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der nicht die Partei als rechtspopulistisch einstuft, sondern sagt "In den Statements finden sich Überschneidungen mit rechtspopulistischer Rhetorik". Wobei das Interview mit dem Sozialwissenschaftler Anfang März stattfand. Also noch bevor es um die Partei laut wurde. Wer daraus interpretiert, dass Wissenschaftler die Partei als rechtspopulistisch einordnen, der versucht hier entweder bewusst zu manipulieren oder hat sich den Sachverhalt nicht richtig angeschaut.-- 11:49, 24. Jun. 2013 (CEST) Das ist ein wenig zu spitzfindig. Es ist völlig korrekt, die Aussage des Sozialwissenschaftlers und
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A77/44160]
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wenig zu spitzfindig. Es ist völlig korrekt, die Aussage des Sozialwissenschaftlers und die auch unter dem Geschichtsteil belegte Debatte um rechtspopulistische Äußerungen und Tendenzen in der AfD so zusammenzufassen. Eine wörtliche Übereinstimmung wäre nur bei Zitaten notwendig. Auch wenn sich Wissenschaftler von der Einordnung als rechtspopulistisch abgrenzen, belegt das ja, dass diese Einschätzung bei Wissenschaftlern diskutiert wird. 12:02, 24. Jun. 2013 (CEST) Also wenn ich dich Zusammenfassen darf: Du bist der Meinung, wenn Wissenschaftler in Interviews von Journalisten gefragt werden, ob
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unter dem Geschichtsteil belegte Debatte um rechtspopulistische Äußerungen und Tendenzen in der AfD so zusammenzufassen. Eine wörtliche Übereinstimmung wäre nur bei Zitaten notwendig. Auch wenn sich Wissenschaftler von der Einordnung als rechtspopulistisch abgrenzen, belegt das ja, dass diese Einschätzung bei Wissenschaftlern diskutiert wird. 12:02, 24. Jun. 2013 (CEST) Also wenn ich dich Zusammenfassen darf: Du bist der Meinung, wenn Wissenschaftler in Interviews von Journalisten gefragt werden, ob die Partei rechtspopulistisch sei, darauf dann antworten (Die Partei selbst wird von Oskar Niedermayer
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nur bei Zitaten notwendig. Auch wenn sich Wissenschaftler von der Einordnung als rechtspopulistisch abgrenzen, belegt das ja, dass diese Einschätzung bei Wissenschaftlern diskutiert wird. 12:02, 24. Jun. 2013 (CEST) Also wenn ich dich Zusammenfassen darf: Du bist der Meinung, wenn Wissenschaftler in Interviews von Journalisten gefragt werden, ob die Partei rechtspopulistisch sei, darauf dann antworten (Die Partei selbst wird von Oskar Niedermayer als «bürgerlich-konservativ» eingeschätzt, keinesfalls rechtspopulistisch, wie in diversen Medien beschrieben wird.), dann interpretierst du daraus, dass Wissenschaftler sie als
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Meinung, wenn Wissenschaftler in Interviews von Journalisten gefragt werden, ob die Partei rechtspopulistisch sei, darauf dann antworten (Die Partei selbst wird von Oskar Niedermayer als «bürgerlich-konservativ» eingeschätzt, keinesfalls rechtspopulistisch, wie in diversen Medien beschrieben wird.), dann interpretierst du daraus, dass Wissenschaftler sie als rechtspopulistisch einstufen? Und für dich heißt, wenn sich drei Politikwissenschaftler gegen die Rechtspopulismusvorwürfe aussprechen und ein Sozialwissenschaftler einzig Überschneidung in der Rhetorik sieht, ein Grund zu behaupten, "Wissenschaftler ordnen die Partei (...) als rechtspopulistisch ein" (Zitat von dir)?-- 12:14
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in diversen Medien beschrieben wird.), dann interpretierst du daraus, dass Wissenschaftler sie als rechtspopulistisch einstufen? Und für dich heißt, wenn sich drei Politikwissenschaftler gegen die Rechtspopulismusvorwürfe aussprechen und ein Sozialwissenschaftler einzig Überschneidung in der Rhetorik sieht, ein Grund zu behaupten, "Wissenschaftler ordnen die Partei (...) als rechtspopulistisch ein" (Zitat von dir)?-- 12:14, 24. Jun. 2013 (CEST) Nein, ich interpretiere das daraus, was ich formuliert habe: dass diese Einschätzung diskutiert wird dass eine Einschätzung der "Rhetorik" auf die Partei bezogen werden darf. Denn
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da sie ja ohnehin noch nicht gewählt werden konnte. Mit Rhetorik ist also offensichtlich die veröffentlichte Programmatik mitgemeint. Also kann man da nicht Parteirichtung und veröffentlichte Aussagen spitzfindig auseinanderdividieren. Auch "massenmedial" kann man nicht gegen "wissenschaftlich" stellen, da auch die Wissenschaftler-Einschätzungen in Massenmedien gedruckt wurden. 12:25, 24. Jun. 2013 (CEST) Das hast du nicht formuliert. Formuliert hast du "Wissenschaftler ordnen die Partei (...) als rechtspopulistisch ein". In den Statements finden sich Überschneidungen mit rechtspopulistischer Rhetorik kann man nicht mit Partei ist rechtspopulistisch
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Also kann man da nicht Parteirichtung und veröffentlichte Aussagen spitzfindig auseinanderdividieren. Auch "massenmedial" kann man nicht gegen "wissenschaftlich" stellen, da auch die Wissenschaftler-Einschätzungen in Massenmedien gedruckt wurden. 12:25, 24. Jun. 2013 (CEST) Das hast du nicht formuliert. Formuliert hast du "Wissenschaftler ordnen die Partei (...) als rechtspopulistisch ein". In den Statements finden sich Überschneidungen mit rechtspopulistischer Rhetorik kann man nicht mit Partei ist rechtspopulistisch gleichsetzen.-- 12:40, 24. Jun. 2013 (CEST) Ich meinte natürlich, was ich in meiner vorigen Antwort auf dich formuliert
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Partei ist rechtspopulistisch gleichsetzen.-- 12:40, 24. Jun. 2013 (CEST) Ich meinte natürlich, was ich in meiner vorigen Antwort auf dich formuliert habe. Das war ebenfalls nicht "Partei ist rechtspopulistisch". Da "Rhetorik" "Programmatik", also auch "politische Forderungen" umfasst, die Diskussion bei Wissenschaftlern um rechtspopulistische Tendenzen belegt ist und wir nicht zu bewerten haben, ob sie zutreffen, fasst der knappe Satz im Vorschlag das doch völlig richtig zusammen. Weglassen des Adjektivs "rechtspopulistisch" wird nicht gehen, da dann ja alle Zitate von Wissenschaftlern, die
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bei Wissenschaftlern um rechtspopulistische Tendenzen belegt ist und wir nicht zu bewerten haben, ob sie zutreffen, fasst der knappe Satz im Vorschlag das doch völlig richtig zusammen. Weglassen des Adjektivs "rechtspopulistisch" wird nicht gehen, da dann ja alle Zitate von Wissenschaftlern, die das Adjektiv enthalten, gestrichen werden müssten. Aber ich formuliere oben mal einen Alternativsatz. 12:50, 24. Jun. 2013 (CEST) Frank Decker ordnet die Partei dem Rechtspopulismus zu. Siehe Artikel. -- 13:05, 24. Jun. 2013 (CEST) Nein, tut er nicht. Da ist
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editierbar sein wird.-- 13:12, 24. Jun. 2013 (CEST) Der Aufsatz befasst sich mit der "Schwäche des parteiförmigen Rechtspopulismus und -extremismus" und fragt, ob diese Schwäche "ein bleibender Zustand" sei. In diesem Kontext behandelt er die AfD. Decker belegt exakt, dass Wissenschaftlern diskutieren, ob die AfD das Wählerpotential rechts von der CDU besser als frühere Protestparteien abschöpfen kann. Es ist bei Decker eine offene Frage, und er sieht ja auch mögliche Wählerwanderungen von "links" zur AfD. Also ist Deckers Text kein Beleg
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trägt. Eine genauere Meinung von Decker kann man sich auch hier anhören.-- 13:55, 24. Jun. 2013 (CEST) Das Intro der Radiosendung ist ein weiterer Beleg dafür, dass sowohl mögliche rechtspopulistische Tendenzen als auch Wählerpotentiale der AfD diskutiert werden. Auch von Wissenschaftlern. Ich sehe darin also kein Argument gegen, sondern nur für den obigen Einleitungsvorschlag. 14:04, 24. Jun. 2013 (CEST) Na dann schreib doch, Politikwissenschaftler lehnen die Einordnung zum Rechtspopulismus ab.-- 15:31, 24. Jun. 2013 (CEST) Das wäre falsch, weil nicht von
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von deinen Belegen gedeckt, und sprachlich außerdem sehr schlecht: Es geht ja nicht um "Ablehnung" oder "Zustimmung", sondern um wissenschaftliche Einordnungen, Einschätzungen, Einstufungen. Nicht "zum", sondern "als" oder "in den" Rechtspopulismus. Solche Einordnungen werden so gut wie nie von allen Wissenschaftlern vertreten und sind immer falsifizierbar, also nicht als allgemeiner Standpunkt eines ganzen Fachbereichs darstellbar. Das wären sie nicht einmal, wenn schon Bücher über die AfD vorlägen. Deine pauschalisierende Formulierung passt nicht zu der Akribie, mit der du die Formulierungen anderer
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Kompromissangebot. Eine unbelegte Pauschalisierung, die niemand ernstnehmen soll, ist ja gar kein Argument dagegen. 18:28, 24. Jun. 2013 (CEST) Decker sieht, soweit ich mich an den Artikel erinnere, lediglich in einem Wahlprogrammpunkt der AfD Populismus. Das Diskutieren dieser Frage unter Wissenschaftlern kann nicht Gegenstand der Einleitung sein. Solche Fragen (hier "Wie populistisch ist eine Partei?") werden im wissenschaftlichen Bereich zu allen Parteien gestellt. Insofern wäre der Hinweis in der Einleitung dazu ein Allgemeinplatz, wie er auch in jede Einleitung eines Parteienartikels
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Das ist also kein "Randthema", sondern zentral. Ferner hast du übersehen oder ignoriert, dass die Einordnung der AfD und die Frage, ob und wieweit sie rechtspopulistische Tendenzen und Ziele hat, von vielen, wenn nicht allen mit dem Thema AfD befassten Wissenschaftlern behandelt wird. Die Quellen dazu stehen unübersehbar im Artikel, einige zusätzliche Quellen wurden auf dieser Seite gepostet. Damit ist die Ausgangsfrage in der Überschrift dieses Threads geklärt. Ohne Kenntnis dieser Quellen kann niemand sinnvolle Beiträge leisten. Ferner hast du übersehen
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um eine begründete Stellungnahme oben zu diesen konkreten Vorschlägen nicht herum. 14:55, 25. Jun. 2013 (CEST) Die wissenschaftliche Einordnung von Parteien steht auch meinerseits außer Frage. Deine Argumentation und dein Vorschlag zielte aber bisher nur darauf ab, das Diskutieren von Wissenschaftlern zu dieser Frage in die Einleitung aufzunehmen, nicht aber die konkreten Ergebnisse (wie sie z.B. JagielloXXwieku dargestellt hat). Meine Beitrag drehte sich um die Fragestellung, ob die populistischen Bestandteile, welche expressis verbis immer Kernthemen behandeln und wie sie in
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vieler Parteien analysiert, kommt an keiner Stelle im Artikel der Stuttgarter Zeitung zu dem Schluss, dass es sich um eine originär populistische Partei handelt, auch diskutiert er diese Frage nicht einmal; er zeigt lediglich populistische Bestandteile im Programm auf. Andere Wissenschaftler verneinen dagegen explizit, dass es sich um eine populistische Partei handelt, bzw. bezeichnen sie nicht als solche. Deckers Einordnung der Aussage „eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme“ als populistisch ist daher auch nur im entsprechenden Abschnitt berechtigt. -- 15:22, 25. Jun.
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von rechts für die Unionsparteien“. Äußerungen, die sich (pauschal) auf eine mögliche rechtspopulistische Einordnung der Partei beziehen, weisen eine solche jeweils zurück. Daraus kann man nun jedoch nicht zurückschließen, dass eine solche Einordnung für die Partei diskutiert wird, denn kein Wissenschaftler hat bisher diese Einordnung für die Gesamtpartei vorgenommen. Deshalb ist der Verweis in deinem Vorschlag für die Einleitung schlicht falsch, weil im entsprechenden Abschnitt des Artikels nicht belegt. -- 15:36, 25. Jun. 2013 (CEST) Nur damit hier nicht der Eindruck entsteht
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vorgenommen. Deshalb ist der Verweis in deinem Vorschlag für die Einleitung schlicht falsch, weil im entsprechenden Abschnitt des Artikels nicht belegt. -- 15:36, 25. Jun. 2013 (CEST) Nur damit hier nicht der Eindruck entsteht, dass deine Deutung richtig war: Wenn mehrere Wissenschaftler eine Gesamteinschätzung "AfD rechtspopulistisch" zurückweisen, dann stand diese offensichtlich als Denkmöglichkeit im Raum, so dass sie die Zurückweisung für erforderlich gehalten haben. Das kann man dann durchaus "Diskussion" nennen, auch wenn sie nicht direkt miteinander diskutieren. Du hast weiter unten
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dann durchaus "Diskussion" nennen, auch wenn sie nicht direkt miteinander diskutieren. Du hast weiter unten ja auch eingeräumt, dass es eine solche Diskussion tatsächlich gibt. Auch ich gebe dir soweit recht, dass meine (inzwischen überholte) Formulierung offenließ, dass jemand dieser Wissenschaftler die AfD insgesamt für rechtspopulistisch hält. Man muss sowohl deutlich machen, dass keiner das tut, als auch, dass alle eine Entwicklung dorthin nicht ausschließen. 08:56, 30. Jun. 2013 (CEST) Teil 4.1 Ich habe 1. die Stellungnahme der AfD zu "Vorwürfen
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machen, dass keiner das tut, als auch, dass alle eine Entwicklung dorthin nicht ausschließen. 08:56, 30. Jun. 2013 (CEST) Teil 4.1 Ich habe 1. die Stellungnahme der AfD zu "Vorwürfen" des Rechtspopulismus dort entfernt, da dieser Teil ja für die Wissenschaftler-Positionen da ist und andere für die AfD-Positionen, 2. den ersten Satz dieses Teils, der mit "Einige - andere" fälschlich eine Polarisierung der Wissenschaftlermeinungen (konservativ versus rechtspopulistisch) behauptete, ersetzt. Begründung: Es gibt keinen Wissenschaftler, der rechtspopulistische Elemente in der AfD völlig ausschließt
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habe 1. die Stellungnahme der AfD zu "Vorwürfen" des Rechtspopulismus dort entfernt, da dieser Teil ja für die Wissenschaftler-Positionen da ist und andere für die AfD-Positionen, 2. den ersten Satz dieses Teils, der mit "Einige - andere" fälschlich eine Polarisierung der Wissenschaftlermeinungen (konservativ versus rechtspopulistisch) behauptete, ersetzt. Begründung: Es gibt keinen Wissenschaftler, der rechtspopulistische Elemente in der AfD völlig ausschließt. In dem Radiointerview stimmen Decker, Niedermayer und Schwennicke darin überein, dass es eine eher "liberal-konservative" Partei sei, die auch ein paar rechtspopulistische
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dort entfernt, da dieser Teil ja für die Wissenschaftler-Positionen da ist und andere für die AfD-Positionen, 2. den ersten Satz dieses Teils, der mit "Einige - andere" fälschlich eine Polarisierung der Wissenschaftlermeinungen (konservativ versus rechtspopulistisch) behauptete, ersetzt. Begründung: Es gibt keinen Wissenschaftler, der rechtspopulistische Elemente in der AfD völlig ausschließt. In dem Radiointerview stimmen Decker, Niedermayer und Schwennicke darin überein, dass es eine eher "liberal-konservative" Partei sei, die auch ein paar rechtspopulistische Forderungen übernommen und sicherlich Rechtspopulisten unter ihren Mitgliedern habe. Decker
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mit anderen Worten er lässt offen, wohin sich die Partei entwickeln kann. Häusler wiederum bezweifelt laut Einzelnachweis 63, dass die AfD das rechtspopulistische Wutwählerpotential aktivieren kann. So weit her ist es also mit dem vermeintlichen Gegensatz in den Gesamteinschätzungen der Wissenschaftler gar nicht. 06:45, 30. Jun. 2013 (CEST) Ferner habe ich die Positionen von Niedermayer und Decker anhand der vorhandenen Quellen präziser dargestellt, das oben vieldiskutierte SWR-Interview ergänzt und sprachlich ein paar Kleinigkeiten geändert. Gesamt-Diff. 07:58, 30. Jun. 2013 (CEST) Quelle
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die Berichterstattung [...] diskutiert hat. Dies gehört aber nicht mehr in die Einleitung, sondern in die Geschichte der Partei. Und in den vergangenen 10 Diskussionen haben wir uns darauf geeinigt, dass wir hier keine Presseschau machen, sondern nur die Äußerungen der Wissenschaftler einfließen lassen wollen - die übrigens auch mittlerweile zur vergangenen Debatte gehören. Anstatt also immer zu sagen wurde schon alles diskutiert, sollten besser Quellen gebracht werden, um diese Darstellung zu entkräften - Vorausgesetzt man ist der Meinung, dass das Thema immer noch
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