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sein. Wie aber eine Straftat im nichtwissenschaftlichen Bereich den Wert der wissenschaftlichen Leistungen beeinflussen sollte, ist mir nicht so ganz klar.-- 11:45, 1. Jun. 2016 (CEST) Nein, wir reden nicht von Forschungsarbeiten, sondern von einem gefallenen Wissenschaftler. Die Reputation eines Wissenschaftlers ist selbstverständlich mehr, als die Summe der Einzelarbeiten. Siehe Reputation. BTW: wenn die Reputation einer Person nur von seinen Leistungen abhinge, würde die Wandelentourage dann so hinter her sein, seine Reputation mittels Wikipedia zu polieren? Nein, die WP wird als
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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ist falsch bei der rechtlichen Beurteilung, ob die Nennung einer verjährten Straftat in Literatur dem Persönlichkeitsrecht der Nichterwähnung wegen Resozialisierung überwiegt, die herausgehobene soziale Stellung, der durch die Gesellschaft per Verleihung des Professorentitels Ausdruck verliehen wurde, sowie dem Vertrauen, das Wissenschaftlern entgegengebracht wird und der Missbrauch jener Stellung und Vertrauens des Verurteilten gerade innerhalb seiner Disziplin nicht zu würdigen. Die Heilung des Verlustes jener Stellung und jenes Vertrauens ist nicht Teil der Resozialisierung. Der Verurteilte hat kein Recht auf Wiedererlangung der
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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den Suchmaschinen mit Hinweis Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt. verschwunden, u.a. die Tageszeitung, die von der Aberkennung berichtete. Allerdings hier eine Quelle, die meine Rechtsauffassung stützt, dass die Nennung des Fehlens eines betitelten Wissenschaftlers innerhalb seiner Profession im Hinblick auf den Resozialisierungsanspruchs anders zu behandeln ist, als normale Fälle (Lehbach): Kein Problem sah der VGH hinsichtlich der Bestimmtheit des Begriffs der "Unwürdigkeit", wenn es um den Entzug des Doktorgrades geht. Der Inhaber eines Doktortitel
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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wissenschaftlicher Praxis und Redlichkeit als falsch erweise, sei der Träger auch nicht mehr würdig, den Titel zu führen. Wissenschaftliche Unredlichkeit durch die Fälschung von Forschungsergebnissen könne nicht nur das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft, sondern auch das Vertrauen der Wissenschaftler untereinander zerstören, ohne welches eine erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit nicht möglich sei. Dabei sei es auch nicht entscheidend, ob das Fehlverhalten einen Straftatbestand erfülle oder nicht, so die obersten Verwaltungsrichter im Ländle. Aus dem Urteil ergeben sich zwei Argumente pro meiner
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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sich zwei Argumente pro meiner Auffassung: Aus dem hier genannten Vertrauensvorschuss ergibt sich eben der erhöhte Informationsbedarf der Allgemeinheit über Brüche eines solchen. Die Aberkennung durch die Uni Tübingen impliziert, dass die Uni das Fehlen als Bestandteil der Betätigung des Wissenschaftlers Wandel gesehen hat. Dies wird durch einen weiteren Artikel (letzter Absatz) unterstützt. Alle Quellen besagen also, dass Wandel nicht als Privatmann gefehlt hat, oder habt ihr Quellen, die Eure These hier um "Unwürdigkeit" wegen eines erheblichen, abgeurteilten Rechtsverstoßes geht, gleich
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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Diskussion samt Archiv nimmt langsam rekordverdächtige Züge an und trotz der unzähligen Beteiligung an Benutzern, der Durchführung eines Mini-Meinungsbildes, dem mehrfachen Versuchs einer Moderation und diverser weiterer Vorgehensweisen kommen wir nicht auf einen Nenner. Wandel erfüllt knapp die RK für Wissenschaftler und Autoren, daher wäre eine Löschung nur aufgrund des zweiten Punktes der Löschregeln möglich: "Der Artikel erfüllt nicht unsere qualitativen Anforderungen". Ich denke, dass dies erfüllt ist. Entweder haben wir a) ewig Bausteine im Artikel, was auf einen Mangel hinweist
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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hätte wissen können und müssen). Für den Artikel W. sehe ich da mittlerweile wenig Relevanz. Wie ich schon öfter sagte, kann man aber sehr wohl sagen, dass W. sich an seinen Treuhandgeschäften eine goldene Nase verdiente. Und gleichzeitig noch als Wissenschaftler einen Text publizierte, der die Tätigkeit der Liquidatoren höchst positiv bewertete. Das sind Sachen, die direkt mit dem zeitüberdauernd relevanten TReuhandthema zusammenhängen. Das Verfahren im privaten Bereich eher nicht.-- 19:53, 23. Jul. 2016 (CEST) Nachtrag: Hat jemand Marcon/Strecker parat
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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CEST) Die Hochschulreform und die Überleitungen 1972 an den hessischen Universitäten habe ich selbst miterlebt. Das HRG hat dann allgemein ao. und o. Professoren abgeschafft. Privatdozenten und Honorarprofessoren erscheinen nicht im Stellenplan einer Universität. Honorarprofessoren sind i.d.R. hochqualifizierte Wissenschaftler, die beruflich außerhalb der Universität tätig sind (und von der Universiät nur in eher seltenen Ausnahmefällen auch ein geringes Entgelt bekommen). Privatdozenten als solche erhalten auch keine Bezüge, können aber nach der Habilitation bisweilen auf begrenzte Zeit noch aus ihrer
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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schlage Weg 3 vor: bei der Entscheidung des letzten LA wurde nicht hinreichend auf die angebliche Relevanz eingegangen: wir wissen nun sicher, dass er lediglich 4 Jahre Professor war und seine Publikationen halten sich sehr in Grenzen. Die Relevanzkriterien für Wissenschaftler sagen nicht, das Profs immer relevant sind. Er erreicht streng genommen nicht die Relevanzschwelle als Wissenschaftler. Bleibt noch die Frage, ob er als Person der Zeitgeschichte relevant ist. Nun hier wird es schwer, da die Relevanz sich aus Punkten der
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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Relevanz eingegangen: wir wissen nun sicher, dass er lediglich 4 Jahre Professor war und seine Publikationen halten sich sehr in Grenzen. Die Relevanzkriterien für Wissenschaftler sagen nicht, das Profs immer relevant sind. Er erreicht streng genommen nicht die Relevanzschwelle als Wissenschaftler. Bleibt noch die Frage, ob er als Person der Zeitgeschichte relevant ist. Nun hier wird es schwer, da die Relevanz sich aus Punkten der Biografie ergeben würde, welche nicht darstellbar sind (WP:BIO). Ein wie auch immer geartetes Löschkriterium "rechtliche
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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speziellen Relevanzkriterien historisch klar erfüllt wurde, sehe ich daher keine Möglichkeit für ein Löschung. // 11:04, 29. Jul. 2016 (CEST) Mit dem zitierten Grundsatz hast Du selbstverständlich Recht, aber führe doch bitte aus, welches Relevanzkriterium er klar erfüllt hatte. Das des Wissenschaftlers nicht.-- 11:18, 29. Jul. 2016 (CEST) Ich würde nicht mit fehlender Relevanz argumentieren, sondern mit fehlender Qualität. NPOV und BIO sind offenbar nicht zu vereinbaren und somit kann der Artikel niemals die Anforderungen an gute Artikel erfüllen. -- 11:53, 29. Jul.
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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worldcat, noch bei DNB. Bei worldcat ist das eine (Banken und Versicherungen im 19. und 20. Jahrhundert) in mehreren Varianten gelistet und mit mehreren Co-Auoren. DNB listet 4, wovon eine seine Dis und eine seine Habil ist: nachgewiesene Relevanz ienes Wissenschaftlers sieht anders aus.-- 20:18, 29. Jul. 2016 (CEST) Das mit den acht Büchern von seiner Website ist ein Missverständnis. Hier sind auch Buchbeiträge in Sammelbänden gelistet.-- 19:32, 30. Jul. 2016 (CEST) Hmmm. also ich würde auch gerne die Variante
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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nicht berücksichtigt habe, muss es aber meines Erachtens nicht. Was meint Ihr?-- 21:56, 31. Jul. 2016 (CEST) Dank für Deine Mühe. Du hast wirklich jede Klippe umschifft … selbst die ist / war Entscheidung in der Übersicht durch Vermeidung des Wortes "Wissenschaftler" und "Professor". Da Du diese in der Einleitung weggelassen hast, muss der Verlust des Titels auch nicht mehr in der Einleitung stehen. Explizit ein großes Lob. Ich könnte mit dem Artikel gut leben. Hoffen wir, das der Artikel dann auch
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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plausible Spekulationen aus dem Spiel lassen.-- 19:37, 2. Aug. 2016 (CEST) Ich war einer der deutlichsten Verfechter, den Grund zu nennen, warum er nicht mehr Prof ist. etc. Dies aus dem Grund, weil er eben in der Artikeleinleitung prominent als Wissenschaftler und Hochschullehrer genannt wurde. Hagiografisch eben. Die ### hatten ja sogar in den Artikel gedichtet gehabt, dass er "von seinem Amt zurückgetreten" sei o.ä. Nun hat Mautpreller aber eine Version vorgelegt, die ihn nicht prominent als etwas darstellt, das er
Diskussion:Eckhard Wandel/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E97/25696]
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Ukraine geht wird viel öfter von Ukraine-Krise geredet, da es nicht nur um die Annexion sondern auch um den Krieg im Osten geht. Verwendung in den Medien (siehe Abschnitt unten) war in der Disk gar nie Thema weil dort nur Wissenschaftler gesammelt worden waren. Grund war der anfängliche Einwand, es könnte sich um einen völkerrechtlichen Begriff handeln. Dieser Einwand ist mit dem Vorliegen von Fachliteratur (Link zur Sammlung der Wissenschaftler) und Fachartikeln -zusätzlich zu allen Aussagen von Völkerrechtlern auf Anfrage von
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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unten) war in der Disk gar nie Thema weil dort nur Wissenschaftler gesammelt worden waren. Grund war der anfängliche Einwand, es könnte sich um einen völkerrechtlichen Begriff handeln. Dieser Einwand ist mit dem Vorliegen von Fachliteratur (Link zur Sammlung der Wissenschaftler) und Fachartikeln -zusätzlich zu allen Aussagen von Völkerrechtlern auf Anfrage von Medien- schon lange hinfällig. Zudem läge die Deutungshoheit wenn schon bei den Regierungen (die eine Annexion durch Anerkennung in was Anderes verwandeln können) - im Falle nicht nur der für
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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Info-Krieg", insgesamt interessanter Artikel mit teilweise speziellem Krim-Bezug. Krieg der Medien auf der Krim: 10:51, 26. Dez. 2016 (CET) Unbelegtes und "Sonderbares" im (nicht in Disk. verschobenen) Artikel-Teil zum Völkerrecht "Annexionen sind seit 1945 völkerrechtswidrig. Im Unterschied dazu sehen russische Wissenschaftler den Krim-Anschluss überwiegend als völkerrechtskonform" - 1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass gewaltsame Annexionen vorher nicht völkerrechtswidrig waren. Wo ist der Beleg? 2. Im Unterschied "dazu" - wozu? Dann ist von russischen VRechtlern die Rede, gut, aber wo ist im ersten
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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muss noch belegt werden. So wie der Satz im Text steht, wirkt er sonderbar, zumindest für fachliche Laien, differenzierter, wie du es machst, wäre sinnvoller. 07:23, 26. Dez. 2016 (CET) „Annexionen sind seit 1945 völkerrechtswidrig. Im Unterschied dazu sehen russische Wissenschaftler den Krim-Anschluss überwiegend als völkerrechtskonform.“ Die Zusammenstelliung ist sonderbar, weil nicht klar ist, ob russische Wissenschaftler dem Völkerrecht widersprechen oder auch der Meinung sind, dass Annexionen vr-widrig sind, und nur den Krim-Anschluss nicht in diesem Sinne für Annexion halten. 07:23
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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fachliche Laien, differenzierter, wie du es machst, wäre sinnvoller. 07:23, 26. Dez. 2016 (CET) „Annexionen sind seit 1945 völkerrechtswidrig. Im Unterschied dazu sehen russische Wissenschaftler den Krim-Anschluss überwiegend als völkerrechtskonform.“ Die Zusammenstelliung ist sonderbar, weil nicht klar ist, ob russische Wissenschaftler dem Völkerrecht widersprechen oder auch der Meinung sind, dass Annexionen vr-widrig sind, und nur den Krim-Anschluss nicht in diesem Sinne für Annexion halten. 07:23, 26. Dez. 2016 (CET) "Die Abtrennung der Krim von der Ukraine ist unter völkerrechtlicher und verfassungsrechtlicher
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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nicht gerade gut aufeinander zu sprechen sind, ist kein Geheimnis. Dass Russland auch in anderen Ländern separatistische Kräfte unterstützt, ist prinzipiell interessant. Allerdings sollte die Beziehung zwischen der Unterstützung nicht-ukrainischer Separatisten und der Intervention auf der Krim dann von einem Wissenschaftler (Politikwissenschaftler, Historiker etc.) erfolgen und nicht von einem Politiker. 2. Satz: Der Satz ist unbelegt. Ich würde ja gerne Quellenkritik üben, aber es ist keine Quelle angegeben. 3. Satz und 4. Satz: Diese beiden Sätze sind anständig belegt. So stelle
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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stört. Es wäre schön, wenn du darauf eingehst. -- 18:57, 14. Dez. 2016 (CET) Hier nutzt Usupaschwili die Gelegenheit, um über Putin herzuziehen. (...) Allerdings sollte die Beziehung zwischen der Unterstützung nicht-ukrainischer Separatisten und der Intervention auf der Krim dann von einem Wissenschaftler (Politikwissenschaftler, Historiker etc.) erfolgen und nicht von einem Politiker. Das ist genau B´s Argumentationsmuster. Wenn jetzt aber jemand doch ein Buch dazu geschrieben hätte, würdest du einfach dessen Qualifikation anzweifeln. Das hier war Benatrevqre Antwort vom 12. Dezember. Kopier
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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zu einem 20 Jahre alten Buch eines alternden, ehemaligen Sicherheitsberaters der USA auf 5 Zeilen ausgewalzt werden? Nur damit die angebliche globale Grand Strategy der USA als Antrieb der Annexion dargestellt werden kann? Gibt es irgendeine aktuelle Quelle eines Analysten / Wissenschaftlers, der die Politik "des Westens" der letzten Jahre vor der Annexion im Kontext darstellt?Nein, so wird die erwünschte Erweiterung definitiv nicht in den Artikel übernommen und es wird im Januar den nächsten EW geben. Sämtliche Kritik prallt im Wesen
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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WlvM für den Abschnitt "völkerrechtliche Bewertung" durchgesetzt, daher nun auch hier.Statt einem Spiegelbestseller eines Fernsehjournalisten mit dem Originaltitel "Prisoners of Geography", mit dem Untertitel "Wie sich Weltpolitik anhand von 10 Karten erklären lässt" hätte ich dann doch lieber Werke von Wissenschaftlern. Hier eine echte Buchrezension, die sich kritisch mit dem Inhalt auseinandersetzt: ‘Prisoners of Geography’, by Tim Marshall, The plain truth about geography and ideology Fazit: es ist der reine Determinismus, den Marshall als seine Ideologie ansetzt und dabei die Ideologie
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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zu posten und es wird Sekundärliteratur gefordert. Da wird einem anderen Land mal eben abgesprochen noch auf NATO-Linie zu sein, was neu sei. Ohne Literatur. Da springt ein ansonsten ausschließlich auf high-end-erste-Sahne-literatur bestehender einem Account bei, der kein Fachbuch eines Wissenschaftlers einbringt, sondern ein populärwissenschaftliches Sachbuch. So windelweich sind die Prinzipien?So nun zurück zur Sacharbeit: lasst uns einen vernünftigen Abschnitt formulieren, erstmal zur "geopolitischen Situation (vor der Annexion)" und dann gerne noch eines zur "geopolitischen Einschätzung (während und nach der
Diskussion:Krimkrise/Archiv/019 by Harry8, u.a. () [WDD17/K96/58368]
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von Flächenverbrauch gesprochen werden. Bitte in Flächenbedarf ändern. -- 13:43, 15. Jul. 2015 (CEST) Neustes Gutachten Mag das hier jemand bei Zeiten einarbeiten? Zitat: "Die Tierhaltung in Deutschland ist in ihrer jetzigen Form nicht zukunftsfähig. Zu diesem drastischen Schluss kommen mehrere Wissenschaftler in einem Gutachten im Auftrag der Bundesregierung. (...) die Haltungsbedingungen eines Großteils der Nutztiere seien nicht zukunftsfähig, sie bräuchten etwa grundsätzlich Auslauf ins Freie und viel mehr Platz, wie es heute nur in Bio-Ställen der Fall ist." ---- 10:13, 25. Mär. 2015
Diskussion:Ökologische Landwirtschaft/Archiv/2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O89/62213]