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Tagespresse ihn während ein paar Wochen zu Recht oder zu Unrecht in die Nähe von Schwulenaktivisten stellt - das hat mit seiner wissenschaftlichen Arbeit nichts zu tun. Ich finde die Kürzung sehr sinnvoll - 12:52, 19. Jan. 2010 (CET) Der Status als Wissenschaftler macht einem nicht vor Kritik immun. Zu seinem Handeln gibt es auch eine politische Komponente, selbst wenn er sich nur instrumentalisieren lässt. Galileo war nicht nur als Wissenschaftler relevant, sondern auch als Beispiel für kirchengeschichtliche Entwicklungen.-- 13:48, 19. Jan. 2010
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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die Kürzung sehr sinnvoll - 12:52, 19. Jan. 2010 (CET) Der Status als Wissenschaftler macht einem nicht vor Kritik immun. Zu seinem Handeln gibt es auch eine politische Komponente, selbst wenn er sich nur instrumentalisieren lässt. Galileo war nicht nur als Wissenschaftler relevant, sondern auch als Beispiel für kirchengeschichtliche Entwicklungen.-- 13:48, 19. Jan. 2010 (CET) Im Fall Bonelli ging das Instrumentalisieren aber von der Gegenseite aus. Von seiner Seite war nur der Punkt, dass er Hoffmanns Workshop am Grazer Kongress akzeptierte (als
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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es so sehr an katholischen Theologen, dass er mit Clemens Sednak auftreten muss aber nicht mit Hans Küng? Wo Du recht hast, ist dass die Behauptungen genauso auf Pfeifer oder Barocka bezogen werden könnten. Meiner Meinung nach wären diese beiden Wissenschaftler ebenso wie Bonelli nicht vor Kritik immun, zumal alle drei ideologisch ähnlich geortet sein dürften.-- 13:55, 21. Jan. 2010 (CET) Das ist wieder ziemlich Trichterblick DIJG/Homosexualität. Am Grazer Kongress gab es ein sehr breites Spektrum von Teilnehmern, darunter sicher
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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gelöscht werden: Forschungesaufenthalt in Harvard, aus dem 1 Paper entstanden ist, Forschungsaufenthalt am UCLA mit 2 Papers Output (beides auf dieser Diskussionseite dokumentiert), und, was besonders verwunderlich ist: die Erstbeschreibungen von neuen Substanzen für Chorea Huntington. Wozu wird denn dieser Wissenschaftler in Wikipedia gestellt, wenn dann seine Forschungen unter den Tisch gekehrt werden? Eine Erstbeschreibung ist eine Entdeckung, die jedenfalls erwähnenswerit ist. Diese Arbeit von Bonelli wird z.B. auf der englischen Wikipedia zitiert: Death of neurons in the cerebral cortex
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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2010 (CET)timestamp Vier Vorschläge Bhuck hat vier Änderungen vorgeschagen, ich auch vier (allerdings schon viel früher und nicht gleich umgesetzt, sondern die Diskussion abwarten wollen). Hier nochmals zusammengefasst: 1) Seine wissenschaftlichen Tätigkeiten sind untergegangen. Wozu einen Artikel über einen Wissenschaftler, wenn dann seine Entdeckungen nicht Platz haben?? Erstbeschreibungen einer Substanz bei einer Krankheit ist eine Entdeckung. In der Version von Gloecknerd 21:26, 7. Jan. 2010 sind sie noch da: "Er ist Erstautor eines Reviews zur evidenzbasierten pharmakologischen Behandlung bei
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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das Presse-Zitat mit einem aktuelleren ausgetauscht und einen Standard-Artikel hinzugefügt. Die Formulierungen habe ich neutral gewählt, die alte Version hatte eine Wertung drinnen. Dafür habe ich 2) die Wissenschaft wieder hineingenommen, (noch) nicht aber die Studienaufenthalte, die ich bei einem Wissenschaftler aber für relevant erachte. Mal langsam angehen... Das mit den "Death of neurons in the cerebral cortex, especially ..." ist IMHO relevant, aber da warte ich auf fachliche Vorschläge. Seine Haltung zur Religion ist noch nicht ausgearbeitet, das gehört sicherlich auch
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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ein Kompromiss war? Sonst gebe ich die Gutachtertätigkeit, die ich gelöscht habe - wieder hinein. Von HArvard gar nicht zu schweigen. Das Kapitel Familie und Bildung suggeriert Privacy - in Wirklichkeit wird über seine Habilitation berichtet. Alles in allem der Versuch, einen Wissenschaftler seine Wissenschaft zu vertuschen. Und das Institut als "Religiöses Engagement" zu missdeuten ist POV. Das geht gar nicht. Sorry, Bhuck, hier scheinst Du tatsächlich nicht kompromissfähig zu sein. Du überspannst den Bogen. -- 14:52, 8. Feb. 2010 (CET)timestamp Habe mal
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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zu vertuschen. Und das Institut als "Religiöses Engagement" zu missdeuten ist POV. Das geht gar nicht. Sorry, Bhuck, hier scheinst Du tatsächlich nicht kompromissfähig zu sein. Du überspannst den Bogen. -- 14:52, 8. Feb. 2010 (CET)timestamp Habe mal bei anderen Wissenschaftler nachgesehen. Da ist die Unterteilung auch jeweils "Leben" und "Werk". Würde das analog auch hier vorschlagen. Vorsichtig (weil Newbie) einwerfend ... -- 15:12, 8. Feb. 2010 (CET)timestamp kann so bleiben, da Standard bei Biographien für Wissenschaftler etc, eine weitere (feinere) Untergliederung
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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timestamp Habe mal bei anderen Wissenschaftler nachgesehen. Da ist die Unterteilung auch jeweils "Leben" und "Werk". Würde das analog auch hier vorschlagen. Vorsichtig (weil Newbie) einwerfend ... -- 15:12, 8. Feb. 2010 (CET)timestamp kann so bleiben, da Standard bei Biographien für Wissenschaftler etc, eine weitere (feinere) Untergliederung macht eigentlich nur Sinn bei längeren Artikeln. Die SPON-Referenz ist mir mittlerweile *wurscht*, da ohnehin beim Institut verwendet und dort die Zusammenhänge detaillierter dargestellt sind. Die Gliederung war zudem undeutlich, Bildung ist alles bis zum
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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aufgelistet werden. -- 11:53, 1. Jun. 2010 (CEST) Seltsame Meldung. Ich finde hier etwa 400 Publikationen von Bonelli (hatte keine Lust, sie genau zu zählen), von denen ein paar Artikel von der Wiki-Community ausgewählt wurden. Aber was soll man bei einem Wissenschaftler anderes schreiben als sein wissenschaftliches Werk? Bei Wissenschaftlern (z.B. Christa Katharina Spieß, Brigitte E. S. Jansen, u.s.w., das ist zufällig ausgewählt aus der Kategorie Wissenschaftler) ist das sehr üblich, notwendig und gut. Das war zudem im Fall
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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Meldung. Ich finde hier etwa 400 Publikationen von Bonelli (hatte keine Lust, sie genau zu zählen), von denen ein paar Artikel von der Wiki-Community ausgewählt wurden. Aber was soll man bei einem Wissenschaftler anderes schreiben als sein wissenschaftliches Werk? Bei Wissenschaftlern (z.B. Christa Katharina Spieß, Brigitte E. S. Jansen, u.s.w., das ist zufällig ausgewählt aus der Kategorie Wissenschaftler) ist das sehr üblich, notwendig und gut. Das war zudem im Fall Bonelli eine Konsensfindung über Monate, bei der Du
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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Artikel von der Wiki-Community ausgewählt wurden. Aber was soll man bei einem Wissenschaftler anderes schreiben als sein wissenschaftliches Werk? Bei Wissenschaftlern (z.B. Christa Katharina Spieß, Brigitte E. S. Jansen, u.s.w., das ist zufällig ausgewählt aus der Kategorie Wissenschaftler) ist das sehr üblich, notwendig und gut. Das war zudem im Fall Bonelli eine Konsensfindung über Monate, bei der Du Dich kaum beteiligt hast. Die "beschriebenen drugs" wurden von Bonelli erstbeschrieben, das ist in der Forschung eine Entdeckung, und die
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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Ehrungen ist er eher noch zu jung und für Nachrufe zu lebendig.) Oh, interessant, auf der Homepage hat sich etwas getan, danke für den Hinweis. -- 02:52, 12. Jun. 2010 (CEST) Die Liste der Veröffentlichungen ist nicht länger als bei anderen Wissenschaftlern hier auch. Im Grunde genommen ist die Beschreibung dieser Entdeckungen nichts anderes als die haufenweise Flora- und Fauna- Artikel hier in der WP, bloß im humanbiologischen Bereich. Wenn man die Meßlatte der Flora- und Faunaabteilung ansetzen würde, dürfte man für
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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siehe oben und siehe hier: Familie und Schule: Ja, sowas ist üblich, ich kann es mal ohne Beleg reinnehmen, ggf. lässt sich der ja später nachholen. Tagesgenaue Datumsangaben für Positionen: Finde ich ebenfalls nicht angemessen in der Biografie eines medizinischen Wissenschaftlers. Ich habe zu Jahreszahlen vereinheitlicht. Formulierung zur Lehr- und Forschungstätigkeit: OK Abschnitt "Wissenschaftliche Leistung" mit einbeziehen - imho ein neues Fass, das wir aufmachen würden. Ich habe die Hoffnung, dass dies nach einer eventuellen Entsperrung leichter zu bearbeiten wäre. Erwähnung der
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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habe die Hoffnung, dass dies nach einer eventuellen Entsperrung leichter zu bearbeiten wäre. Erwähnung der Habilitation in "Leben" - habe ich mal so umgesetzt, müsste ggf. später aus dem Werkabschnitt rausgekürzt werden. Dass sich die Abschnitte Leben und Werk bei einem Wissenschaftler leicht überschneiden, ist aber wohl trotzdem kaum zu vermeiden. Quellenangabe von Forscher 2009: Ist drin, ebenso wieder die Gründung der Angebote für Chorea-Huntington-Betroffene, da jetzt mit einer Quelle versehen. Den Aufenthalt als "Visiting Fellow" würde ich nur reinnehmen, wenn das
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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auf mich wirkt das wie eine zusätzliche, aber nicht isoliert angewandte Qualifikation. Als systemischer Therapeut ist B. nicht tätig und in der Fachwelt nicht auffällig geworden. Die (nun belegten) Auslandsaufenthalte stören mich nicht, so etwas gilt schon als bemerkenswert bei Wissenschaftlern, auch wenn die Quellen leider wenig Inhalte liefern. Dass so etwas auch in einem Lebenslauf stehen würde mag sein, aber ganz ohne Überschneidung bekommen wir das sicher nicht hin. Zur "Leistung": Ich stimme zu, dass man das wertneutral in Richtung
Diskussion:Raphael M. Bonelli/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/R61/74230]
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und enthält in unseren Streitpunkten keine Formulierungen, die einer langen Exegese bedürften. In diesem Fall ist zudem zweifelhaft, ob Exegeten verschiedener Provenienz einer Meinung sind, sofern einige die tatsächliche Ambivalenz leugnen. Ich hatte schonmal einen Kontrahenten, dessen Berufung auf „die Wissenschaftler“ sich schließlich als große Seifenblase herausstellte. -- 17:05, 9. Sep. 2008 (CEST) Im übrigen weise ich dich und alle anderen Interessenten auf meinen o.g. Textvorschlag hin. Da er durch kurze Zitatlängen verhindert, dass der Wald vor Bäumen übersehen wird, zeigt
Diskussion:Vertreibung/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V37/50136]
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Fractracker Alliance aus verlinkt ist, ist zu entnehmen, dass zwar eine wohl statistisch signifikante Korrelation zwischen den Fracking-Aktivitäten und den Beschwerden („complaints“) vorliegt, aber ob bzw. worin ein Kausalzusammenhang zwischen den beiden Variablen besteht, ist unklar, oder wie der zitierte Wissenschaftler Ingraffea sich ausdrückt: „[...] are the complaints pie in the sky, crying wolf…or are they real?“ Dies ist wichtig vor dem Hintergrund, dass die EPA ja behauptet, dass es keine Trinkwasserverunreinigung gebe. Außerdem heißt es, das PA DEP behandle die
Diskussion:Hydraulic Fracturing by Christian b219, u.a. () [WDD17/H60/45838]
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wäre sinnvoller, gäbe es hier auch ernsthafte Beiträge zur Umbenennung 16:11, 1. Jan. 2008 (CET) Lieber Babbel, wir arbeiten hier ja, wie du weißt, an der deutschsprachigen Wikipedia. Daher beziehen wir uns in unserer Arbeit auf den Sprachgebrauch der deutschsprachigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - andernfalls könnten wir ja gleich an der englischsprachigen Wikipedia mitschreiben. Ich bitte dich nun, reputable Quellen dafür zu nennen, dass in der deutschsprachigen Geschichtswissensschaft der Begriff „Nazi“ statt „Nationalsoszialist“ verbreitet sei soll. Ersatzweise bitte ich dich mit einer
Diskussion:Zeit des Nationalsozialismus/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z00/01169]
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gäbe es hier auch ernsthafte Beiträge zur Umbenennung 16:11, 1. Jan. 2008 (CET) Lieber Babbel, wir arbeiten hier ja, wie du weißt, an der deutschsprachigen Wikipedia. Daher beziehen wir uns in unserer Arbeit auf den Sprachgebrauch der deutschsprachigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - andernfalls könnten wir ja gleich an der englischsprachigen Wikipedia mitschreiben. Ich bitte dich nun, reputable Quellen dafür zu nennen, dass in der deutschsprachigen Geschichtswissensschaft der Begriff „Nazi“ statt „Nationalsoszialist“ verbreitet sei soll. Ersatzweise bitte ich dich mit einer reputablen Quelle
Diskussion:Zeit des Nationalsozialismus/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z00/01169]
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er kommt in reputablen Belegstellen vor; dann darf er als solche gekennzeichnet zitiert werden. -- 11:59, 2. Jan. 2008 (CET) Ich bin zwar selbst nicht Historiker, kann also auf die Schnelle keine Belege anführen, aber falls Ihr DDR-Historiker auch als deutschsprachige Wissenschaftler anseht - die haben sicher nie von Nationalsozialismus geschrieben. -- 16:02, 2. Feb. 2008 (CET)timestamp Stimmt, Nationalsozialismus wäre den DDR-Historikern nicht über die Lippen gekommen. Da war der Begriff "Faschismus" oder "Hitler-Faschismus" angesagt. 16:11, 2. Feb. 2008 (CET)timestamp Hallo ihr
Diskussion:Zeit des Nationalsozialismus/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z00/01169]
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in: Rolf-Dieter Müller, Hans Erich Volkmann (Hrsg.), Die Wehrmacht: Mythos und Realität, Oldenbourg, 1999, S. 544. -- 15:05, 31. Jul. 2012 (CEST) Gewiss gibt es Forscher, die den Begriff totalitär für den Nationalsozialismus verwenden. Dafür Belege zu finden ist leicht. Andere Wissenschaftler wie zB Wolfgang Wippermann lehnen ihn aber vehement ab. Deswegen verstößt es gegen unser Neutraliätsgebot, den Begriff ohne Zuweisung zu einem Wissenschaftler oder einer wissenschaftlichen Richtung zu verwenden. -- 15:19, 31. Jul. 2012 (CEST) (nach BK) Meinst Du die Formulierung: totalitäre
Diskussion:Zeit des Nationalsozialismus/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z00/01169]
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gibt es Forscher, die den Begriff totalitär für den Nationalsozialismus verwenden. Dafür Belege zu finden ist leicht. Andere Wissenschaftler wie zB Wolfgang Wippermann lehnen ihn aber vehement ab. Deswegen verstößt es gegen unser Neutraliätsgebot, den Begriff ohne Zuweisung zu einem Wissenschaftler oder einer wissenschaftlichen Richtung zu verwenden. -- 15:19, 31. Jul. 2012 (CEST) (nach BK) Meinst Du die Formulierung: totalitäre Tendenz der Volksgemeinschaftspolitik? Damit wird die NS-Volksgemeinschaftspolitik charakterisiert und ein Umsetzungsdefizit dieser Politik impliziert. Von einem Nationalsozialismus, der auf einen totalitären Weltanschauungsstaat
Diskussion:Zeit des Nationalsozialismus/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z00/01169]
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als Zigeuner betrachtet werden, überhaupt in einer solchen sozioökonomischen Situation sind und wieviel stattdessen eine ganz "normale", im soziologischen Sinne bürgerliche Existenz führen (z.B. als Anwälte, Bürgerrechtler, Unternehmer, Verbandsfunktionäre, Clubbesitzer, Türsteher, Angestellte, Beamte, Arbeiter, Sozialarbeiter, Profis in der Unterhaltungsindustrie, Wissenschaftler usw. usf. etc. pp.) und somit (durchaus bei gleichzeitiger Pflege alter Traditionen) in der Mehrheitsgesellschaft aufgegangen sind, und etwa in sozial gemischteren Stadtvierteln oder Dörfern wohnen ("Wo ist Ethnie nicht gleich sozioökonomische Situation?"). Vor allem aber wären Beispiele interessant, wo
Diskussion:Zigeuner/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z00/05814]
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sozialen Ursprünge darstellen, das macht aber jede Soziologie. Wer über soziale Konflikte redet, sollte sich durchaus kritisch anhören, was die jeweiligen Konfliktparteien selbst zu sagen haben. Und übrigens: erst recht rezipiert werden Alltagsvorstellungen durch jede seriöse Diskursanalyse. Ist auch klar, Wissenschaftler sollen ja primär was über die Welt erzählen, nich über ihr Labor. Mir scheint aber ohnehin ein bisschen, dass Du Dich einfach darauf verlässt, mit Deiner Präferenz für bestimmte Begriffe jede mögliche Auseinandersetzung mit ev. harten sozialen Realitäten zu umgehen
Diskussion:Zigeuner/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z00/05814]