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Bin zwar im Ruhstand aber derzeit sehr mit der Pflege meiner 99jährigen Mutter in Anspruch genommen. Deshalb kann das Übertragen nur schrittweise und in Intervallen erfolgen. Auch Dir wünsche ich einen guten Start ins Jahr 2014, Herzlichst! Hallo Dr.Zeiger, das mit den Formalien ist kein Problem, da kann ich Dich, falls notwendig, gerne unterstützen. Der Inhalt ist eh erst einmal wichtiger. Prima, jemanden wie Dich wieder "an Bord" zu haben! Alles Gute! Gruss, 00:43, 30. Dez. 2013 (CET) Wegen der
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Rechtsinhaber gesendet mit der Bitte, dem Permission-Team eine Nachruckerlaubnis zu schicken. Das Photo habe ich vor einiger Zeit vom Rechtsinhaber per Email erhalten verbunden mit der Bitte, es in der Wikipedia zu veröffentlichen. Konkret geht es um das Potrait-Photo " KarlJug1999.jpg", das in der Wikipediabiographie von Prof. Karl Jug https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Jug veröffentlicht werden soll. Wenn ich noch irgend was in der Sache tun kann, lass es mich bitte wissen. Herzliche Grüsse Dein 07:51, 28. Jan. 2014 (CET) Hallo, das war eine automatische Nachricht
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Gravitation in der Chemie Schelling kommt in seinen Überlegungen zu dem Schluss, dass die Schwerkraft oder Gravitation eine unmittelbare Konsequenz der allgemeinen Prinzipien der Dynamik ist also ein allgegenwärtiges und universelles Band darstellt, das alles mit allem verbindet: „Das Band, das alle Dinge bindet und in ihrer Allheit (Vielheit) Eins macht, ist in der Natur die Schwere (Gravitation). In dem das Band als Schwere den Raum als Form des Für-sich-Bestehens negiert, setzt es die Zeit, die nichts anderes ist als die
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die Anregung und Ausdehnung der Körper verantwortlich ist und die der Trägheit entgegenwirkt. Das ist für Schelling das Licht und die damit verbundene Wärmewirkung. In der Terminologie, die sich seit J.C. Maxwell eingebürgert hat, ist es das (elektromagnetische) Strahlungsfeld, das die elektrisch geladenen Teilchen der molekularen Materie einerseits und die elektrostatische Wechselwirkung andererseits miteinander koppelt. 1.1.3 Schelling über den Mechanismus der Wechselwirkung Der Mechanismus wie die Grundkräfte der Materie miteinander wechselwirken ist nach Schelling allein für Verständnis des Verhaltens der
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Organisationsprozesse anzusehen. Die Ursache des Lebens ist also der Idee nach früher da als die Materie, die nicht lebt, sondern belebt ist.“ Der ursprüngliche Impuls, der zum Entstehen des Organismus führt, ist nach Schelling das Zusammenspiel von «Freiheit und Notwendigkeit», das auch allen Naturvorgängen zugrunde liegt. Die ursprüngliche Einheit von Freiheit und Notwendigkeit ist eine eigene, die materielle Natur überschreitende (transzendentale) ganzheitliche Realität, die durch ihre Selbstwechselwirkung die Vielfalt der biologischen Organisationsformen durch einen ständigen Individualisierungsprozess hervorbringt. Leben basiert also nach
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ist der Ausgangspunkt Schellings bei der Formalisierung seines Systems die empirisch gegebene Existenz der Intelligenz: „Schon der erste Blick in die Natur lehrt uns, was uns der letzte lehrt, denn auch die Materie drückt kein anderes Band aus als jenes, das in der Vernunft ist, die ewige Ganzheit des Unendlichen mit dem Endlichen.“ („Von der Weltseele“) 1.2.1 Existenz von Ordnung (Intelligenz) Als Intelligenz (Vernunft, Ordnung) bezeichnet Schelling den ausgewogenen Zustand von Subjekt und Objekt. Durch Intelligenz wird die Wechselbeziehung zwischen Subjekt
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absolute Identität kann sich nur dadurch selbst erkennen, dass sie sich bis ins unendliche als Subjekt A bzw. Objekt K setzt, wobei die Zunahme an Subjektivität und Objektivität in entgegensetzte Richtungen erfolgt. Dabei ist das Subjekt A das ursprünglich gegebene, das für sich unbegrenzt aber begrenzbar ist, und das Objekt K ist das Begrenzende also das erkennende Prinzip. Beide existieren in Bezug aufeinander und nehmen in entgegengesetzter Richtung quantitativ zu. Daraus ergibt sich eine Linie, wobei das ursprünglich unbegrenzte A als
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ist in ihren ursprünglichen Produkten organisch.“ 1.2.3 Schellings Deduktion der Chemie Nach Schelling sind alle Formen und Phänomene Ausdruck kreativer Intelligenz, die als Materie „reell“ wird. Innerer Zusammenhang der Materie (Kohäsion) Die Materie ist bei Schelling ein Kontinuum von Punkten, das sich als ein Ganzes verhält. Das ganzheitliche Verhalten der Materie beruht auf einer inneren Kohäsionskraft der Materie, die ständig den Zusammenhang zwischen zwei Punkten der Materie herstellt und aufrechterhält. „Die Kohäsion ist die Impression der Selbst- oder Ichheit in der
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Wesentlichen mit dem der Quantenmechanik überein, die Anfang des 20. Jahrhunderts als ganzheitliche Theorie der Materie entstand. Prinzip der lokalen Symmetrie Die Vereinheitlichung von Materie und Elektromagnetismus ist im 20. Jahrhundert durch das quantenmechanische Prinzip der lokalen Symmetrie realisiert worden, das die Grundlage der molekularen Quantenmechanik bildet. Eine andere Bezeichnung für lokale Symmetrie ist „lokale Eichinvarianz“ was dem Konzept der „Indifferenz“ bei Schelling entspricht. Verallgemeinert als Prinzip der lokalen Supersymmetrie führt die lokale Eichinvarianz im Rahmen der Supergravitationstheorie auf das Einheitliche
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molekularen Quantenmechanik bildet. Eine andere Bezeichnung für lokale Symmetrie ist „lokale Eichinvarianz“ was dem Konzept der „Indifferenz“ bei Schelling entspricht. Verallgemeinert als Prinzip der lokalen Supersymmetrie führt die lokale Eichinvarianz im Rahmen der Supergravitationstheorie auf das Einheitliche Feld aller Naturgesetze, das wegen seiner Selbstwechselwirkung mit dem Bereich selbst-bezogener Intelligenz identifiziert werden kann, von dem Schelling ausgeht. Quantenmechanischer Beobachtungsvorgang Im quantenmechanischen Beobachtungsprozess bestimmt der Beobachter die Qualität der Beziehung zwischen Subjekt und Objekt. Wie im Schelling’schen System ist auch in der
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keines Körpers ihr verschlossen ist. Diese Materie wird nur durch sich selbst im Gleichgewicht gehalten. Wenn also verschiedene Körper untereinander ein Gleichgewicht der Wärme unterhalten, so kann dies nicht erklärt werden, ohne in diesen Körpern selbst ein positives Prinzip anzunehmen, das mit der allgemein verbreiteten Wärmematerie in stetigem und dynamischem Zusammenhang steht.“ Genau das ist auch der Ansatz der Quantenphysik, die ein allgegenwärtiges Materiefeld postuliert, dessen Dynamik durch eine Wellengleichung beschrieben wird. Das Konzept des Materiefeldes ergänzt das klassische Teilchenkonzept durch
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unmittelbare Erfahrung ist. Dieser Bereich wird seit Immanuel Kant (1724–1804) als transzendentales Bewusstsein bezeichnet, weil er die Bedingung für die Möglichkeit jeder Art von Erkenntnis und Wahrnehmungen ist. Eine andere Bezeichnung für transzendentales Bewusstsein ist reines Bewusstsein, d. h. Bewusstsein, das sich selbst erkennt (Selbstwechselwirkung) Die neurophysiologische Forschung der Transzendentalen Meditation, verstanden als wissenschaftliche Methode zur Erfahrung reinen Bewusstseins, kennzeichnet den Zustand transzendentalen Bewusstseins neurophysiologisch als vierten Hauptbewusstseinszustand neben Wachen, Schlafen und Träumen. Indem transzendentales Bewusstsein zur unmittelbaren Erfahrung wird, können
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keines Körpers ihr verschlossen ist. Diese Materie wird nur durch sich selbst im Gleichgewicht gehalten. Wenn also verschiedene Körper untereinander ein Gleichgewicht der Wärme unterhalten, so kann dies nicht erklärt werden, ohne in diesen Körpern selbst ein positives Prinzip anzunehmen, das mit der allgemein verbreiteten Wärmematerie in stetigem und dynamischem Zusammenhang steht." ... ursprüngliche Homogenität aller Materie ... : Die QM behauptet mitnichten, dass die Materie homogen sei. Vielmehr geht sie von einer atomistischen Strukur der Materie aus. ... muss es eine Urmaterie geben, die
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ich da sehr schnell fündig geworden. Hans-Michael Baumgartner und Harald Korten schreiben in dem Buch "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (C.H.Beck Verlag, 1996): Zu "der in der Gegenwart zunehmenden Aufmerksamkeit auf Schellings naturphilosophisches Konzept .. gibt es ein naturwissenschaftlich-systematisches Motiv, das dort zur Geltung kommt, wo Naturwissenschaftler Versuche zur Vereinheitlichung ihrer Theorien auf der Grundlage allgemeinster Gesetzmäßigkeiten nicht aufgegeben haben. Dies impliziert zunächst, dass Naturphilosophie als Disziplin mehr ist als bloße Wissenschaftstheorie und Methodologie der Naturwissenschaften. Und für eine solche gehaltvolle
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Reihenfolge des Vorgehens bei dir ja schon falsch: Erst den Artikel zu schreiben und dann anschließend nach Literatur zu suchen ergibt in den wenigsten Fällen Sinn. Und wenn du jetzt auch noch selbst zugibst, dass du nicht die Zeit hast, das zu tun, dann sehe ich um ehrlich zu sein schwarz für die Zukunft dieses Artikels. -- 12:12, 18. Mai 2017 (CEST) PS: Um mal ein Beispiel zu nennen: Sibille Mischer, Der verschlugene Zug der Seele, S. 34ff.: Sowohl der frühe als
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sonderlich interessiert hat. -- 15:16, 22. Mai 2017 (CEST) Ich sehe das aus chemiehistorischer Sicht schon als relevant. Die Originalbücher sind zwar schon 1797 und 1798 erschienen, aber im Abschnitt "Literatur" sind einige Quellen aus der "neueren" Literatur angegeben, die zeigen, das man sich mit diesem Thema noch beschäftigt.-- 16:03, 22. Mai 2017 (CEST) Mir ist schleierhaft, wie der Antragsteller nur auf "EINE" nicht-WP-Stelle bei seiner Suche kommt. Es sind leicht wesentlich mehr Stellen zu finden. Eine Überarbeitung mag nötig sein, der
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durch die viele Literatur zum Thema, auf die ich in letzter Zeit gestoßen bin, kann zwar fast alles was bisher meine persönliche Schlussfolgerung war auch belegt werden, aber der Text wird dadurch noch umfangreicher und komplexer Insgesamt glaube ich jetzt, das dass Thema besser für ein Wiki-Buch geeignet ist als für einen Stichwortartikel. Wenn das Thema etwas gründlicher ausgelotet wurde besteht ja immer noch die Möglichkeit für einen kurzen Wikipedia Artikel. 21:41, 23. Mai 2017 (CEST) Was ist aus dem
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im Abschnitt "Mathematische Physik, Naturphilosophie". Dort heisst es "Seine Rezension der frühen Schriften Gustav Theodor Fechners zeigt, dass er die von Friedrich Wilhelm Joseph Schellings Naturphilosophie beeinflusste Lehre Fechners teilte, insbesondere die Idee, dass es ein "Inneres der Natur" gibt, das von einem "organisierenden Prinzip" belebt ist und zu "höheren Entwicklungsstufen" führt[12] Riemanns Ideen zur Naturphilosophie aus seinem Nachlass sind in seinen Gesammelten Werken veröffentlicht. Sein „Beitrag zur Elektrodynamik“ von 1858, den er von der Publikation zurückzog, sollte die Elektrodynamik
Benutzer Diskussion:Dr.Zeiger by Dr.Zeiger, u.a. () [WUD17/D37/36555]
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der Wikipedia Bleiben 12:06, 22. Jun. 2017 (CEST) Wie schon mehrfach gesagt: Möglich wäre ein Artikel zu Schellings Naturphilosophie, darin ein Unterabschnitt zur Chemie, aber dann auch auf Grundlage von reputabler Sekundärliteratur und nicht so ein selsbtausgedachtes Schauermärchen wie das, das du uns hier als Artikel verkaufen möchtest. -- 12:14, 22. Jun. 2017 (CEST) Verstehst Du das unter sachlicher Argumentation? Es gibt auch gute Argumente "Schellings System der Chemie" in Form eines eigenständigen Artikels darzustellen entsprechend wie z.B.https://de.wikipedia.org/wiki/Eine_dynamische_Theorie_des_elektromagnetischen_Feldes2 Naturphilosophie ist
Benutzer Diskussion:Dr.Zeiger by Dr.Zeiger, u.a. () [WUD17/D37/36555]
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Weitere Informationen findest du in dieser Ankündigung. Leider benutzt auch eine andere Person denselben Benutzernamen Depart wie du. Um sicherzustellen, dass ihr beide weiterhin auf allen Wikimedia-Projekten arbeiten könnt, haben wir für dich das global eindeutige Benutzerkonto Depart~dewiki reserviert, das nur dir gehört. Sollte dir dieser Name gefallen, musst du keine weitere Änderung durchführen. Wenn du jedoch einen anderen Benutzernamen wünschst, kannst du auf dieser Seite einen neuen Namen wählen. Wenn du denkst, dass du bereits alle Benutzerkonten mit diesem
Benutzer Diskussion:Depart~dewiki by MediaWiki message delivery, u.a. () [WUD17/D31/32484]
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Ich sehe dazu später mal nach und gebe dir dann Auskunft. -- 07:17, 16. Apr. 2008 (CEST) Zusatz: die Bilder auf der von dir genannten Internetseite sind Abbildungen dreidimensionaler Gegenstände. Sie werden erst 70 Jahre nach dem Tod des Rechtsinhabers gemeinfrei, das dürfte im Normalfall der Photograph sein. -- 07:40, 16. Apr. 2008 (CEST) Hi, ich meinte die 2D-Werke in den Galerien. Ich habe inzwischen auf deinen Links nachgeschaut: Hier steht: Zur Handhabung auf Commons siehe When to use the PD Art tag
Benutzer Diskussion:Dr. 91.41/2008 by Zinnmann, u.a. () [WUD17/D34/32754]
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hat sogar versucht, mir Sockenpuppenmissbrauch anzuhängen. (Siehe den CU-Antrag). Er konnte aber nicht wissen, dass ich schon Wochen vorher Benutzer:Hoch auf einem Baum um einen IP-Vergleich von mir und diversen neuen Benutzern gebeten hatte, weil ich das Gefühl hatte, das man mir "etwas anhängen will" - IMO war es auch so im Endeffekt, denn CU hat bewiesen, dass es keine Sockenpuppen von mir waren. Ich habe mich von Tinz vorzeitig entsperren lassen, um auf Koenraads Anschuldigungen im CU-Antrag eingehen zu können
Benutzer Diskussion:Dr. 91.41/2008 by Zinnmann, u.a. () [WUD17/D34/32754]
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Blick auf Koenraads Diskussionsseite zeigt ja die typischen ins Persönliche gehenden Auseinandersetzungen, die im türkisch-osmanisch-orientalischen Bereich leider an der Tagesordnung sind. Beste Grüße -- 20:07, 18. Aug. 2008 (CEST) Nachtrag: heute endlich habe ich ein russisches Buch über Tughras bekommen, das mir Klarheit über die russische Tughra im Artikel verschafft hat. So konnte ich einen Fehler ausbügeln. Wahrscheinlich stecken noch mehr kleine Fehler unentdeckt im Artikel. -- 20:07, 18. Aug. 2008 (CEST) Ich wusste nichts von deinen Bedenken, die ich nachvollziehen
Benutzer Diskussion:Dr. 91.41/2008 by Zinnmann, u.a. () [WUD17/D34/32754]
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so bei Babinger. Es bedeutete, dass Chardin 1667 einen Schutzbrief mit der Tguhra des 1666 verstorbenen Schahs bekommen hätte. Kann das sein? -- 20:25, 19. Aug. 2008 (CEST) (BK) das mit (nominell) 'gleichgestellt' kann nicht stimmen, denn ich weiß sicher, das die krimkhane NACH den osm. das höchste prestige im reich von allen fürstenhäusern hatten, und hätte es keine osm. thronfolger gegeben, sollten dann welche der krimkhane genommen werden, so die regelung. LG, 20:31, 19. Aug. 2008 (CEST) Ich
Benutzer Diskussion:Dr. 91.41/2008 by Zinnmann, u.a. () [WUD17/D34/32754]
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Herd raucht in unserm Vaterland. Du unser Stern, du ewig strahlender Glanz, Du bist unser, dein sind wir ganz. Nicht wend' dein Antlitz von uns, O Halbmond, ewig sieggewohnt, Scheine uns freundlich Und schenke Frieden uns und Glück, Dem Heldenvolk, das dir sein Blut geweiht. Wahre die Freiheit uns, für die wir glühn, Höchstes Gut dem Volk, das sich einst selbst befreit. -- 07:00, 5. Sep. 2008 (CEST) Upps, lies bitte unbedingt meinen neuen Eintrag bei der Artikeldiskussion. Nun besteht ein schier
Benutzer Diskussion:Dr. 91.41/2008 by Zinnmann, u.a. () [WUD17/D34/32754]