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wie es die kritische Position der französischen Sozialisten oder die der französischen katholischen Bischöfe oder die der 400 französischen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ist. Das sollte sehr deutlich werden. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.07.1995 () [PBT/W13/00049]
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die kritische Position der französischen Sozialisten oder die der französischen katholischen Bischöfe oder die der 400 französischen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ist. Das sollte sehr deutlich werden. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.07.1995 () [PBT/W13/00049]
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erforderlich. Im State Department ist man offensichtlich ganz anderer Meinung. Dort neigt man eher der Auffassung vieler Wissenschaftler zu, die schon lange sagen, daß diese Begründung nicht stichhaltig ist. Tatsache ist, das Pentagon betreibt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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Stoffen um, die dort anfallen? Allein ein Lager für das Plutonium in Rußland kostet nach Ausführungen amerikanischer Wissenschaftler etwa 250 Millionen Dollar plus 10 Millionen jährlich an Betriebskosten, nur um es halbwegs zu sichern. Wir ersehen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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Auswirkungen der Dürre in Nord- und Ostdeutschland. Die weltweite Klimaänderung geht nach Aussage der weit überwiegenden Zahl der Wissenschaftler mit der Zunahme der Dürren, der Stürme und anderer extremer Wetterereignisse einher, die die Sicherheit der Welternährung zunehmend
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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CSU]: Zu teuer! Tarifpartner!) Lassen Sie mich aus einem Brief zitieren, den ein Wissenschaftler der Enquete-Kommission vor fast einem Jahr geschrieben hat. Das war Professor Graßl, der Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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deren Richtigkeit wir hier, insbesondere als Angehörige der Enquete-Kommission, überzeugt sind. Es gibt aber durchaus renommierte Wissenschaftler in der Welt, die sagen: „Freunde, das ist alles gar nicht so; nun wartet einmal
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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Kanzler als derjenige angesprochen, der in Sachen Umweltschutz und Nord-SüdKonflikt etwas tun soll. Vor wenigen Tagen haben Wissenschaftler dem Kanzler ein Gutachten übergeben. Das sind die Wissenschaftler des Beirats Globale Umweltfragen. Sie haben darin ganz aktuell
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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Nord-SüdKonflikt etwas tun soll. Vor wenigen Tagen haben Wissenschaftler dem Kanzler ein Gutachten übergeben. Das sind die Wissenschaftler des Beirats Globale Umweltfragen. Sie haben darin ganz aktuell gefordert, daß wir für die Entwicklungsländer und für die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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, jährlich mindestens 1 % Entwicklungshilfeleistung — gemessen am Sozialprodukt — leisten müßten. So ist die Forderung dieser Wissenschaftler an die Bundesregierung. Der Kanzler konnte dem entgegenhalten, daß diese Forderung mit der Drucklegung schon überholt ist,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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die Entwicklungsländer zusammenrechnen, bereits 1,3 % des Bruttosozialproduktes leisten. Das ist 30 % mehr, als die Wissenschaftler in ihrem taufrischen Gutachten gefordert haben. (Beifall bei der CDU/CSU und der F.D.P.)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.06.1993 () [PBT/W12/00165]
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Personalseite und nur durch Entlassungen sucht, gibt einen entscheidenden Standortvorteil Deutschlands auf: unser Kapital an hervorragend ausgebildeten Wissenschaftlern, Ingenieuren und Arbeitnehmern im Osten wie im Westen. Wer wie Sie der Entwertung menschlicher Arbeit zum reinen Kostenfaktor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.09.1995 () [PBT/W13/00053]
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dem eine gefährliche anthropogene Störung des Klimasystems verhindert wird. Als Zielmarken — dies zur Erinnerung — haben internationale Wissenschaftlergremien dafür eine 20%ige CO2-Reduktion bis zum Jahr 2005 und eine 80%ige bis zum Jahr 2050 benannt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.12.1994 () [PBT/W13/00010]
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intensiven Befassung von Wissenschaft und Forschung mit der Suchtproblematik hinzuweisen. Dies gilt übrigens auch für meine Gespräche mit Wissenschaftlern unterschiedlichster Disziplinen, soweit sich gelegentlich der vorerwähnten Termine und bei anderen Gelegenheiten entsprechende Möglichkeiten bieten. Vizepräsident Dr. Burkhard
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.03.1995 () [PBT/W13/00023]
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beim Bundesminister des Innern: Herr Kollege Singer, wenn Sie sich zu diesem Thema einmal mit Forschern und Wissenschaftlern unterhalten haben sollten, dann hätten Sie sicher als Antwort bekommen, daß es schwierig ist, das auf einen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.03.1995 () [PBT/W13/00023]
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auch auf die Geburtenhäufigkeit aus. In der ehemaligen DDR — das zeigt der Familienbericht, der ja von Wissenschaftlern und Sachverständigen aus beiden Teilen Deutschlands erarbeitet wurde, sehr eindringlich — wurde Familienpolitik als Bevölkerungspolitik betrieben. Es wurde
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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Riesenhuber. (Beifall bei der CDU/CSU) In diesem Zusammenhang möchte ich Lob und Anerkennung den Wissenschaftlern, den Ingenieuren, den Technikern, den Forschern und Tüftlern in unserem Land aussprechen, deren Fleiß und Kreativität
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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hinwiesen. Bedauerlich, Ihre Erkenntnis kommt ein wenig spät, denn die Vernichtung zahlreicher Forschungseinrichtungen und Massenentlassungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind kurzfristig nicht rückgängig zu machen. Mir ist allerdings klar, daß Sie Ihre Fehler nicht zugeben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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Bedauerlich, Ihre Erkenntnis kommt ein wenig spät, denn die Vernichtung zahlreicher Forschungseinrichtungen und Massenentlassungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind kurzfristig nicht rückgängig zu machen. Mir ist allerdings klar, daß Sie Ihre Fehler nicht zugeben werden bzw.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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daß eine stärkere öffentliche Förderung von Wissenschaft und Forschung, der Ausbau der Hochschulen und Auffang- und Qualifizierungseinrichtungen für Wissenschaftler Geld kosten. Das sollte es uns aber wert sein, zumal eine Umstrukturierung bisheriger Forschungsförderung auch Einsparungen bringen würde
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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entsprechen. Wissenschaft und Forschung müssen ebenso demokratische Kontrolle akzeptieren; denn es kann doch nicht sein, daß Wissenschaftler dies als Einmischung in ihre Angelegenheiten werten, während sie die Folgen ihrer Entwicklungen der Gesellschaft zumuten. Hierfür ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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verrechnet sie sich allerdings. In der Forschungspolitik ist Langfristigkeit des Denkens gefragt, und zwar auch bei den Wissenschaftlern selbst. Halten Sie das Gedächtnis von Wissenschaftlern nicht für so kurz, daß diese die Fehler Ihrer Forschungspolitik über
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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ist Langfristigkeit des Denkens gefragt, und zwar auch bei den Wissenschaftlern selbst. Halten Sie das Gedächtnis von Wissenschaftlern nicht für so kurz, daß diese die Fehler Ihrer Forschungspolitik über eine Veranstaltung „Tage der Forschung" vergessen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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da insbesondere die der industrienahen Forschung im Osten Deutschlands. Es ist natürlich sehr erfreulich für die Forscher und Wissenschaftler im Osten, wenn ihnen im Forschungsbericht bescheinigt wird, daß ihre Forschungen — trotz der ungünstigen Bedingungen — in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]
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Rahmen der gemeinschaftlichen Forschungsförderung müssen so gering wie möglich gehalten werden. Zweitens fordern wir die endgültige Absicherung des Wissenschaftler-Integrations-Programms bzw. Hochschul-ErneuerungsProgramms und der ABM-finanzierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, drittens einen Neuaufbau auch in den Geisteswissenschaften durch dauerhafte Absicherung geisteswissenschaftlicher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.06.1994 () [PBT/W12/00232]