4,197,706 matches
-
. (Sehr richtig! bei der SPD.) Ich möchte noch auf ein anderes Ergebnis hinweisen, das der Grüne Bericht ausweist. Bei steigenden Verkaufserlösen ist im Wirtschaftsjahr 1959/60 die Differenz zwischen den Verkaufserlösen und den Barausgaben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Sie behaupteten soeben, in dem Grünen Bericht gelesen zu haben, daß alle Betriebe über 50 ha, das heißt also Hackfruchtbetriebe, und damit meinen Sie doch wahrscheinlich auch Kartoffelanbaubetriebe, mit einem guten Erfolg abgeschnitten haben.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Morgen im Schnitt gesund sind. Ich kann Ihnen — — Vizepräsident Dr. Jaeger: Herr Abgeordneter Sander, das Fragezeichen war unterbrochen! — (Zuruf des Abg. Schmücker.) Frau Abgeordnete, bitte fahren Sie fort.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Frau Strobel (SPD) : Herr Sander, Sie legen in das, was Sie gefragt haben, das hinein, was Sie in der Antwort gerne hören möchten. (Beifall bei der SPD.) Ich habe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
mit der Preispolitik der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft zu. Ich möchte hier auf das Thema zurückkommen, das Herr Bauknecht heute früh schon berührt hat: Beseitigung der Wettbewerbsverzerrungen. Wir alle setzen uns dafür ein. Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
ein. Ich möchte aber auch sagen, daß man auf diesem Gebiet auch zu Hause Gelegenheit hat, das Richtige zu tun. Wir schaffen z. B. bei einem sehr wichtigen Produktionsmittel, nämlich dem Dieselöl, durch eigene
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Tatsache wird auch von uns kritisiert. Das Landvolk ist mit Recht der Meinung, daß der Investitionsboom, das Ausmaß der Abschreibungen, Rücklagen und sonstigen versteckten. Gewinne der Unternehmen unvertretbar und unsozial ist. Die Bauern müssen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
, wenn solche Überlegungen im bäuerlichen Bereich angestellt würden —, daß auch das System der sozialen Sicherung, das die Arbeitnehmer oder das die Vertreter der Arbeitnehmer durchgesetzt haben und das dafür sorgt, daß in Zeiten der Krankheit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
grünen" Milliarden und ähnlichen Irrtümern beigetragen haben, anstatt, wie es von uns seinerzeit erhofft wurde, das Verständnis zwischen Stadt und Land zu verbessern und einen Brückenschlag zu ermöglichen. Darum forderte meine Fraktion im vorigen Jahr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Verschlechterung der Lage ergeben hat. Man muß als Bauer mit Bedauern feststellen, daß sich das Verhältnis, das gegenseitige Verstehen von Stadt und Land, von Erzeuger und Konsument, von der Berufsgruppe der Landwirtschaft und den übrigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
in der Liebe zum Pferde nicht nehmen. Aber da ich einen höflichen Ausdruck gebraucht habe, darf ich das wohl auch sagen, ohne daß er anwesend ist. Im Mittelstand gibt es gewisse Wirtschaftszweige, von denen man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
ist. Im Mittelstand gibt es gewisse Wirtschaftszweige, von denen man sagen kann „ferner liefen", das heißt, sie halten nicht mehr gleichen Schritt mit der Entwicklung. Es gibt ferner den Maßstab, daß man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
000 DM aufbringen, wenn er die menschliche Arbeitskraft durch die Arbeitskraft der Maschine ersetzen will, wenn ihm das überhaupt gelingt. Eine weitere Frage wird in diesem Zusammenhang aufgeworfen, die auch die Kollegin Strobel angeschnitten hat,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Ich meine damit die Frage „groß oder klein". Ich darf aus meinem Wirkungskreis das Ergebnis, das für 305 Betriebe von der Buchstelle hieb- und stichfest zusammengestellt ist, vortragen. Diese Betriebe sind im Durchschnitt 60
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Die Unterlage bezieht sich auf das Jahr 1959/60. Ich betone, es war ein ausnahmsweise schlechtes Jahr, das nicht ohne weiteres mit anderen Jahren zu vergleichen ist und das nach meiner Erinnerung für diese Betriebe in den letzten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
und das nach meiner Erinnerung für diese Betriebe in den letzten 50 Jahren das schlechteste Jahr gewesen ist, das wir erlebt haben. Aus dieser Unterlage ergibt sich, daß 54 Betriebe, die eine entsprechende Größe haben und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
die Devise herausgegeben, gegenüber der Farmerschaft den Standpunkt zu vertreten, daß ein geordneter Wohlstand durchgeführt wird, das „managed abundance".. Nur eine solche Politik der immer wohlhabender werdenden industriellen Gesellschaft, sagt er, ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
und Umsatz in den letzten Jahren fast gar nichts geändert hat. Sie beträgt jetzt etwa 3,4 %, das heißt, die Zinsleistung nimmt 3,4% der Verkaufserlöse in Anspruch. Wenn wir die heutige Situation der Landwirtschaft mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Anerkennung für Mannesmut vor demokratischen Parlamentsentscheidungenn zum Ausdruck bringen, und zwar hier in diesem Fall des Bundesernährungsministeriums, das dem Beschluß des Bundestages nicht entsprochen hat, den Vergleichslohn auf der Grundlage des sogenannten tatsächlichen Stundenarbeitsverdienstes zu berechnen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Sorgen machen, wichtig. Mir scheint aber ein fast eisener Grundsatz der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zu sein, das Agrarpreisniveau künstlich niedrig zu halten, damit die Landwirtschaft den Billigmacher für den Preis- und Lohnauftrieb in der gewerblichen Wirtschaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
den Lebenshaltungskosten die Verteuerung der Konsumgüter und Dienstleistungen durch niedrigere Agrarpreise ausgeglichen wurde. Meine Damen und Herren, das alles können wir doch überall nachlesen. Wir haben doch die Berichte aus dem Wirtschaftsministerium bekommen. Daß das die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
und der Seite gesagt, daß viele Fehler gemacht worden seien. Es wird gut sein, wenn wir das auch zugeben. Überall sind doch in der Beurteilung der Landwirtschaft grundsätzliche Fehler begangen worden, und wenn es uns
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
) : Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Bei der heutigen Aussprache ist mir eines aufgefallen, das gegenüber den Erörterungen, die wir bisher bei den „grünen Debatten" geführt haben, eigentlich neu ist,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Strukturverbesserung oder Verbesserung der Einkommensverhältnisse der Landwirtschaft gerichtet sind, müssen auch als Teil der Gesamtbemühungen gesehen werden, das Dorf zu erhalten. Die Verkehrslage vieler Gemeinden läßt sehr zu wünschen übrig. Sie setzt vielen Bildungswilligen und darüber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]
-
Zum Schluß möchte ich noch kurz über ein gerade aus der Sicht der Jugend besonders dringliches Problem sprechen, das Kreditproblem. Wir müssen zu Krediten kommen, die den Verhältnissen der Landwirtschaft entsprechen. Ich denke hier besonders an
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.1961 () [PBT/W03/00146]