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nichts. -- 01:24, 22. Mai 2016 (CEST) ist da die einzig anders lautende Meinung. Zur Verwendung nicht-neutraler Belege hätte ich übrigens noch ein Zitat von Charlemagne, aus dem Kopf in etwa: «Die Neutralität der Wissenschaft beruht nicht auf der Neutralität der Wissenschaftler, sondern auf der Methode.» --Kängurutatze (Diskussion) 01:47, 22. Mai 2016 (CEST) Bitte keine philosophisch angehauchten Allgemeinplätze.-- 12:31, 22. Mai 2016 (CEST) Die Frage für den 3M-Prozess war nicht was verwendet werden "kann", sondern was verwendet werden soll. Das Ergebnis des
Diskussion:Hans-Thomas Tillschneider/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H94/61668]
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Jungen Alternative (JA) nahesteht, ohne selbst Organ selbiger zu sein. Der Parteienforscher Oskar Niedermayer bezeichnete diese Gruppierung als "dezidiert national-konservativ". -- 12:30, 24. Mai 2016 (CEST) Das selektive Herausgreifen von Zuschreibungen aus dem Jahr 2014 ist sicher nicht weiterführend. Die anderen Wissenschaftler sind auch reputabel genug, um nicht gegen WP:Belege zu verstoßen. Häusler und Hentges sind beide sogar überaus angesehen und "parteipolitisch unabhängig". Die Sozialwissenschaft lebt von unterschiedlichen Standpunkten, wobei die Sache der selbsternannten "Patrioten" hier gerade in jüngster Zeit eindeutig
Diskussion:Hans-Thomas Tillschneider/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H94/61668]
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Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft?, Transcript 2015, S. 159, FN 29) Solange es keinen Artikel über den Verein gibt oder dieser nicht im Artikel AfD oder JA dargestellt ist, kann man zwar fachwissenschaftliche Einordnungen nennen, jedoch nicht nur von einem Wissenschaftler. Es erschließt sich auch nicht, warum Quellen entfernt wurden.-- 14:04, 2. Jun. 2016 (CEST) "Inhaltlich bewegt sich die Patriotische Plattform nah an der Programmatik von Parteien wie Pro NRW....(in: Alexander Häusler (Hrsg.): : Die Alternative für Deutschland (2016), S. 209
Diskussion:Hans-Thomas Tillschneider/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H94/61668]
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der Uni hervorgeht. Bei Wiederholung der Falschaussage erfolgt eine VM. -- 21:52, 10. Aug. 2016 (CEST) Du schreibst Blech und hast dafür keine externe, seriöse Quelle. Eine Habil ist bei einem Papierwissenschaftler etwas wofür er im Gegensatz zu vielen (Natur-)Wissenschaftlern kein Labor und keine universitäre Einrichtung über das Maß braucht, das jedem mit einem Bibliothekszugang auch zusteht. Habils oder Dissen sind keine Bestandteile von Arbeitsverträgen mit Unis, das läuft anders. Und die Habil ist letztlich Glaskugellei, wie bei einem Schriftsteller
Diskussion:Hans-Thomas Tillschneider/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H94/61668]
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Lösung, aber enthält das meiste. -- 22:59, 5. Sep. 2016 (CEST) 3M: A ist zutreffend. Die Unterzeichner wollen am liebsten gar keinen Islam an ihren Unis, wenn es aber sein soll, dann bitte bei den (brrr) Theologen, nicht bei den Wissenschaftlern. -- 06:44, 8. Sep. 2016 (CEST) Das kann nicht sein, denn es handelt sich ja bei den Unterzeichnern auch um universitäre Islamwissenschaftler. Die wollten keinen bekenntnisorientiete Islam"wissenschaft" unter dem Label Islamwissenschaft sondern diese weil sie akademisch und gesellschaftlich nötig zur
Diskussion:Hans-Thomas Tillschneider/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H94/61668]
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Ömer Özsoy, Professor für Koranexegese an der Goethe-Universität, die Entscheidung. Entgegen der Empfehlung des Rates haben die meisten Hochschulen den Namen dennoch in Islamische Theologie umgeändert." Sprich die Forderung der Unterzeichner wurde an den meisten Unis erfüllt. Und weiter ebd.: "Wissenschaftler, die bisher die Religion und Kultur des Islams erforscht haben, protestierten gegen die starke Ähnlichkeit mit dem Namen „Islamwissenschaft“. In der Marburger Erklärung verlangten sie gar die Umbenennung der neuen Studiengänge in „Islamische Theologie“" (womit die Relevanz der Erklärung im
Diskussion:Hans-Thomas Tillschneider/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H94/61668]
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Text geäußerte Kritik: das sei nicht Islamwissenschaft sondern Bekenntnis und Bekenntnis sei wichtig richtig war. Man kann das nach der üblichen Entschuldigung "ich war Jung und brauchte Geld" abtun. Aber das wäre kein gutes Licht auf die Unabhängigkeit Tillschneiders als Wissenschaftler. Für mich bleibt nur das Darstellen dieses Faktes: er hat unterschrieben und der Aufruf war nicht islamophob sondern forderte Maßnahmen zur Integration von Islam an deutsche Hochschulen und zwar als Islamische Theologie und zwar als ernstzunehmender Auftrag zur Integration, der
Diskussion:Hans-Thomas Tillschneider/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/H94/61668]
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einen Absatz zum DPHW, also gehört es in die Kat, und auch in die Szene generell. Diskussionen dazu sollten dann dort stattfinden. Selbstdarstellungen von Verschwörungstheoretikern und rechten Idiotengruppen haben keinerlei definitorische Relevanz über die Einordnung, dass sollten schon besser Außenstehende Wissenschaftler und Fachjournalisten machen. Grüße vom 14:49, 29. Apr. 2016 (CEST) Diese Gruppe, die sich als Helfershelfer der normalen Polizei geriert, kann schon per Kat-Definition nicht Bestandteil der Reichsbürgerbewegung sein: „Diese Kategorie umfasst Personen, Mikronationen sowie weitere Gründungen von Vereinen und
Diskussion:Deutsche Polizei Hilfswerk by Lectorium, u.a. () [WDD17/D94/01285]
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dich mit Händen und Füßen, mehreren Reverts und gegen die Meinung von 4 Editoren dagegen gewehrt hast und habe dabei einiges an stichhaltigen Argumenten gebracht (siehe mehrere Seiten Diksussion oben, z.B.das Einbringen von geschätzt 8 verschiedene Einschätzungen von Wissenschaftlern und Behörenvertretern mit dazu gehörigen Belegen die die Zugehörigkeit bestätigen). Ähnlich bist du bei der ersten Streitfrage auf der Disk hier (ob es bereits zu Haftstrafen kam) vorgegangen (erst sich vehement und per Edit War gegen einen Konsens wehren und
Diskussion:Deutsche Polizei Hilfswerk by Lectorium, u.a. () [WDD17/D94/01285]
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unter den Pseudonymen X agiert. Sie oder ihre Freunde haben diese Sätze in WIKIPEDIA eingestellt. Dazu folgende Tatsachen: Im Jahr 2011 fand in St. Gallen ein großer Kongress zum Thema matrilineare/matriarchale Gesellschaften statt. Dazu waren von der Akademie HAGIA Wissenschaftlerinnen aus der ganzen Welt eingeladen worden und referierten, darunter einige aus noch existierenden matrilinearen/matriarchalen Gesellschaften. Dieser Kongress wurde von einer breit gestreuten Diffamierungskampagne gegen mich als die Kongressleiterin begleitet. Die Kampagne wurde von X, einer früheren Mitarbeiterin, jetzt wohnhaft
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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mit den genannten religiösen Bewegungen nichts zu tun. Ich habe überhaupt keine „religiöse Bewegung“ gegründet, sondern begründete die wissenschaftlich fundierte moderne Matriarchatsforschung (publiziert bei den Wissenschaftsverlagen Kohlhammer, Stuttgart, und Peter Lang, New York). Die von mir vertretenen Argumente können von Wissenschaftlern beurteilt und angenommen oder sachlich begründet verworfen werden. Das ist das übliche wissenschaftliche Verfahren, selbst für Theorien, über die man streitet. Ferner ist falsch, dass „meine Ansichten auf frühgeschichtlichen Zuständen beruhen würden, die von der Wissenschaft längst überholt seien“. Denn
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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Wissenschaft. Aber es gibt durchaus auch Anerkennung: siehe meine Gastprofessuren an den Universitäten Montreal und Innsbruck; ferner das Nachwort von Kurt Derungs zu Die Göttin und ihr Heros (Neuauflage, Stuttgart 2011); ebenso die internationalen Matriarchatskongresse 2003, 2005 und 2011 mit Wissenschaftler/innen aus vielen Ländern; siehe meinen Beitrag zu einem Sammelband über Feministische Theorie; ferner die Reihe „Philosophinnen im Gespräch“ auf YouTube; ebenso meine Vortragsreihe an amerikanischen und italienischen Universitäten 2013 und 2014, etc. Ich erwarte daher, dass diese sogenannte „Kritik
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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Nov. 2015 (CET) Diskussion Interessant. Wird hier jetzt auf Zuruf gelöscht? Insbesondere die Aussage, HGA habe wissenschaftliche Grundlagen erarbeitet und dies nicht nur versucht kann natürlich ohne Quelle nicht stehenbleiben, hier interessieren uns Selbstauskünfte nicht sondern die Einordnung durch andere Wissenschaftler.-- 11:16, 13. Nov. 2015 (CET) Hat die Wikipedia nicht schon genug Skandale am laufen bzgl. der Darstellung von Personen (Daniele Ganser, Xavier Nandu, Katrin McClean)? Reicht das immer noch nicht? Übrigens war auch die Aussage, dass HGA die Etablierung der
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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Diskriminierung der Matriarchatsforschung. 15:42, 13. Nov. 2015 (CET) Selbstauskünfte sind keine sehr gute Quelle. Wo ich dir rechtgebe: eine journalistische Beurteilung ist nicht wirklich geeignet, Aussagen über die Wissenschaftlichkeit eines Ansatzes zu treffen. Aber App zitziert ja in seinem Artikel Wissenschaftler, und diese Aussagen sind höchst brauchbar, etwa Christoph Uehlinger: «Frau Göttner-Abendroth beschreibt ihr Projekt explizit als wissenschaftliches», sagt er. «Wesentliche Teile ihrer Darstellung werden nicht argumentativ rational auf der Grundlage der kritischen Interpretation von Quellen begründet.» Zielpunkt sei vielmehr eine
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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gibt auch unabhängige Berichte in der schweizer Presse darüber, die ich angeben könnte. Letztlich hast du mit mehr als 7000 Zeichen lediglich den von dir selbst geschriebenen Text aus Matriarchatstheorie hierher kopiert, bei dem aber die Zitate zumindest von einigen WissenschaftlerInnen, darunter Helmut Birkhahn einseitig ausgewählt und positivere Einschätzungen der Matriarchatstheorie sorgfältig verborgen wurde. Das gleiche trifft auch auf Susanne Heise zu. Ich denke, da müsste jedes Zitat genau überprüft werden, ob es das wirklich aussagt, oder zugespitzt wurde. Insofern belegt
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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Tagblattes, veröffentlicht wurde, anderseits, dass der Autor mit seiner Auffassung nicht alleine stehe. Worauf sie dann einen Abschnitt aus dem Artikel Geschichte der Matriarchatstheorien hierherkopierte. Bereits weiter oben habe ich geschrieben, dass in diesem Abschnitt die Zitate zumindest von einigen WissenschaftlerInnen, darunter Helmut Birkhahn einseitig ausgewählt und positivere Einschätzungen der Matriarchatstheorie sorgfältig verborgen wurde. Darauf ist leider niemand eingegangen. Ich kann diese Aussage aber am Beispiel von Helmut Birkhan demonstrieren: Helmut Birkhan hat aber eine weit differenzierte Meinung zum Thema Matriarchat
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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kann. Das bedeutet noch lange nicht, dass sie auch in den Artikel eingebracht werden muss. Angesichts der Tatsache, dass die Gleichsetzung der Matriarchatstheorie mit der Anthroposophie etc. nirgendwo begründet wird, sie einen schweren Vorwurf darstellt und das Urteil des zitierten Wissenschaftler Christoph Uelinger genauso wie das von Helmut Birkhan auf falschen Informationen beruhen kann, die ja gerade im Vorlauf des Matriarchatskongresses von St. Gallen 2011 vermehrt zirkulierten, bin ich nach wie vor dagegen, dass sie im Artikel erwähnt wird. 17:02, 15.
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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sehe auch nicht, dass die Paraphrase von Uehlingers Zitat den Sinn wesentlich verändern würde. Ehrlich gesagt, scheint mir allerdings das Relevante nicht der Vorwurf zu sein, dass Göttner-Abendroth eine Quasi-Religion predigt, sondern vielmehr, dass ihre historischen Thesen und Applikationen von Wissenschaftlern (incl. Wissenschaftlerinnen!) im Allgemeinen verworfen und eher einer Art populärer Ideologie zugeordnet werden.-- 19:46, 15. Nov. 2015 (CET) Was genau überzeugt dich nicht? Du schreibst: Man kann diese Form des Hieros Gamos schon, wenn man mag, wie Göttner-Abendroth unter den
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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nicht, dass die Paraphrase von Uehlingers Zitat den Sinn wesentlich verändern würde. Ehrlich gesagt, scheint mir allerdings das Relevante nicht der Vorwurf zu sein, dass Göttner-Abendroth eine Quasi-Religion predigt, sondern vielmehr, dass ihre historischen Thesen und Applikationen von Wissenschaftlern (incl. Wissenschaftlerinnen!) im Allgemeinen verworfen und eher einer Art populärer Ideologie zugeordnet werden.-- 19:46, 15. Nov. 2015 (CET) Was genau überzeugt dich nicht? Du schreibst: Man kann diese Form des Hieros Gamos schon, wenn man mag, wie Göttner-Abendroth unter den Titel "Die
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Natürlich ausschließlich zuungunsten von Heide Göttner-Abendroth. Bei Birkhan ist es nachgewiesen, bei Uelinger zu vermuten, dass sie aufgrund von fehlerhaften faktischen Informationen zu ihren extrem kritischen Urteilen über Heide Göttner-Abendroth kamen. Dass Heide Göttner-Abendroths Thesen vom historischen Matriarchat von vielen WissenschaftlerInnen abgelehnt werden, ist eine Tatsache. Die Ablehnungsfront ist aber längst nicht so einheitlich und geschlossen, wie dies die Wikipedia suggeriert. Gerade Helmut Birkhan ist da kein gutes Beispiel dafür, wie ich oben dargestellt habe. Und wenn du dir den Artikel
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geschlossen, wie dies die Wikipedia suggeriert. Gerade Helmut Birkhan ist da kein gutes Beispiel dafür, wie ich oben dargestellt habe. Und wenn du dir den Artikel Geschichte der Matriarchatstheorien seit 2011 ansiehst, wirst du feststellen, dass inzwischen zustimmende Äußerungen von WissenschaftlerInnen zu den Thesen von Heide Göttner-Abendroth ganz fehlen. Das war mal anders. Ein weiteres Problem ist, dass Heide Göttner-Abendroth ihre Auffassung von historischen Matriarchaten noch gar nicht veröffentlicht hat (Das Matriarchat – Band 3). Die Kritik kann sich hier – im Gegensatz
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sehr viele. Ich vermag nicht zu beurteilen, ob es für diesen Fall stimmt, und es interessiert mich auch nicht sehr. Mir geht es darum, dass Göttner-Abendroths Lehr- und Gedankengebäude einen erkennbaren ideologischen Zug hat und dass das von den meisten Wissenschaftlern auch tatsächlich so gesehen wird. Das Ideologische daran ist ja auch keineswegs die Vorstellung, dass es matriarchal organisierte soziale Zusammenhänge gegeben hat und weiterhin gibt, sondern dass diesen alles zugeschrieben wird, was man selber will. Dabei weiß man über diese
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spärlichen Argumente in deinen umfangreichen Einlassungen sind längst entkräftet, welchen Sinn sollte es haben, das zu wiederholen? Was hier zählt sind Quellen, und da du die nicht beibringen kannst ergehst du dich in völlig belanglosen Spekulationen darüber, wie die zitierten Wissenschaftler zu ihren Einschätzungen gekommen sein könnten. Dabei ist es ganz einfach: das einzige, was im Wikiversum eine wissenschaftliche Quelle kontern kann, ist eine andere. Es passt aber zu deinem Beharren darauf, dass hier deine persönliche Einschätzung höher zu gewichten wäre
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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es mir leid. Meine Argumente sind selbstverständlich nicht widerlegt. Nico b., wenn du glaubst, es reiche schon, die "Reputabilität" einer Quelle festzustellen, um sie in einen Artikel zu bringen, dann hast du das Prinzip, wie Wikipedia funktioniert, nicht verstanden. Auch Wissenschaftler können sich irren. Wenn ein Wissenschaftler in einem Zeitungsinterview einen weit hergeholten Vergleich aufstellt, und diesen inhaltlich weder belegt noch begründet, dann sind das durchaus gute Gründe, dies Aussage nicht zu bringen. Dann zu verlangen, dass dieser absurde Vergleich von
Diskussion:Heide Göttner-Abendroth/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H91/41306]
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selbstverständlich nicht widerlegt. Nico b., wenn du glaubst, es reiche schon, die "Reputabilität" einer Quelle festzustellen, um sie in einen Artikel zu bringen, dann hast du das Prinzip, wie Wikipedia funktioniert, nicht verstanden. Auch Wissenschaftler können sich irren. Wenn ein Wissenschaftler in einem Zeitungsinterview einen weit hergeholten Vergleich aufstellt, und diesen inhaltlich weder belegt noch begründet, dann sind das durchaus gute Gründe, dies Aussage nicht zu bringen. Dann zu verlangen, dass dieser absurde Vergleich von anderen Wissenschaftlern widerlegt werden müsse, spricht
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