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CEST) Ich verfolge die Diskussion hier seit einiger Zeit und ich habe mich schon mehrfach gewundert, wie nonchalant einerseits Studien als renommiert bezeichnet und andererseits als nicht-wissenschaftlich be- oder besser ver-urteilt werden. Wenn eine Studie von einer Europa-Abgeordneten bei britischen Wissenschaftlern mit Unterstützung einer Stiftung in Auftrag gegeben wird (alle Angabe aus dem Artikel), dann ist diese Studie automatisch unseriös? -- 11:19, 24. Apr. 2011 (CEST) (Entschuldigung Katach, die Löschung deines Beitrags war keine Absicht. War durch einen Bearbeitungskonflikt entstanden.-- 11:24, 24.
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N42/71882]
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möchten: Rob Edwards: How many more lives will Chernobyl claim? In: New Scientist . 6. April 2006. Es gibt keine reine Elfenbeinturm-Wissenschaft wie du sie hier konstruieren willst. Wissenschaft unterliegt Sachzwängen, insbesondere politischen und finanziellen. Die Autoren der TORCH-Studie sind anerkannte Wissenschaftler oder willst du das bestreiten? Die Darstellung gegensätzlicher Standpunkte ist in der Wikipedia durchaus erwünscht. Die TORCH-Studie unterscheidet sich von „offiziellen“ Berichten eigentlich nur wenig. Nur der Blickwinkel ist etwas erweitert, aber das haben ich und eine IP dir bereits
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N42/71882]
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liegt an einem unsäglichen Vertrag zwischen der WHO und der IAEO von 1959. Die IAEO bestimmt, was die WHO zum Thema gesundheitliche Folgen radioaktiver Strahlung untersuchen und veröffentlichen darf. Viele Konferenzen haben nicht stattgefunden und Studien russischer, weißrussischer und ukrainischer Wissenschaftler zur Frage der Niedrigstrahlung sind nicht publiziert worden. Diese hat dankenswerter Weise 2009 die "New York Academy of Science" veröffentlicht." Gibt es irgendwo Informationen zu diesem Abkommen zwischen der IAEO (deren Zielsetzung ja in deren Satzung steht) und der WHO
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N42/71882]
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Vertrags mehr im Artikel! -- 13:52, 26. Apr. 2011 (CEST) Zensur und Astroturfing auch dort. Offensichtlich ein systematisches Vorgehen. -- 13:26, 8. Mai 2011 (CEST) Gefahr von Megatonnen Explosion Am 26.4.11 kam auf n-tv eine Doku zu Tschernobyl. Da erwähnte ein russischer Wissenschaftler (Name?) es hätte nach der Kernschmelze für einige Zeit die Gefahr einer atomaren Explosion bestanden. Er sprach konkret von einer möglichen Sprengkraft von "3 bis 5 Megatonnen". Das war mir völlig neu. Solche Sprengkraft ist nur bekannt von Fusionsbomben. Ein
Diskussion:Nuklearkatastrophe von Tschernobyl/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/N42/71882]
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dich an um den Anforderungen zu genügen – wie es der Psychiater Jaggi formuliert) der Bedeutung am nächsten. Fazit: "Effort" und "Reward" erinnern zu sehr an das alte Reiz-Reaktions-Schema. Man sollte es daher bei dem englischen Fachbegriff lassen - schließlich publizieren deutsche Wissenschaftler überwiegend in englischsprachigen bzw. internationalen Fachzeitschriften unter Verwendung der Fachbegriffe. Für Wikipedia kann man es aber in die Alltagssprache als Anforderungen und Ressourcen übertragen (nicht übersetzen). Ich denk aber nochmals drüber nach. Vielleicht gibt es ja noch eine andere Möglichkeit
Diskussion:Burn-out/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B70/02483]
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Korczak-Studie: "Derzeit liegt es im ärztlichen Ermessen, Burnout zu diagnostizieren. Die Schwierigkeit besteht darin, etwas zu messen, das nicht eindeutig definiert ist." Erfahrungsgemäß stammen die schlechtesten Zahlen aus dem Bereich der Politik, des Journalismus und der Interessenverbände. Und ein seriöser Wissenschaftler würde sich wohl kaum in diese Schlangengrube hineinbegeben. Gruß 15:07, 30. Okt. 2011 (CEST) Da diese Daten von Ärzten übermittelt werden, würde ich das schon als vernünftige Zahlen bezeichnen. Desweiteren geben die Daten zumindest einen Hinweis auf die Dimension des
Diskussion:Burn-out/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B70/02483]
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1975 in zwei Zeitschriften veröffentlicht. Zum einen unter dem Titel "Staff burnout" (1974) und dann "The staff burnout syndrome" (1975). Der erst ist eher journalistisch und der zweite trifft schon bereits im Titel den Kern und wir auch von anderen Wissenschaftlern als erster Beitrag genannt. Wenn man spitzfindig ist, kann man auch den ersten Artikel als "Anfangspunkt" nehmen; der zweite ist aber sachlich treffender. Nun muss ich eine Frage loswerden: Bislang hast Du mir sehr viel Arbeit bereitet; und es ist
Diskussion:Burn-out/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B70/02483]
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wieviele Messstationen in die Berechnung eingeflossen sind, wie genau die Wellenzüge bestimmbar sind (Hintergrundrauschen, Interferenz mit anderen Beben etc.pp.) Dass die Angaben sich daher gelegentlich noch ändern und unterscheiden ist völlig normal. Angesichts der vielen Nachbeben, werden die zuständigen Wissenschaftler derzeit sicher anderes zu tun haben, als eine eine hochgenaue Magnitudenbestimmung durchzuführen. Ich rate dazu, den Angaben der USGS zu folgen. Einfach mal ein paar Tage abwarten und nicht gleich jede Newsmeldung in den Artikel übertragen. Insbesondere nicht ohne die
Diskussion:Tōhoku-Erdbeben 2011/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T60/75877]
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dem Thema -> The 2011 off the Pacific coast of Tohoku Earthquake -- 09:25, 14. Mär. 2011 (CET)timestamp Tōhoku-Erdbeben 2011 Begründung in der Diskussion und letztendlich endscheiden am Ende die Menschen wie das Beben in Erinnerung bleiben wird und nicht Wissenschaftler in Monaten. Es gehthier um den Konsens. man kann ja später, wenn sich in Monaten oder Jahren die Wissenschaftler über einen Namen einig sind den verlinken und weiterleiten. -- 11:03, 14. Mär. 2011 (CET)timestamp Ich denke, da irrst du. Die
Diskussion:Tōhoku-Erdbeben 2011/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T60/75877]
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2011 Begründung in der Diskussion und letztendlich endscheiden am Ende die Menschen wie das Beben in Erinnerung bleiben wird und nicht Wissenschaftler in Monaten. Es gehthier um den Konsens. man kann ja später, wenn sich in Monaten oder Jahren die Wissenschaftler über einen Namen einig sind den verlinken und weiterleiten. -- 11:03, 14. Mär. 2011 (CET)timestamp Ich denke, da irrst du. Die Menschen, insbesondere fernab des Geschehens, werden das Erdbeben in wenigen Wochen vergessen haben. Wenn sie daran erinnert werden, mögen
Diskussion:Tōhoku-Erdbeben 2011/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T60/75877]
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15. Mär. 2011 (CET)timestamp Nope. Der USGS hat sich nunmehr wohl auch Great Tohoku Earthquake festgelegt und die NOAA bezeichnet das Ereignis als Great Tohoku Earthquake and Tsunami und die Bezeichnung "Great Tohoku Earthquake" beginnt sich wohl unter den Wissenschaftlern zu verbreiten, siehe hier (am Textende), vergleiche auch hier dazu, [H]e does provide to most readers for the first time its formal name, the Great Tohoku Earthquake. Some outlets are using it, most that I’ve seen are not.
Diskussion:Tōhoku-Erdbeben 2011/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T60/75877]
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bei Bedarf hier, z. B. im Abschnitt 5, eingesetzt werden. Frd. Gruß -- die farbe blau - 10:23, 30. Mär. 2011 (CEST)timestamp quelle DLF vom 11.4 von internationalem geologie-kongress http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1433726/ Forschung Aktuell, 11. April 2011: Dagmar Röhrlich: Diagnose eines Unglücks - Japanische Wissenschaftler stellen die Analyse der Daten des Tohoku-Bebens vor - vllt. kann man da noch was rausholen? grüsse, -- 07:44, 12. Apr. 2011 (CEST) Energie 10^17 vs. 10^22 J aktuell: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eqinthenews/2011/usc0001xgp/neic_c0001xgp_wmt.php Nach dieser Quelle (ebenfalls USGS) wäre die Energie weitaus geringer
Diskussion:Tōhoku-Erdbeben 2011/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T60/75877]
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CEST) ) Und Felix Klein zitiert Sophus Lie ebenda 1872. -- 20:00, 4. Nov. 2011 (CET) Die Lösung: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (und vielleicht noch später) wurden die Nachrichten der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen von den Wissenschaftlern oft als Göttinger Nachrichten abgekürzt. Es würde auch wundern, wenn bspw. "Ueber ein neues Grundgebilde der analysischen Geometrie der Ebene" in einer Tageszeitung erschiene... -- 11:51, 5. Nov. 2011 (CET)
Diskussion:Göttinger Nachrichten by Ayacop, u.a. () [WDD17/G57/26020]
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Die Bedeutung von Materie als Thema ("ich muss mich in die Materie einarbeiten") ist vergleichsweise untergeordnet, die Formulierung wird eher umgangsspachlich verwendet. Das rechtfertigt IMHO noch keine BKL I. Die Materie des Philosophen unterscheidet sich IMHO nicht von der des Wissenschaftlers, ein Philosoph betrachtet das Thema aber u.U. aus einem anderen Blickwinkel. Ein in der Philosophie viel diskutiertes Thema ist das Leib-Seele-Problem der Philosophie des Geistes. Idealisten verneinen, dass es Materie gibt. Materialisten glauben im Gegenteil, dass Materie existiert, und
Diskussion:Materie by Bleckneuhaus, u.a. () [WDD17/M68/12304]
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hast — warum ich Borgholtes Zitat für so prägnant finde, dass sich eine allgemeinere Umschreibung auf WP erübrigt — habe ich weiter oben doch schon beschrieben: die Neigung der Anhänger Illigs (und Illigs selbst) zur Selbstimmunisierung (Gegenbeweise seien "Fälschungen"), zur Abschottung (beamtete Wissenschaftler müssten Ihre Pfründen wahren), zu "Glaubenskämpfen" mit anderen esoterischen Erklärungsmodellen (Abgrenzung zu Topper, Pfister, Marx und Co.), die Opfer- und Heldendarstellung (Illigs diverse Editorials, in denen er sich gegen Rezensionen oder Äusserungen anderer Wissenschaftler zu erwehren sucht, als von ihm
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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Gegenbeweise seien "Fälschungen"), zur Abschottung (beamtete Wissenschaftler müssten Ihre Pfründen wahren), zu "Glaubenskämpfen" mit anderen esoterischen Erklärungsmodellen (Abgrenzung zu Topper, Pfister, Marx und Co.), die Opfer- und Heldendarstellung (Illigs diverse Editorials, in denen er sich gegen Rezensionen oder Äusserungen anderer Wissenschaftler zu erwehren sucht, als von ihm unfreundlich empfundene Anwürfe beweint und vermeintliche Triumphe feiert), der Absolutheitsanspruch und zudem auch die selektive Wahrnehmung und das Verleugnen wissenschaftlicher Erkenntnisse und Tatsachen (z.B. zur Aachener Pfalzkapelle, zur Astrologie, zu diversen Datierungsmethoden etc.
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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da wäre unangebracht. Von daher ist das hier zu streichen, auch wenn dir ein Stück persönliche Genugtuung dadurch entgeht! Das kann allerdings keine Basis für Sinnlose Zitate sein!-- 15:40, 12. Okt. 2010 (CEST) Wodurch zeichnet sich deiner Meinung nach ein Wissenschaftler aus gegenüber jemandem, der keiner ist? Was meinst du, wie es kommt, dass Wissenschaftler jahrelang studieren müssen? Kann es sein, dass die Dinge wissen und Dinge können, die jemand wie Illig nicht weiß und nicht kann? Dass er viele elementare
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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Stück persönliche Genugtuung dadurch entgeht! Das kann allerdings keine Basis für Sinnlose Zitate sein!-- 15:40, 12. Okt. 2010 (CEST) Wodurch zeichnet sich deiner Meinung nach ein Wissenschaftler aus gegenüber jemandem, der keiner ist? Was meinst du, wie es kommt, dass Wissenschaftler jahrelang studieren müssen? Kann es sein, dass die Dinge wissen und Dinge können, die jemand wie Illig nicht weiß und nicht kann? Dass er viele elementare Dinge falsch macht, die die Wissenschaftler von der Pike auf lernen mussten? Zum Beispiel
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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ist? Was meinst du, wie es kommt, dass Wissenschaftler jahrelang studieren müssen? Kann es sein, dass die Dinge wissen und Dinge können, die jemand wie Illig nicht weiß und nicht kann? Dass er viele elementare Dinge falsch macht, die die Wissenschaftler von der Pike auf lernen mussten? Zum Beispiel das Abwägen der Unsicherheit verschiedener Informationsquellen? Illig verwendet einige wenige Quellen und zieht daraus einen Schluss. Den setzt er als absolut wahr und ignoriert alles, was seiner Erkenntnis widerspricht. Historiker tun das
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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das hier auch zitieren. Illig wildert in einem fremden Revier; er hat Geschichte nicht gelernt, also ist es besonders relevant, was Historiker über ihn sagen. -- 16:09, 12. Okt. 2010 (CEST) Illig ist ein promovierter Germanist, lieber Hob. Germanisten sind auch Wissenschaftler. – 16:29, 12. Okt. 2010 (CEST) Was für ein Nicht-Argument: Chemiker sind auch Wissenschaftler, aber haben kaum die mediävistischen Kenntisse. Illig illustriert, dass er sie auch nicht hat, aber sein Fanclub scheint hier sehr aktiv zu sein, auch was Feines. (nicht
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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nicht gelernt, also ist es besonders relevant, was Historiker über ihn sagen. -- 16:09, 12. Okt. 2010 (CEST) Illig ist ein promovierter Germanist, lieber Hob. Germanisten sind auch Wissenschaftler. – 16:29, 12. Okt. 2010 (CEST) Was für ein Nicht-Argument: Chemiker sind auch Wissenschaftler, aber haben kaum die mediävistischen Kenntisse. Illig illustriert, dass er sie auch nicht hat, aber sein Fanclub scheint hier sehr aktiv zu sein, auch was Feines. (nicht signierter Beitrag von 17:39, 12. Okt. 2010 (CEST) ) Wohl eher: was für ein
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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ohne sich zu angreifbar zu machen. Das ist ziemlich schwach MMG. Auch den Versuch Illig wissenschaftlichkeit abzusprechen zeugt von wessen Gesites Kind du bist und das Wort "Meinungsterrorist" ist mehr als zutreffend. Du wirst es kaum glauben, aber die meisten "Wissenschaftler" des 19.Jhd. waren überwiegend "Privatgelehrte" die zu unserem heutigen Wissensstand massgeblich beigetragen haben, ganz ohne jemals studiert zu haben. Ich muss Illig hier nicht verteidigen, aber dieses Zitat ist an dieser Stelle eine Einzelmeinung die du dir zu eigen gemacht
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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TF; WP:Artikel; WP:Belege etc. - Beste Grüße -- 21:38, 14. Dez. 2010 (CET) Mal was ganz anderes: Gibt es eigentlich irgendsoetwas wie einen Beweis der Richtigkeit der gängigen Geschichtsauffassung? Hat sich in den letzten 200 Jahren mal ein Wissenschaftler hingesetzt und gesagt: ich beweise jetzt mal, dass seit Kaiser Augustus 2000 Jahre vergangen sind. Welches waren seine Argumente? Wo ist das durchgängig belegte Archiv ohne Lücken, wo die Ausgrabungsstätte, an der man 20 Jahrhunderte am Stück sieht? Für die
Diskussion:Heribert Illig/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H59/74066]
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Seele“ oder „des Menschlichen“); wesentlich ist also auch ein vornehmlich der Physik und besonders der Biologie entlehnter Reduktionismus." Wenn das die moderne Psychologie sein soll, braucht sie kein Mensch, denn wer den Anpruch aufgibt allgemeinverbindliches Wissen zu schaffen, braucht als Wissenschaftler und als Wissenschaft nicht anzufangen. Aber der Satz heißt ja wohl nur:"So geht die Psychologie, wie ich sie als Schreiber dieses Artikels verstehe oder wie sie mir die dummen Professoren, die ich habe, beigebracht habe." Dann folgt ein Abschnitt
Diskussion:Psychologie/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P57/50049]
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gut für ihn ist? Das wäre unerträglich, und eben das ist ja einer der polemisch zugespitzten Punkte Röhls. Schmidt selbst hat hier das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, keine Fachzeitschrift, gewählt und sich damit an die breite Öffentlichkeit gewandt. Für ihn als Wissenschaftler dürfte es dabei übrigens eine absolute Selbstverständlichkeit sein, auf Widerspruch zu stoßen, auch wenn die spitze Zunge von Frau Röhl unter Fachleuten nicht der übliche Umgangston wäre. Natürlich sind hier nicht die Meinungen von Wikipedianern zu Schmidt gefragt, aber ein
Diskussion:Gunter Schmidt (Sexualwissenschaftler) by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WDD17/G57/94131]