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Beispiel dafür an, dass ein Vormenschenfund aus grauer Vorzeit einen Kosennamen erhielt, jenes 1976 in Äthopien gefundene Skelett eines jungen weiblichen Australopithecus an: Lucy. Mit der Bezeichung Ötzi hätte dann übrigens der Wiener Reporter Karl Wendl die Oberhand über den Wissenschaftler behalten. Mein Vorschlag: Besonderes Kapitel zur Namensgebung (schreibe ich bei Bedarf) und wechselseitigen Redirect. -- 14:39, 7. Aug 2006 (CEST) @Alle: Wie wärs mit einer BKL a la Ötzi ist: der Name der einer Gletschermumie, siehe Mann vom Hauslabjoch Der Künstlername
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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ein Beispiel, ebenfalls ein prähistorischer Skelettfund mit der korrekten Bezeichnung KNM-WT 15000, nach der in der Wikipedia aber sicher kein Mensch suchen würde. Von der Sorte Beispiele gibt es durchaus noch mehr und mitunter (wie bei Lucy) sind es die Wissenschaftler selbst, die "populärere" Bezeichnungen in Umlauf bringen. ::-- 10:04, 9. Aug 2006 (CEST) Ötzi fälschlicherweise verschoben nach Mann vom Hauslabjoch Hab die bisherige Diskussion darüber Archiviert, da es (mitunter auch durch mein Schuld, bitte um Entschuldigung dafür) etwas weit vom Thema
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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wo wir alle drei in einem Raum (real, in Fleisch und Blut) waren. JCornelius war am Rechner eingeloggt und ich habe an selbigem verschoben - gar nicht so kompliziert, oder? Zum Ignorieren: Ausser "gefällt mir besser, war schon immer so und Wissenschaftler sind eh blöd" habe ich keine Argumente gegen die Verschiebung gelesen. Gruß, -- 15:00, 16. Aug 2006 (CEST) Und zu: "Die drei haben gar nicht mitgearbeitet". 1. muß ich einen Artikel nicht selbst geschrieben haben, um beurteilen zu können, ob das
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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Lucy" ist ein realer Vornamen und keine Niedlichkeitsform in Babysprech. Die Alternative zu Lucy ist keine andere, auf Anhieb verständliche Bezeichnung, sondern die Inventarnummer AL 288-1. Wenn ein bestimmtes Fundstück derart bedeutend ist, dass viel darüber diskutiert wird, brauchen auch Wissenschaftler eine griffige Bezeichnung. Andere Beispiele für eine solche intern gepflegte Praxis sind Blue Babe, für die blaufarbene Mumie eines Steppenwiesents, oder "Sue", der größte bisher gefundene Tyrannosaurus. Auch die verschiedenen Exemplare von Archaeopteryx sind unter dem Namen ihres Aufenthaltsortes (z.
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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jemand die Aehnlichkeit mit den Jenischen der Schweiz aufgefallen? (nicht signierter Beitrag von 13:44, 1. Dez. 2014 (CET) ) Nachfahren? Widerspruch im Absatz "Genetisch gehörte Ötzi einer Untergruppe der mtDNA-Haplogruppe K1 an, zu der derzeit keine Überlebenden bekannt sind.[24][25] [...] Wissenschaftler der Innsbrucker Gerichtsmedizin haben mittels DNA-Analyse (Untergruppe G-L91 der Haplogruppe G) 19 heute lebende Tiroler ausfindig gemacht, die mit der Gletscherleiche Ötzi verwandt sind.[39]" Gehört er nur zu K1 und hat keine Überlebenden oder zu G mit 19 Verwandten
Diskussion:Ötzi/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O26/82768]
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heißt aber noch lange nicht, dass man Maschke als Neu-Rechtem eine Plattform bietet. Dahingehend sollte die Formulierung zumindest präzisiert werden. Im Falle Krolls geht die Etikettierung trotz aller "Pikanterie" zu weit: 1. Der Mann ist nach wie vor ein anerkannter Wissenschaftler. 2. Die bei D&H publizierten Werke stehen meiner Kenntnis nach nicht im Verdacht, in irgendeiner Weise "rechtslastig" zu sein. 3. Es müsste bei der Hälfte der deutschen Wissenschaftsverlage ein entsprechender Vermerk zu Kroll beigefügt werden. (nicht signierter Beitrag
Diskussion:Duncker & Humblot by Gonzo.Lubitsch, u.a. () [WDD17/D60/14406]
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Kroll-Verlagen einfügen, allerdings haben diese außer Kroll nicht die creme della creme der Neuen Rechten als Autoren aufgenommen. "Die Masse machts". Natürlich bietet man Maschke eine Plattform. Durch seine Herausgeberschaft entsteht nämlich der Eindruck, es handle sich um einen seriösen Wissenschaftler. Ist er aber nicht. Er steht für die Auflösung der Bundesrepublik ein. -- 16:32, 15. Jan. 2014 (CET) Natürlich stehen die Maaß- und Clemnens-Werke weiterhin in den Bibliotheken. Aber nochmal: Von Maaß hat sich der Verlag ausdrücklich distanziert und die Dissertation
Diskussion:Duncker & Humblot by Gonzo.Lubitsch, u.a. () [WDD17/D60/14406]
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Franziska Drohsel (Verlagswebsite) oder die gerade neu aufgelegte Dissertation von Rosa Luxemburg (Verlagswebsite). Dem steht keineswegs die "Crème de la Crème" der Neuen Rechten gegenüber, sondern allenfalls ein paar einschlägige Persönlichkeiten, wie Maschke, der bei D&H tatsächlich als Wissenschaftler auftritt und als solcher durchaus ernstgenommen wird (siehe Perlentaucher), oder eben Scheil (der zumindest auch "ernsthaft" in der FAZ besprochen wird). Wenn überhaupt, dann sollte man sich, wie es sich für einen Enzyklopädie-Eintrag gehört, an die hard facts halten möglichst
Diskussion:Duncker & Humblot by Gonzo.Lubitsch, u.a. () [WDD17/D60/14406]
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hinaus folgendes: Warum sind die eifrigen „Duncker & Humbolt Kritiker“ bisher nicht in der Lage, einen Artikel zum relevanten Weiss anzulegen? Ist natürlich allemal einfacher einen Satz einzufügen, als hier ganzheitlich und nachhaltig zu arbeiten. Ist eigentlich Weiss der einzige Wissenschaftler, der den Verlag berechtigter Weise wegen diesen Dingen kritisiert? Unsachliches entfernt, Jón <small><sup>...</sup></small> 15:25, 28. Apr. 2014 (CEST) Ich meine H-Soz-u-Kult ist jetzt auch nicht das non plus ultra
Diskussion:Duncker & Humblot by Gonzo.Lubitsch, u.a. () [WDD17/D60/14406]
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ausführlicher zu begründen: Der in Frage stehende Abschnitt beruht ja in der Hauptsache auf der Rezension von Weiß, die im wissenschaftlichen Umfeld m.W. bisher keine weitere Resonanz gefunden hat. Wenn es um einen Wissenschaftsverlag wie Duncker & Humblot und Wissenschaftler wie Kroll und Seubert geht – über Scheil brauchen wir nicht diskutieren, dass ist ein klarer Fall - , sollte doch nun aber auch deren wissenschaftliches Wirken betrachtet werden, anstatt sie, mit Verweis auf Weiß, nur auf die Angelegenheit mit Maaß zu reduzieren
Diskussion:Duncker & Humblot by Gonzo.Lubitsch, u.a. () [WDD17/D60/14406]
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gottestreues Herz (das findet sich mehrere Male in der Bibel geschrieben). Dass die HKM so breite Anerkennung findet, ist der traurige Beweis für die Tatsache, dass die Mehtheit der "Theologen" mehr Wert darauf legt, Ansehen vor der Welt als "kompetente Wissenschaftler" zu erlangen als Ansehen bei Gott und sie zeigen lieber der Welt, wie "weise" sie sind anstatt das Evangelium ordentlich zu predigen und Gott zu erfahren. Ich möchte an dieser Stelle auf die Verse verweisen Sprüche 3,5: "Verlass dich auf
Diskussion:Historisch-kritische Methode/Archiv001 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H60/43034]
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zu versuchen, die Texte der Bibel sachlich zu bewerten. Dabei scheint jeder Ausleger seine eigenen Axiome & Postulate anzusetzen, weil die HKM sie eben nicht definiert. Die HKM ist also keine wissenschaftlich klar definierte Methode, denn dann müssten ja alle Wissenschaftler, die auf ihrer Basis arbeiten, zu den gleichen Ergebnissen kommen. Trotzdem gab und gibt es Vertreter, die genau das in ihr sehen, und daher ihre persönlichen Ergebnisse als harte wissenschaftliche Fakten verkaufen. Im Detail komme ich jetzt zu dieser Sichtweise
Diskussion:Historisch-kritische Methode/Archiv001 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H60/43034]
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werden? Immerhin hat er den Begriff nachweislich geprägt, außerdem ist WP eine der Neutralität verpflichtete Enzyklopädie und keine politische Wertungsveranstaltung. Es spielt also keine Rolle, für was sich Hirschfeld sonst noch eingesetzt hat, denn Rassenhygiene und Eugenik haben damals einige Wissenschaftler befürwortet. Das war durchaus Zeitgeist – auch wenn das heute unpassend oder unerwünscht erscheint. Auch wäre ich vorsichtig, einen Begriff des 20. Jh. und die damit verbundenen soziokulturellen Phänomene bis in die Antike zurückzuprojizieren. Sowas kann schnell zu peinlichen Anachronismen führen
Diskussion:Transsexualität/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T53/50171]
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Trajan-Briefe gefälscht wären, ist eine krasse Außenseitermeinung, die in der Geschichtswissenschaft und in der Klassischen Philologie geflissentlich ignoriert wird. Detering hat wissenschaftlich überhaupt kein Standing und es ist nicht Sinn der Wikipedia, Thesen zur Publizität zu verhelfen, die kein seriöser Wissenschaftler für diskussionswürdig hält. Bitte setz die Angaben nicht wieder ein, bevor dazu ggf. ein Konsens auf diese Seite hergestellt wurde. Freundliche Grüße, -- 09:18, 5. Dez. 2012 (CET) siehe hierzu E. Verhoff: Die holländische radikale Kritik in: The Corinthian Correspondence (Corinthian
Diskussion:Plinius-Briefe by Pieter Kuiper, u.a. () [WDD17/P58/25297]
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könnt ja mal reinschaun= Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 14:25, 2. Nov. 2010 (CET) Kekse Nach Leibniz ist auch der Butterkeks benannt: Die aus der gleichen Stadt stammende Firma hatte keine passende Idee und berief sich auf den bekannten Wissenschaftler. Quelle leider verschütt gegangen. -- 14:30, 26. Feb 2004 (CET) Die FAQ aus www.bahlsen.de meint zur Namenswahl Leibniz': "Herrmann Bahlsen machte von dieser Sitte [Anm: Produkte nach bekannten Persönlichkeiten zu benennen] selten Gebrauch, wählte dann aber gerne hannoversche Persönlichkeiten." 00:45
Diskussion:Gottfried Wilhelm Leibniz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G59/99984]
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in deinem Lebenslauf angibst. Hier geht es aber nicht um Dich sondern um gewisse Tatsachen. PS: Leibniz hat übrigens auch die Herkunft der Slawen studiert und zwar auf eine Art und Weise, die sich deutlich von der der meisten deutschen Wissenschaftler unterscheidet. Sprich er hat es nicht probiert, die durch seine Nachforschungen als Untermenschen nachzuweisen. Gruss Hallo! Ich will keine wertvollen neuen Informationen unterschlagen, aber ich finde in den angerufenen "gängigen (vielleicht nicht deutschen) Enzyklopädien" (nachgesehen habe ich in der Britannica
Diskussion:Gottfried Wilhelm Leibniz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G59/99984]
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Behauptung im Artikel – gibt es entsprechende Äußerungen von Leibniz? Viele Grüße -- 23:31, 22. Okt. 2006 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -- Leif Czerny 09:11, 18. Jan. 2013 (CET) Einleitungssatz Im Einleitungssatz steht ... war ein deutscher Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat, Physiker, Historiker, Bibliothekar und Doktor des weltlichen und des Kirchenrechts. Ich schlage vor die Aufzählung durch ... war ein deutscher Universalgelehrter, Diplomat und Doktor des weltlichen und des Kirchenrechts. zu ersetzen. -- 15:49, 27. Feb. 2007 (CET)timestamp Dass ein
Diskussion:Gottfried Wilhelm Leibniz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G59/99984]
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Menschen plagt. Relevant wäre das nur, wenn diese Krankheit sein Schaffen irgendwie geprägt hätte. Die Formulierung mit der baren Münze halte ich für völlig unpassend. Leibniz war kein Kaufmann, der Monaden im Tetrapak vertrieb, sondern Hofgelehrter und Diplomat. Die meisten Wissenschaftler arbeiten nicht, um ihre Erkenntnisse zu vermarkten. Die Aussagen tauchen erstmals (unbelegt) in der Version 20:37, 8. Nov. 2004 auf. -- 21:03, 11. Feb. 2008 (CET)timestamp Da niemand Einwände erhebt, werde ich der Aufforderung: "Sei mutig im
Diskussion:Gottfried Wilhelm Leibniz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G59/99984]
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wäre großräumiges Löschen angebracht. -- Peter Hammer 01:00, 24. Feb. 2011 (CET)timestamp Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -- Leif Czerny 09:11, 18. Jan. 2013 (CET) Leibniz und seine heutigen Erben Kennen Sie jemanden mit diesem Namen und einer Verbindung zum Wissenschaftler?-- 17:55, 3. Okt. 2011 (CEST) reni von bifamo Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -- Leif Czerny 09:11, 18. Jan. 2013 (CET) Leibniz als Diplomat Schade, dass Leibnizens diplomatische Leistung bei der Inthronisation der Hannoveraner Welfen als Königshaus von Großbritannien in
Diskussion:Gottfried Wilhelm Leibniz/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G59/99984]
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in den jeweiligen Landesverfassungen massgeblich sein (Assyro-Chaldäer im Irak z.B.). Wichtig ist vor allem, dass auf gegenseitige Vereinnahmungen in der Wikipedia verzichtet wird. Auch sollten hier keine Abstammungstheorien verbreitet werden, die nicht schlüssig beweisbar sind oder nur von einzelnen Wissenschaftlern vertreten werden (siehe WP:TF). Ein Nebeneinander verschiedener Lemmata müsste dann problemlos möglich sein, in strittigen Fällen sollten entweder gemeinsame Bezeichnungen (z.B. Suryoye) gewählt oder beide Bezeichnungen im Lemma erwähnt werden (Assyrer/Aramäer). -- 16:13, 1. Mär. 2007 (CET)timestamp
Diskussion:Orientchristen by Fg68at, u.a. () [WDD17/O17/74712]
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Antwort schon wieder Halbwissen an. Hr. Kopernikus wurde zeitlebens niemals von der Kirche verfolgt. Hr. Galilei dagegen versuchte mit seinen Forschungen die Kirche überflüssig zumachen. Dabei war immer klar, dass sich beide Lehren vereinbaren ließen. Der damalige Papst war ebenfalls Wissenschaftler und kein Dummkopf. Aber solche Spitzfindereien interessieren dich nicht. Hauptsache überlieferte Klischees können weiter transportiert werden! Letzer Punkt: Dein Kommentar zur Hereinnahme des Russell-Buches soll wohl ein Witz sein. Die anderen Bücher behandeln das Opus Dei und stehen deshalb drin
Diskussion:Opus Dei/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/O22/82816]
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erscheinen sollten. Sinnvoll sind hierfür z.B. auf jeden Fall Werke, die wiederholt aufgelegt wurden, und somit eine besondere Bedeutung haben oder z.B. Werke, die ansonsten eine besondere Bedeutung für die Biographie der Personen haben (z.B. Doktorarbeiten bei Wissenschaftlern). Dies entspricht so allen irgendwo in der Wikipedia zu findenden Vorschriften und Regularien. Die aufgeführten Werke sollten den Vorschriften laut Wikipedia:Literatur aufgeführt werden. -- 18:34, 22. Apr 2006 (CEST) Nein, wurde diskutiert und triftige Argumente sprechen gegen diese Ansicht. Siehe
Diskussion:Roland Werner/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/R55/04344]
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CEST) Falls jemand sich nicht erinnert, hier die Löschdiskussion.-- 12:01, 30. Aug 2006 (CEST) Relevanzkriterium für Schriftsteller ist "mindestens zwei Bücher als Hauptautor oder Herausgeber veröffentlicht" - Zinnmann hat nur eines, Zeitschriften und Beiträge von ein paar Seiten zählen nicht mit. Wissenschaftler sind erst von Habilitation an aufwärts relevant - von daher kommt Zinnmann nicht ganz an die Relevanzhürde heran. Beck, Dworek und Bruns schaffen die Hürde (Politiker, Auszeichnungen) - es ist da also Gleichbehandlung da, ohne auf die Weltanschauung etc. Bezug zu nehmen
Diskussion:Roland Werner/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/R55/04344]
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noch nachweisbar, noch habe ich das irgendwo behauptet. Dass das die Basis für einen biographischen Eintrag für mich sein soll, halte ich immer noch für unangemessen. Ich weiß ja nicht, welche Standards Wikipedia für sinnvoll hält, aber für mich als Wissenschaftler ist solch ein Umgang mit Quellen nicht tragfähig. Roland Werner 26. März 2006 zu Charismatisch Hier also biographische Angaben zu meiner Person - darin wird auch das von verschiedenen Personen diskutierte Geheimnis um den Mädchennamen meiner Frau gelüftet! ;-) Übrigens, wer sich
Diskussion:Roland Werner/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/R55/04344]
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Dem Jahr 1 v. Chr. entspricht das Jahr 753 nach der Gründung Roms nach der Sage." verweist "753" auf 753 v. Chr. Das ist unlogisch. Gibt es da einen besseren Verweis? -- 21:39, 22. Sep. 2013 (CEST) Dass erwachsene "Wissenschaftler" den Unterschied zwischen einem Zeitraum, hier dem Begriff Jahr gegenüber dem Zeitpunkt, hier Null nicht begreifen wollen, ist schon bemerkenswert. Wir sagen natürlich auch nachlässig "Null Grad Celsius", was es genau so wenig gibt wie ein Jahr Null, womit wir
Diskussion:Jahr null/Archiv004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J42/23088]