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zu lösen, als ideologisierte Ökofreaks. Bei einer Schließung der Akademie der Wissenschaften nimmt die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Wissenschaftler zwischen Ost und West Schaden. Dem Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Berlin wird dadurch ebenfalls schwerer Schaden zugefügt. (Beifall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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Der Vergleich mit amerikanischen Technology Centers oder ähnlichem ist absolut unangebracht. Dort sitzen hauptamtlich tätige, ganztägig arbeitende Wissenschaftler, die wirklich Spitzenleistungen hervorbringen. Die Akademie der Wissenschaften konnte das von ihrer Zusammensetzung her gar nicht. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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der deutschen Wissenschaftsgemeinschaft war, der international ausstrahlt und in einer großartigen Weise arbeitet, der attraktiv für großartige Wissenschaftler aus Deutschland und aus allen Ländern der Welt ist? Ich kann nur hoffen, daß das, was hier
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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wollen. Das ist aber Ihr Problem, und das wird noch Ihr Problem werden, gerade bei den Wissenschaftlern, für die Sie sich jetzt als Anwälte aufspielen. Meine Damen und Herren, Akademien der Wissenschaften haben in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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Universitäten erledigt werden, sagen. Dieser Einwand wird hier wider besseres Wissen erhoben; denn eine Konzentration hochrangiger Wissenschaftler, die interdisziplinär und technikorientiert arbeiten und von Bürokratie nicht behindert werden, ist gegenwärtig an den Berliner Universitäten —
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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es immer — ich meine das sehr positiv — eine Art Elfenbeinturm auf Zeit, und das brauchen hochqualifizierte Wissenschaftler gelegentlich. Wissenschaftliche Akademien sind — das wissen Sie alle — neben den Hochschulen und neben speziellen Forschungseinrichtungen unverzichtbar.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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Projekte aller Akademien zeigen deutlich deren Notwendigkeit. Gleichwohl darf nicht verschwiegen werden, daß es ständiger Anstrengungen von Wissenschaftlern und Politikern bedarf, um den Bestand und die Entfaltungsmöglichkeiten für Akademien zu sichern. Ich gebe ein Beispiel:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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— : Den Spezialisten fällt heute das Gespräch untereinander zunehmend schwer. Und an anderer Stelle steht: Die Wissenschaftler betrachten es heute sehr häufig oder manchmal nicht mehr als ihre Aufgabe, dieses Gespräch zu vermitteln, hier zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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in Berlin in die Freiheit der Wissenschaften radikal eingegriffen werden. Dagegen müssen wir protestieren. Wir fordern alle Wissenschaftler auf, dagegen zu protestieren. Wir fordern insbesondere die Mitglieder der Akademie auf — Namen sind heute ja schon
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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, im Beispiel der hier diskutierten Arbeitsgemeinschaft offenbar nicht einmal rechtsfähigen Organisationsform verbirgt und auf diese Weise verdeckt auf Wissenschaftler, Schulen und andere Bereiche der Gesellschaft einwirkt? Wimmer, Parl. Staatssekretär: Wir haben hier auch von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.1989 () [PBT/W11/00133]
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: Sie mahnen immer das Gemeinschaftsgutachten an. Das alles steht exakt im Gemeinschaftsgutachten — vornehm, wie die Wissenschaftler sind, formuliert und ein bißchen verdeckt. Aber für mich ergibt sich daraus eine ernste Sorge. Meine letzte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.04.1989 () [PBT/W11/00139]
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und der FDP) Die Gutachter haben uns eine volle Eins gegeben, aber einen kleinen Nachstrich gemacht. Wissenschaftler müssen immer noch eine Anmerkung kritischer Art machen. Im vorliegenden Frühjahrsgutachten machen sie eine Anmerkung zur Quellensteuer. Da
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.04.1989 () [PBT/W11/00139]
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, bringt unsere Tarifpolitik aber durcheinander. Darüber hinaus widerspricht es auch den an anderer Stelle gemachten Ausführungen der Wissenschaftler, daß wir langfristige Tarifverträge brauchen. Zur Quellensteuer — der Kollege Faltlhauser kam schon darauf zu sprechen — möchte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.04.1989 () [PBT/W11/00139]
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Koalition das jetzt so klar entschieden haben, ist eine weitere Voraussetzung dafür, daß das nächste Gutachten der Wissenschaftler noch besser ausfällt als das jetzige. (Beckmann [FDP]: Kaum möglich!) Danke schön.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.04.1989 () [PBT/W11/00139]
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Druckwasserreaktoren". Die gesamte Studie beschäftigt sich mit den konstruktionsbedingten Schwachstellen dieses Reaktortyps. Kritisiert werden von den Wissenschaftlern die einzigartigen Dampferzeuger und die relativ klein dimensionierten Druckbehälter, die deshalb ungewöhnlich störanfällig seien. Während in den anderen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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Fürth) , Frau Dr. Adam-Schwaetzer, Frau Dr. Segall und der Fraktion der FDP Programm zur Weiterqualifizierung von Wissenschaftlerinnen durch die Einrichtung von Forschungsstellen (Forschungsprofessuren) auf Zeit — Drucksachen 10/3782, 10/5785, 10/6590 — Berichterstatter:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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Bericht der Bundesregierung zur Hochschulpolitik und einen Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und FDP zur Weiterqualifizierung von Wissenschaftlerinnen. Wer stimmt für die Beschlußempfehlung? — Wer stimmt dagegen? — Enthaltungen? — Die Beschlußempfehlung ist mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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beantworte ich wie folgt. Großprojekte der Grundlagenforschung werden ausschließlich auf Empfehlung der Wissenschaft durchgeführt. Sie werden von Wissenschaftlern vieler Länder genutzt und zunehmend in internationaler, insbesondere europäischer Zusammenarbeit verwirklicht. Außenpolitische Gesichtspunkte spielen bei Großprojekten der Grundlagenforschung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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Staatssekretär, Sie haben gesagt, die Bundesregierung lasse sich davon leiten, daß sie das fördert, was Wissenschaftler vorschlagen. Darf ich die Bundesregierung fragen, ob sie auch eine eigene Meinung hat. Dr. Probst, Parl
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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Zweitens. Das Hochschulrahmengesetz verpflichtet die Hochschulen, bei der Erfüllung aller ihrer Aufgaben auf die Beseitigung der für Wissenschaftlerinnen bestehenden Nachteile hinzuwirken. Die Bundesländer sind zur Zeit dabei, diesen Globalauftrag durch Maßnahmen umzusetzen. Das Hochschulrahmengesetz sieht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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Angestelltenverhältnis bei Mutterschaft, Kindesbetreuung und Angehörigenpflege zu verlängern, wenn das gewünscht wird. Von besonderer Bedeutung für Wissenschaftlerinnen ist die Einführung der Hochschuldozenturen, die in Ausnahmefällen gerade auch für Frauen auf Dauer vergeben werden sollen. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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hochschulpolitischen Zielsetzungen werden diese Anliegen des Deutschen Bundestages noch einmal bekräftigt. Das heute verabschiedete Programm zur Weiterqualifizierung von Wissenschaftlerinnen durch die Einrichtung von Forschungsstellen auf Zeit sieht vor, zusätzliche Positionen für habilitierte Frauen zu schaffen, die Dauerstellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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soll dadurch selbständige Forschungsarbeit ermöglicht werden. Es sollte angestrebt werden, daß während der Dauer der Beurlaubung dieser Wissenschaftlerinnen weibliche Nachwuchskräfte zu ihrer Vertretung herangezogen werden, damit das Programm vermehrt für weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs sorgen kann. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.12.1986 () [PBT/W10/00255]
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Das ist in Ordnung, dort kann nichts austreten" , danach erkundigt, ob auch andere Institute bzw. Wissenschaftler der Meinung sind, daß eine erhebliche Gefährdung der Umwelt gegeben ist, wenn nicht jetzt, dann zumindest morgen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.05.1989 () [PBT/W11/00145]
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der Enquete-Kommission zum Anlaß nehmen, den Bürgern unseres Landes ein wenig von den Problemen, die von den Wissenschaftlern für unser Klima vorhergesagt werden, zu vermitteln. Daß das „Raumschiff Erde" bedroht ist, hat der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.1988 () [PBT/W11/00115]