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P.: In Hessen!) Eine weitere Tatsache: Ein internationales unabhängiges und qualifiziertes Expertengremium, bestehend aus Wissenschaftlern aller EU-Länder, darunter auch fünf deutsche Wissenschaftler, hat einstimmig festgestellt, daß das gültige EU-Recht ausreichenden Schutz gegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Tatsache: Ein internationales unabhängiges und qualifiziertes Expertengremium, bestehend aus Wissenschaftlern aller EU-Länder, darunter auch fünf deutsche Wissenschaftler, hat einstimmig festgestellt, daß das gültige EU-Recht ausreichenden Schutz gegen die Seuche garantiert. Diese Wissenschaftler haben empfohlen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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deutsche Wissenschaftler, hat einstimmig festgestellt, daß das gültige EU-Recht ausreichenden Schutz gegen die Seuche garantiert. Diese Wissenschaftler haben empfohlen, frisches Fleisch von den nach dem 1. Januar 1992 geborenen Rindern vom beschränkten Marktzugang, also vom
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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dies jetzt getan. Deshalb sagen Sie nicht hinterher, man hätte in die politische Diskussion auch Beamte und Wissenschaftler einbezogen. Sie haben dies hier eingeführt und Zweifel geäußert. Deshalb drei Bemerkungen: Der Wissenschaftliche Veterinärausschuß - ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Mitglieder, und die deutschen stimmberechtigten Mitglieder haben die Entscheidung mitgetragen. Auf meinen Wunsch hin sind die beiden Wissenschaftler, die in den deutschen Instituten dafür Verantwortung tragen, beratend hinzugeladen worden. Im übrigen: Es ist überhaupt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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, daß wir schon seit Sommer des letzten Jahres von dem ursprünglichen Votum des Bundesgesundheitsamtes abweichen. Diese beiden Wissenschaftler, die dort stimmberechtigt sitzen, sind nach der Entscheidung von meinem Staatssekretär eingeladen und noch einmal über ihre Motivation
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Motivation und ihre Gründe befragt worden. Dabei - auch das nehmen Sie bitte zur Kenntnis - war ein Wissenschaftler beim Staatssekretär, der bei der Abstimmung selbst nicht dabei war. Er steht zu der Entscheidung des Wissenschaftlichen Veterinärausschusses
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Königreich nach dem 1. Januar 1992 geboren wurden, nicht gefahrlos sei. Wie Sie wissen, waren beide Wissenschaftler auf Ihren ausdrücklichen Wunsch zu den Punkten, die BSE betrafen, in den Wissenschaftlichen Veterinärausschuß eingeladen. Sie waren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Element seiner Glaubwürdigkeit dar. Es bereitet mir daher einige Sorgen - so der Kommissar -, daß sich Wissenschaftler, die auf Bitten eines Mitgliedstaates eingeladen wurden, in einer solchen Weise verhalten haben sollten. Nun füge ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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daß wir nach der Agitation der letzten Tage erneut in den Fehler verfallen, auf dem Buckel der beteiligten Wissenschaftler Politik zu betreiben. (Beifall bei der CDU/CSU und der F.D.P. - Horst Sielaff [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Böden gefroren sind? Es ist leicht, mehr Überschwemmungsflächen zu fordern. Aber es gibt auch Aussagen von Wissenschaftlern, daß Polder mit gesteuertem Zu- und Abfluß den natürlichen Überschwemmungsflächen als Hochwasserschutz überlegen sind. Das zeigt uns doch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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Ich fordere außerdem eine Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zu diesem Thema. Zusammen mit Wissenschaftlern müssen wir herausfinden, welche Gründe bei jedem Hochwasser vorliegen und welche Variablen es gibt. Wenn wir das wissen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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, anstatt es umzusetzen. Die F.D.P. will eine fundierte Ursachenanalyse zusammen mit den zuständigen Ressorts sowie Wissenschaftlern betreiben. Der Bundestag muß die Länder antreiben, damit sie endlich entschlossen und abgestimmt handeln. Ich denke,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1995 () [PBT/W13/00018]
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das Verbrechensbekämpfungspaket jetzt, gegen das es sehr ernste Einwände von seiten der Anwaltskammern gibt. Obwohl jeder einsichtige Wissenschaftler weiß, daß die Strafrechtsverschärfungen nichts an der Kriminalität ändern, obwohl sie eine ernsthafte Diskussion über die Ursachen anmahnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1994 () [PBT/W12/00229]
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. Die liegen in der fehlenden Verzahnung des ambulanten und stationären Sektors. Das umgehen Sie völlig. Seriöse Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beziffern das Einsparpotential auf nahezu 20 Milliarden DM im Jahr. Und Ihnen fällt nichts anderes ein,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1996 () [PBT/W13/00139]
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liegen in der fehlenden Verzahnung des ambulanten und stationären Sektors. Das umgehen Sie völlig. Seriöse Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beziffern das Einsparpotential auf nahezu 20 Milliarden DM im Jahr. Und Ihnen fällt nichts anderes ein, als zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1996 () [PBT/W13/00139]
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haben anfertigen lassen noch deren Anfertigung angeregt haben. Tatsache ist, daß eine Ärztin in Zusammenarbeit mit einigen Wissenschaftlern dabei ist, eine entsprechende Studie zu konzipieren, um dafür eine Förderung durch das BMBF zu beantragen. Zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.02.1997 () [PBT/W13/00159]
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GRÜNEN]) Petra Bläss (PDS): Danke. — Mit Ihren Beschneidungen treffen Sie vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Ruf auch heute — leider meist nur international — noch etwas zählt. Letztlich sehen wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.1995 () [PBT/W13/00015]
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) Petra Bläss (PDS): Danke. — Mit Ihren Beschneidungen treffen Sie vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Ruf auch heute — leider meist nur international — noch etwas zählt. Letztlich sehen wir aber die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.1995 () [PBT/W13/00015]
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unsystematisch und längst nicht nur mit „Staatsnähe" zu definieren. In diesem Personenkreis finden sich z. B. Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker, staatsangestellte Ärzte oder Schulleiter. Ich würde die Grenze bei der Bezirksebene, teilweise sogar
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.1995 () [PBT/W13/00015]
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ich, einem der Teilberichte folgend, etwas näher auf die Problematik der Grundwassersanierung eingehe. Ich hatte als Wissenschaftler an einem Forschungsinstitut in der DDR seinerzeit u. a. die Aufgabe, eine Stellungnahme zu den „Air Quality Guidelines
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.1995 () [PBT/W13/00015]
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mitgewirkt, sondern scharenweise — ich sage: auch dankenswerterweise, aber dies darf nicht ausschließlich sein Universitätsprofessoren, Wissenschaftler, die Ministerialbürokratie und Forschungsverbände, die jedoch samt und sonders kein Mandat haben. Deshalb: Bitte stimmen Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.1995 () [PBT/W13/00015]
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diese Krebsfälle vor allem dann auftraten, wenn die Tiere über lange Zeit sehr hohen Ozonkonzentrationen ausgesetzt waren. Wissenschaftler der Deutschen Forschungsgemeinschaft haben nun auf Grund dieser Versuchsergebnisse das Gas Ozon als „begründet krebsverdächtig" eingestuft. Meine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.1995 () [PBT/W13/00038]
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begründet krebsverdächtig" eingestuft. Meine Damen und Herren, ich habe keinerlei Zweifel an der fachlichen Kompetenz unserer Wissenschaftler. Ich weiß, daß die amerikanischen Versuche von den deutschen Experten mit größter Sorgfalt geprüft wurden. Daran gibt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.1995 () [PBT/W13/00038]
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die Menschen in unserem Land. Liest man die Berichte aber genauer, so kann man feststellen, daß Wissenschaftler hinsichtlich der Auswirkungen des Reizgases Ozon auf den menschlichen Organismus unterschiedliche Bewertungen vornehmen. Alle Aussagen über die Auswirkungen auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.1995 () [PBT/W13/00038]