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Bayern ...“ war inhaltlich überladen; die Formulierung „als neben Bayern einzigem Bundesland“ ist eine wortsportlerische Akrobatik, die stilistisch höchst unbefriedigend ist. Ausserdem ist der Relativsatz „in denen auch die Verwaltung ... unterscheidet“ grammatisch falsch – es geht kein Substantiv im Plural voran, auf das das Relativpronomen denen sich beziehen könnte. Kurzum, es war eine Neuformulierung und sprachliche Vereinfachung erforderlich. Schliesslich war auch unklar, welche Verwaltung in den beiden Ländern gemeint ist – vermutlich nicht die kirchliche, sondern eine staatliche Verwaltung, aber welche, vielleicht die Finanzämter
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nicht ausreichen würden. - das ist der Hauptsatz mit Prädikat und Objekt. - und nahm zusätzlich einen Kredit über 800.000 Kronen bei der Stockholms Enskilda Bank mit einer 40-jährigen Laufzeit auf. - das ist ein Nebensatz, weil das Objekt fehlt. Das fehlende Objekt, das den Satz ergänzen würde, wäre zum Beispiel "Man" .... - Deine grundsätzliche Annahme ist richtig, aber: 1901 stellte man fest und nahm zusätzlich einen Kredit über 800.000 Kronen bei der Stockholms Enskilda Bank mit einer 40-jährigen Laufzeit auf. -wäre nach deiner Definition
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kann einen falschen Trend vortäuschen, da die jährlichen Schwankungen ja recht beträchtlich sind. Es eilt ja nicht. Aber wenn Du Dir die Mühe machen möchtest, das wäre natürlich schön. -- 21:20, 10. Mai 2011 (CEST) deswegen war es mit wichtig, das auch die aus dem Jahr 2005 mit drin stand so hatte man 5,9,10. Aber auch egal, ich werde Walter, der Erbauer dieser rechten Grafiken fragen, ob er mir seine Vorlagen gibt, dann brauch ich nur noch die Zahl zu suchen
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mit Herz und Hand“ wählte Hoffmann vielleich weniger wegen der Alliteration als vielmehr deswegen, weil sie eine im 19. Jahrhundert verbreitete Redewendung war (vgl. das Lied Ich hab mich ergeben mit Herz und mit Hand von Hans Ferdinand Maßmann (1820), das Hoffmann sicherlich kannte). Aber „im Glanze dieses Glückes“ – diese Alliteration ist doch noch viel augenfälliger als „von der Maas bis an die Memel“. Vielleicht sollte man noch einen Abschnitt über die poetischen Stilmittel einfügen, also über das Versmass und das
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von Diem. Die Internet-Dokumentation von Diem wurde offensichtlich erstellt, um die Öffentlichkeit über die Entstehung der österreichischen Bundeshymne zu informieren. Sie eignet sich deshalb als Quelle für einen WP-Artikel, der denselben Zweck verfolgt, grundsätzlich besser als die Begründung eines Gerichtsurteils, das zur Klärung eines Rechtsstreits erstellt wurde. Das Zitat in der Begründung des OGH-Urteils enthält einen offenkundigen Schreibfehler, der in dem Zitat bei Diem nicht auftaucht. Ob dieser Fehler auch schon im Originalmanuskript von Preradović enthalten ist, ist uns nicht bekannt
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und somit der zweite Fall vorliegt, mindestens ebenso gross sein wie die Wahrscheinlichkeit, dass der Schreibfehler schon im Originalmanuskript vorhanden ist und somit der erste Fall vorliegt. Die Tatsache, dass der Verfasser auch ein Buch zum selben Thema veröffentlicht hat, das im Literaturverzeichnis des Artikels als einziges genannt wird, spricht ebenfalls für die Seriosität der Dokumentation von Diem. (Zu prüfen wäre, ob der ursprüngliche Wortlaut auch in dem Buch enthalten ist. Dann würde dieses sich eventuell besser als Beleg eignen.) Da
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nicht zwischen Masculinum und Neutrum. Alle aus dem Griechischen oder Lateinischen übernommenen neutralen Substantive sind dort maskulin. Das ändert aber nichts an ihrem ursprünglich neutralen Charakter, der im Deutschen beibehalten wird. Ein anderes Beispiel: observatorium ist ein sächliches lateinisches Substantiv, das selbstverständlich auch im Deutschen als Fremdwort sächlich gebraucht wird. Wie soll man nun etwa „Observatoire de Paris“, als Eigenname einer berühmten Institution, ins Deutsche übertragen, „der Observatoire de Paris“ oder „das Observatoire de Paris“? Da die im Deutschen sonst verwendetet
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hat. Salopp gesagt: Für die Etymologie fremdsprachiger Wörter interessiert sich hierzulande kein Schwein, insbesondere heutzutage. Sondern der Grund für den Genuswechsel bei der Übernahme ins Deutsche, etwa von maskulin oder feminin zu Neutrum, ist ausschließlich der, daß das deutsche Wort, das die Übersetzung des französischen ist, zu diesem Genus (Neutrum) gehört. Beispiel: Man sagt (siehe Duden) "das Chanson", obwohl es nicht nur französisch la chanson heißt, sondern auch das lateinische Ursprungswort (cantio) feminin ist. Dennoch sagt man "das Chanson", einfach nur
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ja unbestritten, dass es in den grossen christlichen Kirchen auch tatkräftige Unterstützung des NS-Regimes gab. Aber es gab eben auch den entschiedenen Widerstand in den Kirchen, und die klar den Nazismus ablehnende Haltung der Kirchen nach 1945 ist ein Faktum, das man nicht einfach so relativieren kann. Deine sinngemässe Behauptung „Wenn man die Unitarier als Nazi-Sekte bezeichnen darf, dann gilt das erst recht für die christlichen Kirchen“ ist deshalb nicht aufrechtzuerhalten. Deine Forderung, sie in den Artikel aufzunehmen, erscheint mir wie
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im Singular stehen. Ich hätte es schon selbst korrigiert, wenn ich wüsste, wie denn der standesamtliche Nachname der Familienangehörigen korrekt lautet; heissen sie „Graf Kanitz“ oder „Graf von Kanitz“ oder „Freiherr Graf von Kanitz“ oder wie? Ich schlage Dir vor, das zu klären und dann mit der richtigen Namensangabe zu formulieren: „... der Familie ... Kanitz“. Wenn es Dir nicht gelingt, den richtigen standesamtlichen Namen zu ermitteln, und Du Dir aber sicher bist, dass sie das Wort „Graf“ im Namen führen, kannst Du
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im Frh. v. Stein Gymnasium in den Sechzigern ein paar Klassen gemeinsam besucht haben? Danke für die freundlichen Hinweise und sachdienlichen Beiträge zum Artikel Oberaden. Mit besten Grüßen, Michael (Flucht) --Tervlugt 14:17, 25. Feb. 2013 (CET)timestamp Lieber Michael, ja, das hast Du richtig in Erinnerung. Ich hatte schon die Vermutung, dass Du vielleicht Michael Flucht sein könntest, und Du warst, wenn ich mich richtig erinnere, auch aus Oberaden. Wir waren in der Unterstufe zusammen in derselben Klasse. Später war ich
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einfach Freude, wenn es mal "richtig" läuft! Manchmal passiert ja auch das! :) --FCT Berlin • <sup>=>Schreiben</sup> • 13:49, 15. Mär. 2013 (CET) PS: Was verstehst Du unter "Personenbezeichnungen"? Mit einer „Personenbezeichnung“ meine ich ein Substantiv, das eine Person bezeichnet, wie Arzt, König, Lehrer, Wanderer, Freund, ... Nur solche Substantive können durch Anhängen von -in zur weiblichen Form moviert werden. Ausgenommen sind natürlich solche Personenbezeichnungen, die an sich schon geschlechtsspezifisch sind, wie Mann, Frau, Vater, Mutter, ... An andere
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Land möglichst ein Zitat zu geben. Daher wollte ich die Zitate in kursiv entsprechend herausgestellt haben). Dabei hatte ich zuerst die Version gewählt kursiv-außen (so, wie Du es nun verändert hast) ... Während ich damals die Bearbeitung machte, fiel mir auf, das in einem von einer Vorlage generiertem Zitat die Version Anführungszeichen-außen generiert wird. Um einheitlich zu bleiben, hatte ich dieses Erscheinungsbild auch bei den manuell gefertigten Zitaten genommen. Ich frage mich nun also, wie man das gelöst bekommt? Ich hätte gern
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in ner ruhigen Minute nochmal die Tabelle an und schaue, ob ich die Inline-Zitate einfach weglassen kann. Übrigens: Das Ersetzen der beiden Stellen, die Du übersehen hast, war nicht meine Leistung. Rechts oben über dem Bearbeitungstextfeld gibt es Suchen+Erstetzen, das ich immer für vergleichbare Problemfälle einsetze. Da muß man nur 2x die Dinge eingeben und schon ist auch der längste Text überarbeitet. Aus Gründen der Vorsicht gehe ich vor dem Speichern immer noch mal den Umweg über den Button Änderungen
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explizit auf "stad" bezieht. Es ist auch in meinen Augen unsinnig, Eisenach als Ort an der Werra aufzuführen (wie schon mehrfach geschehen). Entweder werden dort Orte am Fluß, welchen Status sie auch immer haben sollten, aufgeführt (also z. B. Hörschel, das an der Werra liegt und zu Eisenach eingemeindet wurde), sofern sie am Fluß liegen, oder aber "offizielle" Orte, durch deren Kernort der Fluß fließt. Völliger Humbug ist übrinx auch die Aufteilung in "Gemeinden", "Kleinstädte", "Mittelstädte" und "Großstädte", durch die genau
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1890 zu Deutschland“ wirklich umständlicher als deine Nominal-Formulierung „Die Inselgruppe Helgoland und Düne ist seit 1890 ein Teil des deutschen Staatsgebiets“? Was soll an meiner Formulierung einen Anlass zum „Verdacht der Deutschtümelei“ geben? Du kritisierst die Wiederholung des Wortes „gehört“, das zwei Sätze weiter unten noch einmal auftaucht. Tatsächlich heisst es dort: „Die Gemeinde ist zwar Teil des deutschen Wirtschaftsgebiets, gehört aber weder zum Zollgebiet der Europäischen Union noch zum deutschen Steuergebiet.“ Welche Wiederholung ist denn da wohl die auffälligere und
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&nbsp; zu setzen, sondern kann einfach schreiben 58 %. In allen anderen Fällen muss man das geschützte Leerzeichen selbst setzen. -- 19:35, 10. Sep. 2013 (CEST) Danke für Deine fundierten, auch grammatikalischen Erläuterungen, Burghard! Das mit dem Code für ein Leerzeichen, das nicht umgebrochen werden kann, schwante mir mit zeitlicher Verzögerung bereits. Da war meine Anfrage leider bereits gepostet. Dir als offensichtlichem Sprachexperten möchte ich eine mich seit langem umtreibende Frage stellen: Im Artikel 2-Euro-Gedenkmünzen steht als Anlass bei der 2009er Gemeinschaftsausgabe
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für die Einfügung des Abschnitts. Ich habe ja nur ein paar kleinere Korrekturen angebracht. Ich halte diesen Abschnitt für sinnvoll. Da können auch noch weitere Nicht-Exklaven hinzugefügt werden. Ich denke da etwa an den Moldauhafen, ein Grundstück im Hamburger Hafengebiet, das der tschechische Staat gepachtet hat und das oft irrtümlicherweise als tschechische Exklave in Deutschland betrachtet wird, oder an die Forstgrundstücke, die das Land Bayern in Österreich besitzt. -- 10:19, 9. Sep. 2013 (CEST) frage zu textkorrektur guten abend ich bin hier
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handelt es sich hier nicht um eine aufzählung? Würde mich über eine antwort freuen und wünsche allenfalls einen schönen abend, Daniel 20:54, 17. Sep. 2013 (CEST) Lieber Daniel, Du meinst anscheinend den Text des Liedes Heil dir im Siegerkranz , das im Deutschen Kaiserreich (1871–1918) als Nationalhymne gesungen wurde. Die zweite Strophe des Liedes lautet, wie in dem Artikel zitiert: Nicht Ross und Reisige / sichern die steile Höh, / wo Fürsten stehn: / Liebe des Vaterlands, / Liebe des freien Manns / gründet den Herrscherthron
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Version mit den eigenen Änderungen lokal abspeichern (mit Shift + Pfeiltaste markieren, alles Markierte mit Strg + Einfg abspeichern, und das dann irgendwohin übertragen, wo es sicher ist – wenn einem nichts Besseres einfällt, kann man es zum Beispiel in ein E-mail kopieren, das man dann an sich selbst schickt), so dass jedenfalls nichts verlorengehen kann. Dann sehen, was der andere in der Zwischenzeit gemacht hat, und dann in Ruhe überlegen, was jetzt am besten weiter zu tun ist. -- 22:35, 13. Jan.
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welchem Umfang und auf welchem Niveau Du in den zwei Wochen hier schon mitgearbeitet hast. In der Wikipedia bringen viele Menschen in überaus fruchtbarer Zusammenarbeit ihre unterschiedlichen Begabungen und Kenntnisse ein, und das ist doch etwas sehr Schönes – ein Projekt, das es lohnt, dass man dafür Zeit und Arbeit aufbringt. Wenn es Dir recht ist, möchte ich noch einmal etwas tun, was sich normalerweise nicht gehört, nämlich einen Diskussionsbeitrag von Dir ändern. Du hast heute abend in der Diskussion zum Artikel
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also nicht zu schliessen, dass das „Rittergut Brügge“ den Rang einer Gemeinde im Amt Rhynern hatte; die Angabe könnte sich auf die Zeit beziehen, als Brügge zur Gemeinde Bramey(-Lenningsen) gehörte. Eindeutig ist dagegen die Angabe in dem zweiten Buch, das Du angeführt hast; da heisst es ganz klar: „Das Amt Rhynern hat 22 Gemeinden und 1 selbstständigen Rittergutsbezirk.“ Leider kann ich nur die eine Seite aus dem Buch sehen; es ist mir nicht gelungen, den Verfasser, Titel u.s.w.
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Hier in der Wikipedia gilt jedoch gemäss WP:Wie schreibe ich gute Artikel#Standardsprache statt Umgangssprache die Regel „Die Artikel sollen in Stil und Ausdruck nicht umgangssprachlich verfasst sein, sondern in standardisierter Schriftsprache“. In der Standardsprache wird für ein Geschehen, das ganz in der Vergangenheit liegt und keinen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart hat, das Präteritum verwendet. Das gilt auch in Österreich. Dementsprechend steht auch in allen nicht von mir korrigierten Sätzen des Artikels, wo dies richtig ist, das Prädikat im Präteritum
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finde ich die Einordnung der Liste mit den Chefs des Hauses nach 1919 unter die Überschrift Liste der Regenten und Regierungschefs etwas deplatziert. Aber auch da neige ich momentan nicht zur Auslagerung in einen anderen Artikel, sondern möchte eher versuchen, das mit einer passenderen Einleitung und besseren Artikel-Gliederung zu gestalten (auch wenn ich die Lösung noch nicht zu Ende gedacht habe). Beste Grüße -- 09:04, 24. Jul. 2014 (CEST) Einen Artikel Landkreis Waldeck gibt es schon. Aber er schliesst sich weder zeitlich
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und eine Darstellung schaffen, die deutlich besser aussieht als ein Schreibmaschinen-Manuskript vor 50 Jahren? (Ich bin übrigens auch ein begeisterter Anwender von TeX – allerdings nicht LaTeX, sondern ich habe mir mein eigenes, auf meine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes TeX-Format „RiTeX“ geschaffen, das ganz unabhängig von LaTeX ist.) Deine Bedenken hinsichtlich „Fehlverhalten in der Software“ kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die im WP-Editor in der Sonderzeichenliste unterhalb des Bearbeitungsfensters angegebenen Zeichen werden nach meiner Beobachtung bei allen Internet-Browsern und Druckern korrekt dargestellt; da
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