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in hysterische Mimosehaftigkeit.-- 16:12, 25. Jan. 2013 (CET) Also שולמית וולקוב lautet nach den NK.HE Schulamit Wolkov sie z.b. Schulamit König -- 10:38, 25. Jan. 2013 (CET) Das mag sein, doch Shulamit Volkov ist eine in deutscher Sprache publizierende Wissenschaftlerin, die ihren Namen selbst in Shulamit Volkov transkribiert hat und für alle ihre Bücher und sonstigen Veröffentlichung in dieser Schreibweise autorisiert hat. Das wurde bereits vielfach ausgeführt und belegt.-- 10:53, 25. Jan. 2013 (CET) Schulamit Lapid und Shulamit Lapi es
Diskussion:Shulamit Volkov/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/S75/06831]
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finden sich die Transliterationen: Wôlqôv, Šûlammît (DIN Stand 1982) Volkov, Shulamit Volkov, Shulamit Y. Volkov, Šûlāmît Volkov, Shulamit Volkov, Shulamit Y. Volkov, Šûlāmît Warum der der DIN Stand von 1982 übernommen wird erschließt sich mir nicht. Die Transcription hat die Wissenschaftlerin selbst vorgenommen. Sie auorisiert alle ihre deutschsprachigen Veröffentlichungen damit und schreibt selbst in deutscher Sprache mit dieser Schreibweise ihres Namens. Das ist bereits vielfach belegt. -- 16:42, 24. Jan. 2013 (CET) Ja. Die Transkription nach unseren üblichen Standards ist aber doch
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es sich ganz einfach nur um eine Frage der korrekten Schreibweise eines Namens. Genauso wie aus einem Giorgio X. kein Georg X. und aus einem Jacob Y. kein Jakob Y. gemacht werden darf, dürfen auch die Namen, unter denen Autoren, Wissenschaftler etc. publizieren, die par hasard Bürger eines Landes sind, das nicht die lateinische Schrift verwendet, nicht eingedeutscht werden ausser die Autoren würden das selbst tun. Das gilt nicht nur für Israelis. Bei Israelis stellt sich das Problem ohnehin kaum je
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Wir haben hier immer noch Regel Nr. 1 - die Verwendung der gebräuchlichsten Schreibweise im deutschen Sprachraum. Da keine andere Schreibweise bekannt ist, bleibt nur das aktuelle Lemma übrig. -- 12:19, 25. Jan. 2013 (CET) Es zeugt von einer unglaublichen Ignoranz, eine Wissenschaftlerin belehren oder ihr sogar vorschreiben zu wollen, wie sie ihren Namen zu schreiben hat. Was Matthias b und andere vertreten, ist eine ungeheure Beleidigung einer international renommierten Historikerin, die sich um die Vermittlung der deutschen Kultur im Ausland verdient gemacht
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richtig verstanden habe) sich die deutsche Umschrift für Hebräisch an der Aussprache orientierte. Inzwischen hat sich diese Umschrift aus praktischen Gründen international an die anglo-amerikanischen Regeln angenähert. Das könnte man auch "Kulturimperialismus" nennen. Ich sehe den Fall so, dass die Wissenschaftlerin die englische Form ihres Namens für die Veröffentlichungen gewählt hat (oder ihr Verlag, wer weiß das), und dass sie diesen Namen nicht in jedem Land anders geschrieben haben möchte. Das ist nachvollziehbar. Das sind die Punkte, die diskutiert werden sollten
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16:34, 25. Jan. 2013 (CET) Bevor archiviert wird, möchte ich doch noch auf eine Äusserung von Nicola aufmerksam machen. Darauf hat glaube ich in dieser ganzen Diskussion, wo alles x-mal wiederholt wird, sonst noch niemand hingewiesen, nämlich: «... dass sie [die Wissenschaftlerin] diesen Namen nicht in jedem Land anders geschrieben haben möchte. Das ist nachvollziehbar.» 17:40, 25. Jan. 2013 (CET) Damit meinte ich ihre Bücher, Publikationen usw. Was aber nichts daran ändert, dass sie hier in korrekter Umschrift lemmatisiert sein sollte. --25px
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die Eltern mit Shulamit nur hebräisch gesprochen haben. Der Vater war Deutscher, die Mutter russischer Herkunft, hatte in Berlin Medizin studiert. Die Eltern hätten mit Shulamit also auch Deutsch sprechen bzw. sie zweisprachig erziehen können. Die deutschen Verwandten, darunter prominente Wissenschaftler, spielten für ihr Leben und auch ihr Denken eine wichtige Rolle, wie sie selbst geschrieben hat.-- 15:00, 26. Jan. 2013 (CET) Die Information mag im Artikel durchaus ihren Platz behalten, allerdings wäre ein Beleg hilfreich. Was Dickens und Tolstoi angeht
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Historisches Kolleg hat sich für den Bereich der historich orientierten Wissenschaften die Förderung von Gelehrten, die sich durch herausragende Leistungen in Forschung und Lehre ausgewiesen haben, zur Aufgabe gesetzt. [...] Die Forschungsstipendien, deren Verleihung zugleich eine Auszeichnung darstellt, sollen den berufenen Wissenschaftlern während eines Kollegjahres die Möglichkeit bieten, frei von anderen Verpflichtungen eine größere Arbeit abzuschließen. Professor Dr. Shulamit Volkov (Tel Aviv/Israel) war - zusammen mit Privatdozent Dr. Franz Bauer (Regensburg), Professor Dr. Volker Press (Tübingen) und Professor Dr. Kurt Raaflaub (Providence
Diskussion:Shulamit Volkov/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/S75/06831]
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ihres Werks. Es wäre großartig, wenn du dich des Artikels annähmst etwas über den Kontext schreibst.-- 18:46, 27. Jan. 2013 (CET) Wissenschaftliche Transliteration]]. Aus dem Hebräischen ist das anders. aber darum geht es in der Lemmafrage nicht, weil sie als Wissenschaftlerin auch auf Englisch und Deutsch veröffentlicht hat, und dabei den Namen "Shulamit Volkov" führt. Die Transliteration aus dem hebräischen ist im Artikel anzugeben, muss aber daher m.E. nicht das Lemma sein, da sie eine selbst etablierte Bezeichnung hat. Zu
Diskussion:Shulamit Volkov/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/S75/06831]
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Winter (Wendepunkte, Krebs-Steinbock).-- 09:29, 15. Jan. 2013 (CET) Himmelserscheinungen ist schon ok. In der Frühzeit wurden auch atmosphärische Erscheinungen gedeutet, Horoskopie ist deutlich spätere und speziellere Form der Astrologie. -- 13:50, 15. Jan. 2013 (CET) In der Frühzeit arbeiteten die ersten Wissenschaftler auch mit Steinwerkzeug. Seit mehr als 2000 Jahren sind in der Astrologie die Planeten (tlw. auch Fixsterne) die primären Himmelsobjekte, deren Positionen auf der Ekliptik (Tierkreis) festgehalten und gedeutet werden. Warum also diese Verwässerung und verwaschenen Sätze?-- 14:45, 15. Jan.
Diskussion:Astrologie/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A75/77205]
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unberührt. Sie wird unverändert von einem nur sehr kleinen Kreis gepflegt, ist vergleichsweise mit ihren kleinen Publikationen (100 bis 500 Exemplare) ohne öffentliche Resonanz .-- 09:26, 23. Jan. 2013 (CET) Die Erklärung von 1975, Einwände gegen die Astrologie, unterzeichnet von 186 Wissenschaftlern, darunter 18 Nobelpreisträgern, bestätigt den aufkommenden Boom der Trivialastrologie in den 1970er Jahren, vor der sie meinten, warnen zu müssen. -- 09:48, 23. Jan. 2013 (CET) Es sind ja meist auch die Aussagen der "Populärastrologie", die sich auf Tierkreiszeicheneigenschaften (Sonnenstand, vielleicht
Diskussion:Astrologie/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A75/77205]
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und Toleranz, mehr, als sich so mancher vorstellt. Die wissenschaftliche Literatur darüber, die allein in den letzten hundert Jahren erschienen ist, umfasst wohl über tausend Artikel und Werke allein in deutscher, englischer und französischer Sprache. Bis heute vorzugsweise gern zitierte Wissenschaftler wie u. a. Bezold, Boll, Cumont, Gundel, Kugler, Neugebauer, Pingree, Saxl, Waerden, Warburg haben sich ihr Leben lang kulturhistorisch mit Astrologie beschäftigt. Sie sahen sich konfrontiert u. a. mit assyrischen, aramäischen, hebräischen, persischen, arabischen und lateinischen Schriften, sie übersetzten u.
Diskussion:Astrologie/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A75/77205]
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daher aus der Wertung.) Diese Studien beziehen sich zumeist auch auf ein sehr banales Verständnis der Astrologie und machen sich also eher lächerlich. Leider bedienen diese Studien die Begierde des Naturwissenschaftlers, sich über andere her zu machen, was diese vermeintlichen Wissenschaftler ebenso lächerlich erscheinen lässt. Man denke nur an dieses Herumgereite auf dem vierzehnten Sternzeichen (da sind noch weit mehr!), obwohl Sternzeichen nur Namensgeber für die 30°-Abschnitte des mathematisch definierten Tierkreises sind. Kurzum: Bei solch esoterischen Fragen gibt es so
Diskussion:Astrologie/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/A75/77205]
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2013 (CEST) Was Du aufzählst (Vorträge, Presse etc.) hat alles rein gar nichts mit wiss. Rezeption zu tun. Wenn er nicht gerade auf den Kopf gefallen ist, hält er natürlich Vorträge und publiziert und die Presse berichtet darüber. Aber kein Wissenschaftler (der Lauth selbst nicht ist) macht es sich dadurch zu Eigen. Kannst Du nicht abwarten, ob die Publikation Lauths in der Fachwissenschaft rezipiert wird? In der Literaturliste haben die kruden Außenseiterthesen auch nichts zu suchen, da Du sie nicht bei
Diskussion:Heidenmauer (Wiesbaden)/Archiv by Hartmann Linge, u.a. () [WDD17/H59/05791]
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gleiche Qualität wie Dein Beitrag hat die These von Lauth. Die anerkannten Archäologen Klee und Eck haben aufgezeigt, wie wenig diese bei wissenschaftlicher Vorgehensweise zu halten sind, nämlich gar nicht. Wir halten uns an diese fachlich anerkannten und einigermaßen prominenten Wissenschaftler, nicht an irgendwelche Verschwörungstheoretiker. Siehe WP:Belege. -- 13:47, 4. Okt. 2014 (CEST) Ich entschuldige mich vielmals - auch im Namem meiner Eltern - für meine unwissenschaftlichen Äusserungen. Wie du scharfsinnig erkannt hast, habe ich keinen Doktortitel in Archäologie. Meine Kenntnisse sind rein
Diskussion:Heidenmauer (Wiesbaden)/Archiv by Hartmann Linge, u.a. () [WDD17/H59/05791]
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Heute habe ich leider keine Zeit mich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich denke, wir sollten ein Bisschen warten bevor eine Entscheidung getroffen wird. Es ist schwer eine Wahl mit 2 Wahlteilnehmer zu führen. -- 13:30, 29. Jun. 2014 (CEST) Ein Wissenschaftler schreibt, dass Klausener das NS-Regime „nicht bekämpft“ hat. Wie kannst du da schreiben, es wäre „nicht umstritten, dass er Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet hat“. Eine Kategorisierung ist eine Aussage. Alle Aussagen des Artikels müssen neutral formuliert sein. Daher ist
Diskussion:Erich Klausener by GiordanoBruno, u.a. () [WDD17/E55/93643]
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hat“. Eine Kategorisierung ist eine Aussage. Alle Aussagen des Artikels müssen neutral formuliert sein. Daher ist es nicht statthaft, per Kategorsierung die Aussage „Klausener war eine Person des Widerstands gegen den NS“ im Artikel zu platzieren, wenn ebendies von einigen Wissenschaftlern bestritten wird. ich finde, unsere Regularien sind da sehr klar. Es steht dir natürlich freie, eine Dritte Meinung einzuholen. Gruß. -- 13:43, 29. Jun. 2014 (CEST) Ich bin mit diesem Journalist einverstanden. Klausener hat das Regime nicht bekämpft. Klausener hat aber
Diskussion:Erich Klausener by GiordanoBruno, u.a. () [WDD17/E55/93643]
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ein Schuh draus: Indem man hier ehrlich ist wird der Druck auf die Tagesschau erhöht, die Qualität zu steigern. So einfach ist das.-- 06:20, 8. Jul. 2011 (CEST) Liefer Belege für positive oder neutrale Rezeption durch relevante Medien, Personen oder Wissenschaftler. Das wird dann sofort eingebaut. Und hör bitte mit den Unterstellungen auf.-- 18:05, 8. Jul. 2011 (CEST) Das mit der Rezeption ist generell dürftig. Nur irgendwelche deutschen Lokalblättchen, irgandwas auch nur halbwegs wissenschaftliches kommt gar nicht vor-- 11:27, 9. Jul.
Diskussion:Kopp Verlag/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K67/32518]
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In dieser Zeit ließ Necho II. zwischen 610 und 605 v. Chr. den Bubastis-Kanal anlegen […]“ … woher stammt diese? -- 19:54, 8. Nov. 2009 (CET) „Kurze Zeit später ist der Kult von Apis-Stieren als Opfergaben zu erkennen;“ … von wem? Dem Autor, einem Wissenschaftler der Sekundärliteratur? -- 09:53, 11. Nov. 2009 (CET) „Inmitten dieser Aufbauphase sind plötzliche Veränderungen erkennbar, die wahrscheinlich in Nechos Karkemisch-Niederlage im Jahr 605 v. Chr. und dem nachfolgendem Verlust seiner Hoheitsgebiete in Retjenu begründet sein dürften.“ … von wem erkennbar? Wer zieht
Diskussion:Tell el-Maschuta by GiftBot, u.a. () [WDD17/T48/99354]
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die im gesamten Ortsbereich errichtet wurden. Nachdem im Jahr 404 v. Chr. die Perser aus Ägypten vertrieben wurden, zeigen die Straten im Anschluss einen bis etwa 380 v. Chr. kurzfristig unbewohnten Zeitraum.“ … wem zeigen sie dies jeweils? Dem Autor, einem Wissenschaftler der Sekundärliteratur? -- 09:55, 11. Nov. 2009 (CET) „Mit der wiedereinsetzenden Besiedlung stieg der Handel und die Einfuhr von Waren während der 30. Dynastie sprunghaft an, obwohl der Bubastis-Kanal langsam versandete.“ … gibt es Zahlen oder Belege dafür? -- 12:31, 9. Nov. 2009
Diskussion:Tell el-Maschuta by GiftBot, u.a. () [WDD17/T48/99354]
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von 04:01, 25. Mär. 2017 (CET)timestamp ) original research Ist es tatsächlich unser Anliegen eine Anfrage einer Grün-Politikerin durch original research hier in den Artikel einzufügen: ? Ich denke das soll draußen bleiben, solange diese politische Anfrage nicht von Medien oder Wissenschaftlern aufgegriffen wird. – 21:18, 18. Mär. 2017 (CET)timestamp Inwiefern ist es von Bedeutung, dass die Anfrage von einer "Grünen" kam? -- 21:21, 18. Mär. 2017 (CET)timestamp Streich halt das Grün, wenn es dich stört. – 21:42, 18. Mär
Diskussion:Psiram by SpBot, u.a. () [WDD17/P55/29545]
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in wie vielen Wellen malaiische Völker Timor erreichten. Malaiische Gruppen aus Südchina und dem nördlichen Indochina erreichten Timor vermutlich 2500 v. Chr. Sie breiteten sich unter dem Druck der Expansion der heutigen ostasiatischen Ethnien auf dem ganzen Archipel aus. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass etwa um 500 n. Chr. weitere Gruppen, die aus der Vermischung von Malaien und Ostasiaten hervorgingen und die dominierende Bevölkerungsgruppe auf dem gesamten Archipel wurden, auch Timor erreichten. Auf den Hauptinseln Indonesiens ist diese Volksgruppe unverkennbar
Diskussion:Geschichte Osttimors/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G58/96992]
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relativieren und zu verallgemeinern: Wie das Speditionsunternehmen seinen Gewinn aus der Nutzung von Infrastruktur und dem Verbrauch von Umwelt generiert, so der Künstler aus der Anknüpfung an das Vorhandene. Aber es ist sicher verkehrt, in Umkehrung von Marx, dem Künstler, Wissenschaftler, Softwareingenieur jeden Mehrwert seiner Arbeit abzusprechen und alles den (verbrauchten Produktions)Mitteln und der benutzten Infrastruktur zuzusprechen. Alles hier Gesagte nur im Interesse der Sache und unter Widerspruch gegen Deine Interpretation der Wikiregeln und lass mich in Zukunft mit Deinen
Diskussion:Schöpfungshöhe/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S75/91008]
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setzte, anonym erfolgte, nimmt dem Hauptautor die Möglichkeit, sich an seinen Hauptkritiker zu wenden; das gehört sich nicht. Egal wie das hier ausgeht, möchte ich hier Historiograf ein Kompliment machen: Eben weil er kein Jurist ist, sondern sich als (Geistes-)Wissenschaftler in eine der wohl schwierigsten Gebiete der Juristerei einzuarbeiten in der Lage war, hat er einen Artikel verfassen können, der Leuten wie mir, die aus eben der Ecke der "schönen Künste" kommen, in der man nun mal mit Urheber-/Nutzungsrechten
Diskussion:Schöpfungshöhe/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S75/91008]
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eine Zeitleiste sein. Hab leider aber selber keine Ahnung, wie man so eine erstellt. Gruß 19:14, 19. Okt. 2012 (CEST) Ich würde die chronologische Reihenfolge mir noch einmal anschauen. Im Film Thor spricht Eric Selvig davon, dass er mal einen Wissenschaftler kannte, der sich zu vielen Gammastrahlen ausgesetzt hatte, von SHIELD aufgesucht wurde und von dem man nie wieder etwas gehört hat. Demnach kann Der unglaubliche Hulk nicht nach Thor gewesen sein!-- 22:41, 24. Okt. 2012 (CEST) Doch, kann er
Diskussion:Marvel Cinematic Universe by Vincenzo1492, u.a. () [WDD17/M68/03716]