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Gutachter in dem Enquete-Bericht nicht ganz zu. Mir ist das — wenn ich das mit den Aussagen der Wissenschaftler der Ad-hoc-Gruppe beim BMFT vergleiche — in mancher Beziehung etwas zu euphorisch. Ich kann jedenfalls im Augenblick nicht erkennen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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ist es äußerst schwierig, diese zu bewerten, besonders dann, wenn wir Experten haben — Professoren, Wissenschaftler und andere Fachleute —, die uns mit fünf Auskünften jeweils zehn verschiedene Meinungen vorlegen. Wir als Politiker sind
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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erlaubt wäre. Die Leistungsfähigkeit der Universitäten muß so schnell wie möglich verbessert werden, um eine Abwanderung von Wissenschaftlern, Wissenschaftlerinnen und Studierenden in die alten Bundesländer zu vermeiden. Es ist wichtig, auch im Bildungs- und Wissenschaftsbereich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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. Die Leistungsfähigkeit der Universitäten muß so schnell wie möglich verbessert werden, um eine Abwanderung von Wissenschaftlern, Wissenschaftlerinnen und Studierenden in die alten Bundesländer zu vermeiden. Es ist wichtig, auch im Bildungs- und Wissenschaftsbereich vergleichbare Lebensverhältnisse
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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sich der Frauenanteil bei den Habilitationen. 2,6% der C-4-Stellen haben Frauen inne. Um den Anteil der Wissenschaftlerinnen auch in höheren Etagen von Hochschule und Wissenschaft deutlich zu verbessern, bedarf es neuer struktureller Lösungen. Die höhere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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wie sich diese Absichtserklärung mit der Meldung verträgt, daß nur ein kleiner Teil der bisher an Akademie-Instituten beschäftigten Wissenschaftler Platz in einer außeruniversitären Forschungseinrichtung finden wird und allenfalls ein Sechstel bis ein Fünftel — so Minister Riesenhuber — Chancen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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der Ausbau einer qualitativ hochwertigen Hochschulforschung bleiben auf der Tagesordnung der Politik. Dabei hat sich die Selbstverwaltung durch Wissenschaftler und Wissenschaftsorganisationen bewährt. Sie sollte beibehalten und durch Minimierung bürokratischer Gängelung fortentwickelt werden. Eine möglichst enge Verzahnung der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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zusammen. Ziel der Maßnahmen sind Soforthilfen zur personellen Erneuerung der Hochschulen, zur Sicherung des Verbleibens von qualifizierten Wissenschaftlern in den neuen Ländern, zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, zur weiteren Qualifizierung von Studierenden und Wissenschaftlern, zur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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qualifizierten Wissenschaftlern in den neuen Ländern, zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, zur weiteren Qualifizierung von Studierenden und Wissenschaftlern, zur Eingliederung der Forschung aus den Akademien in die Hochschulen oder in von Bund und Ländern gemeinsam geförderte Einrichtungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1991 () [PBT/W12/00018]
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und aus der Wissenschaft von einer führenden Partei in den Wind geschlagen wurden. Damit, daß Warnungen von Wissenschaftlern in den Wind geschlagen werden, haben wir nun wieder einige Erfahrung. (Beifall bei Abgeordneten der PDS/
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.06.1991 () [PBT/W12/00027]
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auch zum Einsatz in der schwierigen Frage der vorgeburtlichen Diagnostik und künftig sicher auch im Bereich der Arbeitsmedizin. Wissenschaftler, die uns noch vor wenigen Jahren gesagt haben: Das kommt alles gar nicht; jede Untersuchung wird Tausende
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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bleiben nach wie vor offene Fragen und für uns begründete Vorbehalte. Es heißt etwa in einem Papier deutscher Wissenschaftler, das einer EG-weiten Konferenz zur Risikoforschung in der Gentechnik in Dijon im Dezember 1989 vorgelegt wurde — ich zitiere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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des Kölner MaxPlanck-Institutes die Erfahrung machen müssen, daß eben dieses Petunien-Experiment anders ausgefallen ist, als sich die Wissenschaftler das vorgestellt haben. Ich sage das überhaupt nicht mit Schadenfreude, sondern mir geht es allein darum, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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bestimmter Wachstumshormone erzeugt. Aber was soll das transgene Schwein? Auch hier haben wir Überschüsse. Warum wollen Wissenschaftler weiter daran forschen, obwohl kein Bedarf besteht? Wissenschaftler haben auch eine Verantwortung für ihr Tun und Handeln.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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? Auch hier haben wir Überschüsse. Warum wollen Wissenschaftler weiter daran forschen, obwohl kein Bedarf besteht? Wissenschaftler haben auch eine Verantwortung für ihr Tun und Handeln. Sie können sich nicht immer hinterher davon lossagen, wenn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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? Schon das Petunienexperiment des Max-Planck-Instituts in Köln hat gezeigt, daß es so harmlos und dem Willen der Wissenschaftler unterworfen nicht geht. An diesem Punkt kann die Frage nach der Öffentlichkeitsbeteiligung mit dem Hinweis auf das Bundes-Immissionsschutzgesetz nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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der betroffenen Region leben, gesprochen werden. Wieviel Menschen noch an den Folgen sterben werden, vermag kein Wissenschaftler/Wissenschaftlerin abzuschätzen. Nur so viel ist sicher: Besonders die Kinder der 273 000 Belorussen in diesen Siedlungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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Region leben, gesprochen werden. Wieviel Menschen noch an den Folgen sterben werden, vermag kein Wissenschaftler/Wissenschaftlerin abzuschätzen. Nur so viel ist sicher: Besonders die Kinder der 273 000 Belorussen in diesen Siedlungen der —
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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ist u. a. unterzeichnet von dem Metropoliten von Minsk, Herrn Filaret,, er ist unterzeichnet von den Wissenschaftlern der Universität Minsk, er ist unterzeichnet von Volksdeputierten, er ist unterzeichnet von kritischen Journalisten und aus der Bürgerbewegung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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das muß so bleiben. Aber es gibt zum anderen z. B. auch die Aids-Aufklärung aus Frankfurt, der Wissenschaftler angehören, die sich um die Erforschung dieser Krankheit verdient gemacht haben und die zum Teil auch Mitglieder der Enquete-Kommission
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.1991 () [PBT/W12/00012]
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%. Aber ich sehe bis heute zwei Probleme, die auch Sie bisher nicht gelöst haben; kein Wissenschaftler hat bisher dafür Vorschläge gemacht. Das erste Problem betrifft die Progressionswirkung, d. h. die Folge, daß bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.05.1980 () [PBT/W08/00218]
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es im Gegensatz zum allgemeinen Besitzstands- und Anspruchsdenken als vernünftig gelten, wenn z. B. Autoren, die als Wissenschaftler oder Lehrer durch Pensionen ausreichend gesichert sind, durch die Abgabe der Buchverleger auf der Honorarbasis — und nicht auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.05.1980 () [PBT/W08/00218]
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Diese Erhebung wurde 1975 als „Künstlerbericht" dem Hohen Hause vorgelegt, wohlgemerkt damals ohne den von den Wissenschaftlern gleichzeitig erarbeiteten Maßnahmenkatalog und ohne die Empfehlungen der Wissenschaft, wie ihr zu helfen sei. Wir htiben deshalb über
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.05.1980 () [PBT/W08/00218]
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zu bestimmen, durchgedrückt haben — gegen den Willen, gegen die Gutachten, gegen die Stellungnahmen aller beteiligten Wissenschaftler. Der Wissenschaftsrat sagt: Für Kiel sprechen die hohe wissenschaftliche Qualität der dort tätigen Wissenschaftler, das große Spektrum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.1979 () [PBT/W08/00193]
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Stellungnahmen aller beteiligten Wissenschaftler. Der Wissenschaftsrat sagt: Für Kiel sprechen die hohe wissenschaftliche Qualität der dort tätigen Wissenschaftler, das große Spektrum direkter Polar-und Meeresforschung und sehr nahe Forschungsaktivitäten sowie das weitere wissenschaftliche Umfeld. Meine Damen und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.12.1979 () [PBT/W08/00193]