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10. September wurde sie aber bereits nach Danzig verlegt, dort mit der 2. Division vereinigt nach Smolensk in Marsch gesetzt. Aber schon in Königsberg in Preußen mussten sie halten und blieben dort vom 9. Oktober bis 9. November
August Karl von und zu Egloffstein by Sir Gawain, u.a. () [WPD17/A30/83080]
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November 1812. Dort waren sie Teil eines Reservekorps. Am 9. November 1812 wurde sie nach Wilna in Marsch gesetzt, was an 26. November erreicht wurde. Von dort kamen bis zum 3. Dezember nach Mietnicki, dort
August Karl von und zu Egloffstein by Sir Gawain, u.a. () [WPD17/A30/83080]
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29. Regiments) die Kampfkraft des gesamten Korps, welches daher im September desselben Jahres zum westlichen Kriegsschauplatz in Marsch gesetzt wurde. Dort fusionierte es mit dem ähnlich geschwächten XII Corps (ASW) zum neuen XX Corps (
Adolph von Steinwehr by FNBot, u.a. () [WPD17/A27/25622]
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Zug Leitmeritz (Litoměřice), von wo die verbliebenen 252 jüdischen Häftlinge zu Fuß in Richtung Theresienstadt in Marsch gesetzt wurden. Auf dem Marsch verstarben acht Häftlinge: Fritz Fantel, Rudolf Feith, Karl Fuchs, Rene
KZ-Außenlager Schwarzheide by Verzettelung, u.a. () [WPD17/K06/50189]
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noch einen zweiten Kurier, nämlich Hiebls Bruder, mit einem Duplikat des Kollerschlager Dokuments ebenfalls nach Wien in Marsch gesetzt hatte. Wie Hans Schafranek feststellte, erreichte dieser am frühen Morgen des 26. Juli seinen Adressaten, SA-Obersturmbannführer
Kollerschlager Dokument by 195.243.132.34, u.a. () [WPD17/K06/83902]
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Außenlagern Heppenheim und Bensheim, von hier über Neuenstadt und Kupferzell zum Bahnhof in Waldenburg (Württemberg) in Marsch gesetzt. Von dort aus erfolgte ein gruppenweiser Bahntransport ins KZ-Dachau. Der „Todesmarsch“ kostete circa 600 Häftlinge
KZ Natzweiler-Struthof by Wuerzele, u.a. () [WPD17/K03/11856]
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befahl Brigadegeneral Floyd Brigadegeneral Wise, ihn mit zwei Regimentern zu verstärken, die dieser nach reiflicher Abwägung in Marsch setzte, so dass eins noch rechtzeitig eintraf. Am Nachmittag griff Brigadegeneral Rosecrans die Stellungen der Südstaatler bei Carnifex
Kampfhandlungen im Kanawha-Tal by Edmund Ferman, u.a. () [WPD17/K09/22557]
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vor der Residenz Stellung. Das I. und II. Bataillon wurden am 5. Oktober 1848 nach Sigmaringen in Marsch gesetzt, um den Fürsten Karl August von Hohenzollern-Sigmaringen zu schützen und die dortige provisorische Regierung aufzulösen. Nach ähnlichen
Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment by Aka, u.a. () [WPD17/K09/80405]
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, gesunden und marschfähigen Gefangenen, ca. 15.000 Mann, unter Begleitung ihrer Wachmannschaften zu Fuß nach Oberösterreich in Marsch gesetzt. Zurück blieben lediglich ca. 1.000 kranke, nicht marschfähige Gefangene, in der Mehrzahl Russen und Rumänen,
Kriegsgefangenenlager Kaisersteinbruch by Aka, u.a. () [WPD17/K57/47478]
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8. September bei den Franzosen eintraf und dort schockiert bemerkte, dass sich diese gegen die hannoverschen Truppen in Marsch gesetzt hatten. Lynar drängte die Hannoveraner auf einen Abschluss um jeden Preis. Am 9. September wurde per Kurier
Konvention von Kloster Zeven by Hadibe, u.a. () [WPD17/K35/48175]
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am 13. und 14. Januar 1919 wurde es in Konotop auf die Eisenbahn verladen und in Richtung Heimat in Marsch gesetzt. Im Zuge eines Feuerüberfalls durch Petljura-Truppen fiel ein Gefreiter als letzter Toter des Regiments, zwei Mann wurden
Königlich Bayerisches 2. Schwere-Reiter-Regiment „Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este“ by M Huhn, u.a. () [WPD17/K36/40239]
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. Die gesamte zur Verfügung stehende Truppe von 180 senegalesischen tirailleurs mit 2 Geschützen und 300 Hilfstruppen wurde in Marsch gesetzt und drängte die Angreifer auf Abéché zurück. Die zwischenzeitlich auf etwa 3000 Schützen angewachsenen Wadaiis wurden im Wadi
Kolonialisierung des Wadai by JamesP, u.a. () [WPD17/K43/82304]
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1920 in der dortigen Kavalleriekaserne. In diesem Jahr wurde es aufgelöst und die verbleibenden Teile nach Graz in Marsch gesetzt. In Graz wurde aus den Resten des Regimentes die 5. Schwadron des ersten Bundesheeres gebildet. Aus dem
K.u.k. Dragonerregiment „Nikolaus I. Kaiser von Rußland“ Nr. 5 by 92.75.216.77, u.a. () [WPD17/K37/97178]
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wieder abgezogen und gegen die Norweger unter König Harald Hardraada, die inzwischen im Norden eingefallen waren, in Marsch gesetzt, so dass Wilhelm der Eroberer im September desselben Jahres mit seiner Armee dort ungehindert anlanden konnte. Nach
Kastell Anderitum by Veleius, u.a. () [WPD17/K44/30048]
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→ Krieg der Quadrupelallianz 1718 sofort nach Übernahme in kaiserliche Dienste wurde das Regiment nach Italien bzw. Neapel in Marsch gesetzt 1719 Verlegung nach Sizilien mit Teilnahme an der Schlacht bei Francavilla. 1720 Detachierung zu den in West-Sizilien operierenden
K.u.k. Ulanenregiment „Graf Auersperg“ Nr. 8 by Centenier, u.a. () [WPD17/K42/67562]
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Sammelpunkt einer mobilen Einsatztruppe. Bei Bedarf konnten hier größere Truppenverbände zusammengezogen und zu gefährdeten Brennpunkten des Limes in Marsch gesetzt werden. Die Besatzung des Kastells kontrollierte in weiterer Folge die Flussübergänge sowie einen Verkehrsknotenpunkt, wo Straßenverbindungen von
Kastell Vemania by Veleius, u.a. () [WPD17/K54/89616]
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die schützenden Mauern der nahen Bertholdsburg. Vorsorglich wurde auch eine eigens vom Grafen beauftragte Wachmannschaft nach Trostadt in Marsch gesetzt, sie sollte das Klostergelände vor Plünderungen und Verwüstungen schützen, unglücklicherweise fanden diese Söldner dort eine große Anzahl
Kloster Trostadt by JWaller, u.a. () [WPD17/K52/63242]
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aufgeben zu müssen. Am 29. Oktober 1918 wurde das Regiment zur Grenzsicherung in Tirol nach Bad Aibling in Marsch gesetzt, wo es am 3. November eintraf. Danach verlegte es durch die zurückflutenden Truppenteile der in völliger Auflösung
Königlich Bayerisches 9. Infanterie-Regiment „Wrede“ by JamesP, u.a. () [WPD17/K30/32927]
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und 954 Mannschaften) ein. Die 4. Infanterie-Brigade wurde am 18. September 1914 als Vorausverband nach Lassigny in Marsch gesetzt, um dort schnellst möglich die linke Flanke der 1. Armee zu decken. Am 21. September 1914 wurden
Königlich Bayerisches 12. Infanterie-Regiment „Prinz Arnulf“ by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/K30/32945]
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her. Ebenso verhielt es sich mit der Mobilisierungsplanung für den Krieg. Die Truppen wurden zwar schnell in Marsch gesetzt, doch war ihre Vorbereitung auf einen modernen Krieg unzureichend. Die Munitionsreserve pro Geschütz im Feld wurde an
Kaiserlich Russische Armee by Altsprachenfreund, u.a. () [WPD17/K18/69687]
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4.000 gehfähigen Häftlinge der Außenlager Heppenheim, Bensheim und Neckarelz über Neuenstadt und Kupferzell zum Bahnhof in Waldenburg in Marsch gesetzt. Der Marsch sollte als „Todesmarsch“ traurige Bekanntheit erlangen, da circa 600 Häftlinge die Strapazen nicht
KZ Neckarelz by Eisbaer44, u.a. () [WPD17/K15/92503]
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November 1944 wurden drei Träger-U-Boote mit je vier Kaiten I gegen einen Ankerplatz der US-Marine im Ulithi Atoll in Marsch gesetzt. I-37 wurde bereits auf dem Anmarsch durch amerikanische Zerstörer versenkt, I-36 konnte nur einen Kaiten absetzen,
Kaiten by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/K14/38657]
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1945 – 30 weitere Gefangene waren mittlerweile verstorben – wurde eine letzte Gruppe von 75 Kriegsgefangenen Richtung Ranau in Marsch gesetzt. Die verbliebenen Gefangenen, die auf dem verbrannten Gelände ausharren mussten, starben entweder an Unterernährung und Krankheit
Kriegsgefangenenlager Sandakan by Schreiben, u.a. () [WPD17/K74/87627]
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die Lage ein Jahr darauf, als der Kaiser ein großes Heer zusammenzog und sich damit gegen Frankreich in Marsch setzte. Ludwig seinerseits rief alle Vasallen seines Reiches auf, ihm Heerfolge zu leisten. Und tatsächlich fanden sich
Ludwig VI. (Frankreich) by Hadibe, u.a. () [WPD17/L00/90953]
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→ Feldzug in Dalmatien Nach dem Ausbruch von Unruhen in Dalmatien wurde das Regiment am 7. November 1881 in Marsch gesetzt, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. Es wurde lediglich ein Gefecht bei Krivošije (Goli Vrh, Vrh
K.u.k. Infanterieregiment „Ernst Ludwig Großherzog von Hessen und bei Rhein“ Nr. 14 by Cosal, u.a. () [WPD17/K80/19178]