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Bundesgesundheitsamt ausdrücklich bestätigt worden —, daß die Wissenschaftler nicht unter politischen Vorgaben arbeiten sollen, sondern daß die Wissenschaftler den Freiraum und die Freiheit der Wissenschaft zur Verfügung haben müssen. Wenn die Wissenschaftler dann zu Ergebnissen kommen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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, sondern daß die Wissenschaftler den Freiraum und die Freiheit der Wissenschaft zur Verfügung haben müssen. Wenn die Wissenschaftler dann zu Ergebnissen kommen, die zu Empfehlungen führen, dann ziehen wir daraus die entsprechenden Schlußfolgerungen. Das ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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: Frau Kollegin, es gibt überhaupt keinen Zweifel daran, daß es hier auch dem Bundesgesundheitsamt und den Wissenschaftlern, die mit dieser Frage befaßt sind, um den Gesundheitsschutz für die Kinder geht. (Frau Blunck [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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Eine Zusatzfrage der Abgeordneten Frau Schmidt. Frau Schmidt (Nürnberg) (SPD): Herr Staatssekretär, Wissenschaftler kommen, wie wir alle wissen, zu unterschiedlichen Ergebnissen, auch in diesem Fall. Wir haben in diesem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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auf die sichere Seite begibt. Aus diesem Grunde bin ich gern bereit, dazu beizutragen, daß der Wissenschaftler, den Sie vor Augen haben, zu der bevorstehenden Anhörung des Bundesgesundheitsamtes eingeladen wird. Ich sage noch einmal
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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" veröffentlicht hat — ich zitiere — : Genaue Daten über die Ausdauer gezüchteter und wilder Ratten wollte der Wissenschaftler C. R. ermitteln. Er zwang die Tiere, in ca. 75 cm tiefen Gefäßen zu schwimmen, bis sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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der Bundesregierung über Tierversuche gewinnen. Es werden weiterhin unschuldige Tiere sinnlos gequält und geopfert, damit sich die Wissenschaftler und die Regierung nach der blutigen Arbeit die weiße Weste des Biedermanns anziehen und den Leuten einreden können: Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1988 () [PBT/W11/00055]
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angehen, daß eine parteipolitische Kampagne gegen rot-grüne Politik in einem Bundesland auf dem Rücken und auf Kosten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, der Technikerinnen und Techniker in Berlin ausgetragen wird. Wir erwarten in dieser Debatte eine überfällige Erklärung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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daß eine parteipolitische Kampagne gegen rot-grüne Politik in einem Bundesland auf dem Rücken und auf Kosten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, der Technikerinnen und Techniker in Berlin ausgetragen wird. Wir erwarten in dieser Debatte eine überfällige Erklärung von seiten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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Vorgang in der bisherigen deutschen Wissenschaftsgeschichte. (Catenhusen [SPD]: Also doch Revanchefoul!) Die Wissenschaftler dort, hochqualifizierte, international renommierte Wissenschaftler, wurden als „elitärer Haufen" diffamiert. Das Genehmigungsverfahren für den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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(Catenhusen [SPD]: Also doch Revanchefoul!) Die Wissenschaftler dort, hochqualifizierte, international renommierte Wissenschaftler, wurden als „elitärer Haufen" diffamiert. Das Genehmigungsverfahren für den BER II wird „kalkarisiert".
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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. Sie versagen damit, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes und der Erforschung und Lösung vordringlicher sozialer Probleme, Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen Mittel für eine gesellschaftlich nützliche Forschungs- und Entwicklungstätigkeit. (Widerspruch bei der CDU/CSU — Kohn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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versagen damit, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes und der Erforschung und Lösung vordringlicher sozialer Probleme, Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen Mittel für eine gesellschaftlich nützliche Forschungs- und Entwicklungstätigkeit. (Widerspruch bei der CDU/CSU — Kohn [FDP
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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, sind 6 %, also fast das Doppelte. In Berlin arbeiten 11 °A) aller deutschen Wissenschaftler, nämlich 13 000 Wissenschaftler. Wir haben in Berlin also einzigartige Bedingungen. Es ist dargestellt worden, in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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also fast das Doppelte. In Berlin arbeiten 11 °A) aller deutschen Wissenschaftler, nämlich 13 000 Wissenschaftler. Wir haben in Berlin also einzigartige Bedingungen. Es ist dargestellt worden, in welchem Maße und in welcher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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: Wenn wir nicht klare Rahmenbedingungen haben, mit denen die Wissenschaft rechnen kann, dann können sich die Wissenschaftler nicht auf ihre Arbeit einstellen; dann kommen wir in eine Lage, wo wir die Leute nicht berufen können
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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für die Führung der Institute brauchen. (Zustimmung bei der CDU/CSU) Dann können wir die Wissenschaftler nicht einladen. (Catenhusen [SPD]: Aber Sie können doch nicht Stopp sagen!) Dann verfallen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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ist. — Dies ist der eine Strang. Der andere ist dieser: Wenn mir heute von den Wissenschaftlern erzählt wird, daß aus den gleichen Gruppen, die den BER II anfeinden und bekämpfen, auch Bessy II
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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institutionell" im nachhinein handschriftlich eingefügt worden. Diese Ankündigung ist auch eine Diffamierung aller in Berlin tätigen aktiven Wissenschaftler. (Beifall bei der SPD und den GRÜNEN — Dr. Rüttgers [CDU/CSU]: So ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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entstand die Hoffnung, Berlin etwas von seinem alten Rang auf diesem Gebiet zurückzugeben. Es gelang, namhafte Wissenschaftler für diese Arbeit in Berlin zu begeistern. Der Stadt brachte diese Politik Zuversicht und einen Zuwachs an Intelligenz und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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gebündelte Kreativität und Ausdauer, wegweisende Innovationen und bisweilen wirtschaftliches Risiko. In keiner Stadt, in der die Wissenschaftler deutsch miteinander reden, wird so intensiv und vielfältig zwischen Forschungsinstitutionen und der Industrie kooperiert. Dieses Zitat stammt von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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CDU/CSU]: So ist es! Schämen solltet ihr euch!) An die 40 renommierte Wissenschaftler wurden durch Ihre Aussagen diskreditiert. Wie wollen Sie sich eigentlich dagegenstellen, daß Helmut Schmidt, Herr Rappe,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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! Hören Sie mal weiter zu!) Die eklatanten Fehler der Senatspolitik dürfen weder die in Berlin arbeitenden Wissenschaftler noch den Standort Berlin schädigen. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP — Kittelmann [CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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Worte wie „Erpressung" und „Boykott" benutzen, so kann ich nur warnen. Selbst die Wissenschaftler merken, wohin rot-grüne Politik führt. Gott behüte uns, daß das so weitergeht! Herzlichen Dank. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.10.1989 () [PBT/W11/00163]
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Prognose einer Fast-Stagnation für 1989 weisen sie ja ohnehin als ungerechtfertigten Pessimismus zurück. Wir glauben, daß die Wissenschaftler recht behalten werden: Im nächsten Jahr wird es düsterer. Mit einem Wirtschaftswachstum von nur noch 1 bis 1,5
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.05.1988 () [PBT/W11/00077]