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allerhöchstens ein paar Alibimittel, bis heute kaum bezifferbar. Qualifizierte Frauen erhalten nur selten eine feste Anstellung als Wissenschaftlerin oder gar Professorin oder in meist staatlich finanzierten Forschungseinrichtungen. Die meisten arbeiten nach Promotion oder Habilitation auf befristeten Stellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.09.1989 () [PBT/W11/00156]
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sich von Projekt zu Projekt hangeln, um existieren zu können. Das Einkommen ist unsicher. Viele qualifizierte Wissenschaftlerinnen haben mittlerweile bei der Hangelpartie resigniert, oft das 40. oder gar 50. Lebensjahr überschritten. Dann steht ihrer festen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.09.1989 () [PBT/W11/00156]
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in dem Sinne, daß die Gentechnik einer Technikfolgenabschätzung unterzogen wird. Hierzu bedarf es eines Prozesses, der Wissenschaftler/innen und Laien-Experten und -Expertinnen in die parlamentarische Diskussion dieser Hochtechnologie mil einbezieht. Demokratie verlangt schließlich, daß Institutionen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1989 () [PBT/W11/00175]
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ist nicht ausreichend und umfassend besetzt. Sie sollte nach unseren Auffassungen mindestens sechs Sachverständige, sechs Forscher und Wissenschaftler und sechs Vertreter gesellschaftlich relevanter Gruppen umfassen, um eine möglichst breite Meinungsvielfalt bei Entscheidungen einzubeziehen. Darüber hinaus muß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1989 () [PBT/W11/00175]
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— Genau das ist die Politik von Herrn Kiechle. Das beste Beispiel ist die Flächenstillegung. Obwohl alle Wissenschaftler und Praktiker die Flächenstillegung als Instrument zum Abbau von Überschüssen und Umweltbelastungen als untauglich abgelehnt haben, wurde sie von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1989 () [PBT/W11/00143]
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mehr als der Minister!) Herr Wetzel sagt hier — und das bleibt unwidersprochen — , daß die Wissenschaftler in den Großforschungseinrichtungen still in ihren Ecken sitzen und darauf warten, wann denn nun die Bundesrepublik rot-grün regiert wird
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1989 () [PBT/W11/00143]
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Mitte der 70er Jahre sehr sorgfältig erörtert worden. Diese Kommission, in der Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und unabhängige Wissenschaftler vertreten waren, hat sich eindeutig für eine einheitliche Lösung für Arbeiter und Angestellte ausgesprochen. An diese Lösung knüpft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.05.1989 () [PBT/W11/00143]
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gar nicht aufgelöst. Der Lehrbetrieb geht weiter. Es findet eine sofortige Neugründung statt. Nur: Die Wissenschaftler sind ihrer Arbeitsrechte beraubt. Es geht um Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaftler, Künstler und Mediziner; es geht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.02.1991 () [PBT/W12/00007]
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Abgeordnete oder so manche Kollegin in diesem Hause würde sich wundern, wenn er oder sie einmal mit alteingesessenen Wissenschaftlern aus Großforschungseinrichtungen redete; über deren Vorstellungen würden einige hier vielleicht sogar erschrecken. Das Parlament muß also nicht nur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1989 () [PBT/W11/00152]
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in der Bundesrepublik Deutschland bereits über eine entsprechende TA-Infrastruktur. Eine bei der Bundestagsverwaltung selbst angesiedelte eigene Beratungskapazität von Wissenschaftlern, wie sie von der SPD vorgeschlagen wird, konnte daher für die FDP nicht in Frage kommen, weil
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1989 () [PBT/W11/00152]
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" , (Frau Rust [GRÜNE]: Das ist aber schon älter!) wobei den seriösen Wissenschaftlern — sie werden begrifflich in ein Elitenkartell verwandelt — Betriebsblindheit unterstellt wird, während die Laienexperten den kreativen Part übernehmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1989 () [PBT/W11/00152]
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wenn wir die Fragen an die Wissenschaft zu stellen lernen, die die Wissenschaft beantworten kann, wenn der Wissenschaftler eine Sprache spricht, die ein normaler Mensch zu begreifen und zu interpretieren vermag, dann haben wir die Grundlage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1989 () [PBT/W11/00152]
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in der Gentechnik der Alltag sein wird. Das bedeutet in Zukunft alltägliche Freisetzung von genmanipulierten Lebewesen. Kein Wissenschaftler kann über die darauf folgenden Risiken eine Prognose abgeben, auch heute noch nicht. (Dr. Probst [CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1989 () [PBT/W11/00152]
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Natürlich gilt es auch, die Rußlanddeutschen in den Studentenaustausch, in die Managementausbildung und in die Besuche von Wissenschaftlern und Journalisten einzubeziehen. Die sowjetische Volkszählung hat 2 Millionen Deutsche ausgewiesen. Meine Damen und Herren, jahrzehntelang haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1989 () [PBT/W11/00152]
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Deutsch als Muttersprache, vorbereitet zu sein, veranstalten wir im Auswärtigen Amt im nächsten Monat eine Arbeitstagung mit Wissenschaftlern und Praktikern zur Erarbeitung einer auf die Situation in der Sowjetunion zugeschnittenen Projektplanung. In der zweiten Jahreshälfte 1989 unterstützen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1989 () [PBT/W11/00152]
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durch § 37 a Abs. 3 schließen. Dieser Paragraph wird inzwischen allgemein als völlig verfehlt angesehen. Ein Wissenschaftler und Experte des Wettbewerbsrechts bezeichnete diesen Paragraphen vor einiger Zeit als das Produkt eines heruntergekommenen Gesetzgebers. Mit einem dreifach
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1989 () [PBT/W11/00182]
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Akademien in Moskau und Ost-Berlin sind, als CDU- oder Senatswissenschaftler abstempeln lassen? Glauben Sie wirklich, daß Wissenschaftler aus Ost und West in eine Parteihochschule gekommen wären, um dort zu forschen und interdisziplinär zu arbeiten? Sind
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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es nicht!) Kurzum: Es handelt sich bei dieser Akademie um ein staatlich subventioniertes Prestigeprojekt der konservativen Wissenschaftlerszene. (Feilcke [CDU/CSU]: Deswegen ist Herr Krupp da reingekommen! Deswegen ist Herr Reuter
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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verzichten kann. (Wetzel [GRÜNE]: Muß er doch auch nicht!) Nicht nur diesen Wissenschaftlern wurden durch die Akademie neue Möglichkeiten der Forschung und der Zusammenarbeit eröffnet. Die Akademie der Wissenschaften zu Berlin ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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gestellt worden. Unsere Gesellschaft kann jedoch die ihr gestellten Aufgaben in Zukunft ohne hoch- bzw. höchstqualifizierte und engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht lösen. (Wetzel [GRÜNE]: Das macht man doch nicht über eine Akademie!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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. Unsere Gesellschaft kann jedoch die ihr gestellten Aufgaben in Zukunft ohne hoch- bzw. höchstqualifizierte und engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht lösen. (Wetzel [GRÜNE]: Das macht man doch nicht über eine Akademie!) Während
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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. Aber worum geht es in aller Nüchternheit in der Sache selbst? Es geht in Wirklichkeit um 30 Wissenschaftler, die in aller Regel in feste Arbeitszusammenhänge außerhalb Berlins eingebunden sind und nicht die Zeit für eine kontinuierliche Arbeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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Schließung der Akademie der Wissenschaften in Berlin ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Eine mit hochrangigen Wissenschaftlern besetzte Akademie wird zur ideologischen Manövriermasse von Rot-Grün degradiert. Plötzlich werden hochrangige Wissenschaftler als elitär bzw. ihre Einrichtung als
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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Deutschland. Eine mit hochrangigen Wissenschaftlern besetzte Akademie wird zur ideologischen Manövriermasse von Rot-Grün degradiert. Plötzlich werden hochrangige Wissenschaftler als elitär bzw. ihre Einrichtung als CDU-Prestigeobjekt bezeichnet. Wird Wissenschaft unbequem oder paßt sie nicht ins parteipolitische Konzept,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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Förderung von allen Parteien gefordert wird. Wenn es nach Rot-Grün geht, entsteht der Eindruck, daß hochrangige Wissenschaftler weniger geeignet sind, das Problem zu lösen, als ideologisierte Ökofreaks. Bei einer Schließung der Akademie der Wissenschaften
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]