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Wort Organisationsfeld betrifft, halte ich dieses für ungeeignet. Allerdings fallen unter Organisationsstruktur weder das Wählerpotential, noch die Unterstützer. -- 20:19, 16. Apr. 2013 (CEST) LjM there's always The Sun] Gruß aus Guildford, --Kängurutatze (Diskussion) 20:26, 16. Apr. 2013 (CEST) Wissenschaftlermeinungen in den Medien sind eben Meinungen und keine fachwissenschaftliche Sekundärliteratur. Eine Berichterstattung in einem Qualitätsmedium steht dem in nichts nach. Schon vergessen? Der Journalismus als vierte Gewalt, der die Politik beobachtet und kontrolliert, ist eine Säule der Demokratie.-- 21:00
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nichts nach. Schon vergessen? Der Journalismus als vierte Gewalt, der die Politik beobachtet und kontrolliert, ist eine Säule der Demokratie.-- 21:00, 17. Apr. 2013 (CEST) Fachwissenschaftliche Sekundärliteratur ist nichts anderes, als die ausfürliche Darstellung der Ansichten der sie schreibenden Wissenschaftler. Äußern sich Wissenschaftler gegenüber Medien, so ist dies wiederum nichts anderes, als eine Zusammenfassung der Ansichten, die sie vertreten. Hingegen kannst du je gerne versuchen, die „vierte Gewalt“ in Wikipedia:Belege festzuschreiben. Das wird dir nicht gelingen, da auch die
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vergessen? Der Journalismus als vierte Gewalt, der die Politik beobachtet und kontrolliert, ist eine Säule der Demokratie.-- 21:00, 17. Apr. 2013 (CEST) Fachwissenschaftliche Sekundärliteratur ist nichts anderes, als die ausfürliche Darstellung der Ansichten der sie schreibenden Wissenschaftler. Äußern sich Wissenschaftler gegenüber Medien, so ist dies wiederum nichts anderes, als eine Zusammenfassung der Ansichten, die sie vertreten. Hingegen kannst du je gerne versuchen, die „vierte Gewalt“ in Wikipedia:Belege festzuschreiben. Das wird dir nicht gelingen, da auch die anderen drei Gewalten
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Sind Fakten in der Presse durch Journalisten zur Beeinflussung des politischen Geschehens verändert, verfälscht oder erfunden, so sind sie für Wikipedia nicht brauchbar. Das können Jornalisten auch tun, so lange sie nicht gerichtlich gezwungen werden, Falschdarstellungen richtigzustellen. Im Gegensatz zu Wissenschaftlern setzen Journalisten dadurch jedoch nicht ihre Reputation aufs Spiel. Deshalb sind Aussagen von Wissenschaftlern denen von Journalisten klar vorzuziehen. Wenn man dann noch erkennen kann, dass Aussagen von Journalisten nicht „solide recherchiert“ sind, und damit gegen verstoßen, sind solche Quellen
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oder erfunden, so sind sie für Wikipedia nicht brauchbar. Das können Jornalisten auch tun, so lange sie nicht gerichtlich gezwungen werden, Falschdarstellungen richtigzustellen. Im Gegensatz zu Wissenschaftlern setzen Journalisten dadurch jedoch nicht ihre Reputation aufs Spiel. Deshalb sind Aussagen von Wissenschaftlern denen von Journalisten klar vorzuziehen. Wenn man dann noch erkennen kann, dass Aussagen von Journalisten nicht „solide recherchiert“ sind, und damit gegen verstoßen, sind solche Quellen abzulehnen. -- 08:25, 18. Apr. 2013 (CEST) Schwurbelsatz "Eine Reihe von Beobachtern weist auf ideologische
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in den Artikel. -- 18:45, 12. Apr. 2013 (CEST) Der Artikel ist gesperrt. Zudem sollte der Artikel langsam mal von den vielen Pressestimmen entrümpelt werden, statt noch draufzusatteln, er ist nämlich keine Presseschau zur AfD. Da es inzwischen genügend Äußerungen von Wissenschaftlern zur Parteineugründung gibt, sind diese zu verwenden, welche verschiedene politische Ausrichtungen diese Wissenschaftler auch haben. -- 19:14, 12. Apr. 2013 (CEST) Wieviele Rechtsextremismusforscher_innen haben sich denn bereits zur AfD gemeldet? Übrigens hat sich gerade Lachmann von der WELT auf meinen Blogbeitrag
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sollte der Artikel langsam mal von den vielen Pressestimmen entrümpelt werden, statt noch draufzusatteln, er ist nämlich keine Presseschau zur AfD. Da es inzwischen genügend Äußerungen von Wissenschaftlern zur Parteineugründung gibt, sind diese zu verwenden, welche verschiedene politische Ausrichtungen diese Wissenschaftler auch haben. -- 19:14, 12. Apr. 2013 (CEST) Wieviele Rechtsextremismusforscher_innen haben sich denn bereits zur AfD gemeldet? Übrigens hat sich gerade Lachmann von der WELT auf meinen Blogbeitrag bezogen: NPD umschmeichelt Alternative für Deutschland. -- 21:14, 12. Apr. 2013 (CEST) Ach
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gut: Publikative und Störungsmelder wurden in der Presse rezipiert, deshalb auch die entsprechenden Referenzen zur Presse. In der Jungen Freiheit äußerte sich der Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt. Hier wird nicht die Meinung eines Journalisten dieser Zeitung wiedergegeben, sondern die eines Wissenschaftlers. Diese ist als solche relevant, egal wo sie veröffentlicht wurde. -- 17:11, 14. Apr. 2013 (CEST) „Rezipiert“ ist wohl etwas übertrieben. -- 17:17, 14. Apr. 2013 (CEST) Naja, oder so ähnlich ... -- 17:18, 14. Apr. 2013 (CEST) (BK) Das ein oder mehrere Blogs
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2013 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 14:33, 28. Apr. 2013 (CEST) Eingeschlafene Rechtspopulismus-Debatte: Irrelevante Meinungen raus Entfernte man aus dem Rechtspopulismus-Abschnitt die Meinungen von Bloggern und Journalisten, sowie die allfällige Theoriefindung blieben eine Einleitung und die Meinungen einiger Wissenschaftler: Einen derart gekürzten Abschnitt hielte ich zwar immer noch für zu lang, aber es wäre immerhin schon mal ein Anfang gegen die jetzige Presseschau unerträglich veralteter Kommentare. -- 09:53, 26. Apr. 2013 (CEST) Dagegen. Die Unterscheidung zwischen Wissenschaftlern und Journalisten ist
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die Meinungen einiger Wissenschaftler: Einen derart gekürzten Abschnitt hielte ich zwar immer noch für zu lang, aber es wäre immerhin schon mal ein Anfang gegen die jetzige Presseschau unerträglich veralteter Kommentare. -- 09:53, 26. Apr. 2013 (CEST) Dagegen. Die Unterscheidung zwischen Wissenschaftlern und Journalisten ist hier eher suboptimal, da beide Gruppen nur in journalistischen Quellen publiziert haben und nicht in wissenschaftlichen. Zumal dadurch wichtige Fakten unterschlagen werden. Die Verwendung der Jungen Freiheit als geeignete Quelle fasse ich mal als Scherz auf. -- 12:39
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das auch heißen will) von über 150. Die SPD bzw. ihre Strategieabteilung ist sicherlich nicht verdächtig die AfD in einem "guten Licht" erscheinen zu lassen. Insgesamt liest man in den Rechtspopulismusvorwurf nur noch selten erhoben. Und da sich nun auch Wissenschaftler dazu geäußert haben (hilfreich ist auch noch der von mir unter Quellen verlinkte SWR-Beitrag) sollte man auch auf diese zurückgreifen. Die Journalisten-meinungen (!) waren höchstens für eine Übergangsphase akzeptabel. -- 14:31, 26. Apr. 2013 (CEST) Ich verstehe gar nicht, warum der Kommentar
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Wie auch in Sachen AfD halten sich journalistische Meinungen und Meinungen von Lesern/Bürgern meilenweit auseinander bzw. sind kontrovers. Daher sollten wir in einer Enzyklopädie nicht jeden Furz von Journalisten wiedergeben. Nach dem Gründungsparteitag der AfD habe ich jedenfalls von Wissenschaftlern keine rechtspopulistischen Vorwürfe lesen können.-- 15:55, 18. Apr. 2013 (CEST) Auf Journalismus als Vierte Gewalt in einer Demokratie habe schon einmal hingewiesen, Striegistalzwerg. Eine Einheitsmeinung gibt es bei einer Einheitspartei. Wissenschaftler wurden von Journalisten nicht interviewt, kommt vielleicht noch.-- 16:05
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Nach dem Gründungsparteitag der AfD habe ich jedenfalls von Wissenschaftlern keine rechtspopulistischen Vorwürfe lesen können.-- 15:55, 18. Apr. 2013 (CEST) Auf Journalismus als Vierte Gewalt in einer Demokratie habe schon einmal hingewiesen, Striegistalzwerg. Eine Einheitsmeinung gibt es bei einer Einheitspartei. Wissenschaftler wurden von Journalisten nicht interviewt, kommt vielleicht noch.-- 16:05, 18. Apr. 2013 (CEST) Hallo Striegistalzwerg, hast du die "Fürze" der ND-Journalisten zum Demokratieverständnis auf dem Parteitag gelesen? So lockt man rechtsextremes Gesindel an!-- 16:44, 18. Apr. 2013 (CEST) Ich meine
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der Volkswirtschaftslehre zumeist, denen Deutschtümelei fremd, die Sorge um Währungsstabilität aber ein Herzensanliegen ist. Economist, Wall Street Journal und The Telegraph hatte ich bereits hier zitiert. Die Presse: , -- 23:28, 2. Apr. 2013 (CEST) Sehr interessante Quelle. Zumal da nur Wissenschaftler und Journalisten (und keine Parteimitglieder der AfD im Bezug auf Eigendarstellung bzw. Werbung teilweise problematisch UND keine Politiker anderer Parteien oder Personen mit eigenem Programm diskutieren). Habe es komplett angehört und es lässt sich daraus im Bezug auf die Einordnung
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Sekundärquellen, wenn man diese dann aber überprüft und sich eine Journalistenmeinung als falsch herausstellt, bist du nicht bereit, das zu akzeptieren und diese Falschinformationen aus dem Artikel zu entfernen. Und nochmals: Es sind keine wissenschaftlichen Quellen und keine Äußerungen von Wissenschaftlern, die hier zur Diskussion stehen, sondern eine einzelne falsche Journalistenmeinung. -- 11:59, 17. Apr. 2013 (CEST) Du kannst lesen? Dann ist dir dennoch nicht aufgefallen, dass der Bericht in den Stuttgarter Nachrichten erschienen ist? Der Text lautet: "Ende Januar rief Jan
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bleibt." Gibst du nun auch das Sprachrohr von Czada, indem du ebenfalls "Falschbehauptung" rufst? Mach dich nicht lächerlich und lies mal WP:IK. Journalistische Darstellungen in reputablen Medien sind selbstverständlich zuverlässige Quelllen. Wissenschaftliche haben wir noch nicht, auch Meinungsäußerungen von Wissenschaftlern in Interviews sind keine wissenschaftlichen Quellen.-- 12:06, 17. Apr. 2013 (CEST) Sag mal, gehts noch, mir hier einen Interessenkonflikt unterschieben zu wollen? Ich habe mit der Partei nichts zu tun. Zum letzten Mal: Zeitungsartikel gelten nach Wikipedia:Belege nicht als
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für und Gründe gegen genannt? Außer hier bei Wikipedia anscheinend nirgends. Somit wäre eine solche Einleitung zum Themenabschnitt besser. Also so, wie RobTorgel schrieb, es gibt "konträre Ansichten".-- 12:12, 25. Apr. 2013 (CEST) Ich stimme Rob ebenfalls zu. "Medien und Wissenschaftler vertreten konträre Ansichten zu der Frage, ob die Partei rechtspopulistisch sei. Einige Beobachter ordnen sie dem Konservatismus zu." So oder ähnlich? -- 13:23, 25. Apr. 2013 (CEST) "..wird kontrovers diskutiert'..' ist inzwischen eine Art-Standard-Formel geworden, die in vielen umstrittenen Lemmas verwendet
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Statt Medien aber gerne Kommentatoren der Medien oder nur Kommentatoren. Wenn die Diskussion weggelassen wird, kann ich auch mit der Präsenzform leben, denn die Aussagen bleiben bis zum Widerruf stehen. 18:09, 25. Apr. 2013 (CEST) "In den Medien und von Wissenschaftlern werden konträre Ansichten zu der Frage vertreten, ob die Partei rechtspopulistisch sei. Eigentlich äussern sind aber letztlich die Wissenschaftler wohl auch über die Medien (? das müsst ihr besser wissen). "In den Medien vertreten Wissenschaftler und (politische) Kommentatoren konträre Ansichten zu
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der Präsenzform leben, denn die Aussagen bleiben bis zum Widerruf stehen. 18:09, 25. Apr. 2013 (CEST) "In den Medien und von Wissenschaftlern werden konträre Ansichten zu der Frage vertreten, ob die Partei rechtspopulistisch sei. Eigentlich äussern sind aber letztlich die Wissenschaftler wohl auch über die Medien (? das müsst ihr besser wissen). "In den Medien vertreten Wissenschaftler und (politische) Kommentatoren konträre Ansichten zu der Frage, ob die Partei rechtspopulistisch sei. evtl. "Journalisten" statt "Kommentatoren" Oder kompakt:"In den Medien werden konträre Ansichten
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CEST) "In den Medien und von Wissenschaftlern werden konträre Ansichten zu der Frage vertreten, ob die Partei rechtspopulistisch sei. Eigentlich äussern sind aber letztlich die Wissenschaftler wohl auch über die Medien (? das müsst ihr besser wissen). "In den Medien vertreten Wissenschaftler und (politische) Kommentatoren konträre Ansichten zu der Frage, ob die Partei rechtspopulistisch sei. evtl. "Journalisten" statt "Kommentatoren" Oder kompakt:"In den Medien werden konträre Ansichten zu der Frage vertreten, ob die Partei rechtspopulistisch sei. Von wem auch immer -- 19:27, 25.
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sei. Von wem auch immer -- 19:27, 25. Apr. 2013 (CEST) Die Präsenzform mit in den Medien halte ich für problematisch, die Vergangenheitsform finden andere problematisch, daher fand ich den Kompromissansatz oben schon gut, in der Form: "(optional: Politische) Kommentatoren und Wissenschaftler vertreten konträre Ansichten zu der Frage, ob die Partei rechtspopulistisch sei. Einige Beobachter ordnen sie dem Konservatismus zu." . Das das ganze auch über Medien ventiliert wurde halte ich bei der Formulierung für inhärent. Können wir uns darauf einigen? 19:55, 25.
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/48606]
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im NGC. Zu dem übrigen Gesabbel (freundlich ausgedrückt) spare ich mir jeden weiteren Kommentar... -- 22:42, 13. Okt. 2011 (CEST) Beziehst du dich auf mei8ne Meinung über die Webseite ? Wo bleiben deine Argumente ? Die Webseite (http://www.ngcicproject.org) ist doch definitiv eines Wissenschaftlers unwürdig. Eine Datenbank ist zumindest der per Web zugängliche Teil nicht. Es könnte allenfalls sein, dass es woanders im Web eine anständige Version gibt. 23:53, 13. Okt. 2011 (CEST) der ngciproject.org-Link kam von mir, dieser wurde direkt im anschließenden
Diskussion:Liste nicht bestätigter Einträge im New General Catalogue by Thgoiter, u.a. () [WDD17/L65/14932]
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Version der NGC-Seite angegeben und der nicht angemeldete Autor hat das direkt anschließend korrigiert; damit war ngciproject.org sowieso raus aus der Diskussion. rbrausse (Diskussion 00:35, 15. Okt. 2011 (CEST) Nun, ich wollte damit sagen, dass die Ergebnisse der Arbeiten dieser Wissenschaftler nur mit relativ hohem Aufwand nach den gewünschten Fakten durchsucht werden können, weil sie nur als ASCII-Dateien vorliegen und sich einer elektronischen Datenabfrage zunächst entziehen. Man muss diese Seiten erst aufbereiten (Minimum: Excel-Tabellen erstellen) wenn man die Liste mit vertretbarem
Diskussion:Liste nicht bestätigter Einträge im New General Catalogue by Thgoiter, u.a. () [WDD17/L65/14932]
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Welche Rechtsrock-Experten thematisieren das denn? Thomas Kuban zum Beispiel ist Journalist, sein Buch … ehrliche Meinung? … nein, sagen wir mal sein Buch hat keinen wissenschaftlichen Wert, wobei es durchaus einige Fakten zusammenträgt. Letztlich ist es aber die Privatmeinung des Journalisten. Seriöse Wissenschaftler haben sich noch überhaupt nicht mit der Band auseinandergesetzt. Es gibt ein bisschen was im Netz gegen Nazis und im Zeit-Blog und auch Jupiter Jones kommen mal zu Wort, aber wirklich seriöse Kritik gibt es eigentlich wenig. Machen wir uns
Diskussion:Frei.Wild/Archiv/1 by JackieBot, u.a. () [WDD17/F64/90763]
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sich der Widerspruch zwischen erstem und zweiten Absatz? Im ersten Absatz steht, wie in Fels gemeißelt, WVI wäre evangelikal. Im Zweiten Absatz hingegen steht, dass eine Reihe von Autoren dazu unterschiedliche Auffassungen haben, die Mehrzahl, darunter einige wissenschaftliche Beiträge von Wissenschaftlern, ist der Auffassung, es sei christlich, wobei einige sogar darauf eingehen, dass es nicht evangelikal sei. Wie anders kann man den erten Absatz dann erklären, als mit Theoriefindung? Steht es uns zu, wissenschaftliche Autoren gegeneinander abzuwägen? -- Mit freundlichen Grüßen - Was
Diskussion:World Vision Deutschland/Archiv/002 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W57/00184]