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halte ich die Utopie für mehr als eine Utopie - ich halte sie für einen wesentlichen Machtfaktor in dieser Welt. Beispiel: Leistungsschutzrecht. Gegen dieses Lobbyrecht stehen freie Inhalte und freies Wissen. Und zu denen gehört halt Offenheit dazu. Ich bin Optimist, das sich für die Probleme Lösungen finden, denn es ist generell so, das wesentliche Technologieänderungen in der Menschheitsgeschichte (Beispiel Buchdruck) erst zeitlich verzögert in der gesamten Gesellschaft integriert wurden. Integriert in Form des Umgangs miteinander, untereinander usw. Im Falle Wikipedias wäre
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vieles sehr unkompliziert machen, aber die Probleme nur verlagern (Sockenpuppenzoo). -- 11:51, 18. Sep. 2012 (CEST) Ich glaube, dass Wikipedia komplexer (vielfältiger) werden muss, um komplexeren Aufgaben gewachsen zu sein. Dazu gehören sicher auch Abweichungen vom Offenheits- und Transparenzprinzip. Ein Projekt, das bereits jetzt in die Richtung geht, die du, olag, vorschlägst, ist User:UIBK-Bio, der über ein eigenes Wiki auf Uniservern verfügt, in dem die Biologie-Studenten ungestört von WP:URV und anderen Richtlinien an ihren Artikeln werkeln können. Solche Lösungen sollten
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Editkommentaren. Nachdem es eskaliert war, wurde irgendwann mal festgelegt bzw. vereinbart, daß keiner von beiden in Artikeln editieren dürfe, in denen zuvor der andere gewesen war. Was macht U.? Er legt einen Artikel über einen kanadischen bürgermeister an - ein Gebiet, das ihn nicht die Bohne interessiert. Warum tut er das? Weil er genau weiß, daß dieses Feld auf T.s To-do-Liste steht. Und als dann - erwartungsgemäß - T. diesen Artikel ergänzt, heißt es: >>Seht her, T. stalkt mir hinterher, nicht
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davon, dass mir jemand noch erklären müsste, wo und wann und wie man sich so verabreden konnte, ohne dass ein achter das sofort verpetzt, würde mich interessieren, warum wir sieben dämliche Admins mit dem Ergebnis 7 Pro : 0 Contra kamen, das mehr als blöd ist. 5 : 2 oder 4 : 3 wäre ja besser, da der Anschein demokratisch untermauerter Entscheidung nach dem eigenen Gewissen klarer rauskäme. Die zweite Sache ist der zunehmende Formalismus in der Wikipedia, der mich seit Monaten traurig macht
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war und auf welcher Metaseite dies geregelt ist. Nenne das Blödheit, Provokation oder PA: wenn eine Handlung dazu geeignet ist, jemanden zu verletzen, verunglimpfen und sehr hart zu treffen, so ist es keine bloße Provo-Aktion ad hoc, sondern etwas handfestes, das verhindert werden muss, zumal, wie ThePeter auch ausführte, ein Durchgehen der ganzen Aktion nur zum weiteren Austesten führen würde, wo eine Lücke geblieben ist. Es war, und das zeigte die VM wie auch SP, eine beabsichtigter PA so wie es
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Vl. sind vermutlich potentielle 30 Admins die Contra stimmen würden einfach nur von der Gesamtsituation angekelt und deren Ratio ihnen schlicht sagt: Gehe nur Schlachten ein die du gewinnen kannst und lass den Idioten ihre Kirmes. Es ist mH. bezeichnend, das gerade teilweise (nach meinen Überblick) Konflikt-Admins in der langjährigen Vendetta um den Club mit Pro stimmten und deren Neutralität aus der Vergangenheit heraus wirkend gelinde gesagt fraglich ist. Überzeugend wäre für mich wenn diese Admins beispielsweise bei unsäglichen beleidigenden "Kraftmeiereien
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der Vergangenheit heraus wirkend gelinde gesagt fraglich ist. Überzeugend wäre für mich wenn diese Admins beispielsweise bei unsäglichen beleidigenden "Kraftmeiereien" von bekannten und unbekannten Usern vorgehen würden und nicht wie gewohnt oft wegguckend relativieren. Das berühmte "Arschloch" ist schon zuviel, das lässt sich kein potentiell fachlich versierter Autor bieten, um den es ja mangelt und der programmatisch gesucht und umworben wird. Pikant daran ist das die Werber für diese Autoren, wie Raschka und andere, selber zu den Tätern der Vergangenheit und
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B. auch große Teile der seit Monaten wiederaufgewärmten Antisemitismusdebatte. Aber ich glaube, viele konfliktträchtige Wikipedianer merken gar nicht, daß sie den Bereich dessen, was sie prinzipiell für gut und richtig hielten, schon weit verlassen haben. Und man sollte ihnen helfen, das zu bemerken. Das können ihnen nahestehende Wikipedianer besser als sie meldende Kontrahenten oder sie sperrende Admins. Was wir aber auch tun sollten: Denen, die in der Ecke stehen oder sich dort wähnen, aus ebenjener raushelfen. Mag manchmal hoffnungslos scheinen, ist
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geschrieben wird.--olag disk 15:41, 13. Okt. 2012 (CEST) @Känguruhtatze: Zum Ford Capri: nicht meckern, besser machen. Besorg dir den Zugang zum Auto, stell es auf eine ordentliche Präsentationsfläche, kümmer dich um Beleuchtung und Co und stell ein besseres Bild ein, das dann nicht aus der Autostadt stammt. Sonst hör auf zu meckern. Das Autostadt-Bild ist einfach eins der besten Bilder zu dem Auto, das sich auf den Commons findet. -- 13:10, 13. Okt. 2012 (CEST) Zur allgemeinen "Problematik": wo genau ist jetzt
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es auf eine ordentliche Präsentationsfläche, kümmer dich um Beleuchtung und Co und stell ein besseres Bild ein, das dann nicht aus der Autostadt stammt. Sonst hör auf zu meckern. Das Autostadt-Bild ist einfach eins der besten Bilder zu dem Auto, das sich auf den Commons findet. -- 13:10, 13. Okt. 2012 (CEST) Zur allgemeinen "Problematik": wo genau ist jetzt das Problem bei professionellen Bildern, die hier als "Werbebilder" verschrien werden? Wir haben ans unsere Texte mittlerweile so hohe Ansprüche im Bezug auf
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ja auch 2 Bilder rein machen, wenn es tatsächlich so extreme Kontraste gibt und sie typisch sind. Die Bilder gehören dann eben beide zur Wahrheit, was aber nicht heißt, dass das bessere die Wahrheit verfälscht. Und auch bei dem schlechteren, das die Bausünden zeigt, lege ich auf eine möglichst gute technische Qualität Wert. Z.B. nur zur Vermeidung eines minimalen Werbeeffekts statt eines Fotos bei Sonnenschein von der Stadtverwaltung eines bei Regenwetter von einem Wiki-Amateur einzustellen, würde ich nicht für sinnvoll
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VM derzeit aber nichts, was schwerere Konflikte lösen kann; SG funktioniert nur dann, wenn es sich um die besagte letzte Instanz handelt, und das dauert eben. Was fehlt (und die VM ist nicht unbedingt das beste, klar), ist ein Instrument, das für längere Sperren (also: für schwerwiegendere Vergehen) zuständig wäre. BSV ist es keineswegs, das sollte an sich beseitigt werden. 01:30, 22. Okt. 2012 (CEST) Für die reine Vandalismusbekämpfung (sowohl IP-Vandalismus, als auch neuangemeldete reine "Störaccounts") hat sich VM bewährt, ebenso
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es sich um die besagte letzte Instanz handelt, und das dauert eben. Was fehlt (und die VM ist nicht unbedingt das beste, klar), ist ein Instrument, das für längere Sperren (also: für schwerwiegendere Vergehen) zuständig wäre. BSV ist es keineswegs, das sollte an sich beseitigt werden. 01:30, 22. Okt. 2012 (CEST) Für die reine Vandalismusbekämpfung (sowohl IP-Vandalismus, als auch neuangemeldete reine "Störaccounts") hat sich VM bewährt, ebenso als "Notaus" für kurzfristig "durchgedrehte" Accounts, die einfach mal ein paar Stunden Ruhe brauchen
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ich kann mich kaum an dauerhaft gesperrte Langzeituser erinnern, die dann wirklich der Wikipedia ferngeblieben wären.-- 16:31, 22. Okt. 2012 (CEST) Dass das die Dimension vollends übertreibt, ist ja offensichtlich (weiß nicht, welche Definition von „Langzeituser[n]“ du zugrunde legst, das trifft meinen Punkt auch nicht). Außerdem rede ich nicht nur von dauerhaft gesperrten Nutzern; auch wenn jemand eine Woche nicht aktiv sein kann, beleidigt er eine Woche niemanden. Und wenn er das doch tut, muss man eben etwas dagegen tun
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würde – und verwende diese Bezeichnung hier mal ganz bewusst – Volltrollen keine Bühne geben bzw. versuchen, diese einzubremsen. Gruss – immer noch empört, was da in den letzten zwei Tagen abgelaufen ist --Port(u*o)s 15:59, 25. Okt. 2012 (CEST) Findest Du, das diese Sache was mit "Volltrollen" zu tun hatte? Ich nicht. Problematisch finde ich eher, daß viele der Mitdiskutanten schon zu Anfang jeder Diskussion zu wissen glauben, wer gut, böse, reaktionär, Projektstörer, etc. sei. -- 16:27, 25. Okt. 2012 (CEST) … schon zu
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dazu Dritte instrumentalisieren oder mit den Folgen belasten. @Port, so dürfte das sein. Die Prüfungsleistung wird sicher gewährleistet, externe Dozenten vergeben im Regelfall eh nicht selbst in alleiniger Verantwortung und ohne Einbeziehung des regulären Uni-Personals Noten. So jedenfalls meine Erfahrung, das sollte sich in den letzten zehn Jahren kaum geändert haben. -- 13:33, 26. Okt. 2012 (CEST) Das ist schon richtig, mit Teilen der Zietz-Kritik kann ich auch wenig anfangen; im allgemeinen machen die Leute (Studierende, Dozenten) einfach nur das Beste aus
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der Anmaßung von Wissen." – Tatsächlich wissen wir es viel häufiger, als allgemein geglaubt wird. Dass gegen dieses Wissen das Konzept unbeabsichtigter Folgen gerade von den Gegnern jeglicher staatlicher Regulierung dogmatisch ins Felde geführt wird, versteht sich von selbst. Dieses Menschenbild, das im Zweifel für die Ignoranz argumentiert, verträgt sich übrigens auch nicht von ungefähr mit dem der religiösen Rechten. Damit einher geht auch die Diskreditierung von Wissenschaft im Allgemeinen (und nicht nur Sozialwissenschaften, Klimatologie, usw.), die man so auch nicht bei
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seinem Konzept der Zweiten Moderne: die Nebenfolgen der Modernisierung (leider noch kein Artikel). Natürlich muss man sich unbeabsichtigte Folgen im Zweifel auch zurechnen lassen, wenn es wirklich Folgen sind.-- 13:25, 1. Nov. 2012 (CET) ...und Zurechnung ist im Übrigen etwas, das in der Regel ex post passiert. Ich bin kein Freund einfacher Oppositionen. Ich weiß nicht, ob ich ein guter Linker bin (mich stellen solche Fragen nach links und rechts vor ein ähnliches Problem, wie wenn mich jemand festnagelnd fragt, ob
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1. Nov. 2012 (CET) Aber ist man wirklich schon Rassist, wenn man Affirmative Action bekämpft? Das geht mir ein bisschen zu großzügig über die Vermittlungsschritte weg. Es kann sein, dass man gegen Affirmative Action ist, weil man Rassist ist, ja, das schon.-- 14:50, 1. Nov. 2012 (CET) Es ist zweierlei: Aus Ideologie X heraus vollzieht man Handlungen des Typs P mit Resultat Z, und: Aus Ideologie Y heraus vollzieht man Handlungen des Typs P mit Resultat Z; wobei Z von X
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15:29, 1. Nov. 2012 (CET) Übertriebene Affirmative Action kann man durchaus kritisieren. Die Grenze ist für mich da erreicht, wo augenfällige Diskriminierung einfach weggelächelt wird. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit (Jean-Jaques Rousseau). Deshalb forderten die Ordoliberalen ja auch einen starken Staat der überall da eingreift, wo sich Wettbewerber nicht auf Augenhöhe begegnen. Wer fordert, dass sich der Staat unter allen Umständen heraushalten soll hat auch eine Agenda, die ist
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Es ist in meinen Augen eine Perversion, dass die Tatsache, dass jemand wie der EF-Herausgeber Lichtschlag Nazis interviewt, bemerkenswerter sein soll, als dass er allen Arbeitslosen, Sozialhilfeempfängern und Beamten das Wahlrecht entziehen will.--olag disk 10:57, 2. Nov. 2012 (CET) Nein, das meine ich nicht. Es gibt eine fundierte Kritik an Interpretationen des Marxismus, die sich keine Gedanken zu Reproduktionsfragen gemacht haben. Ich kann mit dem "Nebenwiderspruchsdenken" auch nicht viel anfangen. Allerdings finde ich auch Ansätze problematisch, die ignorieren, dass wir im
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auf nationaler Grundlage, die durch Schengen zumindest innerhalb Europas liberalisiert wurden. Der einzelne Bewohner einer GC hat angeblich die Wahl und kann nach Albert O. Hirschmans Exit-Option emigrieren, aber hat aufgrund konsensualer Erfordernisse der Änderung von Verträgen, bzw seinem Stimmgewicht, das sich meist nach dem Wert des eigenen Besitzes richtet, meist kaum eine Möglichkeit, gleichberechtigt auf die Entwicklung seines "Gemeinwesens" Einfluss zu nehmen. Die Möglichkeit ständig nach den wechselnden Präferenzen und Rahmenbedingungen Communities zu wechseln, ja bloß theoretisch, weil laufend Sunk
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nicht gezählt hast, Du hast auch noch nicht einmal die richtigen Daten ausgewertet. Auch Knochen ist nach Abzug des Archiv-Bots nur Nummer 199. Ein Export der Liste in Excel verschafft darüber innerhalb von Sekunden Klarheit. Also: Unique-User ohne Bot Flag, das bin ICH! Allerdings, wenn man noch etwas tiefer einsteigt und mal bei den dynamischen IPs die gruppiert die total offensichtlich zusammengehören, dann ist noch mal mehr Spielraum bis zur Kür des 200. Gast/Wirt. Ganz zu schweigen von dem, was
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Welt da draußen wenig. Mach doch einen Facebook-Account auf. --[[Benutzer:Freud| 23:49, 22. Nov. 2012 (CET) Ganz im Ernst, Freud, inwiefern hat der Verein eine Legitimation, für die Wikipedia zu sprechen? Woher sollte die kommen? Er kann Kontakte anbieten, das ja, und dagegen spricht auch nichts. Er kann Dienstleistungen rund um die Wikipedia anbieten. Er kann für sich als Verein sprechen. Aber einen legitimierten Sprecher für die Wikipedia gibt es nicht. Das wäre natürlich auch Fossa nicht. Das ist anders
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Pressesprecher noch Sinn, doch wen will Fossa aus einer so unterschiedlichen Autorengemeinschaft wie der Wikipedia gegenüber der Presse vertreten? -- 15:49, 23. Nov. 2012 (CET) Hauptsächlich sich selbst. -- 15:51, 23. Nov. 2012 (CET) Wahrscheinlich. Vielleicht sollte man ihm in diesem Forum, das der Verein ja interessanterweise herausgibt, eine regelmäßige Kolumne einräumen. Titel: Dr. Fossa sagt wie es ist! Für die Dezembernummer könnte man sich beispielsweise sowas vorstellen: Das Gehalt als solches unter der Berücksichtigung soziologischer Prämisen oder sowat in der Art. *Schluck
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