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hier. Und quellenlose Behauptungen haben bei Wikipedia aus meiner Sicht gar nichts verloren (Alle Positiven Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen oder von IDlern. Achso. Und die Quelle dieser Behauptung?). Und Verletzung der Netiquette schon gar nicht. Natürlich gibt es Wissenschaftler, die religiös und keine IDler sind. Man lese einfach mal das Interview von Francis_Collins auf salon.com: http://www.salon.com/books/int/2006/08/07/collins/index.html. Bitte ganz lesen, des Zusammenhangs wegen. Auf Anfrage kann ich im Moment noch so etwa 20 Nobelpreisträger nennen, die an (einen die Welt
Diskussion:Intelligent-Design-Bewegung by GiftBot, u.a. () [WDD17/I14/56444]
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etwa 20 Nobelpreisträger nennen, die an (einen die Welt aktiv beeinflussenden) Gott glauben. Ich werde mich mit dem Aufspüren und Beheben von weltanschaulichem Vandalismus bei Wikipedia in Zukunft etwas zurückhalten und weiter an Fachartikeln schrauben. Schönes Nullargument. Es gibt also Wissenschaftler, die an Gott glauben. Und was hat das mit Kreationismus zu tun? -- 18:49, 18. Mai 2011 (CEST) Wenn Du mich jetzt so direkt fragst, muß ich da ja wohl mal direkt antworten :-). Die Übergänge sind da ja offenbar fließend. Der
Diskussion:Intelligent-Design-Bewegung by GiftBot, u.a. () [WDD17/I14/56444]
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für die Evolution und auf diese Weise Leben geschaffen hat. Er spricht da wortwörtlich von einem "Creator", wenn Du verstehst was ich meine (Schau doch mal die Quelle an). Gerade dass finde ich aber doch hochinteressant: Wie bekommen berühmte gläubige Wissenschaftler Religion und Wissenschaft zusammen? Wo zieht man da die Grenze zum Kreationismus? Die Evo-ID Kontroverse, die hier auch auf Wikipedia ausgetragen wird, trägt solchen Fragen leider kaum Rechnung. Bei einigen Wiki-Artikeln zum Thema bekommt man ein bißchen den Eindruck, dass
Diskussion:Intelligent-Design-Bewegung by GiftBot, u.a. () [WDD17/I14/56444]
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schlage eine bessere Formulierung vor. "scheinbar" ist nicht Unfug, aber schlicht falsch. Die Wissenschaft hat die Existenz eines Schöpfers nicht widerlegt, daher sind Betrachtungen, die die Existenz eines Schöpfers annehmen, nicht vorwissenschaftlich, sondern orthogonal zur Wissenschaft. Es gibt hinreichend viele Wissenschaftler, auch Biologen, die an einen Schöpfer glauben. 14:15, 30. Aug. 2012 (CEST) "die Existenz eines Schöpfers nicht widerlegt" ist eine sinnlose Behauptung. Da Schöpfer prinzipiell unwiderlegbar sind, muss die Wissenschaft sie nicht widerlegen, sondern kann sie ignorieren. "Scheinbar" ist ganz
Diskussion:Teleonomie by Merlinschnee, u.a. () [WDD17/T48/52097]
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die Verschiebung von einer Schwerpunktachse als Steiner-Regel. – 21:23, 19. Nov 2005 (CET) Massenpunkt Ich finde disesn Artikel ausgesprochen gut, denn er entspricht sowohl formal, als auch inhaltlich meinen Skripten und einschlägiger Fachliteratur: W. Greiner Mechanik 2, Tipler: Physik für Wissenschaftler und Ingeneure.. werde aber noch leicht wikifyen. ein Massenpunkt kann nur dann dann einen Radius und Ein I=mr² haben, wenn er um eine Drehachse durch masselose Verbindungsstücke angebunden ist (Kräfte wie Grav, E-FEld) (nicht signierter Beitrag von 16:19, 21.
Diskussion:Trägheitsmoment/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T52/04595]
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philogische Untersuchungen gezeigt haben, wenn ich mich recht erinnere, aus dem 16.Jahrhundert. Dass Sherwood Lehrer von Petrus Hispanus war, ist Phantasie von Geschichtsinterpreten. Es gibt keine Quellen dazu. Dass sein Text älter ist, ist gar nicht sicher. Es gibt auch Wissenschaftler, die ihn als jünger einstufen. Auch hier gibt es keine sicheren Quellen. Oft wird Petrus Hispanus viel jünger gemacht, als er ist; es ist ja wohl der Papst (man lese auch die neueste Ausgabe laut Fußnote 2 im Artikel). Die
Diskussion:Petrus Hispanus by Wilfried Neumaier, u.a. () [WDD17/P55/34379]
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bislang nicht geäußert und ist auch völlig belanglos. Zudem benötige ich IMHO keine diesbezügliche Aufklärung. Was von Interesse ist: Dass auch du vermutest, dass allgemein möglicherweise eine diesbezügliche Differenzierung vorgenommen wird, spricht für sich. Der Artikel wird nicht nur von Wissenschaftlern gelesen; bitte die OMA nicht vergessen. Und, nur am Rande angemerkt, hier gibt es derzeit leider noch keine Belege. Wenn es dort gute Belege geben würde, könnten wir ja jeden Leser vor der Lektüre des Artikels "Unterart" vorher durch diese
Diskussion:Unterart by Gerbil, u.a. () [WDD17/U01/57954]
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richtig oder falsch war. Sondern nur das es viel Kritik in der Schweiz auslöste. Bei Blocher ja eigentlich nichts Neues (Die Linke kritisieren ihn ja ständig). Besonders aber in dem Falle ist, dass auch Leute der FDP, Menschenrechts org. und Wissenschaftler wie Georg Kreis ihn kritisierten. Deswegen denke ich auch, dass sie genügend relevant und brisant ist um in diesem Artikel zu erscheinen. Warte aber noch einen Moment ab, vielleicht tut sich noch mehr… Gruss 19:08, 12. Okt. 2006 (CEST) Als
Diskussion:Christoph Blocher/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/C38/06803]
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erfahren.-- 14:44, 9. Mai 2008 (CEST) Das will mir jetzt aber ehrlich gesagt nicht so richzig einleuchten. -- 18:13, 9. Mai 2008 (CEST) Was ich meine ist: wir schreiben hier ja über Blocher, den Politiker. Er ist nicht als Schriftsteller oder Wissenschaftler relevant, und seine Dissertation ist nur deshalb in gedruckter Form erschienen, weil das für Dissertationen nun einmal vorgeschrieben ist. Das Buch selbst hat keinerlei Relevanz, deshalb finde ich es hier überflüssig. Helmut Kohl hat seinerzeit sogar dafür gesorgt, dass seine
Diskussion:Christoph Blocher/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/C38/06803]
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Versuchspersonen aus dem Pool entfernt, bis die Ergebnisse nicht mehr signifikant waren. Als Grund nannte man die Notwendigkeit, Extremwerte (sog. Ausreisser) zu entfernen. In jedem Statistiklehrbuch kann man nachlesen, daß das so nicht gemacht werden kann. Das Verfahren der indischen Wissenschaftler geht den gleichen verwerflichen Weg. Es ist unverständlich, daß in dem Beitrag wesentliche biographische Fakten fehlen. Gauquelin hat wegen seiner Ergebnisse Besuchsverbot bei der Franz. Nationalbibliothek bekommen. Er endete duch Suizid aus Kümmernis über die Feindschaft aus "wissenschaftlichen" Kreisen. Ich
Diskussion:Michel Gauquelin by Yikrazuul, u.a. () [WDD17/M66/51259]
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zu vermeiden. Wenn es keine Quellen gibt, aus dieser symphatischen Einstellungsbekundung bei gleichzeitiger Betonung man sei Anhänger der Marktwirtschaft, ist das hier gegeben und müsste korrigiert werden. Wenn man damit Nixdorf nicht gerecht wird, ist das Sache der Biografen und Wissenschaftler, das Bild von Nixdorf entsprechend zu zeichnen. Unsere Aufgabe ist das nicht. -- 17:55, 16. Jan. 2010 (CET) Freiwirtschaft versteht sich als Marktwirtschaft ohne Kapitalismus, insofern besteht meines Erachtens kein Widerspruch in Nixdorfs Aussage. Tristan Abromeit meint: "Aus den zugänglichen Unterlagen
Diskussion:Freiwirtschaft/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/F55/00630]
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der Freiwirtschaftslehre, oder seinen Befürworter John Maynard Keynes, was in den Medien direkt oder indirekt ein großes Echo hervorrief (Sammlung unter Natürliche Wirtschaftsordnung im WWW). Kapitalismuskritik wurde wieder gesellschaftsfähig und die Freiwirtschaftslehre als ein möglicher Ausweg aus der Wirtschaftskrise von Wissenschaftlern und in der Öffentlichkeit ernsthaft diskutiert. Über Zustimmung, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik freue ich mich. Weil die Aktualisierung überfällig ist, habe ich sie mir für in etwa einer Woche zum Ziel gesetzt. -- 11:22, 3. Feb. 2010 (CET)timestamp Sehr einverstanden
Diskussion:Freiwirtschaft/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/F55/00630]
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Betreffende nicht mehr lebt. In diesem Fall wäre ich mir ziemlich sicher, da er sonst als der älteste lebende Deutsche sicher bekannt wäre. Mag sein, dass es auch da Personen gibt, die nicht an die Öffentlichkeit kommen, aber bei einem Wissenschaftler / Professor, wüsste man es sicher, wenn er die 110 erreicht hätte. -- 09:53, 24. Mai 2010 (CEST) Ich sehe gerade, dass inzwischen ein Todesdatum ergänzt wurde. Dennoch werden wir mit solchen Fällen künftig sicher noch oft zu tun bekommen, wenn Personen
Diskussion:Ernst Eichler (Erziehungswissenschaftler) by Marcus Cyron, u.a. () [WDD17/E54/07586]
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halten sie auseinander (wie übrigens auch NARTH). Auf einem andern Gebiet: Francis Collins ist auch Christ und hat einen Begriff von Sünde und er schreibt davon in "The Language of God" (übrigens als Buch sehr empfehlenswert). Aber wenn er als Wissenschaftler erbliche Gendefekte beschreibt, lässt er seine diesbezügliche Meinung außen vor. Allgemeine Unterstellungen, dass eine christliche Weltsicht generell wissenschaftliches Arbeiten verunmöglicht werden durch Leute wie Collins ad absurdum geführt - und im spezifischen Fall von Wüstenstrom müsste das auch aus ihren Texten
Diskussion:Wuestenstrom/Archiv/3 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W54/53058]
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Artikel liest, kommt viel vor, die man bei Wüstenstrom nicht wieder findet. Vielleicht sollten wir die verschiedene Untersuchungen und Berufungen näher und einzeln anschauen--was nimmt Wüstenstrom von wem, um was zu unterstützen, und was übersieht Wüstenstrom von den gleichen Wissenschaftlern, weil es nicht in ihrer Denkweise passt?-- 12:22, 19. Jun. 2008 (CEST) -->→Es ist sicher interessant, die Untersuchungen wiederzugeben, die Wüstenstrom zur Untermauerung seiner Therapie zitiert. Allerdings wird dies zwangsläufig in eine Schieflage und N-NPOV führen, denn wenn man
Diskussion:Wuestenstrom/Archiv/3 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W54/53058]
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interessant, die Untersuchungen wiederzugeben, die Wüstenstrom zur Untermauerung seiner Therapie zitiert. Allerdings wird dies zwangsläufig in eine Schieflage und N-NPOV führen, denn wenn man hier im großen Stil diese Autoren ausbreitet werden die Ex-Gay-Gegner hier in der Wikipedia zu jedem Wissenschaftler eine Gegenansicht suchen, die sie in den Artikel schreiben wollen. Das ist aber unsachlich, denn in einen Wüstenstrom-Artikel dürfen nur die Wissenschaftler zitiert werden, die entweder von Wüstenstrom bemüht werden oder selbst Wüstenstrom zum Thema haben. Wer nur allgemein etwas
Diskussion:Wuestenstrom/Archiv/3 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W54/53058]
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wenn man hier im großen Stil diese Autoren ausbreitet werden die Ex-Gay-Gegner hier in der Wikipedia zu jedem Wissenschaftler eine Gegenansicht suchen, die sie in den Artikel schreiben wollen. Das ist aber unsachlich, denn in einen Wüstenstrom-Artikel dürfen nur die Wissenschaftler zitiert werden, die entweder von Wüstenstrom bemüht werden oder selbst Wüstenstrom zum Thema haben. Wer nur allgemein etwas zum Thema Ex-Gay oder Ex-Ex-Gay geschrieben hat, gehört in diese Artikel, nicht aber in das Lemma Wüstenstrom. Wir sehen das jetzt schon
Diskussion:Wuestenstrom/Archiv/3 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W54/53058]
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aber meistens mit dem behandelten Thema absolut nichts zu tun hat. Oder geht Wüstenstrom an Schulen und will dort unterrichten? - Deshalb vorsicht mit dem Ausbau der wissenschaftlichen Basis. -- 17:19, 29. Jun. 2008 (CEST) sapperlott: in einen Wüstenstrom-Artikel dürfen nur die Wissenschaftler zitiert werden, die von Wüstenstrom bemüht werden - also wenn das dein NPOV-Verständnis ist, dann wundert mich gar nix mehr. -- 17:25, 29. Jun. 2008 (CEST) sapperlott: da zitiert jemand unfair aus dem Zusammenhang gerissen: Da stand auch: oder selbst Wüstenstrom zum
Diskussion:Wuestenstrom/Archiv/3 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W54/53058]
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der Wissenschaftlichkeit, dass sie zu einem moralischen Problem (Ist homosexuelle Praxis gut/böse?) Stellung nehmen soll. Aus diesem Grunde ist nach meinem bruchstückhaften Wissen die Quellenlage von beiden Lagern nicht sonderlich gut. Es scheint, dass auf beiden Seiten nur die Wissenschaftler finanziert werden, die eindeutig Stellung beziehen und ihre Studien sind dann häufig genauso eindeutig einseitig. Zudem ist die Psyche nichts was man sezieren könnte. Es ist unethisch, nach erfolgter Therapie (egal von welcher Seite und mit welchem Ausgang) die Klienten
Diskussion:Wuestenstrom/Archiv/3 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/W54/53058]
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Indizien mehr oder weniger wahrscheinlich machen. Indizien hier: http://home.arcor.de/amdo/Domestikation.html und http://marri.free.fr/hundgekommen.htm . Wie gesagt, nur eine Vermutung, nicht überzeugender als die Vermutung, der Hund wurde erst später durch Homo sapiens domestiziert. Las ich vor wenigen Monaten im SPIEGEL, mit Zitat eines Wissenschaftlers, jedoch dort nicht gefunden, muss deshalb nicht falsch und nicht wahr sein. Habe den Satz nun nicht eingefügt, um Edit-War zu vermeiden, werde dies aber in ca. 10 Tagen machen, wenn ich hier nichts entscheidendes dagegen finde . -- 11:05, 15. Jul.
Diskussion:Urgeschichte by Florian Blaschke, u.a. () [WDD17/U00/86022]
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jetzt zum zweiten mal auf, dies zu unterlassen! -- 20:44, 8. Mär. 2013 (CET)timestamp Guten Morgen. Es ist unverständlich, wenn sich der Diskussionsteilnehmer Phi auf wissenschaftliche Quellen beruft, und gleichzeitig ein Vokabular benutzt, bei dessen Verwendung er von jedem Wissenschaftler umgehend von jeglicher Diskussion ausgeschlossen werden würde. In einem seriös wirkenden wissenschaftlichem Umfeld sind dem Boulevard entnommene "populärwissenschaftliche" Termini à la "Verschwörungstheoretiker" selbstverständlich Tabu. Aus den vorhergehenden Zeilen dieses offensichtlich in realwissenschaftlichen Diskursen unerfahrenen Diskussionsteilnehmer läßt sich allerdings entnehmen, daß
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/68561]
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weiterhin verwenden. Wenn dir allerdings etwas an konstruktiver arbeit am artikel liegt (die du ja sicher nicht behindern willst), wirst du verständnis zeigen und respekt üben vor dem ansehen anderer personen.-- 09:37, 9. Mär. 2013 (CET)timestamp Wenn Richter und Wissenschaftler (siehe zB Andrew Strombeck: Ruby, Jack. In: Peter Knight (Hrsg.): Conspiracy Theories in American History. An Enycyclopedia . ABC Clio, Santa Barbara, Denver und London 2003, Bd. 2, S. 632) den Mann als Verschwörungstheoretiker bezeichnen, darf ich das auch. Siehe auch
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/68561]
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umstrittenen Zitatfälschers und sich von Verschwörungstheoretikern anwaltlich vertreten lassenden Gerald Posner... Der Princeton University-Absolvent, Philosophieprofessor und ebenfalls als Verschwörungstheoretiker diffamierte James H. Fetzer benannte das Buch "als das Dreisteste" unter all der "Kennedy-Attentats-Literatur". Abgesehen davon ist Bugliosi weder Historiker noch Wissenschaftler und in Kombination mit den aufgeführten Einlassungen als wissenschaftliche Quelle ebenfalls unbrauchbar. Dr. Peter Knight ist zweifelsohne Dozent für amerikanische Literatur in Manchester und Autor eines im akademischen Diskurs unbedeutenden Verschwörungsalmanachs. Wenn man, so wie Sie Diskussionsteilnehmer Phi, Internetfundstücke wie
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/68561]
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hinter JFK gewesen sein!} Mit all diesen verfälschenden Manipulationen sollte das angestrebte Ergebnis der Untersuchung erreicht werden: "Es war Oswald alleine." Der oben zitierte Satz behauptet, Johnson habe an eine kubanische Verschwörung geglaubt. Diese Darstellung widerspricht aber der Darstellung des Wissenschaftlers Peter Knight, der in seinem Buch "The Kennedy Assassination" auf S. 65 sinngemäß schreibt, dass Johnson bis zu seinem Lebensende an eine Verschwörung glaubte, welche mit den geheimen CIA-Aktionen zur Ermordung ausländischer Staatsmänner in Verbindung gestanden habe. Phi hat Peter
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/68561]
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Grundsatzes der Neutralität kann ich daher nicht verlangen, dass Gerald Posner ausgeschlossen wird, auf den sich viele WR-Unterstützer beziehen. Im Wiki-Artikel zu Posner würde ich natürlich jeden zusätzlichen Nachweis zu unseriösem Verhalten unterstützen. Gerald Posner bleibt ein umstrittener Autor. Ein Wissenschaftler sollte dessen Äußerungen zum JFK-Attentat streng überprüfen, oder besser noch auf diese verzichten. Ich hoffe, dass du bei emotionslosem Nachdenken meinen Standpunkt verstehen kannst. -- 00:02, 28. Mär. 2013 (CET)timestamp Wie man diesem Thread entnehmen kann, besteht unter anderem die
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/68561]