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mit besonders hohen Sicherheitsstandards, Unterrichtung bei Ausbruch ungewöhnlicher Epidemien, Verbesserung des Austauschs relevanter Forschungsergebnisse und Verstärkung des Wissenschaftleraustauschs. Vizepräsident Westphal: Herr Abgeordneter, gestatten Sie eine Zwischenfrage der Abgeordneten Frau Beer? Lummer (CDU/
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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Ergebnissen biologischer Forschung, die direkt mit der Konvention in Verbindung steht, auf die Förderung von Kontakten zwischen Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der konventionsrelevanten biologischen Forschung tätig sind. All das ist beschlossen worden. Die technischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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begründet. Ich bewundere aber auch den Mut der GRÜNEN, die sich anmaßen, Autorität im Streit der Wissenschaftler zu sein. Politiker sollten sich nicht für allkompetent und nicht für allwissend halten. Ich muß mich weitgehend auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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[GRÜNE]: Es ist nicht richtig! Daß dort Schildkröten vorkommen, war bekannt!) Die Wissenschaftler der Technischen Hochschule Darmstadt kamen in ihrem Gutachten zu dem Ergebnis, daß das Hotel zweifelsohne einen negativen Einfluß auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.02.1988 () [PBT/W11/00061]
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Herr Abgeordneter. Müller (Pleisweiler) (SPD): Herr Bundesminister, ist Ihnen die Aussage eines Wissenschaftlers, Herrn Pommerance, bekannt, wonach die Ergebnisse so dramatisch seien, daß insbesondere die hohen Werte von chlorierten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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GRÜNEN und, wie ich gerade höre, auch den Herrn Abgeordneten Schäfer auszeichnet, ist folgendes: Ein Wissenschaftler ist bei Ihnen nur dann ein Wissenschaftler, wenn er Ihnen hinterher bestätigt, was Sie vorher schon wissen wollten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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, auch den Herrn Abgeordneten Schäfer auszeichnet, ist folgendes: Ein Wissenschaftler ist bei Ihnen nur dann ein Wissenschaftler, wenn er Ihnen hinterher bestätigt, was Sie vorher schon wissen wollten. (Beifall bei der CDU/
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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, muß im Einzelfall natürlich nichts mehr beweisen. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen: Ihre Einschätzung von Wissenschaftlern — der Minister hat es unter dem letzten Tagungsordnungspunkt schon angesprochen — verhindert im Grunde genommen jede rationale politische Auseinandersetzung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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(Frau Garbe [GRÜNE]: Verleumdung!) Ihnen kommt es nur darauf an, daß ein Wissenschaftler von vornherein das richtige politische Bekenntnis hat. Damit können wir nichts anfangen. Ich stelle nur fest: Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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hat. Damit können wir nichts anfangen. Ich stelle nur fest: Sie haben — bezogen auf diese Wissenschaftler — nichts Konkretes behauptet, was deren Unabhängigkeit in Frage stellt. Ich kann deshalb nur zu dem Schluß kommen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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deren Unabhängigkeit in Frage stellt. Ich kann deshalb nur zu dem Schluß kommen: Das, was diese Wissenschaftler auf EG-Ebene empfohlen haben, halten wir zwar nicht für richtig, aber ihre Unabhängigkeit und ihre Fachkompetenz stellen wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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Zahlenmaterial mit zweierlei Maß messen, geht aus einer Zusammenschau des Punktes 4 Ihres Entschließungsantrages, in dem Sie Wissenschaftlern der Kommission eine Abhängigkeit von der Atomwirtschaft unterstellen, und der Begründung Ihres Entschließungsantrages hervor. (Frau Garbe [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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diese Region mit ihrer Kultur, ihrer Tradition und ihrer Religion von so besonderer Bedeutung ist und bei vielen Wissenschaftlern, gerade deutschen Wissenschaftlern, immer wieder besonderes Interesse gefunden hat. Das ist die Politik der Bundesregierung. Dem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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Kultur, ihrer Tradition und ihrer Religion von so besonderer Bedeutung ist und bei vielen Wissenschaftlern, gerade deutschen Wissenschaftlern, immer wieder besonderes Interesse gefunden hat. Das ist die Politik der Bundesregierung. Dem Bundeskanzler kommt das Verdienst
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1987 () [PBT/W11/00030]
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wundert es mich schon, in welcher Art und Weise Sie die Kritik der Opposition, der Fachverbände und Wissenschaftler bei der Diskussion und in der Anhörung vor einem Jahr in den Ausschüssen zurückgewiesen haben. Besonders deutlich ist dies
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.05.1989 () [PBT/W11/00144]
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zustimmt, abgebrannte plutoniumhaltige Brennelemente nach China zu liefern? Ist es üblich und gängig, daß 55 pakistanische Wissenschaftler in deutschen Kernforschungszentren auch in sensitiven Bereichen ausgebildet werden? (Schily [GRÜNE]: Das ist doch einmal
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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die Regierung, glaube ich, in mancher Hinsicht eine Überforderung wäre. Das sind Fragen, die die Wissenschaftler — in diesem Fall das Bundesgesundheitsamt — bewerten. (Frau Blunck [SPD]: Vorbeugender Gesundheitsschutz!)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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, festzustellen, ob etwas gesundheitsgefährdend, gesundheitsschädigend ist oder nicht. Das ist eine Frage, die die Wissenschaftler aus ihrer Verantwortung heraus beantworten müssen. Das ist dann eine Antwort, aus der das Bundesgesundheitsamt seine Empfehlung ableitet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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) Pfeifer, Parl. Staatssekretär: Herr Kollege Schily, das ist ein Vorwurf, den Sie verantwortlichen Wissenschaftlern machen, die an dieser Sache mit großem Zeitaufwand und auch großem Engagement arbeiten. Ich halte diesen Vorwurf an
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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dieser Sache mit großem Zeitaufwand und auch großem Engagement arbeiten. Ich halte diesen Vorwurf an die Adresse dieser Wissenschaftler nicht für gerechtfertigt. Ich bin der Meinung, daß beispielsweise nicht nur die Mitarbeiter des Bundesgesundheitsamtes, sondern genauso
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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gerechtfertigt. Ich bin der Meinung, daß beispielsweise nicht nur die Mitarbeiter des Bundesgesundheitsamtes, sondern genauso die Wissenschaftler des Krebsforschungszentrums in Heidelberg, die sich mit dieser Frage befassen, sich mit dem in dieser Sache notwendigen Verantwortungsbewußtsein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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GRÜNE): Herr Staatssekretär, im Anschluß an die Fragen meines Kollegen Schily, nach denen Sie die Wissenschaftler so sehr in Schutz nahmen, frage ich Sie: Haben Sie nicht bemerkt, daß das, was uns
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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hier im einzelnen dargelegt habe, zu welchen Ergebnissen das Bundesgesundheitsamt und die Institute des Bundesgesundheitsamtes, auch die Wissenschaftler im Bundesgesundheitsamt, gekommen sind (Schily [GRÜNE]: Sie verstehen nichts von vorbeugendem Umweltschutz! Das ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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dafür, und ist sie diejenige, die die politischen Beschlüsse fassen muß, oder sind es die einzelnen Wissenschaftler? Pfeifer, Parl. Staatssekretär: Frau Kollegin, wir legen großen Wert darauf — das ist auch gestern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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des Bundestagsausschusses für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit im Bundesgesundheitsamt ausdrücklich bestätigt worden —, daß die Wissenschaftler nicht unter politischen Vorgaben arbeiten sollen, sondern daß die Wissenschaftler den Freiraum und die Freiheit der Wissenschaft zur Verfügung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]