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zu diesen Fragen in jüngster Zeit gesagt hat — hier lenke ich Ihre Aufmerksamkeit insbesondere auf den Vortrag eines Wissenschaftlers auf dem letzten Deutschen Bädertag —, richtig werte, dann sollte man mit einer Konzentration auf Rehabilitation und auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.1984 () [PBT/W10/00050]
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nahtlose Übereinstimmung innerhalb der Koalitionsfraktionen — die Bereitschaft zur Eigeninitiative und der Mut zum Risiko, hohe Motivation von Wissenschaftlern und Technikern, grundsätzliche Bejahung von Forschung und Technik durch unsere Bürger, die Ernsthaftigkeit und Klarheit der politischen Anstrengungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.1984 () [PBT/W10/00050]
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Forschung läßt sich nicht sozusagen auf Knopfdruck bewerkstelligen, sondern ist in der Regel an Institutionen und dort vorhandene Wissenschaftler gebunden. Sie bedarf auch der Geduld. (Catenhusen [SPD]: Eine wahrhaft neue Erkenntnis!)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.1984 () [PBT/W10/00050]
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über Köpfe transportieren. (Hört! Hört! bei der SPD) Dies setzt einmal mehr Mobilität von Wissenschaftlern und Ingenieuren und einen intensiveren Austausch von Fragen und Problemlösungen voraus. Es setzt auch mehr Kooperation zwischen Forschungsinstituten,
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Maßnahmen ist doch nichts anderes als eine Subventionierung der freien Wirtschaft. Von dem Nutzen, den daraus die Wissenschaftler angeblich ziehen sollen, ist in der Vergangenheit sehr wenig zu spüren gewesen und wird in der Zukunft vermutlich noch
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der in wichtigen Branchen im Export sehr erfolgreich ist. Wir haben eine Infrastruktur und eine industrieerfahrene Arbeitnehmerschaft, Wissenschaftler, Angestellte und Wirtschaftler. (Stahl [Kempen] [SPD]: Aber auch bei Interatom, und
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der Großforschungseinrichtungen in Stellen kommen, voll dafür einsetzen können, daß mit eingesparten Personalmitteln neue Stellen für junge Wissenschaftler geschaffen werden können, dann ist das eine großartige Sache. Das ist aber nur dadurch möglich geworden, daß
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Januar dieses Jahres wiederholen Sie diese Ankündigung noch einmal, ohne daß ich bisher etwas gesehen habe. Das Wissenschaftlertransferprogramm, dieses Vier-Millionen-DM-Programm, das wir im Haushalt einmütig beschlossen haben, steht zwar im Haushalt, aber es gibt
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die ohnehin schon in den Schubladen der Vorgänger lagen, nämlich die technologieorientierte Unternehmensgründung, der ganze Bereich des Wissenschaftler-Transfers und das Programm Fertigungstechnik. (Abg. Dr.-Ing. Laermann [FDP] meldet sich zu einer Zwischenfrage)
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ist darüber debattiert worden. Notwendige Entscheidungen, die Sie zu fällen gehabt hätten, sind ausgeblieben. Die Wissenschaftler als unmittelbar Betroffene haben uns in mehreren Anhörungen ihre Vorschläge unterbreitet, und ich meine, die Bediensteten dieser Forschungszentren
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Transfer — Herr Kollege Laermann hat auch darauf hingewiesen — von Forschungsergebnissen und Forschungsmethoden in die Praxis durch die Wissenschaftler selbst geschieht, die z. B. von einer Forschungseinrichtung in die Industrie wandern und umgekehrt. Angesichts bedeutender wirtschaftlicher Erfolge
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Japan, die zu einem erheblichen Teil auf eben diesen raschen Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis durch die Wissenschaftler selbst zurückzuführen sind, stellt sich auch bei uns die Frage, ob die Forschung angesichts des lebenslänglich angestellten staatlichen
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Jahr 1964 waren es 34 Jahre. Von den insgesamt mehr als 20 000 Mitarbeitern — darunter 5 000 Wissenschaftler — hatten 5 500 einen Kündigungsschutz auf Lebenszeit. Wir sind der Auffassung, daß befristete Arbeitsverträge zur Sicherung der
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Arbeitsverträge zur Sicherung der Leistungsfähigkeit der Forschung notwendig sind. Unsere Forschungseinrichtungen brauchen den ständigen Zufluß junger, kreativer Wissenschaftler. Die personelle Mobilität zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung muß verbessert und der wechselseitige Übergang aus der Forschung
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hier nichts getan wird, entwickeln sich die Forschungszentren zu Forschungsfestungen, die neue Ideen und junge Forscher und Wissenschaftler arbeitslos draußen vor der Tür stehen lassen. (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU) Vor
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und Lebensbedingungen zu verbessern, die Modernisierung der Volkswirtschaft voranzubringen und Umwelt- und Energieprobleme zu lösen. Techniker und Wissenschaftler in den Forschungseinrichtungen haben in der Vergangenheit eine hervorragende Arbeit geleistet — im Gegensatz zu dem, was draußen manchmal
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läßt sich unschwer an der Statistik der Austauschwissenschaftler belegen. Daraus geht eindeutig hervor, daß wesentlich mehr ausländische Wissenschaftler bei uns als Gäste tätig sind als Deutsche im Ausland. Wer das nicht glaubt, besorge sich einmal die
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im klaren, daß bei der Analyse der Qualifikation unserer Forschungseinrichtungen allein diese eine Komponente — Tätigkeit von ausländischen Wissenschaftlern hier und umgekehrt — nicht ausschlaggebend sein kann. Aber das ist ein Bein der Analyse. Ein anderes Bein
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angesprochen haben. Aber auch dieser Punkt ist nicht allein ausschlaggebend. Wir wissen ja, mit welchen Schwierigkeiten Wissenschaftler rechnen müssen, wenn sie in bestimmten Publikationen ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen wollen, welche finanziellen Mittel eingesetzt werden müssen,
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worden, aber nicht so deutlich herausgehoben worden — ist für uns wesentlich, und zwar der, daß Wissenschaftler in Leitungsfunktion mit Zeitverträgen anzustellen und entsprechend zu dotieren sind, um qualifizierten Mitarbeitern und Wissenschaftlern auch die Möglichkeit des
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der, daß Wissenschaftler in Leitungsfunktion mit Zeitverträgen anzustellen und entsprechend zu dotieren sind, um qualifizierten Mitarbeitern und Wissenschaftlern auch die Möglichkeit des Aufstiegs zu geben. Denn heute ist es so, daß Lebenszeitforscher diese Möglichkeit verbauen.
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heute ist es so, daß Lebenszeitforscher diese Möglichkeit verbauen. Das ist eine große Klage unter den qualifizierten Wissenschaftlern. Dies haben wir in den beiden Anhörungen — wer dort war, wird das bestätigen können — laufend so
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Verbindungsbüro in Düsseldorf hin. Hier ist ein ganzer Stab junger Leute mit wissenschaftlichem Studium installiert. Diese jungen Wissenschaftler sind der deutschen Sprache hundertprozentig mächtig. Sie analysieren alles, was im wissenschaftlichen Bereich und im Marktbereich hier passiert
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die Anzeichen, daß auf Grund eines immer weiter gefaßten Sicherheitsbegriffs der Zugriff zu neuesten Forschungsergebnissen auch für unsere Wissenschaftler erschwert wird. Grundsätzlich können wir aber feststellen, daß wir diesen Zugriff zu wissenschaftlicher Fachliteratur ohne weiteres haben.
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, lassen Sie mich zum Stichwort „Kooperation" einige Anmerkungen machen. Wir müssen Anreize schaffen, daß Wissenschaftler wieder in die Wirtschaft gehen und auch der umgekehrte Weg beschritten wird. Es muß ein gegenseitiges Miteinander, ein
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