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Artikel.-- 21:26, 6. Apr. 2013 (CEST) Dann kann man also Zweifel daran haben, dass Frau Schiffer tatsächlich eine Expertin ist? Oder warum bestehst Du hartnäckig darauf, dass diese Formulierung bleibt? Beantworte bitte folgende Fragen: a. Was macht eine promovierte Wissenschaftlerin zur Expertin? b. Wer sagt, dass Sabine Schiffer Expertin für die Darstellung des Islams in den Medien ist? Müsstest Du das dann nicht auch im Artikel belegen? Und geh' bitte argumentativ auf meine Einwände ein, ohne sie als pauschal "Unsinn
Diskussion:Sabine Schiffer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S76/37354]
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weil "ihre gesamten veröffentlichungen dieses thema haben." Hab' ich das in Zweifel gezogen? Nein. Muss man's dann extra nochmal erwähnen? Nein. Wird der Informationsgehalt des Artikels dadurch beeinträchtigt? Nein. Schmälert es ihre bisherigen Leistungen, wenn man's weglässt? Nein. Die Leistungen Wissenschaftlern sprechen entweder für sich oder sie tun es nicht. Es ist in Enzyklopädien nicht üblich, Werturteile über Personen abzugeben, die über die Rezeption ihrer Arbeit hinausgehen. Das ist schlechter Stil und tendenziös. Das gleiche Problem stellt sich auch bei der
Diskussion:Sabine Schiffer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S76/37354]
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CEST) daher weht also der Winde - Focus online. -- 00:40, 7. Apr. 2013 (CEST) Du weißt aber schon, dass das nur ein Beispiel war? Oder möchtest Du direkt wieder was unterstellen? Es gibt übrigens auch bei Wikipedia sehr gelungene Artikel zu Wissenschaftlern, wie etwa hier oder hier hier, die ohne Bewertungen wie "Experte", "Fachmann" oder andere subjektiven Zuschreibungen auskommen. Der Qualität der Artikel schadet das nicht. Oder siehst Du das anders? In diesem Sinne frage ich Dich jetzt nochmal: Ändert es Deiner
Diskussion:Sabine Schiffer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S76/37354]
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selbst Auskunft: "Es gibt keine Erlaubnisprüfungen, die zum Führen eines Titels Experte befähigen. Im Gegensatz zum Sachverständigen kann eine objektive Qualität der so bezeichneten oder selbst ernannten Experten aus der Bezeichnung nicht abgeleitet werden. Als Experten werden beispielsweise häufig Forscher, Wissenschaftler oder Sachverständige bezeichnet, aber auch Bezeichnungen wie ARD-Dopingexperte oder ZDF-Wetterexperte werden verwendet." Damit bestehst Du also auf einem Begriff, der nur geringe objektive Qualität hat und somit für eine Enzyklopädie nicht geeignet ist. Und ich wiederhole es gerne nochmal: Es
Diskussion:Sabine Schiffer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S76/37354]
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nicht signierter Beitrag von 19:10, 7. Apr. 2013 (CEST) ) entfernt mit Hinweis auf WP:Disk. und WP:KPA, kein sachlicher Beitrag zur Artikeldiskussion -- 11:01, 7. Apr. 2013 (CEST) Nachtrag, weil mit RL beschäftigt: Ich halte Experte für geringerwertig als Wissenschaftler oder Sachverständiger (siehe jeweilige Artikel in WP). Insofern verstehe ich die Debatte gar nicht. Ergsbury müsste von seinem Standpunkt aus daher Experte für richtig halten. Ich kann mir sein Votum gegen Experte nur erklären wenn er mit Gewalt Schiffer schlecht
Diskussion:Sabine Schiffer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S76/37354]
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vielen biogr. WP-Artikeln gang und gäbe, also eben nicht unüblich, wie ein Blick in die WP-Volltextsuche mit nahezu 11.500 Treffern belegt, ein wesentlicher Teil in biogr. Artikeln. -- 15:53, 7. Apr. 2013 (CEST) Ich teile Deine Auffassung: Experte ist geringwertiger als Wissenschaftler und ungenauer. Das versuche ich die ganze Zeit begreiflich zu machen. Endlich hat's mal einer kapiert. Du ziehst nur was mich angeht die falschen Schlüsse. Nochmal: Ich hab' kein Interesse daran, Sabine Schiffer schlecht zu schreiben. Mich interessiert nur genaues
Diskussion:Sabine Schiffer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S76/37354]
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z.Bsp. bei dem über Albert Einstein. Dort steht nämlich nichts davon, dass er "Experte in theoretischer Physik" war. Warum wohl nicht? -- 19:10, 7. Apr. 2013 (CEST) Jo. Das mit Einstein und Experte ist natürlich eine neue Bösartigkeit. Einstein war Wissenschaftler mit einer gängigen Bezeichnung theoretischer Physiker. Sabine Schiffer ist Expertin für die Darstellung des Islam in deutschen Medien, wo es keine eingebürgerte Berufsbezeichnung dazu gibt. Ihr Ansatz ist interdisziplinär, was dann auch zum fehlen entsprechender wissenschaftlicher Zuordnungen führt. Auch Diskursanalytiker
Diskussion:Sabine Schiffer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/S76/37354]
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von Dir angeführte Nicht-Übereinstimmung der Quellen. Warum der Artikel von Bradshaw "eben nur dessen Meinung" sein soll, verstehe ich nicht. Die Guardian-Schule des DDJ ist Vorreiter in dem Gebiet, Bradshaw gehört nicht nur dazu, sondern ist auch Journalistik-Dozent, d.h. Wissenschaftler (wenn es überhaupt eine Wissenschaft vom Journalismus gibt). Er analysiert und beschreibt offenbar die beim Guardian gängige Praxis des DDJ. Beim Lemma bin ich nicht festgelegt. Datenjournalismus schien mir als einziger deutschsprachiger Begriff etabliert, zumal auch im Englischen "datajournalism" ein
Diskussion:Datenjournalismus by GiftBot, u.a. () [WDD17/D59/21916]
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der abseits von "unserem" tellerrand beheimatet ist. lesenswert sollte er wohl sein. lg, --kulac<small><font color="black"></font> 23:36, 19. Jul. 2010 (CEST) Die Einleitung gefällt mir nicht. Der Streit der Wissenschaftler hat hier nichts zu suchen. Sinnvoller wäre in meinen Augen eine Erwähnung der Verbreitung, so dass der mitteleuropäische Leser gleich erkennen kann, dass es nicht dieser Schmetterling war, den er im Garten gefunden hat. Wenn die Eizahlen zwischen 80 und
Diskussion:Pistazien-Prozessionsspinner by Vux, u.a. () [WDD17/P55/55368]
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das Dir egal ist: Ob Hutten stasi-kontaminiert ist, weiß ich nicht und ist hier auch egal. So sieht das mit zuverlässigen Informationsquellen aus. Aha... Muß ich mir merken. Wie hat es Bergbaumuseum auf der JZ-Disk so schön formuliert? Schreibt ein Wissenschaftler: "Die Erde ist eine Scheibe" und wird hierbei von von dem Wissenschaftsboulevard und anderen Wissenschaftlern zitiert, kopiert und analysiert, wird dieses Aussage nicht richtig, sie ersetzt keine Studie und sie hat ein der WP nichts als Tatsachenbeleg zu suchen. Schimank
Diskussion:Greedy Institutions by Carolin, u.a. () [WDD17/G61/06662]
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egal. So sieht das mit zuverlässigen Informationsquellen aus. Aha... Muß ich mir merken. Wie hat es Bergbaumuseum auf der JZ-Disk so schön formuliert? Schreibt ein Wissenschaftler: "Die Erde ist eine Scheibe" und wird hierbei von von dem Wissenschaftsboulevard und anderen Wissenschaftlern zitiert, kopiert und analysiert, wird dieses Aussage nicht richtig, sie ersetzt keine Studie und sie hat ein der WP nichts als Tatsachenbeleg zu suchen. Schimank geht es hierbei nicht anders. -- 14:40, 15. Apr. 2011 (CEST) Im übrigen, wenn Du der
Diskussion:Greedy Institutions by Carolin, u.a. () [WDD17/G61/06662]
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einem Vandalismus-Eintrag zu belegen. -- 23:05, 15. Apr. 2011 (CEST) Zur Doku: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Vandalismusmeldung&diff=87754363&oldid=87754332 -- 23:36, 15. Apr. 2011 (CEST) Da nach einer dritten Meinung gefragt wurde: Uwe Schimank ist habilitierter Soziologe, als solcher also über eine Promotion hinaus ausgewiesener Wissenschaftler. Es ist nicht Aufgabe von Wikipedia, die Darstellung des Wissenschaftlers quellenkritisch bewerten zu wollen – das wäre Theoriefindung. Die von Phi angegebene Literatur ist folglich sowohl reputabel als auch für das Lemma von Belang. -- 10:22, 16. Apr. 2011 (CEST) Das ist
Diskussion:Greedy Institutions by Carolin, u.a. () [WDD17/G61/06662]
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Zur Doku: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Vandalismusmeldung&diff=87754363&oldid=87754332 -- 23:36, 15. Apr. 2011 (CEST) Da nach einer dritten Meinung gefragt wurde: Uwe Schimank ist habilitierter Soziologe, als solcher also über eine Promotion hinaus ausgewiesener Wissenschaftler. Es ist nicht Aufgabe von Wikipedia, die Darstellung des Wissenschaftlers quellenkritisch bewerten zu wollen – das wäre Theoriefindung. Die von Phi angegebene Literatur ist folglich sowohl reputabel als auch für das Lemma von Belang. -- 10:22, 16. Apr. 2011 (CEST) Das ist genau die Crux bei der WP, dass jeder der meint
Diskussion:Greedy Institutions by Carolin, u.a. () [WDD17/G61/06662]
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Schimank nicht in der Lage, im Gegenteil. Er verwendet eine Quelle, die weder nach wissenschaftlichen Methoden vorgeht noch mit empirisch zuverlässigen Daten hantiert. Wenn Du (Miraki) tatsächlich der Meinung bist dass es nicht Aufgabe von Wikipedia, ist die Darstellung des Wissenschaftlers quellenkritisch bewerten zu wollen, empfehle ich Dir schnellstens WP:Q zu bearbeiten. Mit dem Wissen, das Schimank eine Quelle verwendet die weder reputabel ist noch dem aktuellen Kenntnisstand zu dem Thema entspricht, stellt sich eher die Frage wer hier Theorienfindung
Diskussion:Greedy Institutions by Carolin, u.a. () [WDD17/G61/06662]
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wissenschaftlichen Diskurs integriert ist und unsere Kriterien für eine zuverlässige Informationsquelle durchaus erfüllt. Tatsächlich wird das Buch ohne Beanstandung in mehreren Wikipedia-Artikeln als Quelle verwendet. Benutzer:Miraki wies völlig richtig darauf hin, dass es unzulässige Theoriefindung wäre, die Darstellung eines Wissenschaftlers quellenkritisch bewerten zu wollen. Obendrein ist die Debatte über Hutten lemmafremd, denn der hat sich ja zu Greedy Institutions nie geäußert. Insofern ist Benutzer:Alexander Leischner zuzustimmen, wenn er schreibt „Es ist ziemlich müßig hier über Quellen zu parlieren, die
Diskussion:Greedy Institutions by Carolin, u.a. () [WDD17/G61/06662]
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scheint mir höchst konstruiert. Selbst wenn unter den 700 Tierschutzvereinen nachweislich besonders die „völkischen“ in vorderster Linie dagegen agitiert hätten, ist diese Behauptung kurzschlüssig. Satz: Die Gesetze und der Vorwurf der Vivisektion wurden als Vorwand für die Verfolgung von jüdischen Wissenschaftlern verwendet. – Konkrete Beispiele? Satz ist TF: "Tierschutz musste auch als Argument für die fortschreitende Entrechtung und Schikane jüdischer Bürger herhalten ... Februar 1942 ... jüdische Familien ihre Haustiere abgeben" --- Meines Wissens gab es keine Begründung/Argumentation für diese Anordnung: Tatsächlich enthob man
Diskussion:Tierschutz im Nationalsozialismus/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T52/91813]
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schreib "völkisch". ist ja das selbe. da werden die jungs und mädels von der npd mit sicherheit kein problem mit haben... ;-) -- 21:53, 2. Aug 2006 (CEST) Linkzensurvandalismus durch Benutzer Southpark Ich habe den Link auf die Seiten des Bremer Wissenschaftlers Prof. Huisken wieder eingefügt. Es mag ja sein, dass Southpark oder auch anderen die Inhalte der Abhandlung Huiskens nicht passen, aber Linkzensur wollen wir hier nicht haben. Wenn Southpark meint, den Link ruhigen Gewissens löschen zu können, scheint er es
Diskussion:Nationaldemokratische Partei Deutschlands/Archiv/2006 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/N42/89826]
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widerspiegelt und daher nicht den Anforderungen von Wikipedia:Weblinks entspricht. Ich lösche ihn daher wieder. -- 16:42, 31. Jul 2006 (CEST) Ich hoffe für dich, dass dein Kommentar lediglich Resultat eines in den vergangenen Tagen erlittenen Hitzeschocks darstellt. Da Prof. Huisken Wissenschaftler einer Universität ist, spiegelt seine Arbeit selbstverständlich auch "den derzeitigen Meinungsstand in der Wissenschaft" wider. Ob es sich hierbei um die Mehrheitsmeinung oder eine Minderheitenmeinung handelt, ist eine andere Frage. Niemand hindert dich, Links zu anderen wissenschaftlichen Arbeiten zu setzen
Diskussion:Nationaldemokratische Partei Deutschlands/Archiv/2006 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/N42/89826]
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zu begründen, inwiefern diese - i.Ü. vor Werbung strotzende Seite - überhaupt dem Anspruch von Wissenschaftlichkeit genügen soll. Auf deine Behauptung, hier keine Zensur betreiben zu wollen, einzugehen, ist mir schlichtweg zu blöd. 18:25, 31. Jul 2006 (CEST) Da Prof. Huisken Wissenschaftler einer Universität ist, spiegelt seine Arbeit selbstverständlich auch "den derzeitigen Meinungsstand in der Wissenschaft" wider. Das ist lustig (aber kompletter Unsinn, mit Verlaub). -- 18:43, 31. Jul 2006 (CEST) Dein Link fuehrt auf die Homepage Huiskens, das ist schlicht Spam. Vermutlich
Diskussion:Nationaldemokratische Partei Deutschlands/Archiv/2006 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/N42/89826]
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der Wissenschaft" widerspigele.Na Du mußt Dich ja mal echt ganz supi in der WISSENSCHAFT auskennen, wennn Du echt DIESER Meinung bist. Hab Deinen Satz heute mal im Labor rum gezeigt - war wirklich ne gute Unterhaltung! Dein Satz Da Prof. Huisken Wissenschaftler einer Universität ist, spiegelt seine Arbeit selbstverständlich auch "den derzeitigen Meinungsstand in der Wissenschaft" wider. ist auch ein Brüller! -- 02:14, 16. Sep 2006 (CEST) Ab jetzt bitte nur noch mit Referenzen Hab die Tags eingebaut, braucht es nur reinlaufen lassen
Diskussion:Nationaldemokratische Partei Deutschlands/Archiv/2006 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/N42/89826]
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den erhöhten Kraftstoffverbrauch kompensiert (zwar vielleicht nicht in jedem Fall, aber für die meisten). Demnach wird der Bürger nicht "noch weiter zur Ader gelassen". -- 13:30, 2. Mär. 2011 (CET)timestamp Naja, als damals der bleifreie Sprit eingeführt wurde haben die Wissenschaftler, Automobilclubs und selbsternannte Fachleute den Untergang der Mobilität voraus gesehen. Kaum ein Motor würde ohne die Schmiereigenschaften des Bleis auch nur 1000 Kilometer weit kommen. Eine Sinnhaftigkeit des Bleiverzichtes wurde gar nicht erst gesehen. Heute wissen wir das vorher in
Diskussion:Ethanol-Kraftstoff/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E59/76780]
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akzeptierte dies und hatte wieder etwas dazugelernt. Nur, in diesem Artikel steht aber auch: "Im Rahmen von Global-Governance-Prozessen behalten die Nationalstaaten ihre Souveränität, praktizieren aber Formen der freiwilligen Kooperation. Allerdings wird diese Beschränkung teilweise kritisiert, so etwa von weltföderalistisch ausgerichteten Wissenschaftlern, die unter Global Governance vielmehr einen entwicklungsoffenen Prozess verstehen, der durchaus in Formen globalen Regierens münden könne." Soso. Nun, wenn ich den Ruf Trichets jetzt nach einem europäischen Finanzministerium richtig verstehe, wäre dann nur noch der Schritt zu einer globalen
Diskussion:Jean-Claude Trichet by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/29272]
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Global Governance und denkst Weltregierung. Dass das zwei unterschiedliche Dinge sind, haben wir ja zum Glück klären können. Ganz runter von diesem verschwörungstheoretischen Trip bist du aber anscheinend immer noch nicht: Es gibt gewiss, wie du zitiert hast, weltföderalistisch ausgerichtete Wissenschaftler, die den Begriff anders verstehen, aber die sind, wie du ebenfalls zitiert hast, in der Minderheit. Nichts spricht dafür, dass Trichet irgendetwas mit dieser minoritären wissenschaftlichen Position zu tun hat. In dem von dir verlinkten Zeitungsartikel schließlich kommt weder Global
Diskussion:Jean-Claude Trichet by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/29272]
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auch weder in den Artikel noch - streng genommen - auf diese Diskussionsseite, die allein der Verbesserung des Artikels dient. Hochachtungsvoll, -- 14:43, 7. Sep. 2011 (CEST) Mein Link ist die Quelle für Trichets Forderung nach einem europ. Finanzministerium. Das mit den "weltföderalistischen Wissenschaftlern" steht in WP im Artikel Global Governance. Ich wollte damit nur begründen, diese "Verschwörungstheorien" kommen nicht nur von Rechtsextremen, wie es z.B. jergen immer darstellen will. Ich schlage zwecks Aktualisierung im Artikel folgende Ergänzung vor: Souverän leitet Trichet die
Diskussion:Jean-Claude Trichet by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/29272]
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der Lehrstuhl entzogen wurde. Sowohl nach eigenen Aussagen von ihm, als auch auf Anfrage bei seiner Universität wurde bestätigt, daß er den Lehrstuhl freiwillig aufgab, da für ihn durch Recherche die Evolutionstheorie als widerlegt gilt. Er gehört zu den vielen Wissenschaftlern, die diese Theorie kritisch sehen. Die Formulierungen im Artikel nehmen darauf keinen Bezug und lassen eine notwendige Neutralität vermissen. Im Besonderen, da er nach seiner Kündigung (kein Entzug) erneut eine Anstellung als Professor für Physiologie antrat. Das bewusste (oder unbewusste
Diskussion:Walter Veith/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W53/20656]