1,991,464 matches
-
Ideal ist die Lösung nicht, aber sie ist praktikabel. Sie schafft ein Problem aus der Welt, das uns sonst noch sehr lange nutzlos beschäftigen wird. Ich glaube, wir können diese Lösung mit gutem Gewissen vertreten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.03.1963 () [PBT/W04/00062]
-
das können Sie nachrechnen. Wir stehen also vor der Gefahr, daß in einiger Zeit das Problem, das sich beim Bergbau stellt, bei einem anderen Berufszweig wieder auftaucht. Bei der Textilindustrie ist die Belastung nicht ganz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.03.1963 () [PBT/W04/00062]
-
der Organisation etwas getan werden soll — die Mitglieder des Ausschusses für Sozialpolitik sind doch wohl der Auffassung, das könnte aus Gründen einer zweckmäßigen Gestaltung der Verwaltung und besseren Unfallverhütung ratsam sein —, dann muß der Bundesregierung ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.03.1963 () [PBT/W04/00062]
-
Zweitens: denjenigen, die vorhaben, zur dritten Lesung Änderungsanträge zu stellen, müßte Gelegenheit gegeben werden, das zu tun. Dazu braucht man bekanntlich 15 Unterschriften. Das muß geschrieben werden; dazu braucht man auch Zeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.03.1963 () [PBT/W04/00062]
-
ist sehr froh, bei der Verabschiedung dieses Gesetzes feststellen zu können, daß das Prinzip der Zwangsabfindung, das im Entwurf enthalten war, endgültig gefallen ist. (Beifall bei der SPD.) Die SPD begrüßt,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.03.1963 () [PBT/W04/00062]
-
Einen großen Teil .der Beratung nahm dann die Umverteilung der alten Last in Anspruch, ein Problem, das sich uns vor eineinviertel Jahr noch nicht stellte. Meine Damen und Herren von der SPD, daß Sie in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.03.1963 () [PBT/W04/00062]
-
, die sie mit der italienischen Regierung getroffen hat und die ihren Niederschlag in einem Arbeitspapier gefunden hat, das die italienische und die deutsche Delegation im Rat eingebracht haben. Ob und inwieweit die italienische und die deutsche Regierung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.03.1966 () [PBT/W05/00032]
-
auf — Drucksache IV/2974 —: Wann ist die Bundesregierung über Tatsache und Inhalt des Memorandums unterrichtet worden, das der Regierende Bürgermeister von Berlin im Herbst 1964 an die amerikanische Regierung gerichtet hat? Bitte, Herr Minister.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
Herr Minister. Dr. Mende, Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen: Herr Präsident! Der Inhalt des Memorandums, das der Regierende Bürgermeister von Berlin im August 1964 an die amerikanische Regierung gerichtet hat, ist der Bundesregierung bisher nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
Augenblick, da ich das Memorandum soeben erst bekommen habe, nicht feststellen. Ich bin gern bereit, das in Kürze nachzuholen und diese Frage zu beantworten. (Abg. Dr. Barzel: Heute ist der 22. Januar!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
, Herr Staatssekretär. Dr. Ernst, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung: Nein, das trifft nicht zu. Die für den Herbst 1965 geplante Repräsentativerhebung ist nicht durch den Abbau der Wohnungszwangswirtschaft veranlaßt worden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
nach Eigentumsbildung in Einklang gebracht werden muß. Dieses Verlangen, sich gegen die Risiken des Lebens abzusichern, das früher nur für in abhängiger Stellung Tätige galt, ist heute ebenfalls spürbar in den freien Berufen, bei den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
der Freiheit der Persönlichkeit, dem Privateigentum und dem Leistungswettbewerb aufgebauten Gesellschaftsordnung. Unsere Eigentumspolitik, unser Vorschlag, das über den Ausbau des Bausparprämien- und des Sparprämiengesetzes zu vollziehen, geht genau von diesem Gedanken aus, weil wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
wir sind alle gut beraten, wenn wir das Bekenntnis unserer Arbeiter, Angestellten und Beamten zur Eigentumsbildung, das in den 4,2 Millionen Bausparverträgen und in über 4 Millionen Ratensparverträgen zum Ausdruck gebracht worden ist, so ernst nehmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
! Wir haben vor wenigen Jahren ein Vermögensbildungsgesetz verabschiedet. Dabei haben wir damals — im guten Glauben, das möchte ich ausdrücklich sagen — bei der Formulierung des Gesetzes den Sozialpartnern die Möglichkeit genommen, sich dieser Frage gemeinsam
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
unrealistisch bei der damaligen Haltung des DGB; das ist richtig, Herr Kurlbaum!) — Jawohl, das darf ich hinzufügen. Ich dankbar für die Zwischenbemerkung, Herr Kollege Barzel. Das ist allerdings richtig und muß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
zögern, einer Maßnahme zuzustimmen, die dazu beiträgt, den einzelnen in die Verantwortung zu rufen, für das Seine zu sorgen — um noch einmal mit der Denkschrift der evangelischen und katholischen Sozialwissenschaftler zu sprechen —, um
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
. Sie hat an den Wirkungen kuriert, weil es an Einsicht gefehlt hat und weil man hoffte, das könne noch eine Zeitlang so gut gehen, weil man sich geweigert hat — aus Gründen, wie sie immer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
vieles mit vernichtet worden, was uns allen heilig ist. Es gibt kein Volk in der Welt, das bisher in Freiheit mit diesem Problem auf evolutionäre Weise fertig geworden ist, und es ist ein schauerliches Erlebnis,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
ist auch die Frage einer ganzen Reihe von Einflüssen, die auf den Arbeitnehmer zukommen und ihn abhalten, das zu tun, was in ethischem, moralischem, politischem, wirtschaftlichem und sozialem Sinn vielleicht das Richtige wäre.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
und die zum gleichen Zeitpunkt in die Höhe gegangen sind. Sie konfrontieren den Menschen mit einem Risiko, das man aus Gründen der Sicherheit den großen Versicherungsgesellschaften vorenthält. (Abg. Dr. Burgbacher: Hat Ihre Partei immer das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
Sicherheit den großen Versicherungsgesellschaften vorenthält. (Abg. Dr. Burgbacher: Hat Ihre Partei immer das Risiko anerkannt, das in der Aktie liegt?) — Natürlich sehen wir das Risiko auch, Herr Burgbacher! (Lachen bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
keine Betriebsräte, sondern sie haben 1954 darauf geachtet, daß der Betriebsrat ein Organ des Betriebes ist, das nicht an Weisungen der Gewerkschaften gebunden ist. (Widerspruch und Lachen in der Mitte. — Abg. Katzer:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
die SPD getan hat, was richtig war. Was Sie jetzt tun, ist der nachträgliche Versuch, das zu korrigieren. (Beifall bei der SPD. — Zuruf von der CDU/CSU: Das ist doch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]
-
Bundeskabinett zusammen — so hat sich das jedenfalls für uns dargestellt —, und geboren wurde ein Komitee, das einen Vorschlag für die Vermögensbildung ausarbeiten sollte. So ist es doch in seinem Ablauf gewesen, und so hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.1965 () [PBT/W04/00158]