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Demokratie" das Ziel der revolutionären Bewegung in Ägypten war. Das ist doch offenbar eine Projektion des Westens. So wie ich es höre, wollten sie Brot, Würde und Freiheit. Das Wort "Demokratie" hört man immer von westlichen Politikern, Reportern und teilweise Wissenschaftlern. Wenn man die ägyptischen Protagonisten hört, scheint es selten zu fallen (außer bei el-Baradei natürlich, der vor lauter Demokratie jetzt wie gesagt nach Wien fliehen musste). Ich spreche kein Arabisch, aber ich bin mir fast sicher, es würde sich für
Diskussion:Staatskrise in Ägypten 2013/2014/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S78/32762]
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in der Hauptartikel "Staatskrise" dann mit den aus den langsam erscheinenden wissenschaftlichen Quellen straff ersetzt werden, ist ohnehin immer geplant gewesen. So haben wir dann beides: die ausführliche Version, die zu einer ausführlicheren Chronologie verarbeitet werden kann und die von Wissenschaftlern vorweggenommene Straffung. Wir verfügen ohehin nicht über die Kompetenz zu straffen. Aber wenn erst jemand einen tagesaktuellen Artikel begonnen hat, muss es Leute geben, die gewährleisten, dass darin wenigstens keine fehlerhaften oder tendenziösen Aussagen stehen. Für die straffe Version ist
Diskussion:Staatskrise in Ägypten 2013/2014/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S78/32762]
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Evtl. sollte noch diskutiert werden, ob dieses Zitat überhaupt im Artikel dargestellt werden soll, aber dazu werde ich dann bei Gelegenheit einen eigenen Diskussionsabschnitt eröffnen. -- 15:39, 30. Mai 2014 (CEST) Thomas Schirrmacher ist als evangelikaler Funktionär mit Sicherheit kein unabhängiger Wissenschaftler. Das Zitat sollte mit Standortzuweisung kenntlich gemacht werden. -- 16:06, 30. Mai 2014 (CEST) 3M: In diesem Artikel und in der Einleitung ist war diese Zitierung nicht tragbar. In einem Abschnitt, der die verschiedenen widersprechenden Standpunkte darlegt, kann es ok sein
Diskussion:Lebensrechtsbewegung/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L68/64463]
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ist das der Artikel über die Lebensrechtsbewegung, da liegt es nahe, Ziele und Anliegen der Lebensrechtsbewegung kurz und leicht verständlich zusammenzufassen. Der Satz könnte auch im Abschnitt weltanschaulicher und philosophischer Hintergrund stehen. Eine belegte Aussage über den eigentlichen Artikelgegenstand eines Wissenschaftlers, der vierundachzig Bücher geschrieben hat, darunter allein sechs über Ethik halte ich sowohl für relevant als auch in ihrer Einfachheit dem Artikel für zuträglich. Hier darf scheinbar oder auch anscheinend jeder Käse als „wissenschaftlicher Konsens“ oder Zitat dargestellt werden und
Diskussion:Lebensrechtsbewegung/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L68/64463]
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eines wichtigen relevanten Punktes liefern und sich nicht einseitig auf die naturgemäss "selbstherrliche" und "zweckdienliche" Aussage der Schule selbst verlassen. Ich will Ihnen ein Beispiel geben: Wenn zu einem Medikament einzig als "wissenschaftliche" Aussage und enzyklopädische Referenz gilt, was angestellte Wissenschaftler des Konzerns selbst veröffentlichen, obwohl es Probleme gibt, dann wäre eine solcher Artikel manipulativ und nicht im besten Sinne kritisch und unabhängig. Selbst die kurze englische Wikipedia-Seite zur Laborschule Bielefeld ist da wesentlich ausgewogener: "The Laborschule attempted to explain this
Diskussion:Laborschule Bielefeld/Archiv by Giftzwerg 88, u.a. () [WDD17/L67/28072]
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wissenschaftliche Einrichtung als eine Einrichtung verstehen soll, die unter anderem ein wenig für die Laborschule zuständig ist, aber sich, und da wird's gefährlich, in signifikativer Weise anderen Themen als ihrem Auftrag widmet. Dass die wissenschaftliche Institution mit anderen Fakultäten und Wissenschaftlern zusammenarbeitet, ist ja unbenommen, aber sie muss es im Rahmen Ihres Auftrags tun. Sie tun aber so als liese sich das eine vom anderen trennen. Geht nicht, dann muss man den Rahmenvertrag als nichtig bezeichnen und dann muss man auch
Diskussion:Laborschule Bielefeld/Archiv by Giftzwerg 88, u.a. () [WDD17/L67/28072]
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praktisch eine Dopplung der WV-Marketingstrategie hier bei Wikipedia errichtet. Der Rest des Artikels wird mit Internetpresseveröffentlichungen ergänzt, die ich nicht mal mit spitzen Fingern in Artikel pflastern würde. Unwichtige Kleinigkeiten werden bis zum Erbrechen aufgebauscht, wie das WV ein paar Wissenschaftler engagiert hat, deren Arbeit darin besteht, WV einen Anstrich von Seriosität und Progressivität zu geben. Dabei besteht ihre Hauptaufgabe offensichtlich darin, durch das Auflegen von Büchern Geld in die Kassen von WV zu spülen, gleichzeitig aber auch Bewusstsein für die
Diskussion:World Vision Deutschland/Archiv/001 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W57/00185]
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mir Bescheid geben, liebe Grüße, -- 15:55, 3. Apr. 2008 (CEST) Hallo, Bücherwürmlein! Jetzt habe ich den Artikel weitgehend nach Deinen Ratschlägen umgeändert und dabei auch durch Ausmerzung aller spanischsprachigen Referenzen die Literaturliste bedeutend verkleinert. Aus Rücksicht auf zumindest zwei österreichische Wissenschaftler, die zur Zeit an dem Thema arbeiten, muss ich den Artikel kurz halten, um nicht voreilig deren Ergebnisse zu publizieren. Ich habe nämlich nach jahrelanger Forschungsarbeit das ganze gewissermaßen an sie „vererbt“, weil ich ja weder in Mexiko noch in
Diskussion:Carl Gangolf Kaiser by Rovere, u.a. () [WDD17/C34/55646]
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und zwar denjenigen, der mehr Illustrationen zum Werk Carl Gangolf Kaisers zeigt, und die übrigen ausgemerzt, damit es eben nicht so nach Selbstdarstellung aussieht. Ich hoffe, dass das dann so geht. Dann warte ich noch die Kommentare der zwei österreichischen Wissenschaftler ab, bevor ich den Artikel freischalte. Viele Grüße, -- 19:53, 4. Apr. 2008 (CEST) So ist das schon in Ordnung. Freue mich auf den Artikel! Gruß, -- 20:13, 7. Apr. 2008 (CEST) Hallo, Bücherwürmlein! Wo Du nun schon grünes Licht gegeben
Diskussion:Carl Gangolf Kaiser by Rovere, u.a. () [WDD17/C34/55646]
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in der seriösen wissenschaftlichen Diskussion über den Armenier-Genozid werden sie damit nicht erreichen. Nach dem Holocaust ist kein anderer Völkermord des 20. Jahrhunderts so detailliert erforscht worden wie der Völkermord an den Armeniern. Die Tatsachen sind von einer Vielzahl von Wissenschaftlern (seien sie nun Mitglieder der "westlichen Welt" oder auch anderer Provenienz, wie z.B. die Historiker aus dem Raum der ehemaligen Sowjetunion) untersucht und in den Grundzügen dargestellt und eingeordnet worden. Den Genozid abzuleugnen, ist seit über 90 Jahren offizielle
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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ist es nicht verwunderlich, dass der im Artikel zitierten Istanbuler Konferenz so gut wie alle international bekannten Genozidforscher fernblieben - ein "Dekret" der Republik Armenien ist dafür nun wirklich nicht der Grund; im Unterschied zu den allermeisten in der Türkei tätigen Wissenschaftlern (vgl. den Artikel über die Türk Tarih Kurumu) lassen sich nämlich weder Deutsche, noch US-Amerikaner, noch Engländer, noch Schweizer oder Franzosen (um nur einige Länder zu nennen, in denen die Genozidforschung zu den Armeniermassakern seit Jahrzehnten etabliert ist) nicht durch
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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12:33, 6. Sep 2006 (CEST) @KonradK: Maximal seriös scheint ja die geführte wissenschaftliche Diskussion auch wieder nicht zu sein, wenn bedeutende Verfechter der Genozid-These Gust und Tessa Hoffmann ohne ein Buch gelesen zu haben, ihre Meinung darüber äußern. Wie können Wissenschaftler dermaßen unwissenschaftlich agieren? Aber zum Punkt: Warum wird gleich von Negationismus gesprochen?????????????????? Forscher, die den bisherigen Stand der Quellen als nicht ausreichend ansehen, um endgültige Entscheidungen zu treffen, sind keine Negationisten, sondern schlicht und einfach Forscher! Das, was sie tun
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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Jungtürken, das die bisher zensierten Originaldokumente des deutschen Archivs von den Jungtürken vermitteln. und welche Historiographie verlogen ist, lassen wir besser. da könnte ich jetzt eine Palette von bisher zensierten Original-AA-Dokumenten angeben. Lassen wir das. Hier geht es um den Wissenschaftler Özgönül und nicht um die Genozidthese. 23:52, 28. Dez. 2006 (CET) Einwand: "sagst doch selbst, dass die bei einer Historikerkonferenz 1998 nicht akzeptiert wurden." Antwort: Wörtlich "...obwohl echt, nicht akzeptiert..." - wohlgemerkt neben der Menge anderer Beweise die akzeptiert wurden
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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Recht" auf Anatolien begründet. Sumerer und Skythen, Hethiter, Trojaner, Griechen - und auch Armenier - wurden zu Prototürken, zu Turkmenen erklärt. Diesen Unsinn kann man, was die Armenier betrifft immer noch auf der türkischen Regierungsseite nachlesen! Einwand:"Hier geht es um den Wissenschaftler Özgönül und nicht um die Genozidthese." Antwort: Richtig - es geht hier um keine Genozidthese, da der türkische Genozid an den Armeniern nicht als These gilt, sondern ein international anerkanntes historisches Faktum ist. Siehe: "Prof. Dr. Otto Luchterhandt Hamburg, im April
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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gefälscht wären) wird komischerweise nicht mal erwähnt. Falls mal eine juristische Instanz eine Zuordnung treffen sollte, werden diese Dokumente ganz sicher auch dort nicht akzeptiert. Das Hitler-Zitat stammt aus einem Dokument, das die Nürnberger Prozesse nicht akzeptiert hatten. für manche Wissenschaftler sind anscheinend gerade solche mysteriösen Dokumente gut genug zum Beweis der Genozidthese. Der Kemalismus hat zwar seine Schattenseiten, aber dass er vorschreiben würde, dass Hethiter, Trojaner oder Armenier Türken sein sollen, wäre mir neu. Selbst wenn es diese Thesen gibt
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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Schreiben vom 12. Dezember 1916 Bezug nimmt. Teilweise fehlt die Datierung auch gänzlich. Aus diesem Grund wurde die Authentizität der Dokumente insbesondere von der „Türkischen Historischen Gesellschaft" in Ankara immer wieder angezweifelt. Aus diesem Umfeld stammen auch die beiden türkischen Wissenschaftler Sinasi Orel und Süreyya Yuca, die 1983 den Versuch unternahmen, Andonian wissenschaftlich fundiert der Fälschung zu überführen. Der Österreicher Erich Feigl, welcher die Argumente in gekürzter Form und deutscher Sprache in seinem Buch aufnahm, wurde durch das Resultat der beiden
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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seinem Buch aufnahm, wurde durch das Resultat der beiden Männer zum Schluss ermuntert: „Die einfachste, absolut unwiderlegbare Methode, die Papiere des Aram Andonian als Fälschungen auszuweisen, ist seine irrtümliche Verwendung der Kalenderangaben." Allerdings sollen sich gemäß einer Untersuchung des armenischen Wissenschaftlers Dadrian die beiden türkischen Datumsforscher selber in der Umrechnung geirrt haben. Die Datumsunstimmigkeiten der Dokumente von Andonian bestritt auch Dadrian nicht, führte sie jedoch nicht auf eine schlechte Fälschung zurück, sondern auf offensichtliche journalistische Schlampigkeiten. Diese These belegte er mit
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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hat. Doch auch fast alle von ihm zitierten (nicht manipulierten) Originaltexten hat er - natürlich erneut ohne Quellenangabe - einfach aus unserem Portal kopiert, anstatt den Wortlaut anhand seiner Filme selbst zu erfassen oder zumindest zu überprüfen. Wie Plagiatoren von den seriösen Wissenschaftlern angesehen werden, brauche ich wohl nicht zu schreiben. Gust konnte demnach nachweisen, dass Özgönül sich die Forschungsleistung Gusts durch simples Kopieren von Gust's Webseite zu eigen gemacht hat und Özgönül demnach ein Plagiator ist. Gust hat ausserdem im Gegensatz zu
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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fremder Diskussionen mit aus dem Kontext gerissenen Zitaten ganz gezielt Missverständnisse provoziert werden und der Manipulation Tür und Tor geöffnet wird. So auch hier, wo ein Anonymus versucht, mit einem aus dem Zusammenhang gezerrten Zitat Zweifel an der Seriosität eines Wissenschaftlers zu wecken, der durch qualifizierte Publikationen seine Kompetenz bewiesen hat. 2. Es geht hier auf dieser Diskussionsseite um Cem Özgönül und sein Buch „Der Mythos eines Völkermordes“ und nicht um die Person von Dr. Udo Witzens, dem ein eigener Artikel
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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Alle die Person von Witzens betreffenden Beiträge sind dort abzulegen und nicht hier. Deshalb die Löschung. Dort können auch die hier gelöschten Beiträge nachgelesen werden. "Durlacher" (nicht signierter Beitrag von 09:41, 28. Okt. 2007 (CET) ) "Zweifel an der Seriosität eines Wissenschaftlers zu wecken, der durch qualifizierte Publikationen seine Kompetenz bewiesen hat." Özgönül hat keinen wisenschaftlichen Abschluss an irgendeiner Hochschule, schon gar nicht in Geschichte. (nicht signierter Beitrag von 16:20, 11. Mai 2008 (CEST) ) Soll das ein Witz sein?? Eben dass Özgönül
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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der durch qualifizierte Publikationen seine Kompetenz bewiesen hat." Özgönül hat keinen wisenschaftlichen Abschluss an irgendeiner Hochschule, schon gar nicht in Geschichte. (nicht signierter Beitrag von 16:20, 11. Mai 2008 (CEST) ) Soll das ein Witz sein?? Eben dass Özgönül ein "seriöser Wissenschaftler" sei, wird von seriösen Wissenschaftlern, wie dem Turkologen Kieser in wohlbegründete Abrede gestellt, ebenso, dass seine Publikation "qualifiziert" sei. Fakt bleibt ausserdem: Özgönül hat keinen wisenschaftlichen Abschluss an irgendeiner Hochschule, schon gar nicht in Geschichte. (nicht signierter Beitrag von 12:59
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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Kompetenz bewiesen hat." Özgönül hat keinen wisenschaftlichen Abschluss an irgendeiner Hochschule, schon gar nicht in Geschichte. (nicht signierter Beitrag von 16:20, 11. Mai 2008 (CEST) ) Soll das ein Witz sein?? Eben dass Özgönül ein "seriöser Wissenschaftler" sei, wird von seriösen Wissenschaftlern, wie dem Turkologen Kieser in wohlbegründete Abrede gestellt, ebenso, dass seine Publikation "qualifiziert" sei. Fakt bleibt ausserdem: Özgönül hat keinen wisenschaftlichen Abschluss an irgendeiner Hochschule, schon gar nicht in Geschichte. (nicht signierter Beitrag von 12:59, 28. Nov. 2008 (CET) ) - 2012
Diskussion:Cem Özgönül/Archiv/1 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/C41/92753]
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Ferseh-Dokumentation reicht nicht als Quelle, bestenfalls könnte man schreiben: "der WDR sprach in diesem Zusammenhang von Zwangsarbeit" o.ä.-- 12:11, 21. Nov. 2012 (CET) 3M: Die oben zitierte Karin Schmidt Quelle ist ganz nett aber diese Karin Schmidt scheint keine Wissenschaftlerin zu sein. (Ich konnte zu ihr erstmal nichts finden) Gibt es wissenschaftliche Quellen die hier von Zwangsarbeit sprechen? Ich konnte bisher nichts dazu finden. Wenn die WDR Doku die einzige Quelle dafür ist muss man wenn man das Wort schon
Diskussion:IKEA/Archiv/001 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I25/38568]
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Graf mit Gewalt im Artikel durchgeboxt wurde. Wie kommst ausgerechnet Du dazu, Dich auf wissenschaftliche Neutralität zu berufen? "Staatsschuldenkrise im Euroraum" ist genauso umgangssprachlich wie "Euro-Krise". Dies ist kein wissenschaftliches Lemma, weil das Lemma erst seit kurzem als Schlagwort existiert. Wissenschaftler benutzen ihn auch nicht für wissenschaftliche Aussagen. Der Artikel ist auch bereits in politische Bereiche kategorisiert. Es ist völlig zutreffend, was Kharon, Marinebanker u.a. hier dazu schreiben. Und Wissenschaftler beziehen sich auf wissenschaftliche Begriffe und nicht auf Lemmas, die
Diskussion:Eurokrise/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E66/91661]
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Lemma, weil das Lemma erst seit kurzem als Schlagwort existiert. Wissenschaftler benutzen ihn auch nicht für wissenschaftliche Aussagen. Der Artikel ist auch bereits in politische Bereiche kategorisiert. Es ist völlig zutreffend, was Kharon, Marinebanker u.a. hier dazu schreiben. Und Wissenschaftler beziehen sich auf wissenschaftliche Begriffe und nicht auf Lemmas, die man aus der Tages- und Wochenschau kennt. Daher hat es auch noch niemand fertig gebracht, auch nur ein einziges Buch als Quelle zu benutzen. -- 13:35, 14. Jan. 2012 (CET) Gegen
Diskussion:Eurokrise/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E66/91661]