannt. Da handelt es sich um einen Wissenschaftler. Vier Personen beziehen zwischen 6 000 und 7 000 DM, 800 mehr als 2 000 DM. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.1991 () [PBT/W12/00015]
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Gesetzesvorlage, verehrte Kolleginnen und Kollegen, ist leider — ich muß das so sagen, ich sage als Wissenschaftler „leider", weil ich mir vorgenommen habe, hier nicht mit Polemik zu glänzen, sondern mit Sachlichkeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.1991 () [PBT/W12/00015]
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Hinsicht ist die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Bundesrepublik Deutschland in Frage gestellt. Aufstiegs- und Berufschancen junger Wissenschaftler sind völlig unzureichend. Gleiches gilt für die Struktur und den Umfang des Förderungssystems. Viertens. Wir müssen endlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1980 () [PBT/W08/00201]
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Buchführungsgewinn und steuerlichem Gewinn nach § 13 a EStG vermittelt. Die Bundesregierung hat eine Kommission von acht unabhängigen Wissenschaftlern mit einer Untersuchung über die Besteuerung der Landwirtschaft beauftragt. Es ist zu erwarten, daß das Ergebnis in Kürze
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1977 () [PBT/W08/00058]
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. Unsere Berechnungen im Subventionsbericht belaufen sich auf 750 Millionen DM. In der Presse sind — auch von Wissenschaftlern — andere Zahlen genannt worden, die mir sehr wohl bekannt-sind. Präsident Carstens: Eine weitere Zusatzfrage, Herr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1977 () [PBT/W08/00058]
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Nachwuchs und damit letztlich gegenüber unserem Volk handeln wollen. Wir alle sind darauf angewiesen, daß genügend junge Wissenschaftler ausgebildet werden. Was tut die Bundesregierung angesichts dieser Situation? Sie schlägt in ihrem Haushaltsentwurf für 1978 vor,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1977 () [PBT/W08/00058]
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Forschungskapazität ist nicht nur sogenannte Sachkapazität. Zu ihr gehören in erster Linie fähige, kreative und sich weiterqualifizierende Wissenschaftler. Forschungsprozesse leben von Erneuerung, von Innovation; und das alles bringen junge, nachrückende Wissenschaftler mit. Zum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1977 () [PBT/W08/00058]
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sich weiterqualifizierende Wissenschaftler. Forschungsprozesse leben von Erneuerung, von Innovation; und das alles bringen junge, nachrückende Wissenschaftler mit. Zum anderen darf nicht aus dem Auge verloren werden, daß zu den Ausbildungs- und Berufschancen der jungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1977 () [PBT/W08/00058]
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zum Ausdruck bringende — Diskussion und Argumentation in weiten Teilen beider Kirchen in unserem Lande stattfindet und daß sich Wissenschaftler — ich meine nicht nur die Amateure, von denen Ministerpräsident Stoltenberg gesprochen hat —, Gewerkschaften und internationale Organisationen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1979 () [PBT/W08/00188]
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, die Stellung nehmen, sondern, Herr Stoltenberg, es sind weltweit inzwischen auch eine ganze Menge von Wissenschaftlern, die eine andere Haltung einnehmen. „Besorgte Wissenschaftler" nennen sie sich in Amerika; bei uns sind
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1979 () [PBT/W08/00188]
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es sind weltweit inzwischen auch eine ganze Menge von Wissenschaftlern, die eine andere Haltung einnehmen. „Besorgte Wissenschaftler" nennen sie sich in Amerika; bei uns sind sie anders. Warum es bei uns so wenig sind
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1979 () [PBT/W08/00188]
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Warum es bei uns so wenig sind, ist auch völlig klar. Dies ist eine Existenzfrage für diese Wissenschaftler. Normalerweise gibt es für sie Geld nur dann zu verdienen, wenn sie ihre Fachkenntnisse Unternehmen zur Verfügung stellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1979 () [PBT/W08/00188]
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Anfang nächsten Jahres in Buchform erscheinen wird. Da wird nun einmal nicht von Amateuren, sondern auch von Wissenschaftlern untersucht, welche anderen Möglichkeiten wir haben. (Zuruf von der CDU/CSU: Von Philosophen! —
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1979 () [PBT/W08/00188]
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insgesamt 30 % möglich. Aber dieses Institut steht mit dieser Meinung nicht allein. Eine Veröffentlichung amerikanischer besorgter Wissenschaftler aus dem September kommt ungefähr zu den gleichen Ergebnissen wie das Öko-Institut in Freiburg. Es heißt dort: Eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1979 () [PBT/W08/00188]
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, als es die größeren Ölimporte taten, Atomenergie und Kohleproduktion zusammengenommen. Das war die Aussage der amerikanischen Wissenschaftler. Sie kommen dann zu dem weiteren Ergebnis, daß der Einsatz von Atomenergie in den Vereinigten Staaten auf die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1979 () [PBT/W08/00188]
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die wir heute einsetzen. Diese wenigen Beispiele aus Untersuchungen — nicht etwa nur von Amateuren, sondern von Wissenschaftlern, vielleicht auch von Amateuren, die etwas Neues entwickeln — beweisen, daß wir hier andere Wege gehen können
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1979 () [PBT/W08/00188]
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und unverzichtbarer Bestandteil der Projektförderung im Rahmen des Programms „Humanisierung des Arbeitslebens". Ohne die Mitarbeit von Wissenschaftlern wäre es in vielen Fällen nicht möglich gewesen, die Projektziele zu erreichen und Projektergebnisse in einer Form festzuhalten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.05.1981 () [PBT/W09/00039]