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Einschätzungen" sind ja eine sehr auslegungsfähige Überschrift. Da kann jetzt eigentlich wieder jeder Akademiker unter den journalistischen Beobachtern als "Fachmann" gelten. Im der Einleitung des Abschnitts, die ja anscheinend eine Zusammenfassung geben soll, steht aber dann doch wieder nur von "Wissenschaftlern". -- 02:35, 29. Jul. 2013 (CEST) Habe das mal etwas aussagekräftiger umformuliert. Begründung steht in der Zusammenfassungszeile. -- Viele Grüße -- 11:43, 30. Jul. 2013 (CEST) Danke für Deinen (im Endeffekt vergeblichen) Einsatz. Aber letztlich war die vorvorige Überschrift, also "Einschätzungen von Wissenschaftlern
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Wissenschaftlern". -- 02:35, 29. Jul. 2013 (CEST) Habe das mal etwas aussagekräftiger umformuliert. Begründung steht in der Zusammenfassungszeile. -- Viele Grüße -- 11:43, 30. Jul. 2013 (CEST) Danke für Deinen (im Endeffekt vergeblichen) Einsatz. Aber letztlich war die vorvorige Überschrift, also "Einschätzungen von Wissenschaftlern", schon ok gewesen. Nur musste sie von Kopilot anscheinend geändert werden, damit der Gegensatz der Überschrift zu Andreas Kemper nicht allzu deutlich wurde. Wenn es nach mir ginge, dann würde einfach der Inhalt an die alte Überschrift angepasst, also Kemper
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Homohasser/homofeindlich. -- 16:55, 27. Jul. 2013 (CEST) Das wirft kein gutes Licht auf den Soziologen Kemper. Wissenschaft und eigene Weltanschauung werden hier miteinander vermengt, bzw. politisierte Wissenschaft betrieben. Die Äußerung von Andreas Kemper über die AfD ist die Äußerung eines Wissenschaftlers, aber in meinen Augen keine wissenschaftliche Äußerung mehr. Es passt ins Bild, dass Kemper beim Unrast Verlag publiziert. Für mich ist der Abschnitt an sich problematisch, weil die Werturteilsfreiheit bei Kemper fraglich ist. Das ist offensichtlich ein Wissenschaftler mit emanzipatorischer
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Äußerung eines Wissenschaftlers, aber in meinen Augen keine wissenschaftliche Äußerung mehr. Es passt ins Bild, dass Kemper beim Unrast Verlag publiziert. Für mich ist der Abschnitt an sich problematisch, weil die Werturteilsfreiheit bei Kemper fraglich ist. Das ist offensichtlich ein Wissenschaftler mit emanzipatorischer Mission. -- 19:37, 27. Jul. 2013 (CEST) hallo „Wunderstürmer“ deine meinung über die qualifikation und die qualität der arbeit ks ist vollkommen belanglos. selbstverständlich geben geistes- und gesellschaftswissenschafter Werturteile und einschätzungen ab. ob dir diese werturteile und einschätzungen persönlich
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seine Frage zu finden, hätte "Wunderstürmer" bloß mal 1. den Artikel, 2. die angegebene Quelle genau lesen müssen, sie ist sogar verlinkt. 07:56, 28. Jul. 2013 (CEST) @Wunderstürmer: Die Äußerung von Andreas Kemper über die AfD ist die Äußerung eines Wissenschaftlers, aber (...) Welches Wissenschaftlers denn bitte? Der Nachweis, dass Andreas Kemper Wissenschaftler ist, fehlt nach wie vor. -- 02:35, 29. Jul. 2013 (CEST) welche wissenschaft? Andreas Kemper ist soziologe und die soziologie zählt zu den gesellschaftswissenschaften. siehe eintrag in der deutschen nationalbibliothek
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finden, hätte "Wunderstürmer" bloß mal 1. den Artikel, 2. die angegebene Quelle genau lesen müssen, sie ist sogar verlinkt. 07:56, 28. Jul. 2013 (CEST) @Wunderstürmer: Die Äußerung von Andreas Kemper über die AfD ist die Äußerung eines Wissenschaftlers, aber (...) Welches Wissenschaftlers denn bitte? Der Nachweis, dass Andreas Kemper Wissenschaftler ist, fehlt nach wie vor. -- 02:35, 29. Jul. 2013 (CEST) welche wissenschaft? Andreas Kemper ist soziologe und die soziologie zählt zu den gesellschaftswissenschaften. siehe eintrag in der deutschen nationalbibliothek mit berufsbezeichnung. siehe
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2. die angegebene Quelle genau lesen müssen, sie ist sogar verlinkt. 07:56, 28. Jul. 2013 (CEST) @Wunderstürmer: Die Äußerung von Andreas Kemper über die AfD ist die Äußerung eines Wissenschaftlers, aber (...) Welches Wissenschaftlers denn bitte? Der Nachweis, dass Andreas Kemper Wissenschaftler ist, fehlt nach wie vor. -- 02:35, 29. Jul. 2013 (CEST) welche wissenschaft? Andreas Kemper ist soziologe und die soziologie zählt zu den gesellschaftswissenschaften. siehe eintrag in der deutschen nationalbibliothek mit berufsbezeichnung. siehe auch definition des begriffs Soziologe in der externen
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mit berufsbezeichnung. siehe auch definition des begriffs Soziologe in der externen quelle. grüße -- 09:58, 29. Jul. 2013 (CEST) Die Reputation und damit Relevanz reicht an die eines gewissen Thilo Sarrazin, der ebenfalls Bücher geschrieben hat (mit etwas breiterer Resonanz) und Wissenschaftler ist, sogar promovierter! Und wer von der Pro-Kemper-Fraktion würde auch nur hauchweise auf die Idee kommen, T.S. zitierend und belegend heranzuziehen für z.B. Themen wie Islam, Integrationspolitik, Währungs- und Wirtschaftsfragen - weil er doch Wissenschaftler sei??? Und dies noch
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etwas breiterer Resonanz) und Wissenschaftler ist, sogar promovierter! Und wer von der Pro-Kemper-Fraktion würde auch nur hauchweise auf die Idee kommen, T.S. zitierend und belegend heranzuziehen für z.B. Themen wie Islam, Integrationspolitik, Währungs- und Wirtschaftsfragen - weil er doch Wissenschaftler sei??? Und dies noch: Das Buch Kempers ist keine wissenschaftliche Literatur; solche wird gewöhnlich in renommierteren Verlagen veröffentlicht. Und das in Spiegel, Focus ... thematisierte Interview bezog sich auf seine Buchveröffentlichung. -- 10:05, 29. Jul. 2013 (CEST) hallo Paul Peplow, das ist
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Gegen WP:BNS verstößt die reductio ad absurdum schon mal gar nicht, lies Dir dazu WP:BNS durch. auch Thilo Sarrazin wird häufig zitiert. (...) Es geht Paul Peplow aber doch darum, dass der "Sozialwissenschaftler" Sarrazin dann in der Wikipedia als Wissenschaftler relevant wäre und zu Fragen der Integrationspolitik gleichberechtigt mit Professoren als Experte zitiert werden könnte. Und das wäre tatsächlich (auch wenn ich darauf keinen gesteigerten Wert lege) bei dem promovierten Sarrazin allemal näherliegend als beim nichtpromovierten Andreas Kemper. -- 04:09, 4.
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bestreite ja gar nicht, dass Andreas Kemper Soziologe ist und sich mit Wissenschaft beschäftigt hat. Das macht aber auch jeder im Bachelor-Studium Geowissenschaften, jeder mit Physik-Leistungskurs im Gymnasium, jeder Grundschüler in Mathematik. Die Beschäftigung mit Wissenschaft macht noch nicht zum Wissenschaftler. Auch dann nicht, wenn ein akademischer Abschluss (Diplom, Master, Dipl.-Ing., M.A. wie in diesem Fall) am Ende steht. Sozialwissenschaftler ist eine Weiterleitung auf Sozialwissenschaften, d.h. keine eigene Berufsbezeichnung, sondern ein Überbegriff für Tätige im Bereich der sogenannten Gesellschaftswissenschaften
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h. keine eigene Berufsbezeichnung, sondern ein Überbegriff für Tätige im Bereich der sogenannten Gesellschaftswissenschaften (Soziologen, Politologen, Juristen etc.), egal wo sie dieser Tätigkeit nachgehen und egal ob sie tatsächlich wissenschaftlich tätig sind. Genausowenig ist ein nur diplomierter Physiker bereits ein Wissenschaftler, obwohl er natürlich zum Oberbegriff der "Naturwissenschaftler" gehört. Wenn im Abschnitt "Fachliche Einschätzungen" generell Meinungen von Akademikern aufgenommen werden sollen, dann muss man dort den ersten Absatz umschreiben. Unpromovierte Akademiker sind nicht per se Wissenschaftler. -- 04:09, 4. Aug. 2013 (CEST
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nur diplomierter Physiker bereits ein Wissenschaftler, obwohl er natürlich zum Oberbegriff der "Naturwissenschaftler" gehört. Wenn im Abschnitt "Fachliche Einschätzungen" generell Meinungen von Akademikern aufgenommen werden sollen, dann muss man dort den ersten Absatz umschreiben. Unpromovierte Akademiker sind nicht per se Wissenschaftler. -- 04:09, 4. Aug. 2013 (CEST) Hier wird über sehr viele unterschiedliche Aspekte diskutiert: Was die Frage nach dem wissenschaftlichen Status von A.K. befrifft, so sehe ich es letztlich wie Kopilot; eine Einzelbeurteilung steht uns nach den WP-Regeln nicht zu
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ebenso die vorgenommene Kürzung. -- 13:55, 29. Jul. 2013 (CEST) eine Einzelbeurteilung steht uns nach den WP-Regeln nicht zu. Eben, man muss einheitlich vorgehen. Und man würde doch einen normalen Diplom-Ingenieur, der einfach Interviews gibt und Bücher veröffentlicht, auch nicht als "Wissenschaftler" bezeichnen. Da muss doch irgendeine Anerkennung in der wissenschaftlichen Community vorhanden sein. Es wäre blamabel für eine Zeitung, wenn jemand als Sozialwissenschaftler vorgestellt wird und zu Wort kommt, der kein abgeschlossenes Studium in dem entsprechenden Bereich aufweist Dass Andreas Kemper
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Münster", nicht "Sozialwissenschaftler". Aber es wäre egal, denn Sozialwissenschaftler ist nur der Oberbegriff zu Juristen, Anthropologen, Politologen, Soziologen etc., siehe oben meine zeitgleichen Antworten an Fröhlicher Türke und SanFran Farmer. Die bloße Beschäftigung mit Wissenschaft macht einen noch nicht zum Wissenschaftler, auch nicht mit dem Studienabschluss. Ein Jurist oder ein Betriebswirt ist auch nicht per se ein Wissenschaftler, obwohl sein Tätigkeitsgebiet in den Bereich der Sozialwissenschaften fällt. Eine Anerkennung als Wissenschaftler kann durch Doktortitel, Preise, erfolgreiche Tätigkeit in der industriellen Forschung
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Soziologen etc., siehe oben meine zeitgleichen Antworten an Fröhlicher Türke und SanFran Farmer. Die bloße Beschäftigung mit Wissenschaft macht einen noch nicht zum Wissenschaftler, auch nicht mit dem Studienabschluss. Ein Jurist oder ein Betriebswirt ist auch nicht per se ein Wissenschaftler, obwohl sein Tätigkeitsgebiet in den Bereich der Sozialwissenschaften fällt. Eine Anerkennung als Wissenschaftler kann durch Doktortitel, Preise, erfolgreiche Tätigkeit in der industriellen Forschung (z.B. relevante Patente; bei Soziologen eher unwahrscheinlich) oder durch sonstige Anerkennung renommierter wissenschaftlicher Stellen (z.B.
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Die bloße Beschäftigung mit Wissenschaft macht einen noch nicht zum Wissenschaftler, auch nicht mit dem Studienabschluss. Ein Jurist oder ein Betriebswirt ist auch nicht per se ein Wissenschaftler, obwohl sein Tätigkeitsgebiet in den Bereich der Sozialwissenschaften fällt. Eine Anerkennung als Wissenschaftler kann durch Doktortitel, Preise, erfolgreiche Tätigkeit in der industriellen Forschung (z.B. relevante Patente; bei Soziologen eher unwahrscheinlich) oder durch sonstige Anerkennung renommierter wissenschaftlicher Stellen (z.B. Veröffentlichungen in reputablen refereed journals) erfolgen. Aber nicht durch den bloßen Studienabschluss und
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Mit kleinem r in der Klammer: Fängt das bei Dir schon wieder an mit den Krämpfen? Anscheinend hat Mautprellers Ansprache keine dauerhafte Heilung bewirkt. Es ist aber im Text offensichtlich, dass Kempers Einschätzungen (...) von anderen geteilt werden. Wenn sie von Wissenschaftlern geteilt werden, dann kann man ja diese zitieren. Dann braucht man Anleihen beim allem Anschein nach nicht als Wissenschaftler tätigen oder tätig gewesenen, jedenfalls aber nicht als solchem anerkannten Kemper erst recht nicht. Es ist auch bis zu einem gewissen
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Ansprache keine dauerhafte Heilung bewirkt. Es ist aber im Text offensichtlich, dass Kempers Einschätzungen (...) von anderen geteilt werden. Wenn sie von Wissenschaftlern geteilt werden, dann kann man ja diese zitieren. Dann braucht man Anleihen beim allem Anschein nach nicht als Wissenschaftler tätigen oder tätig gewesenen, jedenfalls aber nicht als solchem anerkannten Kemper erst recht nicht. Es ist auch bis zu einem gewissen Grad in D normal, neue Parteien schärferer Beobachtung auszusetzen. Schärferer Beobachtung vielleicht, aber das heißt nicht, dass schärfere Beurteilung
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Ablehnung der Homoehe geht, dann würde man das doch konkret und explizit reinschreiben, anstatt den viel weitergehenden Begriff der Homophobie zu benutzen. Weitaus effektiver für den Artikel finde ich Man kann das eine (Entfernung eines Nicht-Wissenschaftlers aus dem Abschnitt über Wissenschaftler) tun, ohne das andere zu lassen. Deinen Punkt 1 halte ich für relativ unproblematisch, aber bei Deinem Punkt 2 wird es erfahrungsgemäß wieder große Diskussionen geben, wen man in welchem Umfang zitiert und zusammenfasst. Durch das Zusammenfassen bekommen nämlich Minderheitenstandpunkte
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nämlich Minderheitenstandpunkte, die nur von einem Einzelnen vertreten werden, ein größeres relatives Gewicht. Das ist vielleicht auch ungeschickt. Zu Deinem Versionskommentar, "Promotion" sei ein "unüberprüfbares" Kriterium: Ganz im Gegenteil. Es gibt wohl kaum etwas in einem Lebenslauf eines zeitgenössischen mitteleuropäischen Wissenschaftlers, was besser als die Existenz einer Promotion überprüfbar ist. -- 04:09, 4. Aug. 2013 (CEST) Wenn nun schon statt dem Spiegel-Interview mit den Äußerungen von Kemper zur AfD (auf den sich der Vorschlag bezog, dem ich oben weitestgehend zustimmte), nun doch
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Kängurutatze (Diskussion) 13:30, 30. Jul. 2013 (CEST) die derzeitige überschrift des abschnitts „Rezeption“ halte ich für korrekt und sachlich. damit sollten alle leben können. der müßige endlosstreit streit ob „wissenschaftlich“ oder nicht ist damit hinfällig. auch wenn alle zitierten personen Wissenschaftler sind. -- 13:32, 30. Jul. 2013 (CEST) Wir haben schon einen Thread für die Überschrift. Diese lautete "Fachliche Einschätzungen". Damit hatte ich den Einwand berücksichtigt, dass vielleicht nicht alle referierten Autoren "Wissenschaftler" mit einem akademischen Grad sind. Konsens war auf keinen
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nicht ist damit hinfällig. auch wenn alle zitierten personen Wissenschaftler sind. -- 13:32, 30. Jul. 2013 (CEST) Wir haben schon einen Thread für die Überschrift. Diese lautete "Fachliche Einschätzungen". Damit hatte ich den Einwand berücksichtigt, dass vielleicht nicht alle referierten Autoren "Wissenschaftler" mit einem akademischen Grad sind. Konsens war auf keinen Fall, den Teil für beliebige Medienurteile zu benutzen. Genau das passiert aber, wenn man aus Wissenschaftlern "Beobachter" macht und "Rezeption" titelt. Dann ist gar keine fachliche Qualifikation mehr notwendig, und Journalist
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lautete "Fachliche Einschätzungen". Damit hatte ich den Einwand berücksichtigt, dass vielleicht nicht alle referierten Autoren "Wissenschaftler" mit einem akademischen Grad sind. Konsens war auf keinen Fall, den Teil für beliebige Medienurteile zu benutzen. Genau das passiert aber, wenn man aus Wissenschaftlern "Beobachter" macht und "Rezeption" titelt. Dann ist gar keine fachliche Qualifikation mehr notwendig, und Journalist Hintertupfingen hat dasselbe Gewicht wie Soziologe Deckert. Das ist das Gegenteil dessen, was bisher verlangt wurde. Und es ist auch nicht sinnvoll. Ich hatte das
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s.o. 13:40, 30. Jul. 2013 (CEST) Du betrachtest Deine Meinung als «Konsens», das ist eine eigenwillige Wortverwendung. Selbstverständlich haben Meinungsführende Journalisten wie Heribert Prantl einen mindestens gleich hohen, eher höheren Stellenwert, wenn sie in einer Zeitung schreiben als unbekannte Wissenschaftler. Erst wenn letztere in Fachzeitschfriften publizieren, sind sie vorzuziehen. Wichtig ist weniger wer publiziert, sondern wo es publiziert wird. Der akademische Grad tut hier nichts zur Sache, auch Dr. Angela Merkel kriegt nicht wegen diesem ihren Publikationsbonus. Ich würde user
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