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dort alles an der Ruhr? Wir können es uns nicht so einfach machen, daß wir sagen, das Problem an Ruhr und Saar sei eben gekennzeichnet, was richtig ist, durch die räumliche Konzentration und Bevölkerungsdichte.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1967 () [PBT/W05/00131]
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sein Kollege Röder von der Saar. Betroffen sind hier nicht nur die Bergarbeiter. Wenn wir versuchen, das den anderen Menschen klarzumachen, dann müssen wir auch denen an der Ruhr klarmachen, was andere schon hinter sich
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einer anderen Ecke besprechen. (Beifall bei der CDU/CSU.) Ich nenne etwas anderes, das Handwerk. Von 1956 auf 1963 hat sich die Zahl der Betriebe um 13 % vermindert. Jedes Jahr waren
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in Automotoren. Auch das ist eine Frage, auf die wir eine Antwort geben müssen. Wenn wir das nämlich nicht tun, dann wird man das Gefühl haben, wir redeten über die Köpfe der Menschen hinweg.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1967 () [PBT/W05/00131]
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dieser oder jener Form am Schluß der Debatte im Ausschuß als unausweichlich nötig dartut. In welcher Form, das weiß heute eigentlich noch keiner. Ich möchte aber dreierlei dazu sagen. Erstens: Manche nennen dieses Wort „
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1967 () [PBT/W05/00131]
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um Operationen. Deshalb wäre es vielleicht gut, ein ideologisch weniger anspruchsvolles Wort zu finden als dieses, das Hoffnungen erweckt, die hier nicht begründet sind. (Sehr gut! bei der CDU/CSU. Zweitens
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bei der CDU/CSU.) Deshalb ist hier sorgsam alles abzuwägen. Und das Dritte, über das wir uns auch Rechenschaft geben sollten: Wie immer am Schluß die Form aussehen wird, ordnungspolitisch entsteht ein größeres
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, die andere Sachkundige oder Besorgte an uns herantragen, zu erörtern. Wir stehen vor einem Problem, das wir lösen müssen, wenn wir ein modernes Land bleiben wollen. Das Problem ist lösbar, und ich glaube
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, ein Land, wie es heute auch Herr Bundestagsabgeordneter Barzel bereits dargelegt hat, mit einem Zonenrandgebiet, das Strukturprobleme aufzuweisen hat, die nicht leicht zu lösen sind, mit einem Zonenrandgebiet, das noch in diesem März
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1967 () [PBT/W05/00131]
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einem Zonenrandgebiet, das Strukturprobleme aufzuweisen hat, die nicht leicht zu lösen sind, mit einem Zonenrandgebiet, das noch in diesem März in weiten Bereichen 30 und 40 % Arbeitslose aufzuweisen hatte, Menschen, die erst vor
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des in hartem Wettbewerb errungenen Besitzstandes dieser Wirtschaftsräume auf dem Markte scheint mir daher ein Anliegen zu sein, das nicht vernachlässigt werden darf. Die Strukturveränderungen auf dem Energiemarkt haben sich aus ökonomischen Gründen im energiearmen Bereich zwangsläufig rascher
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. Es wird gewiß notwendig sein, in zeitlichen Anpassungsplänen und -maßnahmen, die aufeinander abgestimmt sind, das Einpendeln der Produktion auf ein bestimmtes stabiles Absatzvolumen herbeizuführen. Ich darf an den steigenden Absatz der Steinkohle bei der
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sondern daß sie Ausdruck einer weltweiten Bewegung ist. Die Zahlen ides Weltenergieverbrauchs, aber auch das Material, das die Europäische Gemeinschaft und auch ,die OECD zur Verfügung gestellt haben, lassen dies allzu deutlich erkennen. Wir
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auf dem Markt befindlichen Energieträger nicht unangetastet lassen werden. Ist es in den nächsten Jahren das Erdgas, das neue Märkte sucht, so steht im Hintergrund die Kernenergie, deren Wirtschaftlichkeit schon heute unbestritten ist und die dann
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Protektionismus zugunsten der deutschen Steinkohle gegenüber dem Mineralöl gehen sollten, so wären wir in wenigen Jahren gezwungen, das Bündel der restringierenden Maßnahmen auch gegen das Erdgas und die Kernenergie zu richten. Dies würde aber bedeuten, daß
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— als auch die Aktionsgemeinschaft Deutsche Steinkohle falsch waren. Ich möchte hinzufügen: wenn das vorliegende Gesetz, das als Kernstück der kommenden energiepolitischen Debatten in den Ausschüssen anzusehen ist, nicht in ganz entscheidenden Punkten geändert wird,
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das 150 Millionen DM, die ganz sicherlich für einen anderen Zweck sinnvoller eingesetzt werden könnten. Aber nicht das allein sind die Vorteile, sondern in der Zusammenfassung liegt auch die Möglichkeit begründet, optimale Betriebsgrößen zu entwickeln.
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parlamentarischen Raumes unternommen werden, um uns auseinanderzureden oder auseinanderzuschreiben. Aber auch ein anderer Grund zwingt mich, das Wort zu nehmen. Ich habe in den letzten Wochen so viele Appelle von den verschiedensten Menschen bekommen, nicht
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! — auch von Bischöfen und Seelsorgern und anderen Menschen, die sich des menschlichen Problemes annehmen wollten, das, wie wir alle wissen, in diesem ökonomischen Problem eingeschlossen ist. Es konnte vielleicht der Eindruck entstanden sein
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der Vater und der Großvater im selben Berufe tätig waren, zu verlassen und dem Gesetz der Mobilität, das das moderne Industriezeitalter uns aufzwingt, zu gehorchen. Das sind schwere Dinge. Es würde auch in meiner engeren
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. Ich bin der Überzeugung, mit dem, was wir heute in diesem Hause beraten, haben wir das uns jetzt und in dieser Stunde Mögliche getan. Wenn wir alle und nebenbei auch manche außerhalb dieses Hauses,
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eine bestimmte Rednereinteilung während dieser Debatte zustande zu bringen. Ich wäre weiter versucht, ein Gespräch wiederzugeben, das ich heute bei Beginn dieser Debatte mit einem maßgeblichen Kollegen aus einer der beiden großen Fraktionen geführt habe. Er
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und die auch gemeinsam und sehr überzeugend nach außen vertritt? Zoglmann (FDP) : Ich kann mir das durchaus vorstellen. Wir stehen ja vor einer ähnlichen Lage. (Zurufe und Heiterkeit in der Mitte.)
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des Kollegen Dichgans, den ich sehr ernst nehme, schlägt sich doch das Problem der CDU nieder, das eben soundso viel Leute hier nicht reden können, weil das alles eben in einem Kartell gemanagt wird. Das
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Herren, der Kollege Schmidt von der SPD hat hier heute früh erklärt, daß in dem Problem, das wir hier diskutieren, sieben Jahre Politik der Dummheit und der Illusionen hinter uns liegt. Der Kollege Barzel hat
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