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daß dort, wo die Firmen solche Möglichkeiten mit ihren Arbeitnehmern vereinbart haben — darauf kommt es an, das schreibt das Gesetz vor —, es zu solchen Leistungen gekommen ist. Vizepräsident Dr. Dehler: Eine weitere Zusatzfrage
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1964 () [PBT/W04/00109]
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einstellen kann. Mit 45 Phon Lautstärke macht sich das Rufzeichen nur noch als ein leises Schnarren bemerkbar, das kaum noch stört, falls der angerufene Fernsprechteilnehmer einen Anruf nicht entgegennehmen möchte. Diese Lösung hat für die Fernsprechteilnehmer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1964 () [PBT/W04/00109]
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drei Jahren? Stücklen, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen: Herr Kollege Regling, ich glaube, das mit den drei Jahren ist rein arithmetisch nicht ganz richtig. Aber das nur am Rande. Ich habe hier
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1964 () [PBT/W04/00109]
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Abgeordneten Faller auf: Aus welchen Gründen sieht sich die Deutsche Bundespost zur Zeit nicht in der Lage, das große Neubaugebiet „Salzert" in der südbadischen Grenzstadt Lorrach telefonisch in ausreichendem Maße zu erschließen, obwohl den Postdienststellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1964 () [PBT/W04/00109]
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-- Bitte, Herr Abgeordneter Faller. Faller (SPD) : Herr Bundesminister, sind Sie bereit, das ganz Problem nochmals unter dem Gesichtspunkt prüfen zu lassen, daß die Stadtverwaltung Lörrach geneigt ist, der Deutschen Bundespost
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1964 () [PBT/W04/00109]
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. Ich will hier nur die zwei wichtigsten nennen: Das eine ist der Verkehrsunterricht in den Schulen und das andere der sogenannte Schülerlotsendienst. Seit Jahren hat sich der Bundesminister für Verkehr nachdrücklich und mit Erfolg darum bemüht,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1964 () [PBT/W04/00109]
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der Ausbau des Straßennetzes unseres eigenen Landes an den Bundeshaushalt stellt, sehe ich zur Zeit keine Möglichkeit, das Projekt der Autobahn München--Venedig, soweit diese außerhalb der Bundesgrenzen verlaufen soll, finanziell zu fördern. Der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1964 () [PBT/W04/00109]
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Abgeordneter, läßt sich darüber bei dem jetzigen Stand der Gesetzgebungsarbeiten begreiflicherweise noch nicht mitteilen. Das Studium, das zur Zeit sechs Semester beträgt, soll um voraussichtlich zwei Semester verlängert werden. Drei Semester sollen dem allgemeinen Studium
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.1964 () [PBT/W04/00109]
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und Planungen für ein solches Programm weiterzuführen, und ihr schließlich den Auftrag erteilt, ein Fernsehprogramm vorzubereiten, das von dem endgültigen Rechtsträger des zweiten Fernsehprogramms übernommen werden kann. Die Bundesregierung hat jedoch an die Freies Fernsehen GmbH
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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: Auf Grund der Marktentwicklung sowie statistischer Unterlagen und Berichte ist mit einem erheblich höheren Angebot von Fleisch, das von Tieren stammt, die im Rahmen der Tuberkulosebekämpfung ausgemerzt werden, in anderen Teilen der Bundesrepublik als dem Allgäu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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ja auch so sagen: Ist die Bundesregierung bereit, auf ,die Landesregierungen dahin einzuwirken — soweit ,das in ihrer Möglichkeit steht —, daß sie die Bevölkerung auffordert, Fleisch, das in Freibanken gekauft ist und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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einzuwirken — soweit ,das in ihrer Möglichkeit steht —, daß sie die Bevölkerung auffordert, Fleisch, das in Freibanken gekauft ist und von Rindern stammt, möglichst nur in gekochtem Zustand zu verwenden? (Zuruf von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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sichtbare Schäden genossen haben, ist nicht anzunehmen, daß in den nächsten vier Wochen noch etwas passliiert, das so schädlich sein könnte, daß die Bundesregierung noch einen Grund zum Eingreifen hätte. (Beifall bei der CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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Differenz zwischen dem gewerblichen Lohn und dem landwirtschaftlichen Lohn von 68 Pf ergeben hat. In dem Wirtschaftsjahr, das jetzt zur Debatte steht, hat sich dieser Unterschied auf 83 Pf in der Stunde erhöht. Wenn wir einen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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daß für 8 1/2 Millionen Arbeitnehmer die Lohntarife gekündigt werden sollen. Bei einem Vergleich mit den Möglichkeiten, das Einkommen auf dem Lande günstiger zu gestalten, wird oft behauptet, daß man auf dem Lande die Lebensmittel eben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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und Aufwand in der Landwirtschaft auszugleichen. Man hat aber doch im vergangenen Jahre praktisch den Versuch gemacht, das Preisniveau für Agrarerzeugnisse zurückzudämmen, um die Lebenshaltungskosten nicht ansteigen zu lassen. Das ist auch gelungen. Tatsächlich sind
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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Fall einseitig auf Kosten der Landwirtschaft geschehen. Das wird von uns kritisiert und beanstandet. Das Maßhalten, das man immer zu Recht predigt, darf sich nicht nur in einer Sparte auswirken, sondern an diesen Aufruf zum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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auf den deutschen Markt und verursachte eminente Verluste in den betreffenden Erzeugungsgebieten. Ich verweise auf das Vollmilchpulver, das Magermilchpulver und zum Teil auch auf die Käseimporte. Wir hoffen, daß nun nach Verabschiedung des 6. Zolländerungsgesetzes im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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Hier, Herr Kollege Bading, ein Kompliment für Sie! Herr Kollege Bading räumt in einem Interview, das dieser Tage erschienen ist, ein, daß die Ausführungen des Ministers Schwarz bei der Erläuterung des Grünen Berichts,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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und bewußt organisierte Kreise in der deutschen Öffentlichkeit gibt, die immer noch in jenem Denken befangen sind, das sich in der Zeit nach 1945 entwickelt hat, wo man glaubte, den Bauern die Teppiche in den Kuhställen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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t Zucker und 200 000 t Weizen als Brotgetreide. Ich glaube, das ist ein Kapitel, über das wir uns doch einmal sehr eindeutig unterhalten müssen. Ich sage das hier einmal in aller Öffentlichkeit. Ich meine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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den Konten der betreffenden Länder stehenlassen und sie mit diesem Geld arbeiten lassen. Das ist ein System, das die Amerikaner in unserem eigenen Land seit 1945, wie wir doch wissen, so segensreich für uns durchgeführt haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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halte es nicht für einen guten Stil, wenn Sie im Plenum in der Auseinandersetzung über die Bemühungen, das Problem zu meistern, die Methode anwenden, die die sozialdemokratische Fraktion schon bei anderen Gelegenheiten immer wieder kritisiert hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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gegenüber Ihrem Herrn Rasner und meine persönliche Kritik gegenüber Ihrem Herrn Bauknecht. Meine Herren von der CDU, das dient der Auseinandersetzung und unseren Bemühungen um einen besseren Stil in diesem Hause nicht. (Beifall bei der SPD
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
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während gleichzeitig der Preisindex für industrielle Güter im Oktober 1960 237 erreicht hat. Meine Damen und Herren, das bedeutet doch, daß die Preise all der Waren, ,die die Produktionskosten der Landwirtschaft mit beeinflussen und die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]