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die Verfilmung von 2002 liefert, erreichte die Stadt am 28. Januar 1885, zwei Tage, nachdem diese gefallen war. Daraufhin wurden die britischen Truppen aus dem Sudan bis auf wenige Gebiete abgezogen. Erst 1896 wurde ein britisch-ägyptisches Expeditionskorps unter Kitchener in Marsch gesetzt, das die Mahdisten am 2. September 1898 in der Schlacht von Omdurman besiegte. Anders als in der Verfilmung von 2002 stellen diese Expedition und die Schlacht von Omdurman den Mittelpunkt des Buches von A.E.W. Mason und der Verfilmung
Die vier Federn by Herrick, u.a. () [WPD11/D03/01966]
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März 1861 quittierte Bee seinen Dienst beim US-Heer, ging zurück nach Charleston und diente als Oberstleutnant im 1. South Carolina Infanterie-Regiment. Am 17. Juni des gleichen Jahres wurde er zum Brigadegeneral befördert und mit seiner Brigade Richtung Manassas Junction in Marsch gesetzt. Am 21. Juli 1861 nahm er unter dem Kommando von General Johnston bei der Ersten Schlacht am Bull Run teil und wurde tödlich verwundet, als die Konföderierten die Schlacht zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Bee starb an seinen Verletzungen einen
Barnard Elliott Bee by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B13/39781]
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S. 989) Im Sudan kam es 1881 zum Mahdi-Aufstand, der sich gegen die ägyptische Besetzung richtete. 1885 eroberten die Aufständischen Khartum, ein britisches Expeditionsheer erreichte die Stadt zu spät und musste wieder abziehen. Erst 1896 wurde ein britisch-ägyptisches Expeditionskorps in Marsch gesetzt, das die Mahdisten zwei Jahre später in der Schlacht von Omdurman besiegte. Ebenfalls 1898 hatte Frankreich von Süden her Teile des Sudan besetzt; die daraus resultierende Faschoda-Krise konnte jedoch mit dem Rückzug der französischen Truppen und dem Sudanvertrag beigelegt werden
Britisches Weltreich by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/B03/73563]
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Legio XIII Gemina, Legio XXI Rapax und die neu ausgehobe Legio II Adiutrix. Diese Legionen mussten die Alpen überqueren, zusätzlich wurden noch die Legio XIV Gemina aus Britannien und die Legio VI Victrix und Legio I Adiutrix aus Spanien in Marsch gesetzt. Hinzu kamen die verbleibenden Legionen der Rheinarmee. Bedenkt man, dass auch der Aufstand in Judaea, der zur Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 führte, noch nicht vollständig niedergeschlagen war und das gesamte römische Heer ca. 30 Legionen umfasste, kann man die
Bataveraufstand by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/B01/65224]
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von 1883 an britische Generäle als Oberbefehlshaber (Sirdar) und wurde durch englische Offiziere ausgebildet und geführt. Gleichzeitig mit der britischen Besetzung hatte Ägypten 1882 auch die Herrschaft über den Sudan durch den Mahdi-Aufstand verloren. 1896 wurde eine anglo-ägyptische Streitmacht in Marsch gesetzt um das Land zurückzuerobern. Der Sudan wurde nach der Schlacht von Omdurman aber nicht an Ägypten zurückgegeben, sondern als anglo-ägyptisches Kondominium konstituiert. Dieses Kondominium bestand von 1899 bis 1956. Im Ersten Weltkrieg war der Sinai als Grenzgebiet zum osmanischen Palästina
Britische Herrschaft in Ägypten by Eisbaer44, u.a. () [WPD11/B01/81322]
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irakische Flüchtlinge nicht mehr abzuschieben. Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Bundeskanzler Gerhard Schröder wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges wurde von Generalbundesanwalt Kay Nehm abgelehnt Mehr als 100 zusätzliche ABC-Abwehrkräfte wurden von Verteidigungsminister Peter Struck nach Kuwait in das Camp Doha in Marsch gesetzt. Daniel Coats, der US-amerikanische Botschafter in Berlin erneuert die Vorwürfe gegen die Bundesregierung nach denen Deutschland mit seiner Haltung gegen einen neue Irak-Resolution Schuld an diesem Krieg sei. Vor der Kommandozentrale der US-Streitkräfte in Europa (EUCOM) in Stuttgart-Vaihingen löste die
März 2003 by RedBot; ErikDunsing; Ninjamask; u.a. () [WPD/MMM/03063]
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einem Maschinengewehr seine Brust. In langen Fahrzeugkolonnen rollt der Troß über holprige Wege durch den Ort, derweil sich übermütige US-Soldaten in den Bauernhäusern an frischen Hühnereiern und Vorräten aus Hausschlachtungen gütlich tun, bevor sie sich in Richtung Aggertal wieder in Marsch setzen. 2. Daten Geographische Lage: 7° 33' 13" Ost | 50° 57' 59" Nord Höhe über NN: 260 m Einwohner: 262 (126m, 136w), Stand: 29. September 2004 Postleitzahl:51674 Wiehl Vorwahl: 02262 3. Besonderheiten Im landesweit ausgetragenen Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner
Morkepütz by Mathias Schindler; Horgner; Jörg Kopp; u.a. () [WPD/MMM/09599]
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es gelang, das gesamte Gebiet zwischen den Provinzen Darfur im Westen, Suakin im Osten (ohne die Stadt), Dongola im Norden und Bahr al-Ghazal im Süden der Mahdia zu unterwerfen. Gegen ihn wurde ein britisch-ägyptisches Expeditionskorps unter Horatio Herbert Kitchener in Marsch gesetzt, das die Mahdisten am 2. September 1898 bei Omdurman besiegte. Das zurückeroberte Land wurde nicht an Ägypten zurückgegeben, sondern 1899 als anglo-ägyptisches Kondominium konstituiert mit Lord Kitchener als erstem Generalgouverneur. 1. Literatur P, M. Holt: The Mahdist state in the
Mahdi-Aufstand by DaTroll; Horgner; Yolanda; u.a. () [WPD/MMM/00783]
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einig, Herr Kollege Leicht. Ich weiß nicht, ob wir nicht unser parlamentarisches Fragerecht gröblichst mißbrauchen, indem wir in der Fragestunde Wahlkreispolitik machen (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) und mit nichtigen Fragen einen ganzen Stab von Beamten in Marsch setzen, damit diese Fragen beantwortet werden können. Ich meine, das sollten wir einmal abstellen. (Erneuter Beifall bei der CDU/CSU und der FDP.) Die Ziffer 3 unseres Entschließungsantrages will die Bundesregierung nur in den Zwang nehmen, dafür zu sorgen, daß künftig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.1967 () [PBT/W05/00115]
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der Bevölkerung besitzt. Ich gehe vor allen Dingen deswegen davon aus, weil bekannt ist, daß diese Politiker die militärische Intervention nicht wollten — das haben sie vorher oft genug gesagt — und daß sie fünf Stunden vorher, als die Intervention bereits in Marsch gesetzt worden war, den Amerikanern gesagt haben, daß sich diese Aktion auf folgende Punkte zu beschränken habe und die Amerikaner dies auch akzeptiert haben: erstens Demokratisierung Panamas, zweitens Einhaltung des Torrijos-Carter-Vertrages zum Kanal, drittens Rechtsstaatlichkeit und Schutz der Menschenrechte, viertens wirtschaftlicher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.01.1990 () [PBT/W11/00187]
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Niemand auf der ganzen Welt weiß, wo die Terroristen zuschlagen werden. So ist es gut, dass Deutschland dafür sorgt, dass gerade bei seinen Marineverbänden - das wird ja schon jetzt in der Praxis gemacht - Wachbereitschaft herrscht, sodass sie sehr schnell in Marsch gesetzt werden können, wenn es denn notwendig ist. Es ist besser für die Soldaten, in der Heimat bereitzustehen, und es ist auch finanziell gesehen der bessere Weg. Ihr Argument aber, wir hätten deshalb alle Zeit der Welt und der Bundestag könnte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.2005 () [PBT/W16/00002]
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einer beschleunigten Militarisierung der Außenpolitik. Es folgt einer Anregung der USA. Es dient den Wünschen der NATO und soll die militärische Interventionskraft der EU stärken. Das Gesetz wird - davon gehe ich aus - wie gewünscht funktionieren. Wird die Bundeswehr künftig in Marsch gesetzt, dann muss der Bundestag der Regierung de facto das Misstrauen aussprechen, um den Einsatz zu beenden. Auch das Ausmaß eines Auslandseinsatzes obliegt nicht mehr einer Abwägung im Bundestag. Er kann im Nachhinein nur noch Ja oder Nein sagen. Damit entzieht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.12.2004 () [PBT/W15/00146]
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dieser Strenge nicht nur fortfahren, sondern er soll sie sich erst aneignen. Sonst könnte es passieren, daß ihm die Vertriebenen eine Quittung erteilen. Der Herr Kollege Tichi hat von dem großen Treck geredet, der sich nächstes Jahr nach Süden in Marsch setzen soll. Es könnte sein, daß dieser Treck auch innerhalb der ja noch nicht geschaffenen Bannmeile in Bonn kampiert. Dann könnte den Mitgliedern der Regierung das passieren, was der Herr Bundesminister Wildermuth dem Kollegen Stech zurief: dann könnte ihnen „Bescheid gestoßen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1951 () [PBT/W01/00177]
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das hier einer Erörterung bedarf: die Unterrichtung des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Herbert Wehner, durch Herrn Nollau. Wie sind die Fakten? Die Zuleitung der Akten erfolgte dadurch, daß sie am 23. Mai von dem zuständigen Abteilungsleiter im Bundesamt für Verfassungsschutz in Marsch gesetzt wurden. Es ist schon nicht korrekt, so zu tun, als hätte Herr Nollau bereits an diesem Tage Einblick in die Akten nehmen können; denn das war erst der Absendetag. Das war der „AbVermerk", wie die Bürokraten dazu sagen. An diesem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1975 () [PBT/W07/00152]
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Übereinstimmung mit der Auffassung des Innenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen. Offensichtlich haben bei den Entscheidungen aller Beteiligten die Ereignisse in Bonn und die Befürchtung eine Rolle gespielt, daß ein Teil der Demonstranten, die sich mit Omnibussen wahrscheinlich in Richtung Flughafen in Marsch gesetzt hatten, versuchen könnten, auch auf dem Flugfeld gegen den Besuch des Staatsgastes zu protestieren. Es muß schließlich bedacht werden, daß entgegen den ursprünglichen Vorstellungen auch etwa 100 südvietnamesische Staatsangehörige auf das Flugfeld gelangt waren, wodurch eine für die örtlichen Sicherheitsorgane
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.05.1973 () [PBT/W07/00033]
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auch in diesem Falle irgendwelche gesamtdeutschen Vorteile zusammendichten? Warum hier so zimperlich? Die genannten Beispiele stehen für viele. Im Handel, im Tourismusgewerbe, bei der Energieerzeugung, überall stehen bundesdeutsche Großkonzerne nicht nur mehr Gewehr bei Fuß, sie haben sich längst in Marsch gesetzt. Soziale Markwirtschaft heißt das Etikett, und brutale Machtwirtschaft ist die Realität. Haben die Bürgerinnen und Bürger der DDR dafür gekämpft, daß die zentrale Kommandowirtschaft durch die Kommandowirtschaft der Großkonzerne abgelöst wird? Mit Sicherheit nicht! Das Bundeswirtschaftsministerium verkauft sich gerne als
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.03.1990 () [PBT/W11/00205]
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knappes Jahr vorher den Parallelfall Ruanda gehabt haben. Nur finde ich es abenteuerlich, wenn Sie jetzt der Bundesregierung die Schuld dafür zuschieben, daß die Sache in Burundi eben nicht funktioniert hat. Wir hätten doch nicht allein die Bundeswehr dorthin in Marsch setzen können, um für Ordnung zu sorgen. Vizepräsident Hans-Ulrich Klose: Jetzt ist die Frage beantwortet. Ulrich Irmer (F.D.P.): Danke schön, Herr Präsident. Herr Verheugen, Sie haben weiter gesagt, Sie seien für die AWACS-Einsätze und für den Einsatz der deutschen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.03.1995 () [PBT/W13/00031]
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andere Diskussion. (Beifall bei der SPD und dem BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN) Diese Bundesregierung und diese Koalitionsfraktionen haben in den zwei Jahren, in denen sie jetzt die Mehrheiten haben und die Regierung stellen, schon eine ganze Reihe von Projekten in Marsch gesetzt. Diese Chance hätten auch Sie vorher gehabt, (Dr. Christian Ruck [CDU/CSU]: Na, na, na!) liebe Kolleginnen und Kollegen von der Opposition. Sie haben sie leider nicht nutzen können; aber wir haben sie genutzt, insbesondere im Energiebereich. Wir werden auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.2000 () [PBT/W14/00130]
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bei der Steuerreform. Ich will das alles nicht noch einmal aufzählen; das kann man immer wieder nachlesen. Ich würde Ihnen jedenfalls empfehlen, Herr Kollege Katzer, das einmal mit dem zu vergleichen, was in drei Jahren durch die sozialliberale Koalition in Marsch gesetzt und zum größten Teil auch schon verabschiedet worden ist. (Zurufe von der CDU/CSU: Was denn? Einschließlich Haushalt?!) — Soll ich es noch einmal aufzählen? Herr Kollege Schellenberg hat es soeben getan. (Abg. Katzer: Wir hören es so gern!) — Ich bitte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.1972 () [PBT/W06/00191]
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lassen, daß er einen Hang zu weiteren Straftaten hat. Und das war bei den Äußerungen der von Ihnen zitierten Strafgefangenen der Fall. (Dr. Waigel [CDU/CSU] : Der Wittmann versteht mehr davon, das merkt man!) Der Generalbundesanwalt hätte da nicht in Marsch gesetzt zu werden brauchen. Herr Albrecht hat an diesen Fällen nur demonstrieren wollen, wie nötig es ist, das Recht der Sicherungsverwahrung für diesen Täterkreis zu ändern. Wie wirksam die von der linken Minderheit der SPD bestimmten Gesetze geworden sind, sehen wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.09.1978 () [PBT/W08/00104]
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klappte wieder einmal nicht. Nachdem der Petitionsausschuß nämlich eine Stellungnahme des Arbeitsministeriums anforderte, bekam der Petent bereits im Monat darauf — noch nicht einmal nach der Entscheidung, sondern bereits nach der Stellungnahme — sein Geld. Dies zeigt, daß da durchaus etwas in Marsch gesetzt wurde. Auch die Nürnberger Bundesanstalt insgesamt kam in Trab. Der Präsident sagte zu, noch offene Fragen in der Zusammenarbeit der Kindergeldkassen mit den Trägern der Sozialhilfe bei der Gewährung des Kindergeldzuschlages im Erlaßwege zu regeln. Ein Abbau von Frustrationsmechanismen gerade
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.1988 () [PBT/W11/00085]
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könnten. Deshalb lautet unser erster Befund: Die erste Säule trägt nicht, sie ist morsch. Die zweite Säule heißt Außenpolitik. Seitdem Rot-Grün regiert, haben wir hier im Bundestag insgesamt 29-mal über Militäreinsätze der Bundeswehr geredet; 25-mal wurde sie ins Ausland in Marsch gesetzt. Dem stehen sieben grundsätzliche Debatten über weltweite Entwicklungspolitik oder zivile Konfliktlösungen gegenüber. Dieses Missverhältnis durchzieht auch den Haushaltsplan 2004. Deshalb sind Sie gestern zu Recht von den UN-Organisationen kritisiert worden. Auch die zweite Säule weist also eine gefährliche Schieflage auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.11.2003 () [PBT/W15/00078]
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70er Jahre geführt — etwa zu weniger Kernwaffen, die uns bedrohen, etwa zu weniger Divisionen, die uns aus dem Stand heraus angreifen könnten, etwa zu weniger Feuerkraft an Panzern, Artillerie, Flugzeugen des Warschauer Paktes, die gegen die schmale Halbinsel Westeuropa in Marsch gesetzt werden könnten? Nein, Herr Verheugen! Die SPD hat über Abrüstung geredet. Sie haben dabei allerdings falsche Nachgiebigkeit und damit Schwäche signalisiert, die Moskau rücksichtslos ausgenutzt hat. Geerntet haben Sie das genaue Gegenteil von Abrüstung und Rüstungskontrolle, nämlich den Versuch einer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.10.1985 () [PBT/W10/00162]
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überhaupt abschaffen. Das alles soll man sich irgendwie zusammenreimen? Das einzige, was ich an diesem Antrag entdecken kann, ist der Versuch, das, was man selber zu verantworten hat, indem man diese Regierung, einschließlich ihrer Politik, insbesondere ihrer hoffnungslosen Agrarpolitik, in Marsch gesetzt hat, damit zu verdecken, daß dieser Antrag hier gleich angenommen werden soll. Solche Anträge sollen dann ganz wuchtig Eindruck machen. Dabei sind sie aber wahrscheinlich nicht einmal in der Lage, draußen die Menschen zu beruhigen, die durch die Auswirkungen dieser
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.06.1953 () [PBT/W01/00268]
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ich, richtig gesagt hat, davon ausgehen kann, daß die Verstöße gegen Menschlichkeit sowie Mord und Totschlag in Ruanda eigentlich noch schlimmer sind als die in Somalia — die Bundesregierung so unterschiedliche Entscheidungen fällt? Damals hat sie immerhin 1 700 Bundeswehrsoldaten in Marsch gesetzt. Das tut sie jetzt nicht. Können Sie einmal dem Hohen Haus die Kriterien nennen, wonach entschieden worden ist, daß zwar in Somalia ein so umfangreicher Einsatz stattgefunden hat, während man hier den Eindruck hat, daß Sie die Auffassung vertreten, es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.05.1994 () [PBT/W12/00228]