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gegenübergestellt. Man kann also nicht sagen, dass diese Zweifel in der Sekundärliteratur keine Rolle mehr spielen, eher im Gegenteil, sie sind bis heute präsent und werden kritisch erörtert. 10:28, 18. Jun. 2016 (CEST) Ich weiß nicht, ob Leith Passmore ein Wissenschaftler ist und ob seine veröffentlichung ein Peer Review durchlaufen hat. Wenn ja, kann er natürlich verwendet werden. Diese Diskussion ging ja von der Frage aus, ob die Zweifel am Selbstmord Meinhofs in die Einleitung gehören. Solange sie im Artikel nicht
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/5 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U90/74057]
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Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers wird aus dem vorliegenden Artikel nicht deutlich und widerspricht damit den Kriterien von Wikipedia. siehe hier Es handelt sich lediglich um einen Lebenslauf. Die wissenschaftliche Leistung von Herrn Prof. Udo Lindemann ist zu ergänzen. -- 23:31, 26. Aug. 2013
Diskussion:Udo Lindemann by CopperBot, u.a. () [WDD17/U78/45181]
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etc. ggf. auch die Zugehörigkeit zu einer studentischen Verbindung sowohl in biographischen Sammlungen Erwähnung als auch in ausführlicheren Biographien angemessene Berücksichtigung. Somit ist auch die Corpszugehörigkeit von Reuther zu erwähnen, da sie belegt ist. Ob dies für seine Karriere als Wissenschaftler von Relevanz war, ist dabei unerheblich, wie es auch unerheblich ist, ob der Kaufmannsberuf seines Vaters Relevanz für seine wissenschaftliche Karriere besaß. Beides gehört aber zu seiner Biographie.-- 23:12, 10. Mai 2015 (CEST) 3M: Ich halte die Anschriftenliste des
Diskussion:Oscar Reuther by Von Hintenburg, u.a. () [WDD17/O88/31238]
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Würzburg zugänglich ist. Jochen Lengemann: Das Deutsche Parlament (Erfurter Unionsarlament von 1850), 2000, zitiert ebenfalls die Kösener Corpslisten 1930 und führt bei vielen Abgeordneten die Corpszugehörigkeit auf. -- 10:46, 12. Mai 2015 (CEST) Ich bestreite nicht, daß es Studenten und spätere Wissenschaftler gegeben haben mag, für die die Mitgliedschaft in einer solchen Vereinigung nicht wirklich wichtig war. Hier war es das nicht. 12:14, 12. Mai 2015 (CEST) Aus Deinen bisherigen Beiträge entnehme ich, dass Du eigentlich genau das Gegenteil von dem, was
Diskussion:Oscar Reuther by Von Hintenburg, u.a. () [WDD17/O88/31238]
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nicht mehr rational beweisbar ist, gilt für viele Zeitgenossen als irrational und wird abgelehnt. Nun sind zweifellos unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse von größter Wichtigkeit, aber wir haben sie durch umfassendere Erfahrungen zu begreifen und zu hinterfragen.« Sollten nun Mystiker oder anderer Wissenschaftler darüber befinden ob Meister Eckhart wirklich ein Mystiker war? -- 11:51, 27. Dez. 2013 (CET) Am wenigsten sollen natürlich Wikipedianer darüber befinden. Es ist durchaus möglich, eine solche Thematik/Problematik neutral darzustellen, und ich glaube diese Aufgabe im Artikel zufriedenstellend gelöst
Diskussion:Meister Eckhart/Archiv/2013 by SpBot, u.a. () [WDD17/M94/17963]
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Hilfsmittel und keine wohlabgewogenen Stellungnahmen zu schwierigen Definitions- und sonstigen Abgrenzungsproblemen. Inhaltlich zu deiner Argumentation. Du meinst, man solle die Entscheidung, ob jemand Mystiker ist, den Mystikern überlassen, also seinen peers, so wie man ja auch die Entscheidung, ob jemand Wissenschaftler ist, den Wissenschaftlern überlässt. Die Problematik dabei ist allerdings die, dass sog. Mystiker - speziell die weitaus meisten von denen, die etwa der von dir zitierte Jäger zu den "großen" zählt - den Begriff "Mystiker" gewöhnlich nicht zu verwenden pflegten (viele haben
Diskussion:Meister Eckhart/Archiv/2013 by SpBot, u.a. () [WDD17/M94/17963]
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wohlabgewogenen Stellungnahmen zu schwierigen Definitions- und sonstigen Abgrenzungsproblemen. Inhaltlich zu deiner Argumentation. Du meinst, man solle die Entscheidung, ob jemand Mystiker ist, den Mystikern überlassen, also seinen peers, so wie man ja auch die Entscheidung, ob jemand Wissenschaftler ist, den Wissenschaftlern überlässt. Die Problematik dabei ist allerdings die, dass sog. Mystiker - speziell die weitaus meisten von denen, die etwa der von dir zitierte Jäger zu den "großen" zählt - den Begriff "Mystiker" gewöhnlich nicht zu verwenden pflegten (viele haben ihn nicht einmal
Diskussion:Meister Eckhart/Archiv/2013 by SpBot, u.a. () [WDD17/M94/17963]
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CET) Mathias Bröckers ist im Fall der Verschwörungstheorien selber nicht mehr neutral. Ich habe seine Verwandlung vom ironischen BEobachter zum Gläubigen der Verschwörungstheorien zu 11/9 live verfolgen können. -- 11:22, 2. Dez. 2016 (CET) Dem würde ich wiederum meinem Standpunkt als Wissenschaftler entgegenhalten: Es kommt nie darauf WER etwas schreibt sondern nur über welchen Kanal des publiziert wurde und ob dort eine Qualitätssicherung stattfand. -- 11:26, 2. Dez. 2016 (CET) Wegen dem Buch habe ich oben mal eine Leseprobe verlinkt, ich selbst wollte
Diskussion:KenFM/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/74230]
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Liste der Interviewpartner hat ist, dass durch die Auswahl ein POV transportiert werden kann. Führe ich z. B. Willy Wimmer, Alexander Gauland und Serdar Somuncu auf, hat das durch diese etablierten Personen halt eine andere Wirkung, als wenn ich streitbare Wissenschaftler wie Daniele Ganser und Sabine Schiffer, sowie den Publizisten Jürgen Elsässer aufführe. Führe ich aber alle auf, entsteht wieder ein anderer Eindruck beim Leser. So eine Liste ist halt bei umstrittenen Publizisten Jebsen und seinem Format KenFM nur sehr schwer
Diskussion:KenFM/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/74230]
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2016 (CET) Bitte mal ab von allem Persönlichen: Wir haben Grundregeln darüber, wie wir unter den Bedingungen der Anonymität enzyklopädische Qualität sichern, die mE wichtigste davon ist WP:Q. Auf die Situation hier bezogen besagt die dortige Regelung: Wenn ein Wissenschaftler oder anerkannter Publizist an qualitätsgesicherter Stelle sich zu KenFM über die bisherigen Artikelinhalte hinaus äußert, kann das jeder in den Artikel einbringen. Eine Verhinderung kann nur deshalb stattfinden, weil niemand zuverlässige Informationsquellen für die Ergänzungen genannt hat. Wie man mittels
Diskussion:KenFM/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/74230]
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von Kritik freigestellt werden. Wenn man allerdings das schon innerhalb der Darstellung in einen politisch gewollten Kontext drängt, ist das ganz einfach alter Honeypot-Kampfstil und NoGo. Es wird doch peer-reviewte Quellen in anerkannten wissenschaftlichen Zeitschriften geben, wo dies von relevanten Wissenschaftlern gedeutet wird, würde die Gegenseite hier fordern :-) -- 08:42, 21. Nov. 2016 (CET) Genau. peer-reviewte Quellen von anderen einfordern und selbst OR betreiben wollen. -- 08:45, 21. Nov. 2016 (CET) Du hast die Ironie dabei nicht verstanden :-) 08:46, 21. Nov. 2016 (CET
Diskussion:KenFM/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/74230]
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dieses Buch vor, so sollte er selbstverständlich dieses als Beleg anführen, selbst, wenn er den Artikel von Frau Böni gelesen hat und dieser ihm ebenfalls vorliegt. Alles andere wäre Quatsch und entspricht auch nicht der wissenschaftlichen Praxis. Drittens gehen auch Wissenschaftler so vor, dass sie sich, wenn sie sich ein neues Thema erschließen wollen, zunächst einmal eine Veröffentlichung zu dem Thema besorgen (z.B. einen Review-Artikel) und sich an der darin verwendeten Literatur orientieren, welche weitere vertiefende Literatur es zu dem
Diskussion:Museum der Geschichte Jugoslawiens by Meister und Margarita, u.a. () [WDD17/M94/88386]
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beim Wort genommenen Empfehlungen seien tatsächlich als solche zu verstehen (was nicht meine Ansicht ist). Dann wüsste ich gerne, warum man entgegen der Empfehlungen von IEC, IBMG, IEEE und PTB vorgehen soll. Welche fachlichen Gründe dafür kann man haben, als Wissenschaftler, als Techniker, als jemand, der eine Enzyklopädie schreiben möchte. Sind diese Vereinigungen, die sich ja immerhin aus Wissenschaftlern und Ingenieuren zusammensetzen und deren Normungsautorität in anderen Frage wohl unstrittig ist, beim Beschluss der Binärpräfixe von allen guten Geistern verlassen gewesen
Diskussion:4-GB-Grenze/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/484/27637]
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gerne, warum man entgegen der Empfehlungen von IEC, IBMG, IEEE und PTB vorgehen soll. Welche fachlichen Gründe dafür kann man haben, als Wissenschaftler, als Techniker, als jemand, der eine Enzyklopädie schreiben möchte. Sind diese Vereinigungen, die sich ja immerhin aus Wissenschaftlern und Ingenieuren zusammensetzen und deren Normungsautorität in anderen Frage wohl unstrittig ist, beim Beschluss der Binärpräfixe von allen guten Geistern verlassen gewesen? Steckt dahinter eine Verschwörung der Datenträgerindustrie, gegen die man sich im Interesse des freien Wissens auflehnen soll? Oder
Diskussion:4-GB-Grenze/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/484/27637]
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die Geschichte mit dem Hirsch allerdngs nicht; meines Wissens nannten die Maya ihren Einflussbereich "Land des Hirsches, Land des Pfauentruthuhns", was nach heutiger Schreibregelung "Tekèeh Tekùuts" wäre. Eine wirkliche nationale Einheit hat angesichts der Aufgliederung in Stadtstaaten wohl nicht bestanden. Wissenschaftler teilen das Mayagebiet in zwei Bereiche auf, den tropischen Süden, den Petén ("Insel") und die Halbinsel Yucatán. Der Ursprung des Wortes "Yucatán" liegt allerdings noch weiterhin im Dunkeln; persönlich favorisiere ich die Geschichte, bei der die Spanier yukatekischen Boden betraten
Diskussion:Yucatán (Halbinsel) by Wassermaus, u.a. () [WDD17/Y03/54739]
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zahlreiche Stiftungen im deutschen Wiki, die dort mit einem eigenen Eintrag vertreten sind, so z.B. Langen Foundation, Adolf-Luther-Stiftung und auch Stiftung museum kunst palast. Genauso wie diese Stiftungen hat die ZERO foundation eine große Relevanz und ist wichtig für Wissenschaftler und Forscher. Unter Rezeption auf der ZERO Seite kommt diese Relevanz leider gar nicht zum Tragen. Vorschlag: einen eigene Eintrag so aufgebaut wie der Eintrag ZERO foundation auf der englischen Wiki Seite. Was haltet ihr davon? Würde mich über eine
Diskussion:ZERO/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z77/91548]
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kommen lassen (anders als andere!). Die abgeurteilte Straftat stand eben nicht im Zusammenhang mit der Treuhand, das ist der Knackpunkt der Sache. Wir haben daher keine Rechtfertigung, die Person an den Pranger zu stellen.-- 18:34, 29. Mai 2016 (CEST) Ein Wissenschaftler, der als Wissenschaftler relevant für die WP ist und als Wissenschaftler in seinem wissenschaftlichen Feld und mit dem Renommee als Wissenschaftler Straftaten beging, die zu dem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führten, kann in der WP nicht ohne Nennung dieser Tat
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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als andere!). Die abgeurteilte Straftat stand eben nicht im Zusammenhang mit der Treuhand, das ist der Knackpunkt der Sache. Wir haben daher keine Rechtfertigung, die Person an den Pranger zu stellen.-- 18:34, 29. Mai 2016 (CEST) Ein Wissenschaftler, der als Wissenschaftler relevant für die WP ist und als Wissenschaftler in seinem wissenschaftlichen Feld und mit dem Renommee als Wissenschaftler Straftaten beging, die zu dem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führten, kann in der WP nicht ohne Nennung dieser Tat dargestellt werden … es
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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im Zusammenhang mit der Treuhand, das ist der Knackpunkt der Sache. Wir haben daher keine Rechtfertigung, die Person an den Pranger zu stellen.-- 18:34, 29. Mai 2016 (CEST) Ein Wissenschaftler, der als Wissenschaftler relevant für die WP ist und als Wissenschaftler in seinem wissenschaftlichen Feld und mit dem Renommee als Wissenschaftler Straftaten beging, die zu dem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führten, kann in der WP nicht ohne Nennung dieser Tat dargestellt werden … es sei denn mit dem Hinweis auf fehlende Informationen
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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Sache. Wir haben daher keine Rechtfertigung, die Person an den Pranger zu stellen.-- 18:34, 29. Mai 2016 (CEST) Ein Wissenschaftler, der als Wissenschaftler relevant für die WP ist und als Wissenschaftler in seinem wissenschaftlichen Feld und mit dem Renommee als Wissenschaftler Straftaten beging, die zu dem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führten, kann in der WP nicht ohne Nennung dieser Tat dargestellt werden … es sei denn mit dem Hinweis auf fehlende Informationen und damit der Krücke "Baustein. Also entweder muss die Person
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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zu dem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führten, kann in der WP nicht ohne Nennung dieser Tat dargestellt werden … es sei denn mit dem Hinweis auf fehlende Informationen und damit der Krücke "Baustein. Also entweder muss die Person ohne Darstellung als Wissenschaftler Lemmagegenstand sein und somit das Lemma mangels Relevanz gelöscht werden, oder mit der Verurteilung, die zum Verlust der wissenschaftlichen Reputation führte oder als Krücke mit dem Hinweis auf fehlende Informationen. Die ganze Diskussion, die ihn hier als Privatperson unter weitreichenden
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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diskutierten Formulierungen hinsichtlich der Verurteilung scheinbar unmöglich. Ich fasse das mal höflich so zusammen, daß ein teil von negativen Informationen nicht erwähnt werden. Darum stellt sich die Frage beim Abwiegen, ob alle "positiven Informationen" wirklich für die enz. Darstellung des Wissenschaftlers Eckhard Wandel nötig sind. Es geht mir um: Seit 1969 arbeitete Wandel als geschäftsführender Gesellschafter in diversen Unternehmen und als Schatzmeister in verschiedenen Vereinen. Er war unter anderem auch Aufsichtsratsmitglied der Komet GmbH, der Roto Frank AG und der Cottana
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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Problem, nur wenn auch da die negativen Konsequenzen nicht erwähnt werden dürfen, besteht ein klares Mißverhältnis, was ebenso zur Löschung von Punkt 2 führen sollte. Wenn dem nachgekommen wird, halte ich den Artikel zwar für kurz, aber ausreichend hinsichtlich des Wissenschaftlers, und zumindest die beiden Bausteine zur Überarbeitung und NPOV könnten weg, nur sollte klargestellt werden, daß eine bewußte Lücke besteht. 18:55, 29. Mai 2016 (CEST) Hallo Oliver S.Y., alles, was die Verurteilung unerwähnt lässt, ist mir Recht. Gruß, -- 20
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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ich bin der Auffassung, dass die wissenschaftlichen Arbeiten von Wandel nach ihrer Qualität beurteilt werden sollten. Die Tätigkeit als Eigner oder Geschäftsführer oder Bilanzbuchhalter eines Unternehmens ist gewiss keine wissenschaftliche Tätigkeit. Zweifellos ist es nicht gut für das Ansehen eines Wissenschaftlers, wenn er es zu einem Professorentitel gebracht hat und ihm dann die Berechtigung entzogen wird, diese Bezeichnung als akademische Würde zu tragen. Aber die wissenschaftlichen Leistungen einer Person lassen sich danach nicht beurteilen. Konkret: Was W. über die Entstehung der
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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Treuhandanstalt könnte dadurch gefärbt sein. Wie aber eine Straftat im nichtwissenschaftlichen Bereich den Wert der wissenschaftlichen Leistungen beeinflussen sollte, ist mir nicht so ganz klar.-- 11:45, 1. Jun. 2016 (CEST) Nein, wir reden nicht von Forschungsarbeiten, sondern von einem gefallenen Wissenschaftler. Die Reputation eines Wissenschaftlers ist selbstverständlich mehr, als die Summe der Einzelarbeiten. Siehe Reputation. BTW: wenn die Reputation einer Person nur von seinen Leistungen abhinge, würde die Wandelentourage dann so hinter her sein, seine Reputation mittels Wikipedia zu polieren? Nein
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]