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nämlich schon relativ lange mit Sorge und habe zu dem POV hier nur nichts gesagt, weil ich Diskussionen wie diese befürchtet habe. -- 11:49, 29. Nov. 2011 (CET) Wenn der Artikel überwiegend aus Quellen dieses Kalibers sein sollte, ja. Ein relevanter Wissenschaftler sollte genügend Spuren (Rezeption -) in der Fachliteratur hinterlassen haben, anhand dessen er charakterisiert werden kann. Zwar kann sich das bei Lebendpersonen etwas schwieriger gestalten, aber die Episode im Fernsehen ist lächerlich. Anders wäre es, wenn er das andauernd bringen würde
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C41/92754]
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welche vorher benutzt wurde, um Crowley zum "bekannten oder bekanntesten praktizierenden Satanisten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhunderts" zu küren wird jetzt als Beleg verwendet, um das genaue Gegenteil auszusagen. Watt denn nu? und wird auch von einigen Wissenschaftlern nicht als Satanist verortet. Schon wieder ein Wieselwort ("einigen"), das nur der Vollständigkeit halber Auf diverse Okkultgruppen und neosatanische Richtungen wirkte Crowley jedoch als Ideengeber inspirierend. Noch ein Wieselwort ("diverse"), spezifischer bitte. Und wäre hier nicht das Wort "neosatanisch", dann
Diskussion:Aleister Crowley/Archiv/2 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/A76/58889]
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sich ob man wirklich jeden einzelnen Autor wirklich namentlich ausweisen sollte, was den Lesefluss erschwert. Meine Version bestand ausgewogen aus zwei Lagern: Die Historiker Goodrick-C. und Frick die ihn als Ahnherr usw sehen und auf der andere Seite die beiden Wissenschaftler Fincke/Pöhlmann die AC nicht als Satanist sehen. Die kritisierte zu unbestimmte ("bestimmte") Form des Satanismus läßt sich mit „nietzscheanischen Satanismus“ spezifizieren. Die Auslagerung von LaVey und CoS „in eine im Abschnitt Kultureinflüsse neu zu erstellende Sparte ‚Neo-Satanismus‘ ist vllt
Diskussion:Aleister Crowley/Archiv/2 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/A76/58889]
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nutzt, also ist jedes Urteil über die Qualität seiner Aussage zweifelhaft und damit in der Form in WP ungeeigenet. Ich lösch das gerne.-- 17:52, 13. Aug. 2015 (CEST) Was ist denn ein Seichtbuchverlag? Bitte rede verständlich. Da sich praktisch alle Wissenschaftler, die sich bisher mit AC beschäftigt haben, auf Symonds stützen, wird sich deine Ziegenproblematik sicher dort wiederspiegeln. Hast du die wissenschaftliche Literatur zu Aleister Crowley diesbezüglich schon überprüft?-- 11:58, 15. Aug. 2015 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 20
Diskussion:Aleister Crowley/Archiv/2 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/A76/58889]
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Namens München als gleichberechtigte, ja sogar "neuere" Theorie zu verkaufen! Gruß Hansi Ich habe den Teil mit der "vaskonischen Theorie" jetzt entfernt. Nach allem, was ich zu dieser Phantasiesprache gefunden habe wird bereits ihre blanke Existenz von praktisch allen seriösen Wissenschaftlern negiert. Ein Verweis auf "vaskonischen" Ursprung hat also in einem seriösen Wikipedia-Artikel in etwa soviel zu suchen wie der Hinweis auf die Theorie, dass vielleicht höhere Außerirdische unsere menschliche Zivilisation begründet hätten - Gruß Hansi Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von
Diskussion:Geschichte Münchens/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/G57/53391]
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analog zur Biologie: Basilisken und Basiliscus)-- 11:29, 3. Aug 2006 (CEST) Das ist wirklich lächerlich. Ich hab noch nie von diesem "Mann vom Hauslabjoch" gehört. In Bozen, wo er wohnt, wird überall nur vom Ötzi geredet/geschrieben. Weil ein paar Wissenschaftler meinen sie sind gescheiter als der Rest der Welt müssen sie uns doch nicht ihre Meinung aufdrängen. Er ist der Ötzi. Und die Wissenschaftler können ihn nenne wie sie wollen, aber die Allgemeinheit nennt und kennt ihn als Ötzi. Im
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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gehört. In Bozen, wo er wohnt, wird überall nur vom Ötzi geredet/geschrieben. Weil ein paar Wissenschaftler meinen sie sind gescheiter als der Rest der Welt müssen sie uns doch nicht ihre Meinung aufdrängen. Er ist der Ötzi. Und die Wissenschaftler können ihn nenne wie sie wollen, aber die Allgemeinheit nennt und kennt ihn als Ötzi. Im Gegensatz dazu wissen viele Leute dass Schumi Michael Schumacher heisst, das ist ein schlechter Vergleich. Da gibt es keine besserwissenden Wissenschaftler die sich um
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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Ötzi. Und die Wissenschaftler können ihn nenne wie sie wollen, aber die Allgemeinheit nennt und kennt ihn als Ötzi. Im Gegensatz dazu wissen viele Leute dass Schumi Michael Schumacher heisst, das ist ein schlechter Vergleich. Da gibt es keine besserwissenden Wissenschaftler die sich um Schumi kümmern. Ich trau mich zu Wetten, dass Du in Bozen es nicht schaffst ihn zu finden wenn Du die Leute fragst "Entschuldigung, wo geht es hier zum Mann vom Hauslabjoch" ;-) 21:37, 3. Aug 2006
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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wollen, eine rhetorische Frage: Wie viele Leute suchen den Artikel unter dem Stichwort Ötzi, und wie viele unter dem Begriff Mann vom Hauslabjoch? Da er halt nun mal als „Ötzi“ bekannt ist (nicht nur in der Boulevardpresse, sondern auch unter Wissenschaftlern), muss man dann die Leute unbedingt „mit Gewalt“ erziehen wollen? -- 14:46, 4. Aug 2006 (CEST) Dann müssen wir halt abstimmen ob der Hauptartikel Ötzi oder Mann vom Hauslabjoch heißen soll, bevor wir uns hier die Köpfe einschlagen! ;-)) -- 15:04, 4. Aug
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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hier. Wenn Du auf dem falschen Weg bist, dürfen sie Dich in Zukunft nicht mehr darauf hinweissen, weil es früher schon mal "beschlossen" wurde...? 容 Und Deinen unantastbaren Ansatz: Wenn es die Bild sagt, ist es falsch Wenn es ein Wissenschaftler sagt (schnell verneig) dann ist es richtig Finde ich auch fraglich... 20:00, 4. Aug 2006 (CEST) Auf Drängen sämtlicher Ötztaler Suppenhühner, die wegen obiger Vorfälle seit Tagen vor lauter Lachen keine Eier mehr legen können, weise ich hiermit darauf
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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siehst und die BILD wissenschaftlichen Quellen als Informationsquelle vorziehst":So hab ich das nicht gemeint/geschrieben. Es geht mir darum, dass nicht alles automatisch falsch ist, weil die Bild das schreibt. Und auch nicht alles automatisch richtig ist, weil ein Wissenschaftler das sagt. Es gibt genug Beispiele, wo ein Wissenschaftler mal falsch lag. Und es gibt (vermutlich ;-) auch Beispiele wo die Bild richtig lag. Deshalb die Richtigstellung: weder lese noch vertraue ich der Bild. Ich denke, man kann aber trotzdem nicht
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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So hab ich das nicht gemeint/geschrieben. Es geht mir darum, dass nicht alles automatisch falsch ist, weil die Bild das schreibt. Und auch nicht alles automatisch richtig ist, weil ein Wissenschaftler das sagt. Es gibt genug Beispiele, wo ein Wissenschaftler mal falsch lag. Und es gibt (vermutlich ;-) auch Beispiele wo die Bild richtig lag. Deshalb die Richtigstellung: weder lese noch vertraue ich der Bild. Ich denke, man kann aber trotzdem nicht das Argument "wenn es in der Bild steht, ist
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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die Bild richtig lag. Deshalb die Richtigstellung: weder lese noch vertraue ich der Bild. Ich denke, man kann aber trotzdem nicht das Argument "wenn es in der Bild steht, ist es falsch" verwenden, das ist zu einfach. Generell vertraue ich Wissenschaftlern mehr als der Bild. Aber ich versuche Wissenschaftlern nicht blind zu vertrauen. Wikipedia wird grossteils von NICHT-Wissenschaftler für NICHT-Wissenschaftler geschrieben. Wieso sollte deshalb Wissenschaftler uns Wikipedianern vorschreiben wie wir eine Mumie benennen? Ich finde, wir Wikipedianer sind erwachsen genug um
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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lese noch vertraue ich der Bild. Ich denke, man kann aber trotzdem nicht das Argument "wenn es in der Bild steht, ist es falsch" verwenden, das ist zu einfach. Generell vertraue ich Wissenschaftlern mehr als der Bild. Aber ich versuche Wissenschaftlern nicht blind zu vertrauen. Wikipedia wird grossteils von NICHT-Wissenschaftler für NICHT-Wissenschaftler geschrieben. Wieso sollte deshalb Wissenschaftler uns Wikipedianern vorschreiben wie wir eine Mumie benennen? Ich finde, wir Wikipedianer sind erwachsen genug um dass selbst zu bestimmen. Ich weiss von Beispielen
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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es in der Bild steht, ist es falsch" verwenden, das ist zu einfach. Generell vertraue ich Wissenschaftlern mehr als der Bild. Aber ich versuche Wissenschaftlern nicht blind zu vertrauen. Wikipedia wird grossteils von NICHT-Wissenschaftler für NICHT-Wissenschaftler geschrieben. Wieso sollte deshalb Wissenschaftler uns Wikipedianern vorschreiben wie wir eine Mumie benennen? Ich finde, wir Wikipedianer sind erwachsen genug um dass selbst zu bestimmen. Ich weiss von Beispielen von Freunden wo Lehrer/Professoren den Schüler/Studenten negative Noten angedroht/gegeben haben "weil sie aus
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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gelehrten Personen regt mich derart auf, dass ich mich einfach schwer tue zu akzeptieren, dass die uns dann vorschreiben, wie wir etwas benennen sollen. Vielleicht kannst Du nachvollziehen, Achim, dass sowas einfach weh tut, und dadurch ein gewisser Groll gegen Wissenschaftler entstehen kann? Vor kurzem hat der Spiegel auf dem Titelblatt Internet gehabt, wobei im Artikel sehr viel über Wikipedia stand. Dabei wurde klar darauf hingewiessen, dass durch Wikipedia die Wissenschaftler das alleinige Monopol am Wissen verlieren und die Masse (wir
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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sowas einfach weh tut, und dadurch ein gewisser Groll gegen Wissenschaftler entstehen kann? Vor kurzem hat der Spiegel auf dem Titelblatt Internet gehabt, wobei im Artikel sehr viel über Wikipedia stand. Dabei wurde klar darauf hingewiessen, dass durch Wikipedia die Wissenschaftler das alleinige Monopol am Wissen verlieren und die Masse (wir Wikipedianer) diese Macht übernehmen. Genau darin sehe ich die Meinungsbilder eben. Das ist ein Vorgang der stattfindet, Wissenschaftler wehren sich logsicherweise dagegen, sind böse auf Wikipedia, aber sie verlieren ein
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über Wikipedia stand. Dabei wurde klar darauf hingewiessen, dass durch Wikipedia die Wissenschaftler das alleinige Monopol am Wissen verlieren und die Masse (wir Wikipedianer) diese Macht übernehmen. Genau darin sehe ich die Meinungsbilder eben. Das ist ein Vorgang der stattfindet, Wissenschaftler wehren sich logsicherweise dagegen, sind böse auf Wikipedia, aber sie verlieren ein Monopol. Ich sehe es so: Wikipedia stellt das Wissen der Allgemeinheit dar, nicht das Wissen von einzellnen Wissenschaftlern. Du schreibst "da bin ich echt froh, dass du grundsätzlich
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ich die Meinungsbilder eben. Das ist ein Vorgang der stattfindet, Wissenschaftler wehren sich logsicherweise dagegen, sind böse auf Wikipedia, aber sie verlieren ein Monopol. Ich sehe es so: Wikipedia stellt das Wissen der Allgemeinheit dar, nicht das Wissen von einzellnen Wissenschaftlern. Du schreibst "da bin ich echt froh, dass du grundsätzlich keine Artikel schreibst. " Ich auch ;-). Ich kenne meine Grenzen (einwenig) und weiss, dass ich nicht so gut schreiben kann wie zB Du. Deshalb schreibe ich einfach nicht. Ich sehe es
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10 Leute dazu zu bringen gut mitzuarbeiten hab ich mehr erreicht als wenn ich mich anstrenge und 10 schlechte Artikel schreibe. Du schreibst "einen fetten Misstrauenspunkt in inhaltlichen Fragen für dich ". Stimme Dir zu, ich bin ein normaler Mensch, kein Wissenschaftler, deshalb misstraue ich selbst meiner Meinung und schaue in Wikipedia nach bzw frage Wikipedianer um deren Meinung (= Meinungsbild!). Das ist glaube ich einer der Unterschiede zwischen uns. Ich weiss, das ich gewisse Sachen nicht weiss, und bin froh, wenn mich
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Kritik nicht ganz verstehen. Hast Du den Spiegel-Artikel (29/2006 Seite 60-74) gelesen ? Ein Zitat daraus zB von Kommunikationswissenschaftler Bolz: "...Meinungswissen aller möglichen Leute, die überhaupt keine Experten sind. Aber in ihrere Massierung fördern sie offenbar interessantere Ergebnisse zutage als hochspezialisierte Wissenschaftler..." / "Spiegel:Ist die Weisheit der Massen dem Expertenwissen überlegen? Bolz: Ja, und zwar in vielen Dimensionen ..." / "Die Expertokratie verliert an Boden, an Legitimität. Es is realistisch, von Empowerment der Massen zu sprechen..." Das ist das worauf ich hinauswollte. Vorher konnte
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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is realistisch, von Empowerment der Massen zu sprechen..." Das ist das worauf ich hinauswollte. Vorher konnte die Masse nicht so effektiv zusammenarbeiten. Nur Unis konnten das. Jetzt aber hat die Menscheit durch Wikipedia ein Instrument bekommen, wo sie nicht mehr Wissenschaftlern ausgeliefert sind. Mit "Monopolisierung" meinte ich "Expertokratie". Hoffe, Du verstehst jetzt besser was ich meinte. Danke fürs Feedback ;-) 16:27, 8. Aug 2006 (CEST) Danke für Deine weiter ausführliche Antwort auf meiner Diskussionsseite :-) 22:50, 15. Aug 2006 (CEST) Meine Güte
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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vom Hauslabjoch". Mann muss ganz sicher nicht jedem gehypten Begriff hinterherlaufen, aber es sind ja nicht nur Bild-lesende Ignoranten, die den Mann "Ötzi" nennen, sondern auch die meisten Bildungsbürger kennen ihn (nur) unter diesem Namen und nur eine Hand voll Wissenschaftler verwendet die Bezeichnung "Mann vom Hauslabjoch", wobei der genaue Fundort ja auch nochmal umstritten ist (die Ausführungen auf Diskussion:Helmut Simon (Bergsteiger) sprechen in meinen Augen schon sehr deutlich fürs Tisenjoch). Mein Vorschlag wäre: Lemmatisierung unter "Ötzi" mit dem Hinweis
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worden, bleibt jedem selber überlassen. Dietmar 22:46, 6. August 2006 Das habt ihr längst getan: Ich lese die Bild nicht und lasse mich von ihr auch nicht beeinflußen. Manfred, Dietmar und Fantasy haben natürlich recht: nur weil ein paar Wissenschaftler glauben, das Namensrecht gepachtet zu haben, haben sie noch lange kein Alleinbestimmungsrecht. Als Alternative würden sich damit (wissenschaftlich korrekt) folgende anbieten: Mann vom Tiesenjoch, Mann vom Similaun, Mann aus dem Schnalstaler Gletscher, Gletschermumie, die an der italienisch-österreichischen Grenze gefunden wurde
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CEST) Meine Meinung interessiert wahrscheinlich eh keinen, aber ich kann keinerlei Grund erkennen, nicht beim Ötzi zu bleiben. Da war halt der Volksmund mal schneller als die wissenschaftliche Aufarbeitung. Na und? Es kann mir kein Mensch erzählen, die entsprechende Handvoll Wissenschaftler würden im täglichen Gespräch nicht auch vom Ötzi sprechen... das würde ich erst mit Videobeweis glauben... ;-) Und nur weil Venus von Willendorf ein "wissenschaftlicher" Name ist, ist der z. B. auch nicht richtiger. Bei prähistorischen Funden ist die Namensgebung nun
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