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nun einmal einen "Politikvorschlag" der Sachverständigenrat (svr), so z.B. auf S. 70 oben dieses Gutachtens: "Der Sachverständigenrat schlägt hierfür ein Drei-Säulen-Modell" vor. Der svr ist also mit dieser Schrift in "eigener Sache unterwegs". Jeder noch so intelligente und anerkannte Wissenschaftler schreibt dann nicht mehr unabhängig, wenn er selbst Politikvorschläge macht und auch begründen muß. Ich sage ja gar nicht, dass der svr besonders politisch anfällig ist, aber es hat eben nichts mehr mit unabhängiger Beschreibung der Sachlage zu tun. Wenn
Diskussion:Eurokrise/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/E66/91661]
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mal selbst den Diskussionsverlauf nach! -- 18:54, 27. Mär. 2013 (CET)timestamp Gleiche Inhalte oder Methode Eintrichterung? Im Bereich Reaktionen / Bewertung sind zur Zeit die folgeden Sätze enthalten: Zahlreiche Personen aus dem Parteiumfeld sind als Autoren oder Interviewpartner in der von Wissenschaftlern überwiegend als neurechts betrachteten Wochenzeitung Junge Freiheit vertreten. Parteisprecher Lucke gab der Zeitung ein Interview, Bruno Bandulet, Konrad Adam, Karl Albrecht Schachtschneider, Hans Olaf Henkel und Wilhelm Hankel sind als Autoren für das Blatt tätig. Nun kommt heute eine Benutzerin
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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in anderen europäischen ländern sind solche parteien längst angekommen. daher halte ich augsteins stimme für relevant. natürlich nur eine meinung, wie alle anderen erwähnten stimmen auch. grüße -- 22:01, 2. Apr. 2013 (CEST) Man sollte schon unterscheiden zwischen Aussagen von Wissenschaftlern und Meinungen von Journalisten. Da es erstere gibt, sind letztere zu vernachlässigen. Deshalb sollte nicht jede Pressemeldung für den Artikel verarbeitet werden, was, wie ich oben schon anmerkte, diesen unnötig aufbläht. Es reicht völlig aus, die unterschiedlichen Sichtweisen an Hand
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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Veröffentlichungen sind für die AfD mindestens ebenso nicht relevant. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine Aufblähung des Artikels an Hand unzähliger, in ihrer Vielzahl unwichtiger Presse- und Medienstimmen nicht enzyklopädiekonform ist. Man sollte sich auf die unterschiedlichen Aussagen von Wissenschaftlern und einiger bekannter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beschränken, statt jeder Journalistenmeinung eine Plattform zu bieten. -- 23:04, 2. Apr. 2013 (CEST) augstein (jakob, nicht rudolf) ist eine sehr bekannte person des öffentlichen lebens. herausgeber und chefredakteur einer tageszeitung. bekannter und
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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Zuschreibung dann nicht in allen politischen Artikeln so gehandhabt, indem etwa die SPD- oder Linken-Mitgliedschaft oder die erkennbare Nähe bzw. Tätigkeit in SPD-nahen Stiftungen etc. anderer sich äußernder Sozialwissenschaftler erwähnt werden? Wenn aus Sekundärquellen (nicht der Journaille) hervorgeht, daß ein Wissenschaftler, Journalist.... wegen seines Hintergrundes einen Tatbestand so oder so bewertet, kann dies m.E. als rezipiertes Wissen dargestellt werden, nicht aber, weil Wiki-Schreiber es für gut halten, einem Artikel vielleicht eine bestimmte Färbung geben wollen. Wird bei Butterwegge oder anderen
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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Alternative für Deutschland“ noch zur Bundestagswahl 2013 als Partei gründen wollte, begann in der politischen Öffentlichkeit eine Diskussion über das Verhältnis der AfD zu rechtskonservativem Ideengut und über einzelne Mitglieder, die in dieser Hinsicht auffällig waren. Die Stellungnahmen von Kommentatoren, Wissenschaftlern und Politikern reichten von sachlich bis polemisch. Und bitte erläutert Eure Kritik. Ich finde einleitende Worte vor dem gesamten Abschnitt auf jeden Fall besser im Sinne einer objektiven Darstellung. 11:13, 4. Apr. 2013 (CEST) Rechtspopulismus -/- Rechtskonservativismus... -- 11:17, 4. Apr. 2013
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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Und des weiteren: Der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler ... Der Politologe Werner J. Patzelt ... Der Journalist Jakob Augstein ... Der Schweizer Journalist Ulrich Schneider ... Bei den Journalisten mag die Einordnung entbehrlich sein, weil die jeweilige Zeitung/Zeitschrift gleich erwähnt wird. Aber bei den Wissenschaftlern finde ich es schon sinnvoll, da man als Leser nicht sofort weiß, wie man die Genannten einordnen soll. Der Link allein ist da nur eine weiterführende Hilfe. Ich möchte gern schon beim ersten Lesen ungefähr erfahren, um wen es sich
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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Alternative für Deutschland“ noch zur Bundestagswahl 2013 als Partei gründen wollte, begann in der politischen Öffentlichkeit eine Diskussion über das Verhältnis der AfD zu rechtskonservativem Ideengut und über einzelne Mitglieder, die in dieser Hinsicht auffällig waren. Die Stellungnahmen von Kommentatoren, Wissenschaftlern und Politikern reichten von sachlich bis polemisch. ist gut. Die Euro Frage ist eine existenzielle, keine populistische. Die Professoren sind Fachleute.-- 12:08, 4. Apr. 2013 (CEST) Die Frage, ob Kommentare «sachlich» oder «polemisch» sind, ist bloß eine des Stils, der
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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kleinpartei muss nicht endlos aufgebläht werden. bitte den gründungsparteitag und die wahlzulassung abwarten. grüße -- 18:01, 10. Apr. 2013 (CEST) Und wieder ein Journalist mit einer Kolumne ... So langsam sollte man die Referenzen für den Artikel priorisieren. Das heißt, Äußerungen von Wissenschaftlern muss Vorrang eingeräumt werden. Da sich bereits viele Wissenschaftler geäußert haben, positiv oder negativ was die Partei betrifft, sind Journalistenmeinungen besser zu streichen, da diese doch sehr zum Polemischen neigen. Die Aufblähung des Artikels durch Verwertung jeglicher, irgendwo gefundener Meinungsbildung
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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und die wahlzulassung abwarten. grüße -- 18:01, 10. Apr. 2013 (CEST) Und wieder ein Journalist mit einer Kolumne ... So langsam sollte man die Referenzen für den Artikel priorisieren. Das heißt, Äußerungen von Wissenschaftlern muss Vorrang eingeräumt werden. Da sich bereits viele Wissenschaftler geäußert haben, positiv oder negativ was die Partei betrifft, sind Journalistenmeinungen besser zu streichen, da diese doch sehr zum Polemischen neigen. Die Aufblähung des Artikels durch Verwertung jeglicher, irgendwo gefundener Meinungsbildung ist unenzyklopädisch. Die Beschränkung auf das Wesentliche ist mittlerweile
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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wissenschaftlicher Äußerungen möglich. Vielleicht ist das aber von beiden Seiten der hier Diskutierenden gar nicht gewollt? -- 19:10, 10. Apr. 2013 (CEST) Grundsätzlich sind wissenschaftliche Quelle vorzuziehen - doch die haben wie (noch) nicht. Es gibt Interviews und Radio-/TV-Gespräche, in den Wissenschaftler Stellung nehmen. Die Presse ist in einer Demokratie die Vierte Gewalt, die politische und gesellschaftliche Prozesse beobachtet, investigativ untersucht und kritisch kommentiert. Presseberichte in Qualitätsmedien sind also bei der Beobachtung und Kommentierung einer neuen politischen Partei reputable Quellen. Aber selbstverständlich
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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Thema in einem Nebensatz etwas zur AfD fallen lässt, muss das jedenfalls nicht in den Artikel.-- 19:34, 10. Apr. 2013 (CEST) wissenschaftliche Belege haben wir ja nicht. Ansonsten einverstanden.-- 19:36, 10. Apr. 2013 (CEST) Das stimmt. Immerhin haben wir aber Wissenschaftler, die sich geäußert haben, Alexander Häusler, Ursula Münch von der Akademie für Politische Bildung, einige Wirtschaftswissenschaftler. Die sind m.E. stärker zu gewichten als Journalistenmeinungen.-- 19:46, 10. Apr. 2013 (CEST) nicht unbedingt (s. Vierte Gewalt), und es kommt auf die
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/38241]
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eine, sofern sie eintritt, erst etliche Jahre im Nachhinein mit hoher Sicherheit nachweisbare Prognose, aber eine gut und reputabel begründete. Siehe Internationale Energieagentur und ASPO. Daß die Prognose vorläufig umstritten ist, ändert gar nichts an ihrer Relevanz. Der von vielen Wissenschaftlern vermutete Klimawandel beispielsweise ist ebenfalls sowohl umstritten als auch höchst relevant. Analog: Auch wenn manche Annahmen des Keynesianismus umstritten sind, wäre das kein Argument, den Artikel zur keynesianischen Theorie mit einem Löschantrag zu versehen (wäre ja wohl eher POV-Pushing). Falls
Diskussion:Nahrungsmittelpreiskrise 2007–2008 by RonMeier, u.a. () [WDD17/N36/68511]
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Das schließt das eigene Denken und Handeln nicht aus. -- 18:18, 13. Mai 2008 (CEST) SW-Review Carl von Linné Hat doch noch geklappt :) 22:41, 10. Mär. 2008 (CET)timestamp Carl von Linné war in der Epoche der Aufklärung ein wichtiger Wissenschaftler für die Entwicklung rassistischer Theorien / Rassentheorien: Dazu fehlt die Einarbeitung z.B.: Wulf D. Hund: Die Farbe der Schwarzen. Über die Konstruktion von Menschenrassen. Blätter für deutsche und internationale Politik 8/1993 , Ein hervorragendes Beispiel für die Entwicklung rassistischer Theorien ist
Diskussion:Carl von Linné/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C35/85540]
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im Absatz Ausbildung zum Diplomchemiker werden die anderen Abschlüsse doch sogar schon erwähnt. Da muss man nur noch die Überschrift ändern... -- 07:23, 7. Mai 2008 (CEST) In diesem Artikel ist vieles falsch. Ein "Chemiker" (den es garnicht gibt)ist KEIN Wissenschaftler; lediglich der DIPLOM-Chemiker mit Universitätsstudium kann diesen Anspruch erheben. Ein "Diplomchemiker (FH)" (den es ja gibt) ist jedenfalls auch kein Wissenschaftler. Ich kann mir nicht helfen, aber ich spüre hier entweder Nachlässigkeit oder den Versuch, technische Studiengänge preiswert wissenschaftlich zu
Diskussion:Chemiker by Grey Geezer, u.a. () [WDD17/C34/69898]
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07:23, 7. Mai 2008 (CEST) In diesem Artikel ist vieles falsch. Ein "Chemiker" (den es garnicht gibt)ist KEIN Wissenschaftler; lediglich der DIPLOM-Chemiker mit Universitätsstudium kann diesen Anspruch erheben. Ein "Diplomchemiker (FH)" (den es ja gibt) ist jedenfalls auch kein Wissenschaftler. Ich kann mir nicht helfen, aber ich spüre hier entweder Nachlässigkeit oder den Versuch, technische Studiengänge preiswert wissenschaftlich zu kolorieren. Gruß, 06:47, 8. Mai 2008 (CEST) Sorry, aber ich als Bachelor/Masterstudent mit Universitätsstudium möchte dir aufs Schärfste wiedersprechen, dass
Diskussion:Chemiker by Grey Geezer, u.a. () [WDD17/C34/69898]
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mir nicht helfen, aber ich spüre hier entweder Nachlässigkeit oder den Versuch, technische Studiengänge preiswert wissenschaftlich zu kolorieren. Gruß, 06:47, 8. Mai 2008 (CEST) Sorry, aber ich als Bachelor/Masterstudent mit Universitätsstudium möchte dir aufs Schärfste wiedersprechen, dass nur Diplomer Wissenschaftler sind... 01:19, 11. Mai 2008 (CEST) Ich rede hier nicht vom Master, der leider der US-Philospphie der "Aufspaltung" in Master- und PhD-Studiengang nicht gerecht wird sondern nur versucht, alles auf einmal zu erschlagen, sondern vom Diplom-Chemiker (FH). Im Übrigen ist
Diskussion:Chemiker by Grey Geezer, u.a. () [WDD17/C34/69898]
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Ich rede hier nicht vom Master, der leider der US-Philospphie der "Aufspaltung" in Master- und PhD-Studiengang nicht gerecht wird sondern nur versucht, alles auf einmal zu erschlagen, sondern vom Diplom-Chemiker (FH). Im Übrigen ist es unstrittig, dass die Qualifikation als Wissenschaftler mit dem Dr. (rer. nat.) beginnt und nicht früher. Gruß, 06:47, 13. Mai 2008 (CEST) BAT Den BAT gibt's ja nun nicht mehr. Kennt sich einer mit den aktuellen Regelungen aus um das zu aktualisieren? -- 07:34, 30. Apr. 2008 (CEST
Diskussion:Chemiker by Grey Geezer, u.a. () [WDD17/C34/69898]
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Klassenfeind" abgewatscht werden sollte, indem von den tatsächlichen (und nachvollziehbaren) Tatsachen abgelenkt wurde... Ein Fragestellung, die in neuerer Zeit (siehe Flug MH 17) gehäuft in den Kommentarfunktionen öffentlicher Medien beschworen wird... MfG 20:28, 1. Jan. 2016 (CET) der umstrittene Wissenschaftler Wolfgang Wippermann Das Adjektiv umstritten ist in diesem Zusammenhang fehl am Platz, denn Wippermanns Analyse von Verschwörungstheoprien ist alles andere als umstritten. Gerade in der Süddeutschen Zeitung von heute finde ich sie wieder einmal zustimmend zitiert. Dass alle Statements von
Diskussion:Cui bono by Phi, u.a. () [WDD17/C34/86387]
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ist alles andere als umstritten. Gerade in der Süddeutschen Zeitung von heute finde ich sie wieder einmal zustimmend zitiert. Dass alle Statements von Wippermann „mit Vorsicht zu genießen“ wären, ist ein unbelegter Schmarrn. -- 16:28, 2. Jan. 2016 (CET) Welcher ernsthafte Wissenschaftler (der nicht nur Sekundärquellen kompiliert sondern auch Primärquellen auswertet) nimmt bitteschön Wippermann ernst? Welchen Stellenwert hat sein Urteil in der Historiographie oder Politikwissenschaft? MfG 16:40, 2. Jan. 2016 (CET) Helmut Reinalter, Die Weltverschwörer, Salzburg 2010, bezieht sich zustimmend auf Wippermann
Diskussion:Cui bono by Phi, u.a. () [WDD17/C34/86387]
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Wippermann aber doch nicht „umstritten“. Noch eine zustimmende Zitation habe ich gerade gefunden: Karl Hepfer: Verschwörungstheorien. Eine philosophische Kritik der Unvernunft. Transscript, Bielefeld 2015, S. 17. Sowas ist akademischer Diskurs, nicht so ein 9/11-Buch eines Heise-Autoren, das von keinem seriösen Wissenschaftler je rezipiert wird. -- 19:11, 2. Jan. 2016 (CET)
Diskussion:Cui bono by Phi, u.a. () [WDD17/C34/86387]
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selber, aber bitte kannst ja zeigen was du so als Altertumswissenschaftler drauf hast -- 17:30, 10. Okt. 2012 (CEST) Im Artikel steht wörtlich "1206 wurde Aetos jedoch vom anrückenden Lateinischen Kaiser Heinrich zerstört." Ohne jeden Beleg dafür, und Soustal, ein seriöser Wissenschaftler, spricht dagegen. Nirgendwo im Artikel steht irgendetwas von irgendwelchen Rittern, die in der Burg gefangen genommen wurden, schon gar nicht mit einem Beleg aus den Quellen. Bitte nicht immer alles verdrehen. MfG -- 17:33, 10. Okt. 2012 (CEST) Da dann ändere
Diskussion:Ajtos by Vammpi, u.a. () [WDD17/A73/09369]
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Signatur ) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Erledigt. -- Viele Grüße -- 18:34, 15. Aug. 2013 (CEST) Berechtigung / Übergewicht der Passage zu Andreas Kemper? Ich denke, dass die die aufgeführte Beurteilung von Andreas Kemper ein Übergewicht erhalten hat. Zudem ist er kein Wissenschaftler im Sinne von nenneswerten wissenschaftlichen Arbeiten oder Reputationen auf Hochschulniveau. Als Autor hat er nicht zwangsläufig die Anforderung von wissenschaftlichen Schriften erfüllt. -- 21:45, 22. Jul. 2013 (CEST) Die hat nicht Übergewicht, die hat da nichts zu suchen. Er mag
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/24184]
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von nenneswerten wissenschaftlichen Arbeiten oder Reputationen auf Hochschulniveau. Als Autor hat er nicht zwangsläufig die Anforderung von wissenschaftlichen Schriften erfüllt. -- 21:45, 22. Jul. 2013 (CEST) Die hat nicht Übergewicht, die hat da nichts zu suchen. Er mag formal ein "Wissenschaftler" sein, aber er äußert sich nicht als Wissenschaftler sondern als Buchschreiber, der Geld verdienen oder sich wichtig machen will. Schwerwiegender sachlicher Grund aber, ihn hier zu eliminieren, ist die Tatsache, dass seine Anwürfe (Demokratiefeindlichkeit, antidemokratisch...) mit keinem seiner Beispiele begründbar
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/24184]
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Als Autor hat er nicht zwangsläufig die Anforderung von wissenschaftlichen Schriften erfüllt. -- 21:45, 22. Jul. 2013 (CEST) Die hat nicht Übergewicht, die hat da nichts zu suchen. Er mag formal ein "Wissenschaftler" sein, aber er äußert sich nicht als Wissenschaftler sondern als Buchschreiber, der Geld verdienen oder sich wichtig machen will. Schwerwiegender sachlicher Grund aber, ihn hier zu eliminieren, ist die Tatsache, dass seine Anwürfe (Demokratiefeindlichkeit, antidemokratisch...) mit keinem seiner Beispiele begründbar sind. Wenn Argumentation nicht sachlich nachvollziehbar ist, ist
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/A78/24184]