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du wissen, was ein akademischer Diskurs ist. entfernt, WP:KPA -- 01:57, 13. Apr. 2013 (CEST) Ich hab keine Lust mehr auf deine ständigen Keifereien. Du kannst mir gerne nachweisen, dass Wrone, Kiel oder vonmiraus Gislinde Schnederpelz oder sonstwer von anerkannten Wissenschaftlern positiv rezipiert werden. Darauf werde ich dann reagieren, auf weitere polemische Geräusche von dir nicht mehr. -- 17:09, 12. Apr. 2013 (CEST) Robert J. Groden Robert J. Grodens Bild-Dokumentation in seinem Buch "The Killing of A President" , Bloomsberry Publishing, London 1993
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/68561]
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könnte. Das Buch ist daher für jeden erkennbar - keine - Primärquelle, weil es keinen zusätzlichen Fachmann als Interpreten braucht, um für einen Wikiautor oder einen Leser verständlich zu sein. Peter Knight bewertet den Inhalt auch nicht negativ, wenn er sich als Wissenschaftler an das Neutralitätsgebot hält und angibt, für welche Streitpartei der Verfasser mehr Argumente bereit hält. Die Regel, keine Primärliteratur zu zitieren, ist doch nur für solche Literatur gemacht worden, deren Inhalt nur von Fachleuten verstanden und bewertet werden kann. Dies
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/A76/68561]
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University Private Universität ist der Ort, wo die UNESCO-Konferenz statt fand - Gegenfrage: Hast du mal auf den referenz-Link dort geschaut: Gegen Rassismus, Gewalt und Diskriminierung (ist nicht die hier verlinkt gewesene Erklärung, sondern nur die von den dort zugange gewesenenen Wissenschaftlern ausgegebenen Thesen, die der abschließenden UNESCO- bzw. Schlaininger Erklärung zugrunde liegen). -- 21:13, 21. Jul. 2010 (CEST) Ich lese, dass die verabschiedete Erklärung genau die ist, die im Artikel verlinkt ist. Dazu siehe auch diese Publikationsübersicht. Woher die von Dir
Diskussion:Rasse/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R54/52472]
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Aber wie gesagt: Ich denke, dass ich hier eh keine Chance habe, als vermeintlicher Newbie durchzudringen. Ixh nehme an , dass ihr schon dafür sorgen werdet, dass ein international und wissenschaftlich anerkanntes antirassistisches Statement hier draussen bleibt. Wie sagt man: Was Wissenschaftler, noch dazu, wenn sie aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen zu einem weltweiten Symposion zusammen kommen, so von sich geben, ist doch sowieso nur POV, wohingegen langjährige Wikipedianer ... usw. usf. - nun ja-- 22:42, 21. Jul. 2010 (CEST) Einen neutralen Link
Diskussion:Rasse/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R54/52472]
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sie nicht. Dann müssen wir eben genau darüber reden. Zu 84...: Meinetwegen kannst Du sie auch "geschlechtertrennend" nennen. Dass sie diskriminierender sein soll, leuchtet mir hingegen nicht ein. Warum sollte eine solche Schreibweise nahelegen, dass Frauen ausgeschlossen sind? Wenn ich "Wissenschaftler/-in" schreibe, steht da im Prinzip "Wissenschaftler/Wissenschaftlerin". Wenn ich "Wissenschaftler" schreibe, habe ich einen Mann, oder ein Plural - oder, wenn ich ganz abstrakt denken will, möglicherweise die Gesamtheit der Wissenschaft Betreibenden, in Form des generischen Maskulinums. Das finde ich
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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darüber reden. Zu 84...: Meinetwegen kannst Du sie auch "geschlechtertrennend" nennen. Dass sie diskriminierender sein soll, leuchtet mir hingegen nicht ein. Warum sollte eine solche Schreibweise nahelegen, dass Frauen ausgeschlossen sind? Wenn ich "Wissenschaftler/-in" schreibe, steht da im Prinzip "Wissenschaftler/Wissenschaftlerin". Wenn ich "Wissenschaftler" schreibe, habe ich einen Mann, oder ein Plural - oder, wenn ich ganz abstrakt denken will, möglicherweise die Gesamtheit der Wissenschaft Betreibenden, in Form des generischen Maskulinums. Das finde ich deutlich exkludierender. Mein Favorit ist die Beschreibung
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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reden. Zu 84...: Meinetwegen kannst Du sie auch "geschlechtertrennend" nennen. Dass sie diskriminierender sein soll, leuchtet mir hingegen nicht ein. Warum sollte eine solche Schreibweise nahelegen, dass Frauen ausgeschlossen sind? Wenn ich "Wissenschaftler/-in" schreibe, steht da im Prinzip "Wissenschaftler/Wissenschaftlerin". Wenn ich "Wissenschaftler" schreibe, habe ich einen Mann, oder ein Plural - oder, wenn ich ganz abstrakt denken will, möglicherweise die Gesamtheit der Wissenschaft Betreibenden, in Form des generischen Maskulinums. Das finde ich deutlich exkludierender. Mein Favorit ist die Beschreibung mit
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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Meinetwegen kannst Du sie auch "geschlechtertrennend" nennen. Dass sie diskriminierender sein soll, leuchtet mir hingegen nicht ein. Warum sollte eine solche Schreibweise nahelegen, dass Frauen ausgeschlossen sind? Wenn ich "Wissenschaftler/-in" schreibe, steht da im Prinzip "Wissenschaftler/Wissenschaftlerin". Wenn ich "Wissenschaftler" schreibe, habe ich einen Mann, oder ein Plural - oder, wenn ich ganz abstrakt denken will, möglicherweise die Gesamtheit der Wissenschaft Betreibenden, in Form des generischen Maskulinums. Das finde ich deutlich exkludierender. Mein Favorit ist die Beschreibung mit dem Schrägstrich übrigens
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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Printmedien liefert, ohne dass diese als Meinungsäußerung der INSM gekennzeichnet wären [3]. Teilweise waren mehrere Experten, die eigentlich kontrovers diskutieren sollten, Botschafter und Kuratoren der INSM. Der Medienwissenschaftler Prof. Siegfried Weischenberg stellte dazu in der Sendung fest: "Das wirkt so, Wissenschaftler sind neutral. Tatsächlich treten sie hier auf in der Rolle als PR Agenten. Monitor kritisierte besonders ein Verschwimmen der Grenzen zwischen Journalismus und Werbung bzw. PR, das von der INSM bewusst forciert werde, bis hin zum Engagement bei der Journalistenausbildung
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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politikagenda.de haben übergreifenden Mehrwert. -- 11:19, 23. Jul 2006 (CEST) neutral oder kontrovers? Teilweise waren mehrere Experten, die eigentlich kontrovers diskutieren sollten, Botschafter und Kuratoren der INSM. Der Medienwissenschaftler Prof. Siegfried Weischenberg stellte dazu in der Sendung fest: "Das wirkt so, Wissenschaftler sind neutral. Tatsächlich treten sie hier auf in der Rolle als PR Agenten. Was davon stimmt? Sollen die Experten kontrovers diskutieren oder Sachverhalte neutral darlegen? Im Text wird ein Widerspruch aufgebaut, den man auflösen muss. -- 14:32, 6. Jul 2006 (CEST
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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neutral. Tatsächlich treten sie hier auf in der Rolle als PR Agenten. Was davon stimmt? Sollen die Experten kontrovers diskutieren oder Sachverhalte neutral darlegen? Im Text wird ein Widerspruch aufgebaut, den man auflösen muss. -- 14:32, 6. Jul 2006 (CEST) Die Wissenschaftler sollten im Schein ihrer Neutralität PR machen(ist hier der Vorwurf). Obwohl sie eigentlich (sozusagen nach sendungsprinzip) als kontrovers Diskutanten dort waren. -- 02:10, 10. Jul 2006 (CEST) also eigentlich sozusagen schreibst du blühenden Blödsinn - quasi. Man stelle sich die Einladung
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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h. für Wikipedia irrelevanter Personen) mit einem Fließtext, in dem die wichtigsten Mitglieder genannt werden. In dem selben Abschnitt kann man dann auch Austritte thematisieren. -- 08:05, 13. Jul 2006 (CEST) Abgesehen von ganz wenigen Unternehmensvertretern, sind auch die "roten" Links Wissenschaftler und ander Persönlichkeiten, die im Sinne der Wikipedia relevant sind. Diese anders zu behandlen, als die bei denen es (zufällig) schon Artikel gibt, ist wenig sachgerecht. Die Namen selbst sind für eine derartige Insititution eine wesentliche Information. Dass viele/bekannte
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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Hinzu kommt hier noch eine befremdliche Rubrik "ausgetretene Botschafter, aber noch Befürworter", die im Wesentlichen eine Gesinnungszuordnung ist, die kaum zu überprüfen ist. Deshalb sollte man sich IMHO auf die wichtigsten Botschafter konzentrieren und sie ihren jeweiligen Funktionen zuordnen: Unternehmer, Wissenschaftler und Funktionäre/Politiker. -- 14:15, 13. Jul 2006 (CEST) Wer sind die wichtigsten? Wer legt das fest? Ich denke, so viele sind das nicht, dass man diffenzieren müsste. 21:21, 13. Jul 2006 (CEST) In der Rubrik sind 60 Namen. Und
Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft/Archiv/2006 by Gaumenschmaus, u.a. () [WDD17/I28/24050]
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und Formulierungen. Beispiele: "Eine Annahme, die besagt, dass das Jesidentum aus dem Zarathustraismus [Ausdruck] entstanden ist, ist falsch [Interpunktion] und wird von Religions- und Geschichtswissenschaftlern bestätigt." [unlogischer Satz, so wird die Annahme, die falsch ist, bestätigt. Außerdem, wer sind diese Wissenschaftler?] Denn das Jesidentum zeigt deutlich vorzarathustrische Elemente, dass den Schluss zukommt [Grammatik], dass das Zarathusraismus erst nach dem Jesidentum entstanden ist. Es ist sehr gut möglich, dass die Zarathustrier vor ihrer Zwangszarathustrierung durch Zarathustra [sic] selber Jesiden waren. [Spekulation] "In
Diskussion:Jesiden/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/J44/80937]
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keine Verehrung gibt lässt mich daran schon zeimlich zweifeln. Insgesamt scheint die Herkunft des Namens umstritten zu sein - hier sollten somit die wichtigsten Meinungen - insbesonders auch die der Betroffenen selbst - vertreten sein und nicht nur das, was die meisten westlichen! Wissenschaftler so von sich geben. -- 23:19, 28. Jan. 2010 (CET) yeziden in deutschland Zunehmende Repressionen trieben Jesiden in den 1980ern vor allem aus der Türkei zur Flucht nach Deutschland. In Deutschland leben schätzungsweise 60.000 Jesiden[9], vorwiegend in den Bundesländern
Diskussion:Jesiden/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/J44/80937]
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dazu noch kein Gelehrter ist. Wo würden wir da hinkommen? Gruß (nicht signierter Beitrag von -- (Diskussion | Beiträge) 21:59, 19. Mai 2012) Diese Position vertrete ich auch. Es macht schon ein riesen Unterschied, ob sich ein yezidischer Geistlicher und bekannte Wissenschaftler oder ein normaler yezidischer Gläubiger sich zu der Religion äußert. Daher bitte um entsprechende Entfernung des Abschnittes. -- 19:03, 23. Mai 2012 (CEST) Kritischer Punkt: Tatsächlich wird die Geschichte mit der Hölle nur von einem englischen Zeitungsartikel belegt, der dazu Halil
Diskussion:Jesiden/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/J44/80937]
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2009 (CET) Entdeckungsjahr "Als 1956 Wilhelm Sandermann, Hans Stockmann und Reinhard Casten am Institut für Holzchemie der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft in Reinbek bei Hamburg erstmals 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD) synthetisierten" - der entsprechende Artikel nennt 1957 (allerdings auch nicht die anderen Wissenschaftler, könnte also lückenhaft sein). -- 10:48, 6. Dez. 2015 (CET)
Diskussion:Chlorakne by StYxXx, u.a. () [WDD17/C31/55765]
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entstehen kann, hat stilistische Gründe: es fehlen Standpunktzuweisungen und Einzelnachweise. Wage Formulierungen wie "einige Fachleute" sind besonders für diesen Absatz ein No-Go. Die publizierten POVs von Shweder, Obermeyer, Shell-Duncan etc. sind keineswegs irgendwelche Privat- oder Außenseitermeinungen, sondern die Standpunkte von Wissenschaftlern, die selbst für die WHO gearbeitet haben bzw. für WHO-Veröffentlichungen zum Thema als Quelle dienten. Auch das macht die Darstellung nicht klar. -- 21:13, 3. Feb. 2010 (CET)timestamp Ich schließe mich denm Urteil von an! @Marcus Cyron: "Eine verbrecherische
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2010 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W53/50073]
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etwas zu diskutieren, wenn du für deine Position keine Argumente hast. Das Problem, dass du Argumente gerne vermissen lässt, kennen wir ja bei dir schon zu genüge. Weder WHO noch diverse Ministerien sind wissenschaftliche Quellen, wogegen Obermeyer und Shweder anerkannte Wissenschaftler sind. Wenn, dann musst du schon mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen ankommen. Dass du auf der Seite der Lobbyisten bist und am liebsten deren Terminologie einfach übernehmen würdest, wissen wir ja auch bereits. Das Schiedsgericht steht für mich hier überhaupt nicht zur
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2010 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W53/50073]
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von ZDragon doch für den „deutschen“ Begriff Zirkumzision, was für die Mehrzahl der Praktiken eindeutig irreführend wäre. Das Kriterium ist m.E. aber in diesem Fall auch vollkommen daneben, denn der wissenschaftliche Diskurs zu dem Thema ist hochpolitisiert. Viele der Wissenschaftler/innen wollen ihre moralische Haltung zu dem Thema durch die Wahl ihrer Terminologie aufzeigen. Das gilt auch für Obermeyer und Shweder. Die Art und Weise, wie du sie immer wieder als „anerkannte Wissenschaftler“ ins terminologische Feld führst, ist nicht statthaft
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2010 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W53/50073]
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zu dem Thema ist hochpolitisiert. Viele der Wissenschaftler/innen wollen ihre moralische Haltung zu dem Thema durch die Wahl ihrer Terminologie aufzeigen. Das gilt auch für Obermeyer und Shweder. Die Art und Weise, wie du sie immer wieder als „anerkannte Wissenschaftler“ ins terminologische Feld führst, ist nicht statthaft. Man kann nicht argumentieren, es gäbe eine „wissenschaftliche“ Antwort auf die Frage der Terminologie. Es geht hier um normative Fragen, da kann man nicht auf die Wissenschaft verweisen, als hätte die eine objektive
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2010 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W53/50073]
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die Frage der Terminologie. Es geht hier um normative Fragen, da kann man nicht auf die Wissenschaft verweisen, als hätte die eine objektive Meinung parat. Was man tun kann – und darauf hatte ich unbeachteterweise bereits hingewiesen – ist, sich die deutschen Wissenschaftler/innen anzuschauen, die sich bewusst mit der Problematik der kontroversen Terminologie auseinandersetzen und nicht wertend sein wollen. Das sind nicht so viele, ich hatte schon auf sie verlinkt . Diese verwenden den englischen Begriff FGC „female genital cutting“, eben weil es
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2010 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W53/50073]
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glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe". Und hier wurde schon viel Statistik zusammengefälscht, siehe Archiv. Allein an der Existenz und bezeichnenden Verwendung sowohl von "Beschneidung" wie auch "Verstümmelung" für die hier thematisierten Praktiken durch Aktivisten, Journalisten, Politiker, Wissenschaftler usw. ändert das alles nichts. "Wikipedia ist eine Enzyklopädie, Wikipedia ist keine Werbe- oder Propagandaplattform". Für sprachpolitische Ambitionen bitte anderswo austoben! Danke. -- 11:04, 2. Jan. 2011 (CET) Gerade weil in der Chirurgie viel geschnitten wird, kann man es sich dort
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2010 by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/W53/50073]
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es nervt diese ewige political correctness: "... von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen betrieben. Darüber hinaus auch von Journalisten und Journalistinnen, Forschern und Forscherinnen aus ..." ja ja ja. War schon im "Life of Brian" laecherlich. (nicht signierter Beitrag von 07:41, 30. Jun. 2010 (CEST) ) Kritik Die Power Structure Research geht davon
Diskussion:Power Structure Research by 217.232.9.234, u.a. () [WDD17/P54/98533]
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es nervt diese ewige political correctness: "... von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen betrieben. Darüber hinaus auch von Journalisten und Journalistinnen, Forschern und Forscherinnen aus ..." ja ja ja. War schon im "Life of Brian" laecherlich. (nicht signierter Beitrag von 07:41, 30. Jun. 2010 (CEST) ) Kritik Die Power Structure Research geht davon aus, dass
Diskussion:Power Structure Research by 217.232.9.234, u.a. () [WDD17/P54/98533]