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FAZ, wo der Brief veröffentlicht ist, tut es auch nicht. Es gibt keinen Grund, ihn in einem Artikel über AfD zu zitieren, das ist TF. Demgegenüber: "Der Ökonom Gustav Horn kritisiert im Gespräch mit tagesschau.de aber das Engagement von zahlreichen Wissenschaftlern für die "Alternative für Deutschland" scharf." Es ist also eine direkte Kritik an der AfD und gehört in den Artikel.--fiona (Diskussion) 17:33, 7. Apr. 2013 (CEST) und dass Horns Kritik nicht argumentativ sei, stimmt ebenfalls nicht. Laut Tagesschau.de: "Viele deutsche
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/003 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/A76/48600]
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AfD. Allerdings stehen viele von ihnen bereits seit Monaten fachlich in der Kritik, da sie im Juli 2012 in einem offenen Brief vehement gegen die Beschlüsse des Euro-Gipfels zu Felde zogen. 172 Wirtschaftsprofessoren hatten den Aufruf unterzeichnet, was bei anderen Wissenschaftlern für Entsetzen sorgte. Der Bezug zum Brief existiert laut Tagesschau wohl doch, aber er wird wieder auf Grundlage von Fionas Theorien negiert. Die Aussagen von Bürgerlicher Humanist sind Theoriefindung. Jeder angehende WiWi? Was jetz? VWL, BWL, Wirtschaftspädagogik? Bist Du Experte
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zu den Personen kann man dann über den Link erfahren. Das Ausschlachten einer Unmenge von Veröffentlichungen, die sich an ein Publikum richten, das diese Veröffentlichungen kaufen soll, ist nicht Sache einer Enzyklopädie. Relevante Veröffentlichungen sind beispielsweise solche, in denen sich Wissenschaftler zu der Partei äußern, wie Alexander Häusler oder Werner J. Patzelt. Alles andere, wie Journalistenmeinungen, ist eine nicht relevante Aufblähung des Artikels. -- 23:27, 1. Apr. 2013 (CEST) Nein, Du irrst Dich, es ist genau umgekehrt. Gemäß Wikipedia:Belege ist
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immerhin Sekundärquellen. Primärquellen wie Parteiprogramme müssen denen gegenüber zurücktreten. --Kängurutatze (Diskussion) 07:12, 2. Apr. 2013 (CEST) Na dann lies dir den Abschnitt Was sind zuverlässige Informationsquellen? mal genau durch. Dort steht was von „wissenschaftlichen“ Quellen (worunter ich auch Äußerungen von Wissenschaftlern fasse) oder, wenn diese „nicht in ausreichendem Maße vorhanden“ sind, von „solide recherchierten“ Quellen (darunter fallen keine Meinungen von Journalisten). Dann gibt es noch den Unterabschnitt Umgang mit parteiischen Informationsquellen. Dort einfach mal den ersten Abschnitt lesen, wie man Selbstansichten
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Parteiprogramm dann wiederum nur aus Sekundärquellen. -- 20:20, 8. Apr. 2013 (CEST) (nach BK) stell dich nicht dumm, Alberto. wir schreiben einen Artikel über die Afd, dazu gehört ihre Geschichte wie ihr Personal und ihre Unterstützer. @Oltau: willst du einen Wissenschaftler delegitimieren, weil dir Attac nicht in den politischen Kram passt? Pech für dich. Hickel gilt international als einer der renommiersten Ökonomen Deutschlands; er ist der meist zitierte deutsche Ökonom in der The New York Times.-- 20:26, 8. Apr. 2013
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/003 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/A76/48600]
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besonders perfide Form von PA. Damit ist für mich jegliche Kommunikation mit dir beendet, Roxedl. Name-droping? Nun übertreib mal nicht. Ich habe Hickel zitiert, und sofort brach die Delegitimation los. Hier haben wohl einige furchtbare Angst vor Kritik durch renommierte Wissenschaftler an der AfD. Das ist in der Tat peinlich. -- 22:38, 8. Apr. 2013 (CEST) Auch wenn Du nicht mit mir kommunizierst: Ich hatte das Zitat neutral übersetzt, in den Absatz Stimmen von Wirtschaftswissenschaftlern verschoben und sogar das Original
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/003 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/A76/48600]
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die Ansicht, dass Evolution wissenschaftlich umstritten sein soll, diskutiere ich prinzipiell nicht. Zum Schluss ein Zitat, das mich beim Nachdenken und der wissenschaftlichen Arbeit immer wieder unterstützt hat und auch Dir bei der Wahl der Argumentation nützlich sein kann: "Der Wissenschaftler hegt und hätschelt seine Hypothesen nicht, sondern schiesst sie mit voller Kraft gegen eine Wand. Erkenntnis erwächst aus der Analyse der Trümmer: War die Hypothese gut, stammen sie von der Wand." mfG, -- 12:38, 21. Feb. 2007 (CET)timestamp Nun gut
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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darauf aufmerksam gemacht, das es nicht sehr förderlich ist dies zu tun. Im Artikel ist kein Platz, Zitation um Zitation gegen die andere zu stellen, man sollte sich bei der Darstellung von Studien auf die Schlussfolgerungen konzentrieren, die die leitenden Wissenschaftler machten (in diesem fall einer). Ich habe den Satz auch gelesen, nach meiner Erinnerung stand da nicht welche Experten und welche Merkmale genau gemeint sind (die Ausbreitung in unwirkliche Gebiete? (Schnee) oder Kulturelle?), der Satz sagt ziemlich wenig aus. Das
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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Ernährung besser sei als eine "Vollwerternährung" auf Mischkostbasis, kommt oft auf und ist relevant. Meine Antwort war, dass es per se nicht gesagt werden kann, u.a. wegen der Grenzen von Matched-Pair u. anderem. Trotz alledem gibt es nicht wenige Wissenschaftler die die vegetarische Ernährung für unsere Lebensumstände empfehlenswerter finden als Mischkost. Ich persönlich glaube schon das eine Ernährung die alle essentiellen Stoffe aus tierischen Produkten durch planzliche ersetzt Vorteile bietet, cholesterin, gesättigte fettsäuren, hormone, schwermetalle, und anderes was als Begleitung
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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11. Mär. 2007 (CET)timestamp entfernter Abschnitt: evolutionsgeschichtliche Argumente entfernt wurde: Evolutionsgeschichtlich bleibt folgendes zu bemerken: Der Mensch entwickelte erst ein großes und stark vernetztes Gehirn, als er begann Fleisch, zunächst in Form von Aas, zu sich zu nehmen. Viele Wissenschaftler bezeichnen den Vegetarier bzw. Veganer als eine moderne "Wohlstandserscheinung", da er Mangelerscheinungen nur mit Hilfe von Tabletten decken könne und in der Natur sich eine Auswahl der Nahrungsmittel nicht zu leisten vermag. Keine Ahnung, ob in der Wissenschaft ein Zusammenhang
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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Vegetarier überleben können, liegt daran, dass man Pflanzen im nötigen Masse züchten kann. Jedem das Seine. Ich esse Fleisch gerne, achte auf die gerechte Tierhaltung und werde das nicht ändern. TheRev. 23.3.2007 13:36 Das mit dem Protein behauptet kein ernstzunehmender Wissenschaftler mehr, oder? Sonst hat er das letzte mal vor Jahren Forschungsergebnisse gelesen. Aktuell heißt's vegane urmenschen hätten zu wenig DHA bekommen, ein Esslöffel voll gutem ALA Öl und der Tagesbedarf ist gedeckt und das Gehirn bekommt das umgewandelte DHA. Schimpansen
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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den Pflanzenfressern zu zählen. Es gibt da auch keine „ergebnislose Debatte“. Es sind allein einige Vegetarier und Veganer, die bezweifeln, was zu Recht allgemeine Lehrmeinung ist. Die Belege, dass der Mensch Allesfresser ist, sind so eindeutig, dass das kein ernstzunehmender Wissenschaftler überhaupt diskutiert. 19:17, 15. Jul. 2007 (CEST) Mir ist noch nicht ganz klar, was hier eigentlich diskutiert wird. Wenn es um menschliches, vernunftgesteuertes Verhalten geht, ist die Annahme einer "natürlichen Veranlagung" doch sehr kritisch zu sehen. In anderen Themenbereichen heisst
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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für Quatsch. Experten selbst sind nicht expertengläubig, und ihre allerneuste Idee ist nicht immer die beste. Man weiß wenig und spekuliert viel auf diesem Gebiet. Für Wikipedia empfiehlt sich da erst mal eine zurückhaltende Position. -- 00:52, 19. Jul. 2007 (CEST) Wissenschaftler pflegen – zum Glück – nicht einig zu sein, solange die Beweise nicht ausreichen. Und bei solchen Themen muss vieles spekulativ bleiben, weil es keine eindeutigen Spuren gibt, die Kausalzusammenhänge belegen. Im Zusammenhang mit dem Vegetarismus genügt eigentlich die Beschränkung auf die
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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Woher soll ein Vegetarier, der in erster Linie durch ethische Gründe ( was ja auch der Großteil ist) zum Vegetarier wurde wissen, was unsere Vorfahren vor Millionen von Jahren gegessen haben sollen? Ich glaub da sind sich noch nicht einmal die Wissenschaftler 100% einig. Maximal dürfte dann stehen "Vegetarier argumentieren anhand der wissenschaftlichen Erkenntnis dass der Mensch einst ein reiner Pflanzenfresser war..." oder eben auch Vegetarier vertreten die Ansicht, dass der Mensch durch die Beschaffenheit seines Gebisses und der Länge seines Darmes
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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2007 (CEST) Es ist natürlich immer die Frage, welche Debatten Wikipedia zu berücksichtigen hat und welche nicht, und da gibt es immer ein subjektives Element. Das eine Extrem wäre, nur über Debatten zu berichten, deren Fragestellungen und Inhalte von seriösen Wissenschaftlern ernst genommen werden. Das wäre weltfremd. Das andere Extrem ist, über jedes halb- oder vollidiotische Stammtischgeschwätz oder Forumsgeschwätz (siehe deine Beispiele oben) zu berichten, einfach weil es existiert. Das kann kein vernünftiger Mensch wollen. Meine Meinung: Eine Debatte ist dann
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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wo ausdrücklich festgestellt wird: There are a number of popular myths about vegetarianism that have no scientific basis in fact. One of these myths is that man is naturally a vegetarian because our bodies resemble plant eaters. Der Verfasser ist Wissenschaftler und übrigens selbst Vegetarier, und sein Artikel steht in einer Vegetarierzeitschrift. Sein Ergebnis ist genau dasselbe wie unseres hier im Artikel. - Nun argumentierst du, daß es auch ein Natürlichkeitsargument der Antivegetarier gibt, auf das auch eingegangen werden müsse. Aber die
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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4. Okt. 2007 (CEST) Dann würden ja alle Naturwissenschaftler die das Natürlichkeitsargument vertreten bzw. dies taten, für nicht ernst gehalten werden - das würde ich so unterschreiben. Oder habe ich was verpasst und es gibt wirklich heute noch ernst zu nehmende Wissenschaftler, die behaupten, der Mensch sei natürlicherweise Vegetatier? Ich kenne das Argument bisher nur von unwissenschaftlichen Vegetarier-Seiten und genau deshalb finde ich es auch völlig ok, wenn das Argument mit "jedoch" widerlegt wird. -- 21:23, 4. Okt. 2007 (CEST) Ich habe
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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ich für eine unglückliche Entscheidung, da das Thema sicher bald wieder auftauchen wird. B12 ist auch ein wichtiges Thema für Vegetarier, nicht nur Veganer, siehe z. B. gesetzliche Vorschrift in England. Auf jeden Fall gehört es nach Meinung vieler (auch Wissenschaftlern) zur Natürlichkeits-Debatte.-- DynIP Das gehört aber im wesentlichen in den Abschnitt „Gesundheitliche Aspekte“. Die Versorgung mit B12 kann sicher durch „unhygienische“ Verhältnisse sichergestellt werden – durch mit Kuhmist gedüngtes Gemüse, ungeklärtes Wasser usw. Der Zsammenhang mit der Natürlichkeitsdebatte ist da doch
Diskussion:Vegetarismus/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD17/V38/85621]
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drin. 3. was ist die Quelle, etwa eine Tagesschausprecherin? – Simplicius 22:33, 16. Okt. 2012 (CEST) Die Kritik schließt nahtlos an die Indiskretion an. Statt hier den Shitstorm einer Claudi Roth zu dokumentieren, sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass sich Wissenschaftler hinter Schavan stellen. -- 22:37, 16. Okt. 2012 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 00:52, 7. Feb. 2013 (CET)timestamp Interview SZ - „Schavan hatte […] scharf kritisiert“ Also so recht will ich da keine "scharfe Kritik" lesen können. Zwar
Diskussion:Annette Schavan/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/A74/50774]
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Punkt 8 hiervon beachten und dann, wenn die Uni ihre Entscheidung getroffen hat, entsprechend formulieren? Deswegen stimme ich Grindinger und Hubertl zu und bin für die Entfernung. -- 14:38, 21. Okt. 2012 (CEST) Merkel sagte im Fall Guttenberg, sie habe keinen Wissenschaftler angestellt. Im Falle einer Wissenschaftsministerin kann man schlecht sagen, ein eventuelles Plagiat als Doktorarbeit sei unerheblich. Das ist keine Meinung von Wikipedia-Autoren, sondern der Sprecher der Oppositionsfraktionen. – Simplicius 01:14, 21. Okt. 2012 (CEST) "Sprecher der Oppositionsfraktionen, was soll denn das
Diskussion:Annette Schavan/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/A74/50774]
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vernünftig. Artikel in der häufigsten Schreibweise, Redirect für die korrekte Umschrift. -- 18:32, 23. Jan. 2013 (CET) (nach BK) Widerborst, gegen Weiterleitungen habe ich nichts einzuwenden. Offenbar ist nicht klar geworden: Feliks hat das Lemma des Artikels umbenannt! Der Name der Wissenschaftlerin stand in der falschen Schreibweise über dem Artikel. Es ist auch nicht zu belegen, dass Shulamit Volkov jemals anders geschrieben wurde.. Eine Weiterleitung ist nur von der hebräischen Schreibweise ihres Namens sinnvoll gemäß Namenskonvertionen. -- 18:36, 23. Jan. 2013 (CET) "Offenbar
Diskussion:Shulamit Volkov/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/S75/06831]
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in Frage stellen, denn das ist weder üblich noch korrekt, es wäre lediglich die Transkription des ursprünglich russischen Familiennamens (also aus dem kyrillischen Alfabet).-- 20:16, 23. Jan. 2013 (CET) Wir haben es mit einer Israelin zu tun, die als Wissenschaftlerin in drei Sprachen publiziert und lehrt, auch in Deutsch, und immer ist die Schreibweise ihres Namens: Shulamit Volkov. Das ist ihre Transcription der hebräischen und kyrillischen Schreibweise ihres Namens. Eine andere ist nicht korrekt. Hier wurde künstlich ein Problem konstruiert
Diskussion:Shulamit Volkov/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/S75/06831]
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keine Variante.-- 21:22, 23. Jan. 2013 (CET) als andere Namen werden aufgelistet: Wôlqôv, Šûlammît (DIN Stand 1982) Volkov, Shulamit Volkov, Shulamit Y. Volkov, Šûlāmît Volkov, Shulamit Volkov, Shulamit Y. Volkov, Šûlāmît @Mautpreller: Ist das auch anwendbar auf eine internationale Wissenschaftlerin, die selbst und in nicht unerhablichen Umfang auf Deutsch und Englisch schreibt? Und ihre Schriften in Hebräisch, die übersetzt wurden, übernehmen ebenfalls ihre Schreibweise.-- 21:24, 23. Jan. 2013 (CET) Ja. Der Vergleich mit Ehrenburg hinkt. Denn es ist über
Diskussion:Shulamit Volkov/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/S75/06831]
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meinen Beitrag auf WP:AA#Weiterleitungen des Artikels Shulamit Volkov. Noch klarer kann ichs nicht machen, Gegenargumente kamen keine.-- 21:44, 23. Jan. 2013 (CET) doch was ist die korrekte Trancription, wenn nicht die, die sie selbst als Person und Wissenschaftlerin, gemacht hat? Sie allein ist die Fachautorität, die das entscheidet, in der Tat nicht Wikipedia.-- 21:42, 23. Jan. 2013 (CET) Ja. Lebende Personen dürfen auch ein kleines bisschen mitentscheiden wie sie heißen. Und das tut Volkov.-- 21:48, 23.
Diskussion:Shulamit Volkov/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/S75/06831]
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Argument ein wenig albern ist, oder? --25px|verweis=Portal:Radsport 11:15, 24. Jan. 2013 (CET) Hallo Nicola, das ist ihr Sohn. er hat den selben Nachnamen. Bitte beantworte meine Frage.-- Leif Czerny 11:27, 24. Jan. 2013 (CET) Die israelische Wissenschaftlerin, die über die Geschichte der deutschen Juden forscht, in deutscher Sprache publiziert, hat ihren Namen selbst transcribiert, in: Shulamit Volkov. Nicht die Wikipedia, nicht ein Meinunsgbild, allein ihre Schreibweise ist die richtige. Sie hat Recht, niemand sonst. Das kann auch
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