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, wenn Sie gleichzeitig einen solchen Wissenschaftsstandort zerstören. Im Westen kommen auf 1 000 Einwohner im Durchschnitt 4,4 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, im Osten inzwischen gerade einmal eine Wissenschaftlerin bzw. ein Wissenschaftler. Das ist das Ergebnis Ihrer Politik
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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Sie gleichzeitig einen solchen Wissenschaftsstandort zerstören. Im Westen kommen auf 1 000 Einwohner im Durchschnitt 4,4 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, im Osten inzwischen gerade einmal eine Wissenschaftlerin bzw. ein Wissenschaftler. Das ist das Ergebnis Ihrer Politik. Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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Westen kommen auf 1 000 Einwohner im Durchschnitt 4,4 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, im Osten inzwischen gerade einmal eine Wissenschaftlerin bzw. ein Wissenschaftler. Das ist das Ergebnis Ihrer Politik. Sie haben sehr viele soziale und kulturelle Einrichtungen abgewickelt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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1 000 Einwohner im Durchschnitt 4,4 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, im Osten inzwischen gerade einmal eine Wissenschaftlerin bzw. ein Wissenschaftler. Das ist das Ergebnis Ihrer Politik. Sie haben sehr viele soziale und kulturelle Einrichtungen abgewickelt, von denen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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ist Tatsache. Zumindest erschweren Sie es den Kooperativen enorm, Land zu erwerben. Was ich zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gesagt habe: Sie haben recht, wenn Sie sagen, sie waren zum größten Teil vom internationalen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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. Zumindest erschweren Sie es den Kooperativen enorm, Land zu erwerben. Was ich zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gesagt habe: Sie haben recht, wenn Sie sagen, sie waren zum größten Teil vom internationalen Austausch ausgeschlossen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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ist wahr. Können Sie mir mal erklären, warum das ein Grund ist, die Zahl der beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 87 000 auf 15 000 zu reduzieren? Das wäre doch nur ein Grund gewesen, sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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. Können Sie mir mal erklären, warum das ein Grund ist, die Zahl der beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 87 000 auf 15 000 zu reduzieren? Das wäre doch nur ein Grund gewesen, sie zu fördern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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bin ich der Meinung, daß wir das, was erarbeitet worden ist, nun auch den Historikern, Wissenschaftlern, Ökonomen etc. zur Verfügung stellen sollten. Sie sollten — — (Beifall bei der PDS/Linke Liste
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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einer ökologischen und sozialen Umsteuerung in der Forschungs-, Technologie- und Wissenschaftspolitik, wie sie etwa der Bund demokratischer Wissenschaftler in seinem Memo fordert, und wirksame Veränderungen in den Handelsbeziehungen zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1994 () [PBT/W12/00235]
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einem Teilauftrag an der Untersuchung beteiligt. Darüber hinaus wird Professor Dr. Nestmann auch in dem die Untersuchung begleitenden Wissenschaftlergremium vertreten sein. Vizepräsidentin Dr. Antje Vollmer: Zusatzfrage, bitte. Horst Kubatschka (SPD): Herr Staatssekretär
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.01.1996 () [PBT/W13/00082]
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statt. Wäre es nicht bei einem 1,3Milliarden-DM-Projekt sinnvoll, diese umfassende Diskussion in Fachkreisen unter weisungsunabhängigen Wissenschaftlern zu führen, um damit zu einem optimalen Ergebnis zu kommen? Johannes Nitsch, Parl. Staatssekretär beim Bundesminister
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.01.1996 () [PBT/W13/00082]
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nicht bereit, unter Fachleuten auszuloten, was über flußbauliche Maßnahmen erreichbar ist, und dieses Ergebnis von unabhängigen Wissenschaftlern diskutieren zu lassen, zum Beispiel an Universitäten, wo die neuesten Erkenntnisse vorhanden sind? Sie stellt diese Lösung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 31.01.1996 () [PBT/W13/00082]
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Selbstbewußtsein von uns Deutschen und Europäern. Unser gemeinsames Ziel ist nur erreichbar, wenn Unternehmer, Arbeiter, Wissenschaftler und Politiker, statt gegenseitiger Vorwürfe, vertrauensvoll zusammenarbeiten. Das gilt für alle Ebenen in der Hierarchie bis in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.1993 () [PBT/W12/00189]
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wecken. Auch dazu müssen alle einen Beitrag leisten. Diejenigen, die in der Raumfahrt arbeiten, die Wissenschaftler und letztlich auch wir Politiker. Das gilt auch für die SPD. Frau Kollegin Janz, wenn Sie hier
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.1993 () [PBT/W12/00189]
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lang, sie sind zu unübersichtlich, sie sind nicht lesbar und für Politiker nicht brauchbar, allenfalls für Wissenschaftler. Berichte, die wir brauchen, müssen so aufgearbeitet werden, wie in der Privatwirtschaft üblich, nämlich mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.1993 () [PBT/W12/00189]
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, daß dieser Bericht übersichtlicher werden wird, mit knappen Ergebnissen zur Entscheidungsvorbereitung und eventuell mit detaillierten Anlagen für Wissenschaftler und Fachleute, also ein Bericht, wie er in der Privatwirtschaft üblich ist. Vielleicht kann der kommende Kinderbericht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.1993 () [PBT/W12/00189]
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schieres Muskelfleisch verbracht werden. In schierem Muskelfleisch ist nämlich der BSE-Erreger bis heute nie nachgewiesen worden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß der Erreger im Nervengewebe, im Lymphgewebe und im Dünndarm vorkommt. Diese Regelung ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Regelung stützt sich auf das einstimmige Votum des Wissenschaftlichen Veterinärausschusses bei der Europäischen Kommission, bei dem auch deutsche Wissenschaftler mitgewirkt haben. Dieses Gremium unabhängiger Wissenschaftler hat die Frage der Unbedenklichkeit von Fleisch jüngerer Tiere sehr sorgfältig geprüft;
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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des Wissenschaftlichen Veterinärausschusses bei der Europäischen Kommission, bei dem auch deutsche Wissenschaftler mitgewirkt haben. Dieses Gremium unabhängiger Wissenschaftler hat die Frage der Unbedenklichkeit von Fleisch jüngerer Tiere sehr sorgfältig geprüft; ich habe mich persönlich davon überzeugt.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Meine Damen und Herren, es besteht unter allen Wissenschaftlern Übereinstimmung darüber, daß die orale Übertragung vom Schaf auf das Rind mit all ihren verheerenden Folgen nicht vorhersehbar war
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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, (Horst Sielaff [SPD]: Weil er leichtfertig ist!) zumal das Nachfolgeinstitut und maßgebliche Wissenschaftler in diesem Nachfolgeinstitut diese Auffassung auch heute noch aufrechterhalten? Halten Sie, Herr Minister Seehofer, diese Beurteilung des
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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wichtig, hier klar und deutlich festzustellen, daß wir von den im Wissenschaftlichen Veterinärausschuß der EU damit befaßten Wissenschaftlern ein einstimmiges und damit auch eindeutiges Votum für die jetzt in Kraft gesetzte Verordnung bekommen haben. (Lilo Blunck
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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. (Lilo Blunck [SPD]: Viele waren nicht da!) Diesem Gremium gehörten auch fünf Wissenschaftler aus der Bundesrepublik Deutschland an. Bei Berücksichtigung dieser eindeutigen Entscheidung im Wissenschaftlichen Veterinärausschuß der EU ist es für Verbraucher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Bei Berücksichtigung dieser eindeutigen Entscheidung im Wissenschaftlichen Veterinärausschuß der EU ist es für Verbraucher nicht nachvollziehbar, wenn diese Wissenschaftler dann aber keine hieb- und stichfesten Antworten auf so drängende Fragen wie die nach der Vererbbarkeit, Übertragbarkeit auf Menschen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]