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dieser Mitarbeiterin lediglich um eine Randerscheinung im Universitätsbetrieb, die offensichtlich Wikipedia für ihren Geltungsbedarf nutzt. Wenn man mit 38 Jahren noch nicht mal promoviert ist, handelt es sich einfach schlicht nicht um eine bedeutende Bildungswissenschaftlerin, sondern vielmehr um eine gescheiterte 'Wissenschaftlerin'. Ich würde den vermutlich selbst geschriebenen Artikel herausnehmen. (nicht signierter Beitrag von 07:42, 29. Apr. 2016 (CEST) )
Diskussion:Marion Thuswald by CopperBot, u.a. () [WDD17/M94/34113]
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verbrecherische Bauwerk heute so. -- 21:18, 18. Apr. 2015 (CEST) Habe ich auch nicht behauptet. -- 21:40, 18. Apr. 2015 (CEST) . Und genausowenig gibt es heute jemanden, der bezweifelt, dass die SED die Staatspartei der DDR war. Jedenfalls keinen reputablen Wissenschaftler, und allein auf deren Veröffentlichungen basieren wir unsere Artiekl. Also ist der Begriff keine Westpropaganda, sondern etabliertes Wissen, und die Formulierung bleibt, wie sie ist. Gruß elbaufwärts, -- 22:52, 18. Apr. 2015 (CEST) +1 - Wie wäre denn sonst der Art.1
Diskussion:Sozialistische Einheitspartei Deutschlands/Archiv/2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S95/53974]
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Johann Zeh wurde in der ungarisch-deutschen Familie geboren und lebte in Lviv, Borislav, Österreich-Ungarn, erhielt Patente in Wien. Wie kann es ein polnischer Wissenschaftler genannt werden, aber nicht die ungarischen, deutschen, österreichischen, ukrainischen? Wie konnte er bewegen von Ungarn nach Polen, wenn diese Länder gehörten der österreichisch-ungarischen Monarchie, und er gelebt sein ganzes Leben in Kronland Galizien, die jetzt in der Ukraine gehort? -- 15:25
Diskussion:Jan Zeh by Kugel, u.a. () [WDD17/J91/76611]
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Annemarie Jeanette Neubecker, eine Gelehrte aus besseren Zeiten des Heidelberger Seminars für Klassische Philologie Dieser Artikel ist ein Glücksfall für die Wikipedia, wie man ihn selten findet! Erfreulich zu sehen, dass eine Wissenschaftlerin aus besseren Zeiten des Heidelberger Seminars für Klassische Philologie hier so gewürdigt wird. Die goldenen Zeiten der Heidelberger Klassischen Philologie sind allerdings lange vorbei! Sebastian (nicht signierter Beitrag von 19:47, 24. Apr. 2016 (CEST) )
Diskussion:Annemarie Jeanette Neubecker by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/28785]
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CEST) Ford verweist auf keinerlei Primär- oder Sekundärquellen, keine Literatur, keine Fußnoten, nichts. Ich bin ziemlich sicher, dass im Weltbild- und im Motorbuch-Verlag ebenfalls kein gesteigerter Wert auf einen wissenschaftlichen Apparat gelegt wird. Die Zielgruppe dieser Werke sind einfach keine Wissenschaftler oder Enzyklopädie-Autoren, die Behauptungen auch mal belegen oder überprüfen können müssen. Das ist historisierende Unterhaltungsliteratur, der größte Unterschied zu historischen Romanen sind die vielen Fotos und technischen Daten (bei denen man sich natürlich auch fragen muss, woher der Autor die
Diskussion:80-cm-Kanone (E) by GiordanoBruno, u.a. () [WDD17/801/90213]
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Aug. 2012 (CEST) Du müsstest vor mir nicht "zu Kreuze kriechen", wenn man die Diskussion in dieser Frage etwas sachlicher führen würde (und Du musst das generell nicht). Es ist möglich, über NS-Themen zu diskutieren, ohne sich dabei zu ereifern :) Wissenschaftler machen das täglich sozusagen. Wenn man solche "Geschenke" verteilt, in welcher Form auch immer, ist das immer mit handfesten Interessen verbunden. Wobei ich inzwischen glaube, dass diese "Lex Krupp" da noch wichtiger war. Aber, seis drum. @Emkaer. Ich bin sicher
Diskussion:80-cm-Kanone (E) by GiordanoBruno, u.a. () [WDD17/801/90213]
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geschäftlicher Verbindung und von daher auch alles andere als wissenschaftlich-neutral. Wir können das aber auch gerne über 3M klären lassen.-- 20:37, 14. Apr. 2011 (CEST) Wer redet denn von naturwissenschaftlich? Ist ein sozialwissenschaftliches Thema und es gibt genug Wissenschaftler, die sich hauptberuflich damit auseinandersetzen und auch nachgewiesene Expertise haben. -- 20:42, 14. Apr. 2011 (CEST) Mit deinen Vorwürfen bzgl. IFPRI und Byerlee bewegst du dich bereits in Verschwörungetheorien. -- 20:43, 14. Apr. 2011 (CEST) Am Weltbank-Bericht sind international anerkannte
Diskussion:Land Grabbing/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/72890]
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Report beschäftigt sich genau damit. Die Weltbank ist übrigens eine mit Steuergeldern finanzierte öffentliche Einrichtung des UN-Systems. Deren Zahlen und Berichte sind in der Wissenschaft als seriös anerkannt. -- 21:31, 14. Apr. 2011 (CEST) Bzgl. Welthungerhilfe: Dort sind keine Wissenschaftler federführend, sondern "Referenten". Die Welthungerhilfe führt keine relevante Forschung durch. Ganz im Gegensatz zur Weltbank, die eigene Forschungsabteilungen hat, deren Arbeit in der internationalen Wissenschaftsgemeinde anerkannt ist. -- 07:06, 15. Apr. 2011 (CEST) Mag sein. Trotzdem ist die Weltbank keineswegs ein
Diskussion:Land Grabbing/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/72890]
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alleine bleibe, kostet es mich ein Lächeln, meine Ansicht als inadäquat zu erkennen.-- 15:01, 15. Apr. 2011 (CEST) Grundlage einer Einstufung als zuverlässige Quelle ist nicht, ob es zu diesen Quellen in Wikipedia-Artikeln "Kritik-Abschnitte" gibt, sondern ob die Autoren seriöse Wissenschaftler sind. Und ob Kooperationen mit der Wirtschaft sowie irgendwelche Politikempfehlungen dem wissenschaftlichen Kenntnisstand widersprechen, das entscheiden nicht wir sondern die Fachgemeinde. -- 15:38, 15. Apr. 2011 (CEST) Und warum sind das hier keine "seriösen Wissenschaftler", die bekommen immerhin Geld vom BMZ
Diskussion:Land Grabbing/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/72890]
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gibt, sondern ob die Autoren seriöse Wissenschaftler sind. Und ob Kooperationen mit der Wirtschaft sowie irgendwelche Politikempfehlungen dem wissenschaftlichen Kenntnisstand widersprechen, das entscheiden nicht wir sondern die Fachgemeinde. -- 15:38, 15. Apr. 2011 (CEST) Und warum sind das hier keine "seriösen Wissenschaftler", die bekommen immerhin Geld vom BMZ für ihre Forschung, trotzdem hast du allein diesen Weblink gelöscht und nicht die "Fachgemeinde".-- 15:52, 15. Apr. 2011 (CEST) Wer ist bitte Thomas Fritz? Ich sehe keine einzige wissenschaftlich begutachtete Veröffentlichung. -- 15:59, 15. Apr.
Diskussion:Land Grabbing/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L94/72890]
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z. B. von Ernst Lokowandt), die wir hier gemäß WP:QA zu bevorzugen haben und die auch vorliegt. Es ist nicht angeraten, sich beim Verfassen von Enzyklopädie-Artikeln einzig auf die Schreibe der Journaille zu verlegen, auch wenn darin durchaus seriöse Wissenschaftler wie Blechinger-Talcott zu Worte kommen. -- 21:30, 15. Aug 2006 (CEST) Zum Kapitel 'Geschichte', letzter Absatz: Aufgrund der ... Trennung von Staat und Religion ... musste der Schrein entweder säkularisiert oder aus staatlicher Trägerschaft entlassen werden. Er entschied sich für letzteres
Diskussion:Yasukuni-Schrein by GiftBot, u.a. () [WDD17/Y07/08870]
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Einleitung "Sein Vermächtnis als Künstler und Wissenschaftler ist ein außergewöhnliches ikonographischen Erbe Aquitaniens zur Mitte des 19. Jahrhunderts, indem er 40 Jahre vor der Dokumentationsmöglichkeit der Fotografie in Form von Zeichnungen, Stichen usw. das kulturelle Erbe rund um die Gironde festgehalten hat." Diesen Satz verstehe ich fast
Diskussion:Léo Drouyn by AsuraBot, u.a. () [WDD17/L94/30692]
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CEST) Ich finde den häufigen Gebrauch von „…bauweise“ sprachlich schlecht. Warum zum Beispiel „Motor in Reihenbauweise“ statt „Reihenmotor“, „Führerhaus in Stahlbauweise“ statt „Führerhaus aus Stahl“ oder auch „Karosserie in selbsttragender Bauweise“ statt „selbsttragende Karosserie“? Freilich weiß ich, dass sich der Wissenschaftler kompliziert ausdrücken muss (muss er wirklich?). So hieß es in der Diplomarbeit einer Tiefbauingenieurin vor Jahren auch nicht „wenn es regnet“, sondern „bei Stattfinden eines Niederschlagsereignisses“. Auf meine Frage, warum sie so geschwollen schreibe, sagte sie: „Der Professor will das
Diskussion:Mercedes-Benz L 325 by Jojhnjoy, u.a. () [WDD17/M94/25194]
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Leser in Stimmung zu bringen. MfG 13:52, 28. Jun. 2016 (CEST) So ein hanebüchener Blödsinn. Wir in der Theater- und Opernredaktion zitieren ständig aus Programmheften und -Büchern. Die beinhalten oftmals den gesamten Text, wesentliche Sekundärliteratur und – Beispiel Salzburg – Originalbeiträge namhafter Wissenschaftler. Beispielsweise publiziert Arnold Jacobshagen regelmäßig in Programmheften. Und der Brotberuf von Udo Pacolt hat überhaupt nix mit seiner Rezensententätigkeit zu tun. Er wird übrigens noch in zwei weiteren Opern-Artikeln als Weblink angegeben.-- 14:48, 28. Jun. 2016 (CEST) "Wir in der
Diskussion:Mirandolina (Martinů) by AsuraBot, u.a. () [WDD17/M95/03576]
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Sie vom Fach, würden Sie wissen, dass Martin Scherm seit Mitte der 1990er Jahre ausgiebig zu dem Thema geforscht hat und vor knapp einem Jahr eine einschlägige Habilitationsschrift (Multiperspektivische Kompetenz-Feedbacks) abgeschlossen hat. Ich jedenfalls kenne keinen im deutschsprachigen Raum lebenden Wissenschaftler, der eine umfassendere Sachkennerschaft im 360-Bereich hätte. Übrigens: Herr Scherm und ich werden in den nächsten Wochen auch noch einige uns notwendig erscheinende Einfügungen, Ergänzungen und Verbesserungen an dem Artikel vornehmen. Mit freundlichem Gruß -- 10:55, 10. Mär. 2010 (CET)timestamp
Diskussion:360°-Feedback by Wolberg77, u.a. () [WDD17/314/39221]
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20:27, 19. Jun. 2016 (CEST) "Völkerpsychologie" ist leider nicht nur anrüchig, sondern, weil ein rassistisches Konzept, seit Jahrzehnten - wenn es auch das Jahr 1945 wie manches andere zunächst unbeschadet überlebte - inzwischen von Grund auf so diskreditiert, dass kein vernünftiger Wissenschaftler es mehr vertritt. Rassistisch ist es nicht deshalb, weil "Völkerpsychologen" (Ethnologen und Anthropologen, die es meist sind) ständig die Vokabel "Rasse" verwenden würden, sondern weil dieses Konzept Bevölkerungsgruppen zu homogenen Kollektiven zurechtdichtet und Baströckchen ("Baströckchenethnologie") und dunkler Anzug als unterschiedliche
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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ist es heute nurmehr in der politischen Rechten und als Alltagsüberzeugung. Daher wird es auch gerne von Rechtspopulisten beim Füttern verwendet.-- 09:58, 20. Jun. 2016 (CEST) Dass Afrikaner bei IQ-Untersuchungen schlechter abschneiden, ist eine empirische Tatsache, die von keinem ernstzunehmendem Wissenschaftler bestritten wird. Im Mankind Quarterly erscheinen regelmäßig auch Beiträge von Wissenschaftlern, die die genetische Hypothese ablehnen (z.B. Federico R. León, Bryan J. Pesta, Georg W. Oesterdiekhoff, siehe Archiv des Mankind Quarterly). Es geht nicht an, hier pauschal von Rassismus
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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Daher wird es auch gerne von Rechtspopulisten beim Füttern verwendet.-- 09:58, 20. Jun. 2016 (CEST) Dass Afrikaner bei IQ-Untersuchungen schlechter abschneiden, ist eine empirische Tatsache, die von keinem ernstzunehmendem Wissenschaftler bestritten wird. Im Mankind Quarterly erscheinen regelmäßig auch Beiträge von Wissenschaftlern, die die genetische Hypothese ablehnen (z.B. Federico R. León, Bryan J. Pesta, Georg W. Oesterdiekhoff, siehe Archiv des Mankind Quarterly). Es geht nicht an, hier pauschal von Rassismus zu sprechen. Auch die genetische Hypothese muß vertreten werden können. Wikipedia
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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hier eine neutrale Stellung einnehmen. Vonderachs Aufsatz im MQ hat im übrigen nichts mit Intelligenzunterschieden zu tun, sondern behandelt morphologische Differenzierung und die Ethnohistorie in Mitteleuropa. (nicht signierter Beitrag von 09:28, 21. Jun. 2016 (CEST) ) Es sind ausschließlich links engagierte Wissenschaftler, die die Zeitschrift als "rassistisch" bezeichnen. Daraus läßt sich kein allgemeines Urteil ableiten. Natürlich gibt es viele linke Wissenschaftler - hauptsächlich Sozialwissenschaftler - , für die jeder ein Rassist ist, der sich mit Rassenunterschieden befaßt, insbesondere solchen des IQ. Es ist aber wohl
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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morphologische Differenzierung und die Ethnohistorie in Mitteleuropa. (nicht signierter Beitrag von 09:28, 21. Jun. 2016 (CEST) ) Es sind ausschließlich links engagierte Wissenschaftler, die die Zeitschrift als "rassistisch" bezeichnen. Daraus läßt sich kein allgemeines Urteil ableiten. Natürlich gibt es viele linke Wissenschaftler - hauptsächlich Sozialwissenschaftler - , für die jeder ein Rassist ist, der sich mit Rassenunterschieden befaßt, insbesondere solchen des IQ. Es ist aber wohl kaum zu bestreiten, dass es auch viele Wissenschaftler gibt, die sich seriös mit dem Thema befassen (siehe z.B.
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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läßt sich kein allgemeines Urteil ableiten. Natürlich gibt es viele linke Wissenschaftler - hauptsächlich Sozialwissenschaftler - , für die jeder ein Rassist ist, der sich mit Rassenunterschieden befaßt, insbesondere solchen des IQ. Es ist aber wohl kaum zu bestreiten, dass es auch viele Wissenschaftler gibt, die sich seriös mit dem Thema befassen (siehe z.B. Enzyklopädie der Psychologie), und von denen viele im MQ schreiben. Wikipedia verletzt seine Neutralität, wenn es das MQ einfach so als "rassistisch" bezeichnet. (nicht signierter Beitrag von 13:19, 21.
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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von denen viele im MQ schreiben. Wikipedia verletzt seine Neutralität, wenn es das MQ einfach so als "rassistisch" bezeichnet. (nicht signierter Beitrag von 13:19, 21. Jun. 2016 (CEST) ) Ich verstehe deinen obigen Post nicht ganz ... Was ist ein "[politisch] engagierter Wissenschaftler"? Widerspricht sich das, wenn es um die Wissenschaft geht, nicht eher? Wann ist ein Autor für dich "links"? Und wäre ein vermeintliches "Linkssein" ein Argument, einen Beitrag nicht zu zitieren? Welche anderen seriösen Wissenschaftler bezeichnen MQ explizit nicht als "rassistisch
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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ganz ... Was ist ein "[politisch] engagierter Wissenschaftler"? Widerspricht sich das, wenn es um die Wissenschaft geht, nicht eher? Wann ist ein Autor für dich "links"? Und wäre ein vermeintliches "Linkssein" ein Argument, einen Beitrag nicht zu zitieren? Welche anderen seriösen Wissenschaftler bezeichnen MQ explizit nicht als "rassistisch", "rechtsextrem" oä? An welcher Stelle wird MQ "einfach so" als rassistisch bezeichnet? Und welche "Neutralität" wird wie verletzt? Könnte es sein, dass Mag. Vonderach schon seit längerem in den Themenbereichen Anthropologie und Ethnologie vermeintlich
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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rechten Rand wildert, in der Fachwelt so gut wie kein positives Feedback mehr bekommt und sich seine Sporen, abgesehen von der Regionalgeschichte, nunmehr fast ausschließlich bei Spezialinteressenten in Schnellroda verdient? Grüße.-- 15:08, 21. Jun. 2016 (CEST) Die von Ihnen zitierten "Wissenschaftler" sind alles Sozialwissenschaftler und berühmt-berüchtigte Anti-Rechts-Kämpfer, für die es z.B. ausgemascht ist, dass es keine Rassenunterschiede gibt. Mit Wissenschaftlichkeit hat das nichts zu tun. Wenn Sie sich die Autoren im MQ anschauen, werden Sie sehen, dass es dort viele
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]
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alles Sozialwissenschaftler und berühmt-berüchtigte Anti-Rechts-Kämpfer, für die es z.B. ausgemascht ist, dass es keine Rassenunterschiede gibt. Mit Wissenschaftlichkeit hat das nichts zu tun. Wenn Sie sich die Autoren im MQ anschauen, werden Sie sehen, dass es dort viele seriöse Wissenschaftler gibt, darunter auch solche, die eher linke (nicht genetische) Positionen vertreten. (nicht signierter Beitrag von 15:28, 21. Jun. 2016 (CEST) ) Wie ich bereits sagte, ist "Rassenforschung" nicht mein Thema in der Wikipedia. In dieser Enzyklopädie gibt es Fachportale wie Biologie
Diskussion:Andreas Vonderach by CopperBot, u.a. () [WDD17/A94/93786]