1,991,464 matches
-
Offiziere gewonnen, aber nicht in ausreichendem Maße. Jetzt muß ich ein Argument widerlegen, Kollege Wienand, das Sie gebraucht haben. Für uns ist natürlich Freiwilliger nicht Freiwilliger. Insgesamt haben sich 250 000 ehemalige gediente Soldaten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
, noch ergänzen. Ich will das aber hier nicht tun, um die Debatte auf das Notwendige, das ich allerdings sehr ausführlich dargelegt habe, zu begrenzen. Ich möchte jedoch noch einmal ganz klar drei Fakten herausstellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
nicht über die Feststellung hinweghelfen, daß auch in diesem Fall nun einmal — ich gebrauche das Wort, das ein Kollege von Ihnen kürzlich in einer Diskussion mit mir in Hamburg gebraucht hat — eine gewisse Affinität vorhanden ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
vorhaben; das haben Sie uns bisher immer noch nicht gesagt. Mich hat das Argument der Reserven, das gleich am Anfang der Begründung steht, nicht vollauf überzeugen können. Daß auch gewisse andere Auffassungen dabei eine Rolle
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
, daß nur sehr wenige in der Lage und bereit sind, sich freiwillig zu etwas zu entschließen, das ihnen nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist. Ich will diesen Satz nicht analysieren, aber ich kann nicht begreifen, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
an verschiedenen Stellen der Vorlage und zweitens im Aufbau eines Systems von Möglichkeiten des Grundwehrdienstes und der Wehrübungen, das zwar notwendigerweise etwas kompliziert ist, uns aber wegen seiner Elastizität und Anpassung an die berechtigten Interessen der Staatsbürger sehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
und an anderen Stellen deutlich wird, sehen wir, wie notwendig es ist, neben diesem Gesetz, das die Ableistung der Wehrpflicht in der Bundeswehr regelt, noch Gesetze zu schaffen, die das System der zivilen Verteidigung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
in der Richtung, solche für längere Zeit in den erwähnten Ländern eingesetzte Personen mit aufklärendem Informationsmaterial auszustatten, das dem Ansehen der Bundesrepublik und einer ihr dienlichen freundlichen Atmosphäre durch ein den jeweiligen Gegebenheiten angepaßtes Auftreten und .Verhalten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
alles in ihren Kräften Stehende, um nur geeignete Personen zu entsenden und diese über das Verhalten aufzuklären, das von ihnen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben erwartet wird. Es muß aber darauf hingewiesen werden, daß es sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
diese Anfrage im Augenblick nicht im einzelnen beantworten, glaube aber sagen zu können, daß das Problem, das hier angeschnitten worden ist, bei der Bearbeitung des neuen Gesetzes bestimmt sorgfältig berücksichtigt werden wird; denn es ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
, noch einmal nahebringen? Dr. Hettlage, Staatssekretär des Bundesministeriums der Finanzen: Ich habe keine Bedenken, das zu tun. Vizepräsident Dr. Schmid: Die Frage ist erledigt. Die nächste Frage — des Abgeordneten Reitzner —
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
Beamten und Angestellten mißverstanden wird. Noch etwas anderes — es hängt mit dem Fehl an Unteroffizieren zusammen, das ich vorhin beklagt habe — müßte bei der Lagebeurteilung in Betracht gezogen werden: Die Deklarierung des Soldatenberufes als Job
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
Statt nun einen Generalplan für die Landesverteidigung zu erhalten, haben wir jetzt wieder ein neues Einzelgesetz bekommen, das in einem bestimmten Bereich wieder versucht, die Dinge zu regeln und auch — was ich durchaus anerkennen möchte —
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
!) Auch meine Erfahrungen auf diesem Gebiet gehen eindeutig dahin; insbesondere gilt das für das Material, das mir aus solchen Versammlungen zugänglich gemacht worden ist. Hier haben sich Kräfte, die etwas ganz anderes verfolgten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.01.1960 () [PBT/W03/00095]
-
des Kalenders in deutscher Sprache auch ins Ausland gegangen, und dort würde man nach dem großen Ansehen, das der Herr Bundeskanzler genießt, ein solches Bild vermissen. (Beifall bei der CDU/CSU.) Vizepräsident
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
Herrn Abgeordneten Schellenberg wie folgt beantworten. Über das Gespräch des Herrn Bundeskanzlers mit den Vertretern der Ärzteorganisationen, das am 17. August 1960 stattgefunden hat und an dem ich teilgenommen habe, habe ich dem Ausschuß für Sozialpolitik,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
von Ihnen, Herr Kollege, erwähnten Pressemitteilungen beziehen sich auf ein Schreiben des Herrn Bundeskanzlers an mich, das ich nach Form und Inhalt als persönlich vertraulich bezeichnen muß. Ich habe nicht die Absicht, über dieses Schreiben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
die Rede war. (Lachen bei der SPD.) Herr Schellenberg fragt mich nach dem Schreiben, das ich vom Herrn Bundeskanzler bekommen habe. Daraufhin habe ich ihm meine Antwort gegeben. Nun glaube ich, Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
, Sie, Herr Kollege Horn, so zu verstehen, daß Sie jetzt von einem Schreiben sprechen, das die Ärzteorganisationen an den Vorsitzenden der Christlich-Demokratischen Union gerichtet haben. Horn (CDU/CSU): Hier in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
der Laienbeisitzer zustimmt. Ich glaube also nicht, ,daß hier an ein solches Junktim gedacht ist, das nicht gerade fair wäre. Ich beantrage deshalb namens der Fraktion der FDP, daß wir die Sache heute von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
Habe ich das so richtig verstanden, Herr Kollege Hoogen? (Abg. Hoogen: Ich habe Bedenken, das als eine Rückverweisung im Sinne der Geschäftsordnung anzusehen!) — Sie wünschen nur eine Unterbrechung der Beratung bei gleichzeitiger
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
damit auch noch bei der inzwischen funktionslosen Reichsbank — hatten, sowie um die Behandlung von Reichsmarkkonten, die das Reich, die NSDAP, die Bahn, die Post usw. ebenfalls bei Geldinstituten — und damit auch noch bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
unserem Hause herzlich willkommen zu heißen. (Lebhafter Beifall.) Herr Dr. Nyerere vertritt ein Land, das manchem Deutschen seit langem ans Herz gewachsen ist, Tanganjika. Herr Dr. Nyerere befindet sich mit seinem Land auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
gewisse Parallelerscheinungen und gewisse beispielhafte Vorgänge. Sie beruht ja nicht nur auf ,diesem einen Gesetz, ,das die Besatzungsmächte für die Reichsbank gemacht haben. Erinnern Sie sich ,daran, ,daß eine ähnliche Dezentralisation bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]
-
Regelung zu, um damit ihrer Verantwortungsbereitschaft Ausdruck zu verleihen. Um so mehr bedauert sie das Verfahren, das auch bei der Vorlage der Drucksache 1901 angewandt wurde. Offenbar ist die Regierung der Ansicht, Änderungen des Grundgesetzes
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.01.1961 () [PBT/W03/00140]