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haben. Und offensichtlich keinen einzigen Originaltext von mir jemals gelesen oder im Zusammenhang verstanden haben. Ich sollte juristisch sehr bald wegen Verleumdung dagegen vorgehen, das ist klar. Da es aber nicht nur um mich geht, sondern ein ganze Reihe fachverwandte Wissenschaftler in der deutschsprachigen Wikipedia in ähnlicher Weise "abgehandelt" werden, werde ich darüber erst einmal ein Essay schreiben und veröffentlichen. Ich habe bisher rund 180 Arbeiten veröffentlicht, zahlreiche davon in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften. Nur als Beispiele, meine Habilarbeiten: Von dem Buch
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/1 by Steak, u.a. () [WDD17/V33/19907]
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Immer vorher denken, bevor man andere beleidigt! Es ist schon ziemlich traurig, wenn jemand im dritten Jahrtausend noch immer glaubt, ein Bauherr, der Schlösser baut und Verantwortung trägt wie Staatschef Ludwig II., würde sich einer "Klein-Doofie mit Plüschohren" Sprache bedienen. Wissenschaftler der Graphologie würden an der Handschrift genau so schnell wie Sprachexperten herausfinden, dass diese Briefe nicht von König Ludwig II. stammen. Nur sind diese Briefe natürlich bis heute nicht wissenschaftlich untersucht worden und werden es auch nicht, weil man schön
Diskussion:Ludwig II. (Bayern)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L70/15993]
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CEST) Wir haben gezeigt, dass die Homosexualität den wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Warum das so ist - wie das begründet wird -, ist nicht Gegenstand der Diskussion. Ich verweise nochmal auf WP:TF: Wikipedia bildet bekanntes Wissen ab. Bis zum Nachweis, dass anerkannte Wissenschaftler davon ausgehen, dass Ludwig nicht homosexuell gewesen wäre oder dass er sich grün angemalt hätte, ist hier daher EOD. -- 18:19, 2. Apr. 2008 (CEST) Siehe auch der Welt-Artikel zur neuen Quelle aus dem Beck-Verlag: . -- 17:11, 21. Nov. 2008 (CET) Fangkommission
Diskussion:Ludwig II. (Bayern)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L70/15993]
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hier: Das kommt mir auch merkwürdig vor, wenn ich mir Chronologie der Luftfahrt ansehe. Wer und was wurde da gefördert? Welche Quelle sagt das? -- 10:44, 18. Jul. 2008 (CEST) Kaiserbrief (Korruptionsvorwurf) Im Zusammenhang mit Ludwigs Kaiserbrief wird ihm von vielen Wissenschaftlern der Vorwurf der Korruption gemacht, andere halten dagegen. Dieser Komplex ist in dem Hauptartikel zum Kaiserbrief ausführlich behandelt und mit Quellen belegt. In dem Artikel zu König Ludwig selber gehört diese Problematik zumindest angedeutet. Dies habe ich durch den Hinweis
Diskussion:Ludwig II. (Bayern)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L70/15993]
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rausnehmen. Wie kann SPON Quelle sein, aber nicht Veröffentlichungen des wissenschaftlichen Beirats von Attac? Das ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Die Darstellung der Bundesregierung, die hier den Artikel durchzieht, ist auch überhaupt nicht maßgeblich oder besonders vertrauenswürdig. Im Gegenteil. Wenn unabhängigen Wissenschaftler, die zum Wissenschaftlichen Beirat zu Attac gehören, schon unterstellt wird, dass sie einen politischen Bias hätten, in wie viel höherem gilt das denn erst für die Bundesregierung? -- 16:55, 13. Nov. 2011 (CET) San Marino drin - die CFA- Zone nicht Die
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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eine der höchsten Reichweiten und zweitens lobte die konservative Presse, namentlich Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ und politisch den Nachdenkseiten nicht nahestehend, deren Aufklärungsarbeit schon mehrmals. -- 12:23, 1. Nov. 2011 (CET) So auch der Wissenschaftliche Beirat von Attac ("119 Professoren, Wissenschaftler und Experten mit (Stand September 2010).[24] Sie vertreten ein breites Spektrum unterschiedlicher Fachrichtungen. Engagiert sind Ökonomen, Soziologen, Politologen, Juristen, Psychologen und Fachleute anderer Professionen."), aktuelle Mitglieder: http://www.attac-netzwerk.de/das-netzwerk/wissenschaftlicher-beirat/mitglieder/?L=2. Zunächst einmal muss daran erinnert werden, mit was für einer Krise wir
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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können in einem Artikel beschrieben werden. Faktische und interpretatorische Darstellungen sind dabei klar als solche zu kennzeichnen und voneinander abzugrenzen. Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden. .-- 13:57, 13. Nov. 2011 (CET) IP, Du hast meinen Kommentar absichtlich nicht verstehen wollen, was man an Deiner Antwort sieht (ich habe nie gesagt, dass links nicht wissenschaftlich sein kann, es gibt ja auch Dissertationen
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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der nächsten Umbenennung des Artikels wird das Wort "Staatsbankrott" im Lemma auftauchen. -- 13:17, 15. Nov. 2011 (CET) Um Umbenennung geht es gar nicht. Es geht darum, daß zur Krise unterschiedliche Meinungen in der Öffentlichkeit (Regierungsvertreter, Bankenvertreter, verschiedene linke und rechte Wissenschaftler usw. ) bestehen und daß diese unterschiedlichen Meinungen unterschiedliche Begriffe bevorzugen. Nur das sollte in einem Enzyklopädie-Artikel dargestellt werden, nachdem man sich in Wikipedia als Lemma auf das wohl regierungshauptamtliche "europäische Staatsschuldenkrise" (mit Redirects dorthin) geeinigt hat. -- 13:26, 15. Nov. 2011
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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mal nicht immer ein Bezugspunkt genannt. Klar ist, dass hier es sehr viele gibt, die in verschiedensten Medien dieselbe Meinung vertreten. Das bedeutet, dass es eine Diskussion gibt. Dass der Wissenschaftliche Beirat von Attac aus über 100 Personen (v.a. Wissenschaftler, auch Ökonomen) bestehen, unterschlagt ihr. Dass Attac eine Organisation ist, die in Deutschland über 25.000 Mitglieder hat, unterschlagt ihr. Dass Müllers Artikel und seine (von Sustainlogic oben so genannte) linksextremistische Position von einer Zeitung veröffentlicht wird, die zu einem ganz
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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ist es immer schwierig bis unmöglich Sekundärliteratur zu der Begriffsdebatte zu finden, die auf der Metaebene die Debatte selbst thematisiert. Umgekehrt gilt aber: Die Debatte existiert. Bestes Beispiel: Der Wissenschaftliche Beirat von Attac, ein Gremium von über 100 Personen, mehrheitlich Wissenschaftler, auch mit dem expliziten Fachgebiet, hat ein Papier dazu veröffentlicht. Höchst reputable Ökonomenen haben diese Begriffsverwendung explizit kritisiert (Das heißt ja Debatte führen!). Implizit dürften das noch weitaus einige mehr sein (Krugman, Stiglitz etwa hier, etc.). Das als beliebige Einzelmeinungen
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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Autoren, die zwischen politische Meinung und reputablen Quellen unterscheiden können? -- 14:11, 3. Dez. 2011 (CET) Der Versuch, die Ursachen der Schuldenkrise zu erklären, muss aus der VWL kommen, und da sind Bofinger und Flassbeck durchaus reputabel, weil arrivierte und anerkannte Wissenschaftler. -- 22:19, 3. Dez. 2011 (CET) Sehe ich genauso. Ich habe den Ausdruck "Ursachen" erstmal aus der Überschrift herausgenommen. Aber klar, dass beide Aspekte Kritik und Ursachen hier zusammengehören.- 10:12, 4. Dez. 2011 (CET) @marinebanker: Die Ursachenbeschreibung muß von wissenschaftlich
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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dass beide Aspekte Kritik und Ursachen hier zusammengehören.- 10:12, 4. Dez. 2011 (CET) @marinebanker: Die Ursachenbeschreibung muß von wissenschaftlich reputabler Seite kommen. VWL ist da nur eine der relevanten Wissenschaftsgebiete. Die Ursachenbeschreibung sollte aber nicht von parteipolitisch sehr eng "gebundenen" Wissenschaftlern kommen (Gefahr von Gefälligkeitsgutachtn!), wie es Bofinger (gewerkschaftsnah, SPD-nah) und Flassbeck (Oscar Lafontaine Berater) nun einmal sind. Nicht umsonst zählen ausgerechnet diese beiden zu einer Minderheit, die in der Wissenschaft immer wieder ausgegrenzt wird, weil sie wohl eher Parteipolitik machen
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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nicht sehr sachlich sind. Die Politik hat unzweifelhaft einen wesentlichen Anteil an dem ganzen Schuldenkrisen, jetzt wollen wir in Wikipedia nicht den Parteipolitikern die Ursachenanalyse überlassen. Wenn eine angemessene Ursachenanalyswe vorhanden ist, die erst einmal ohne die Parteipolitiker und "parteinahen" Wissenschaftler stattfindet, kann man ja auch im angemessenen Verhältnis solche Minderheitspositionen dazuaddieren. Es gibt ja nichts zu verschweigen. -- 11:58, 4. Dez. 2011 (CET) Absolut richtig, Flassbeck und Bofinger sind nur zwei Personen, die gegen hunderte anderer stehen. Die Volkswirtschaftslehre war schon
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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angemessenen Verhältnis solche Minderheitspositionen dazuaddieren. Es gibt ja nichts zu verschweigen. -- 11:58, 4. Dez. 2011 (CET) Absolut richtig, Flassbeck und Bofinger sind nur zwei Personen, die gegen hunderte anderer stehen. Die Volkswirtschaftslehre war schon immer ein Tummelfeld für ideologisch motivierte Wissenschaftler von linker Seite. Das muss man doch an dieser Stelle berücksichtigen. Als neutralen Wissenschaftler empfehle ich an dieser Stelle Hans-Werner Sinn. Übrigens: Bofinger wirbt für Seiten von Verschwörungstheoretikern wie Albrecht Müller und ist nur auf Vorschlag der Gewerkschaften im Rat
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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2011 (CET) Absolut richtig, Flassbeck und Bofinger sind nur zwei Personen, die gegen hunderte anderer stehen. Die Volkswirtschaftslehre war schon immer ein Tummelfeld für ideologisch motivierte Wissenschaftler von linker Seite. Das muss man doch an dieser Stelle berücksichtigen. Als neutralen Wissenschaftler empfehle ich an dieser Stelle Hans-Werner Sinn. Übrigens: Bofinger wirbt für Seiten von Verschwörungstheoretikern wie Albrecht Müller und ist nur auf Vorschlag der Gewerkschaften im Rat der Wirtschaftsweisen vertreten. Man lässt ihn nur aus Gründen der "Ausgewogenheit" häufig in den
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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Albrecht Müller und ist nur auf Vorschlag der Gewerkschaften im Rat der Wirtschaftsweisen vertreten. Man lässt ihn nur aus Gründen der "Ausgewogenheit" häufig in den Medien zu Wort kommen. -- 12:15, 4. Dez. 2011 (CET) Hans-Werner Sinn als Beispiel des neutralen Wissenschaftlers, der ist gut. Die ganze VWL ist politisch durchdrungen. Was Mehr- und was Minderheitsmeinung ist, schwankt in der VWL im Zeitablauf stark. Es ist nicht unsere Aufgabe, zu entscheiden, wer sachlich ist und wer "parteinah", oder, was hier vergessen wurde
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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neutrale Weise die wissenschaftlichen Ursachenbeschreibungen darzustellen. Bisher ist das, wie Arabsalam richtig bemerkt hat, eher auf Focus- oder Spiegel-Niveau. Deine letzten Änderungen haben zu einer Verbesserung nicht beigetragen. Auch in die Einleitung sollte reingenommen werden, dass nach Auffassung einiger anerkannter Wissenschaftler die Ursachen der Krise struktureller Natur sind und nicht bloß auf der Unfähigkeit oder Korruptheit der Politiker einiger Euro-Länder zu Haushaltsdisziplin beruhen (auch wenn natürlich anerkannt ist, dass auch dies mit eine Rolle gespielt hat und im Zusammenwirken mit der
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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sich die Behauptungen solcher Personen über angebliche Ursachenzusammenhänge nie in der 'Mainstream' Wissenschaft durchgesetzt haben, wie die Wissenschaft von Befürwortern dieser Personen auch genannt wird. -- 12:38, 18. Dez. 2011 (CET) Nirgendwo in der WP existiert eine Richtlinie, die besagt, dass Wissenschaftler, die Sustainlogic für links hält, nicht reputabel sind. Von wegen wissenschaftlicher Mainstream, von dir sind bisher nur Focus, Spiegel u.ä. gekommen. Falls du es noch nicht mitbekommen haben solltest, hier handelt es sich nicht um Magazine des wissenschaftlichen Mainstreams
Diskussion:Eurokrise/Archiv/2 by Def*Def, u.a. () [WDD17/E66/91650]
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von meinem Eintrag dagegen nicht sagen würde. -- 20:54, 16. Dez. 2008 (CET) Siehe neue Diskussion zwecks Verbesserung des Artikels, insbesondere Relevanz-Streit. -- 09:00, 17. Dez. 2008 (CET) Wikipedia:Redaktion_Geschichte/Qualitätssicherung#Christoph_Pfister (bis 8. Jan. 2009) Ist das überhaupt ein ernstzunehmender Wissenschaftler oder nur ein Spinner? Relevanz? Publikationen nur im Selbstverlag... Sehr seltsame Thesen... Bitte um kritische Überprüfung. -- 10:44, 16. Dez. 2008 (CET) Hallo, ich habe den Artikel erstellt, weil ich der Ansicht bin, dass man Pfister in WP durchaus mit einem
Diskussion:Christoph Pfister by GiftBot, u.a. () [WDD17/C40/69454]
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weil ich der Ansicht bin, dass man Pfister in WP durchaus mit einem Artikel erfassen sollte. Wenn Heribert Illig einen eigenen Artikel hat, wieso nicht auch Pfister? Bei Ihren Einwänden stellt sich mir die Frage, was Sie unter einem "ernstzunehmenden Wissenschaftler" verstehen? Pfister ist promovierter Historiker. Anhand der verschiedenen Links (WP-intern/extern) können Sie möglicherweise Pfisters Relevanz selbst auch abschätzen bzw. einordnen. Seine geschichtskritischen Thesen werden von der Forschungswelt ignoriert, d. h. abgelehnt (vgl. die neusten Wälzer der Berner Geschichtswissenschaft, "Berns
Diskussion:Christoph Pfister by GiftBot, u.a. () [WDD17/C40/69454]
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hinten im Publikum. Er hat unter anderem die These aufgestellt, dass die drei Gemeinden auf alten keltischen Landvermessungslinien liegen.“ Von Burg holte sich noch eine Expertenmeinung ein: „Ur- und Frühgeschichtler Felix Müller, Vizedirektor des Historischen Museums in Bern, stehen als Wissenschaftler die Haare zu Berge, wenn er solche Geschichten hört: «Das sind Spinner, die eine Hypothese an die andere reihen.» Die Linien zwischen den sechs Orten seien «erstaunlich, aber nicht mehr». «Hypothesen muss man erklären können, sonst hat das mit Wissenschaft
Diskussion:Christoph Pfister by GiftBot, u.a. () [WDD17/C40/69454]
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Linge natürlich. -- 13:22, 7. Jan. 2009 (CET) Ich glaube nicht, dass man sich mit allen "Schriften" von beispielweise Erich von Däniken auseinander setzen muss, um zu dem Ergebnis zu gelangen, dass dieser nicht als seriöser Historiker oder anders gearteter ernsthafter Wissenschaftler einzustufen ist. Dass Du die Qualität des Artikels anheben möchtest ehrt Dich (und ich anerkenne Deine Bemühungen), ändert aber nichts an der Grundproblematik, dass der Mann eben kein anerkannter Historiker ist. Somit gehört er schlechterdings nicht in die Qualitätssicherung Geschichte
Diskussion:Christoph Pfister by GiftBot, u.a. () [WDD17/C40/69454]
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Tätigkeit und Reputation entsprechend neutral darstellen, müsste das in einer Form geschrieben werden, mit der man auch dem Herrn Pfister keinen Gefallen tut. Das verlässt schnell den Rahmen einer Biografie. Da es nicht rezipiert wird, erfüllt er die Relevanzkriterien als Wissenschaftler nicht, durch BOD auch nicht die eines Sachbuchautors. Warum nicht diese Zwänge durch die RK auflösen, die irgendwann aus gutem Grund aufgestellt wurden? Wäre schade um Deine Arbeit und ich könnte Deine Enttäuschung verstehen sowie das Engagement, mit dem Du
Diskussion:Christoph Pfister by GiftBot, u.a. () [WDD17/C40/69454]
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warte jetzt noch ein paar Tage ab, ob sich noch jemand zum Thema meldet, dann setze ich den Artikel auf den vorherigen Stand zurück. -- 15:52, 24. Mär. 2010 (CET)timestamp Warum erst eine Bewertung abwarten? Die kann ein Leser oder Wissenschaftler selber machen. Warum erst warten auf irgendwelche anderen? Die Existenz im Artikel schadet doch niemandem? Mit Literaturangabe ist das doch OK. MfG-- 16:21, 24. Mär. 2010 (CET)timestamp Ich habe beim Portal:Geowissenschaften um eine Einschätzung gebeten. Bis dahin gilt
Diskussion:Urstromtal by Chianti, u.a. () [WDD17/U04/68056]
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unserem Artikel noch im Dunkeln. Es ist bisher vollkommen unklar geblieben, wer und was diese angebliche demokratische und liberale Bewegung gegen Mursi angetrieben hat und wie es zur Allianz mit der Militärführung gekommen ist. Vieles dessen, was uns angeblich "liberale" Wissenschaftler wie Hamed Abdel-Samad (z. B. hier) seit Monaten in massenwirksamen Medien als Erklärung angeboten haben, hat sich inzwischen m. E. als unglaubwürdig und widerlegbar erwiesen und erscheint unter Berücksichtigung belastbarer Quellen über die jüngere Entwicklung nicht als objektive Berichterstattung, sondern
Diskussion:Staatskrise in Ägypten 2013/2014/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S78/32762]