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, Fauna und Flora schädigt, Existenzen zerstört. Es scheint mir eine reizvolle und nötige Gemeinschaftsaufgabe für intelligente Wissenschaftler und Forscher und für uns Politiker zu sein, zu prüfen, ob und wie der durch menschliches Tun mitverursachte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1984 () [PBT/W10/00053]
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entscheiden pflegt; daß Umweltprobleme komplexe Zusammenhänge darstellen, die häufig nur schwer durchschaut werden, und daß die Wissenschaftler uns bei dieser Tatsache mit gegensätzlichen Erkenntnissen, mit gegensätzlichen Forderungen erfreuen. Ich hoffe, daß sie nur zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1984 () [PBT/W10/00053]
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zählen? Da bleibt allen aufmerksamen Zeitgenossen nur eine Erkenntnis: Sie verwenden Scheinargumente, Sie mißbrauchen Techniker und Wissenschaftler, die Ihnen diese Scheinargumente liefern sollen, damit die Gewinne der Energiewirtschaft nicht geschmälert werden. Denken Sie doch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1984 () [PBT/W10/00053]
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die Probleme bereiten. Man muß die Dinge sehr sorgfältig auseinanderhalten. Ich sage Ihnen: Ich bin vielen Wissenschaftlern sehr dankbar, die uns neue Erkenntnisse gebracht haben. Es muß unsere Aufgabe sein, die Forschung weiter voranzubringen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1984 () [PBT/W10/00053]
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nicht so lange warten — auch das ist hier immer wieder angeklungen —, bis uns auch der letzte Wissenschaftler gesicherte Erkenntnisse über Ursachen und Wirkung geliefert hat. Hearings, Symposien und Besichtigungen vor Ort hat es bereits genug
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1984 () [PBT/W10/00053]
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Sie sind ein Umweltschützer von der Atomindustrie!) Eine ganz besonders schlimme Rolle spielen hier die sogenannten kritischen Wissenschaftler, die Ihnen, Herr Fischer, ganz ungewöhnlich nahestehen. Unter „kritischen Wissenschaftlern" sind solche zu verstehen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1984 () [PBT/W10/00053]
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hier die sogenannten kritischen Wissenschaftler, die Ihnen, Herr Fischer, ganz ungewöhnlich nahestehen. Unter „kritischen Wissenschaftlern" sind solche zu verstehen, die höchst unkritisch eine ganz feste Ansicht haben, bevor sie sich mit einet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1984 () [PBT/W10/00053]
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GRÜNEN — Duve [SPD]: Die Redezeitbegrenzung hat sich nicht bewährt!) Wenn die „kritischen Wissenschaftler" nicht zur Übereinstimmung mit der Wirklichkeit kommen, ist das um so schlimmer für die Wirklichkeit. Zur Ermittlung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1984 () [PBT/W10/00053]
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und Forschungseinrichtungen bereitgestellten Mittel inzwischen auf rund 56 Millionen DM. Ein im Juni 1983 berufener Forschungsbeirat mit namhaften Wissenschaftlern wird die einzelnen Forschungsansätze zu einem zielgerechten, systematischen Konzept zur Aufklärung der Waldschäden zusammenfügen und den weiteren Forschungsbedarf bestimmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1983 () [PBT/W10/00022]
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Vergangenheit nachsagen lassen zu müssen. Lernfähigkeit ist hier gefragt, auch von der Politik, nicht nur von Wissenschaftlern und Ingenieuren. (Beifall bei der SPD) Meine Damen und Herren, lassen Sie mich noch auf den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1983 () [PBT/W10/00022]
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und Wissen haben, zu einem einzigen Team zusammengebunden. Ich muß mich bedanken für den großen Einsatz der Wissenschaftler. Es ist eine ziemlich kleine Gruppe von Wissenschaftlern, die hier kompetent mitarbeitet, die in einer hervorragenden Weise
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1983 () [PBT/W10/00022]
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. Ich muß mich bedanken für den großen Einsatz der Wissenschaftler. Es ist eine ziemlich kleine Gruppe von Wissenschaftlern, die hier kompetent mitarbeitet, die in einer hervorragenden Weise dieses schwierige Gebiet in kurzer Zeit interdisziplinär so aufgearbeitet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1983 () [PBT/W10/00022]
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gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, daß wir Geld in intelligenter Weise ansetzen, um die Wissenschaftler zur Arbeit zusammenzuführen, so daß der Meteorologe mit dem Botaniker oder der Kraftwerkbauer mit dem Volkswirt spricht und aus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1983 () [PBT/W10/00022]
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die wir haben, mit der Geschicklichkeit, Wissen im Querschnitt zu organisieren, mit den intelligenten Fragestellungen unserer Wissenschaftler zu einem Netz von Umweltschutz kommen können, das in der Tat nicht nur die Hypotheken der Vergangenheit aufarbeitet,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1983 () [PBT/W10/00022]
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erfordern ein sofortiges Handeln. Deshalb dürfen wir auf keinen Fall warten, bis auch der letzte Zweifel der Wissenschaftler über die Ursachen dieser Umweltkatastrophe ausgeräumt ist. Es muß alles getan werden, um Schadstoffe zu vermindern. Es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1983 () [PBT/W10/00022]
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Ein weiteres Hinausschieben notwendiger Anpassungsmaßnahmen hätte zu einer drastischen Verschärfung der Überschußsituation geführt. Heute gibt es doch schon Wissenschaftler, die erklären, daß wir sonst etwa 1990 bei ca. 120 Millionen t Milchproduktion in der Europäischen Gemeinschaft gelegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1985 () [PBT/W10/00127]
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Geschwafel!) Ich möchte an die Atompolitik erinnern, die auch in diesem Haus trotz der Warnungen zahlreicher Wissenschaftler beschlossen worden ist und durch die Millionen gefährdet werden und die letzten Endes mit ihrer Unwirtschaftlichkeit auch diesen Staat wirtschaftlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.09.1984 () [PBT/W10/00085]
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der Wissenschaftliche Dienst leider nicht auf dem Erkenntnisstand, der mittlerweile zu dieser schädigenden Substanz in der Bundesrepublik bei Wissenschaftlern gegeben war. Es war also nicht möglich, diese Informationen weiter zu transportieren. Ich sage noch einmal:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.09.1984 () [PBT/W10/00085]
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werden kann. (Beifall bei den GRÜNEN) Das ist angesichts der Tatsache, daß gegenwärtig jeder fünfte Wissenschaftler in der Welt damit beschäftigt ist, immer perfektere Tötungsinstrumente herzustellen, und daß sich der militärisch-industrielle Komplex in den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.11.1983 () [PBT/W10/00035]
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haben die Bischöfe in ihrem Hirtenwort eindeutig klargestellt. Ich meine auch, wir sollten Respekt vor einem unabhängigen Wissenschaftler wie Professor Hättich zeigen, der in einer bemerkenswerten Schrift zu diesem Mißbrauch der Bergpredigt hingewiesen und Stellung genommen hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.11.1983 () [PBT/W10/00035]
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!) In unzähligen Anzeigen, Briefen und Veröffentlichungen aller Art haben sich in den letzten Wochen Ärzte, Wissenschaftler, Richter, Staatsanwälte, Theologen, Philosophen, Gewerkschaften und andere Gruppen der Gesellschaft mit derselben Forderung an die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.11.1983 () [PBT/W10/00035]
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mit derselben Forderung an die Regierung gewendet. Millionen Menschen demonstrierten in eindrucksvoller Würde. Politiker, Militärs und Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten setzen sich dafür ein, daß nachverhandelt und nicht nachgerüstet wird. Regierungen verbündeter Länder vertreten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.11.1983 () [PBT/W10/00035]
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nämlich nur in Gang gehalten werden, wenn das Volk ihm Wählerstimmen, Soldaten und Rüstungsarbeiter, Ingenieure und Wissenschaftler, seine Produktivkraft und Steuern gibt. Deshalb rufen wir hier zu einer Kampagne der Verweigerung einschließlich der Steuerverweigerung auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.11.1983 () [PBT/W10/00035]
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mit vielen besorgten Briefschreibern, aber nicht nur mit ihnen, sondern auch mit vielen sehr informierten und bekannten Wissenschaftlern, daß es technisch auf diese Waffe nur eine Antwort gibt, nämlich „launch on warning"; das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.11.1983 () [PBT/W10/00035]
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Gängelungen, arbeitsrechtliche Entscheidungen, die wenig wissenschaftsgerecht sind, vor allem aber auch eine Personalstruktur, die junge Wissenschaftler weniger anzieht und zu Forschungsleistungen animiert als vielmehr verunsichert und abschreckt, die Forschung insgesamt. Der Vergleich mit dem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.12.1982 () [PBT/W09/00136]