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die alte Kommission dabei bewußt den sogenannten parallelen Ansatz gewählt. Es sollten nämlich nicht wie bislang nur die Wissenschaftler, die mit der nuklearen Entwicklung seit Jahrzehnten eng vertraut sind, zur Frage der Sicherheit des SNR 300 Stellung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1982 () [PBT/W09/00117]
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Entwicklung seit Jahrzehnten eng vertraut sind, zur Frage der Sicherheit des SNR 300 Stellung nehmen können; auch Wissenschaftler, die der Kernenergie skeptisch gegenüberstehen, sollten die Beurteilung aus ihrer Qualifikation heraus vornehmen können. Allerdings hatten die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1982 () [PBT/W09/00117]
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letztlich auf einen Punkt reduziert: Sie entscheiden zwischen Kompetenz auf der einen Seite — das sind die etablierten Wissenschaftler unter Herrn Birkhofer — und Ignoranz auf der anderen Seite. Da Sie die Kritiker als Ignoranten bezeichnen, (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1982 () [PBT/W09/00117]
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Kohlekraftwerke oder zum weiteren Fernwärmeausbau investieren, (Kolb [CDU/CSU]: Für Untersuchungen von schlechten Wissenschaftlern!)) weil wir dort energiepolitisch etwas Sinnvolleres tun, umweltpolitisch etwas Sinnvolleres tun und zudem noch mehr Arbeitsplätze
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1982 () [PBT/W09/00117]
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B, wie er der Deutschen Risikostudie zugrunde liegt, vorgenommen werden soll. An einer solchen Studie sollten Wissenschaftler mit unterschiedlicher Meinung zur Kernenergie beteiligt werden. Außerdem sollte nach den Empfehlungen der alten Kommission eine Untersuchung zur Obergrenze
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1982 () [PBT/W09/00117]
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Beratung der Vertragsgesetze zu den Ostverträgen erhalten, und wenn ja, können diese Protokollvermerke nunmehr auch von anderen Wissenschaftlern oder von Abgeordneten des Deutschen Bundestages, z. B. beim Bundeskanzleramt oder beim Auswärtigen Amt, eingesehen oder dort dementsprechend
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1982 () [PBT/W09/00117]
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Einsicht gegeben wurden, und sie enthält noch einen weiteren Teil, nämlich, ob in Zukunft Abgeordneten oder Wissenschaftlern oder von ihnen Beauftragten solche Einsicht gegeben wird. Da in dem Buch tatsächlich diese Einsichtnahme vermerkt ist, muß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1982 () [PBT/W09/00117]
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Beifall bei der CDU/CSU) Hier möchte ich einen gewissen Vergleich zwischen dem Politiker, dem forschenden Wissenschaftler, der auch nicht weiß, was herauskommt, und dem unternehmerisch Verantwortlichen in der Wirtschaft ziehen. Das Risiko
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.10.1981 () [PBT/W09/00062]
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die Bundeszentrale und die Landeszentralen für politische Bildung mitwirken müssen und die Mitarbeit eines hochqualifizierten Gutachterteams, bestehend aus Wissenschaftlern, angefangen von der Germanistik, Slawistik bis hin zu den Landeskundlern unserer Territorialgeschichte, nötig ist. Wir wollen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.10.1981 () [PBT/W09/00059]
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auch dargelegt wird — ich denke, überzeugend —, daß die Tierversuche in erster Linie dazu dienen, Wissenschaftler zu beschäftigen, aber nicht dazu, neue wissenschaftliche Ergebnisse zutage zu fördern? Kennen Sie diese Literatur? Gallus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.06.1983 () [PBT/W10/00010]
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, es stehen sich hier in der wissenschaftlichen Auffassung zwei Standpunkte gegenüber; das ist richtig. Es gibt Wissenschaftler, die der Meinung sind, daß man auf Tierversuche weitgehend verzichten kann, während der Großteil der Wissenschaftler andererseits
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.06.1983 () [PBT/W10/00010]
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Wissenschaftler, die der Meinung sind, daß man auf Tierversuche weitgehend verzichten kann, während der Großteil der Wissenschaftler andererseits die Auffassung vertritt, daß ohne Tierversuche bei der Grundlagenforschung entsprechende Krankheiten nicht bekämpft werden können. Aber es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.06.1983 () [PBT/W10/00010]
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so, daß nach unserer Verfassung Forschung und Lehre frei sind und daß es auf die Entscheidung des entsprechenden Wissenschaftlers ankommt, der den Tierversuch durchführt, ob für seine Forschungen Zellkulturen und ähnliches ausreichen, oder ob er glaubt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.06.1983 () [PBT/W10/00010]
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, daß die Bundesregierung erwägt, in dem neuen Gesetz die Tierversuche einzuschränken und festzulegen, daß für die Wissenschaftler eine Kontrolle stattfinden bzw. eine Meldepflicht eingeführt werden soll? Gallus, Parl. Staatssekretär: Herr Kollege, das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.06.1983 () [PBT/W10/00010]
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des Berstschutzes deutlich, meine Damen und Herren von der Union, wie schnell sich die Auffassung auch der Wissenschaftler zu wichtigen sicherheitstechnischen Fragen verändern kann. Ich habe mir noch einmal das herausgesucht, was die Reaktorsicherheitskommission zum Berstschutz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.1981 () [PBT/W09/00069]
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Kompetenzen von RSK und SSK Ausführungen machen; ich will nicht Ihr Augenmerk darauf lenken, wie schnell auch Wissenschaftler ihre Auffassung ändern können, zwischen November 1976 und Mai 1977; ich will nur sagen, daß diese Fortentwicklung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.1981 () [PBT/W09/00069]
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einer nicht nur für die deutsche Nation, sondern auch für Europa geistig bedeutsame Persönlichkeit als Philosoph, als Wissenschaftler, als geistiger Anreger überhaupt geht und daß irgendeine Inanspruchnahme von Marx durch heutige Regime für die Entscheidung der Bundesregierung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.03.1982 () [PBT/W09/00091]
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Folge, daß jedes Ergebnis seines Denkens vorbehaltlos anerkannt werden muß. Im Gegenteil, wie bei jedem historischen Wissenschaftler oder Politiker ist das eine aus heutiger Sicht kritisch zu überdenken, das andere argumentativ abzulehnen. An Marx,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.03.1982 () [PBT/W09/00091]
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Ehrungen von Karl Marx in dem von Ihnen beschriebenen Sinne — als geistiger Anreger, als Philosoph, als Wissenschaftler —, Ehrungen etwa durch Benennung von Straßen und Plätzen oder Bibliotheken, bekannt? Haehser, Parl. Staatssekretär
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.03.1982 () [PBT/W09/00091]
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weniger als 500 Einwohner, während diese Zahl für die Altbundesrepublik nur für 20,2 % der Gemeinden zutrifft. Wissenschaftler und Kommunalpolitiker kommen in einer von unserer Abgeordnetengruppe veranlaßten Studie zum Problemkreis Gebiets- und Verwaltungsreform zu dem Schluß, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.01.1992 () [PBT/W12/00071]
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Berlin, das noch von der Volkskammer von seiner marxistischen Geschichtsdarstellung befreit worden war, übrigens zum Bedauern vieler Wissenschaftler, die dieses Anschauungsmaterial gern zu Demonstrationszwecken erhalten hätten. Das Haus aber steht nun zur Verfügung, und die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.01.1992 () [PBT/W12/00071]
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angehen und brauchte nicht auf die Realisierung eines Neubaus zu warten. Die Konzeption aber, die von dem Wissenschaftlergremium zur Gründung des Deutschen Historischen Museums erarbeitet wurde, läßt sich mit dem Zeughaus alleine nicht realisieren. Um diese
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.01.1992 () [PBT/W12/00071]
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an, daß wir dieses deutsche Wissen und technische Können multinational, u. a. auch mit vielen der sowjetischen Wissenschaftler, über die wir alle miteinander viel reden, die in der Planung, Entwicklung, Beaufsichtigung und Bearbeitung tätig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.1992 () [PBT/W12/00077]
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hat, weil es — wiederum wörtlich — das gut organisierte Deutschland doch nicht einmal geschafft habe, deutsche Wissenschaftler und deutsche Unternehmen davon abzuhalten, Hussein bei seinem atomaren Rüstungsprogramm zu helfen. (Karsten D. Voigt [Frankfurt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.1992 () [PBT/W12/00077]
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Rußland wird derzeit an der Weiterentwicklung von Überlegungen gearbeitet, in Rußland eine internationale Auffangorganisation für die Beschäftigung von Wissenschaftlern aus sensitiven Bereichen aus den verschiedenen Republiken zu gründen. Eine Verbesserung der Kontrollmöglichkeiten der Internationalen Atomenergieagentur auch das kam
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.02.1992 () [PBT/W12/00077]