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Gefallen tut, ist euch klar? -- 15:31, 16. Jun. 2013 (CEST) Dritte Meinung: Ich habe jetzt nicht alle 10 Diskussionen gelesen, die letzten vier müssen vorerst reichen. Ich sehe hier hauptsächlich drei problematische Punkte: Erstens werden hier oft die Aussagen der Wissenschaftler und die der Journalisten nicht scharf genug getrennt. Schaue ich mir die Aussagen der Wissenschaftler an, sehe ich vor allem viel Zurückhaltung bei der Einordnung. Keiner der drei bezeichnet die AfD im Ganzen als rechtspopulistisch und nur einer benutzt den
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A77/44160]
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nicht alle 10 Diskussionen gelesen, die letzten vier müssen vorerst reichen. Ich sehe hier hauptsächlich drei problematische Punkte: Erstens werden hier oft die Aussagen der Wissenschaftler und die der Journalisten nicht scharf genug getrennt. Schaue ich mir die Aussagen der Wissenschaftler an, sehe ich vor allem viel Zurückhaltung bei der Einordnung. Keiner der drei bezeichnet die AfD im Ganzen als rechtspopulistisch und nur einer benutzt den Begriff "bürgerlich-konservativ", warnt aber gleichzeitig vor einer vorschnellen Einordnung. In Seiten der Journalisten gibt es
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explizit erhoben wurde und denen, wo er nur thematisiert wurde. Oder man schreibt direkt Kritiker bezeichnen die AfD als rechtspopulistisch. Da dieser Vorwurf so vehement erhoben wurde, kann er mMn auch in die Einleitung, zusammen mit den differenzierteren Aussagen der Wissenschaftler. Gruß, 10:50, 18. Jun. 2013 (CEST) Ich würde mich nicht kategorisch dagegen sperren, EN in die Einleitung aufzunehmen, auch wenn das ja eher unüblich ist. Wenn es diesen Konflikt befrieden sollte, bin ich dabei. -- 18:07, 18. Jun. 2013 (CEST) Prima
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habe ihn dann schließlich auch raus genommen - nicht, weil es keine (aktuellen) Medienberichte in die ein oder andere Richtung gäbe, sondern vor allem, weil in früheren Diskussionen ja offenbar der Konsens errungen wurde, im Abschnitt "Einschätzungen zur politischen Ausrichtung" nur Wissenschaftler zu Wort kommen zu lassen. Das scheint mir ein gutes Argument dafür zu sein, dies auch in der Einleitung so zu halten - aber offenbar besteht da noch Diskussionsbedarf. Ansonsten gab es eigentlich nur Kleinigkeiten, wie die Änderung im letzten Satz
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gegen die Alternative einzuwenden. "Parallelen zur Rhetorik" -> "Parallelen zur Rhetorik und zu politischen Forderungen" Dazu habe ich in den Interviews nichts Konkretes gefunden. Ich vermute, dass diese Aussagen in anderen Medienberichten enthalten sind. Dann sollte das aber nicht den Wissenschaftlern zugeordnet werden. "Die genaue politische Einordnung der Partei ist zur Zeit umstritten" -> " Die weitere Einordnung innerhalb des politischen Spektrums ist umstritten" Finde ich gut! Gruß, 08:29, 24. Jun. 2013 (CEST) Vielen Dank. Hinweise auf Meinungen von Benutzern braucht jedoch
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Einordnung abgeben. "In Interviews" ist überflüssig, die Art der Quellen ist oben nicht relevant, sie müssen ohnehin im Fließtext angegeben werden. Mein Vorschlag ist daher, die Redundanzen und Banalitäten wegzulassen und den Passus auf den schlichten Satz zu reduzieren: Politikwissenschaftler Wissenschaftler ordnen die Partei uneinheitlich als konservativ oder rechtspopulistisch ein. Das bringt die gegenwärtigen Alternativen knapp auf den Punkt und vermeidet bei unbefangenen Lesern den Eindruck, dass die jetzige Einleitung bloß aus beliebigen Interviewsätzen abgeschrieben wurde und unausgegorene Benutzerkämpfe wiederspiegelt. 10:27
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Wenn du diese Belege im Fließtext vermisst oder in Frage stellen willst, bist du hier auch im falschen Thread. Siehe dazu Artikelteil 4 und die dortigen Referenzen. 10:52, 24. Jun. 2013 (CEST) Habe den Begriff "Politikwissenschaftler" im Vorschlag ersetzt durch "Wissenschaftler", da laut Teil 4 auch Sozialwissenschaftler Einordnungen vorgenommen haben. 10:57, 24. Jun. 2013 (CEST) Die Belege für die Aussage "Wissenschaftler ordnen die Partei uneinheitlich als ... rechtspopulistisch ein" in meinem Vorschlag wurden in Frage gestellt. Die Diskussion über diese Belege bezieht
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dazu Artikelteil 4 und die dortigen Referenzen. 10:52, 24. Jun. 2013 (CEST) Habe den Begriff "Politikwissenschaftler" im Vorschlag ersetzt durch "Wissenschaftler", da laut Teil 4 auch Sozialwissenschaftler Einordnungen vorgenommen haben. 10:57, 24. Jun. 2013 (CEST) Die Belege für die Aussage "Wissenschaftler ordnen die Partei uneinheitlich als ... rechtspopulistisch ein" in meinem Vorschlag wurden in Frage gestellt. Die Diskussion über diese Belege bezieht sich auf Teil 4, daher habe ich den Einwand dorthin gerückt und dort beantwortet. Konsens besteht erst, wenn über das
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deshalb auch (aber nur, wenn sie im Hauptteil gut beschrieben und belegt wären) einfügen. Gegen ein Weglassen werde ich aber kein Veto einlegen, so bedeutsam ist das für mich nicht. -- 19:42, 25. Jun. 2013 (CEST) Kompromissvorschlag Alternativ schlage ich vor: Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ und/oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. 12:53, 24. Jun. 2013 (CEST) Problem dabei ist, dass es keine Diskussion unter Wissenschaftler gibt oder gegeben hat. Es gibt einige wenige Interviews in denen sich Wissenschaftler äußern
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das für mich nicht. -- 19:42, 25. Jun. 2013 (CEST) Kompromissvorschlag Alternativ schlage ich vor: Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ und/oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. 12:53, 24. Jun. 2013 (CEST) Problem dabei ist, dass es keine Diskussion unter Wissenschaftler gibt oder gegeben hat. Es gibt einige wenige Interviews in denen sich Wissenschaftler äußern (drei Politikwissenschaftler gegen rechtspopulistische Einordnung (zwei davon explizit) und ein Sozialwissenschaftler, der Überscheidung in der Rhetorik sieht). Was du vor hast, weiß ich nicht, aber leider
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vor: Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ und/oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. 12:53, 24. Jun. 2013 (CEST) Problem dabei ist, dass es keine Diskussion unter Wissenschaftler gibt oder gegeben hat. Es gibt einige wenige Interviews in denen sich Wissenschaftler äußern (drei Politikwissenschaftler gegen rechtspopulistische Einordnung (zwei davon explizit) und ein Sozialwissenschaftler, der Überscheidung in der Rhetorik sieht). Was du vor hast, weiß ich nicht, aber leider führt es nicht zu einer neutralen Formulierung. Ich würde vorschlagen Darian das zusammenfassen
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aber leider führt es nicht zu einer neutralen Formulierung. Ich würde vorschlagen Darian das zusammenfassen zu lassen, was er nun geäußert hat und eine Version vorstellt.-- 13:05, 24. Jun. 2013 (CEST) JagielloXXwieku hat recht, es gab nie eine Diskussion unter Wissenschaftlern. Die Äußerungen sind alle ohne Bezug zueinander getätigt worden. Darians Zusammenfassung hört sich brauchbar an, daraus sollte eine Version erstellt werden. 13:16, 24. Jun. 2013 (CEST) Interviews sind natürlich auch Teil einer öffentlichen Diskussion, dazu müssen die Wissenschaftler nicht erst
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Diskussion unter Wissenschaftlern. Die Äußerungen sind alle ohne Bezug zueinander getätigt worden. Darians Zusammenfassung hört sich brauchbar an, daraus sollte eine Version erstellt werden. 13:16, 24. Jun. 2013 (CEST) Interviews sind natürlich auch Teil einer öffentlichen Diskussion, dazu müssen die Wissenschaftler nicht erst direkt miteinander reden oder Bücher schreiben. Insofern sind diese Einwände unsinnig. Darian hat bloß die Diskussion zusammengefasst und die bestehende Version bestätigt, deren noch bestehende Mängel - Redundanzen und Banalitäten - ich aufgezeigt habe. Da mein Vorschlag diese Mängel beseitigen
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Parteien zu diskreditieren" (Zitat Prof. Dr. Frank Decker ). Genau deswegen muss man mit der Formulierung vorsichtig sein, wenn man wertneutral etwas schreiben möchte. Wenn du unbedingt dieses diskutieren haben willst, dann muss das auch genau gemacht werden, wie zum Beispiel Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. Während Politikwissenschaftler zu dem Entschluss kommen, dass sie im Augenblick die Partei noch nicht als rechtspopulistisch einstufen würden, sieht der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler schon jetzt Überschneidungen in der Rhetorik
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Editwars enden. Da du aber anscheinend vom Grundprinzip her einen alle Seiten befriedigenden Kompromiss anstrebst, solltest du deine Standpunkte etwas lockern, um deinen Zielen besser Erfolgsaussichten zu eröffnen. :) Zu deinem Vorschlag selbst: Es gibt nach wie vor keinen hier aufgeführten Wissenschaftler, der die AfD dem Rechtspopulismus zuordnet. Es wurden maximal Überschneidungen vermutet. Auch die neuen Quellen haben an der Lage nichts geändert. Daher ist dein Vorschlag faktisch leider falsch. Um ein Beispiel zu geben: Der CDU werden in letzter Zeit immer
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dafür: Die Diskussionen und Ansätze über die Einordnungen ins politische Spektrum in den Abschnitten zu behandeln, und in der Einleitung die einzige Bezeichnung zu nutzen, die von allen Diskussionsteilnehmern im Konsens unterstützt wird, nämlich: eurokritisch. Eine Erwähnung der Einordnung durch Wissenschaftler sollte erst vorgenommen werden, wenn tatsächlich wissenschaftliche Arbeiten zu der Thematik vorliegen, die den Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit auch genügen. Somit könnten wir diesen ewigen Grabenkampf zumindest bis zur ersten seriösen Veröffentlichung beilegen. ...ich hoffe, niemand braucht diese ewige
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Deshalb ja mein Kompromissvorschlag! Du entscheidest auch nicht allein, so dass du wie jeder andere Kompromisse schließen und die Ablehnung der Vorschläge anderer nachvollziehbar begründen musst. Mein Vorschlag sagt gar nicht aus, dass die Partei rechtspopulistisch sei oder von irgendeinem Wissenschaftler eindeutig nur dort eingeordnet werde. Daher geht dein Einwand "Es gibt nach wie vor keinen hier aufgeführten Wissenschaftler..." ins Leere. Er ist auch als Tatsachenbehauptung unten bereits widerlegt worden: Eine "Zuordnung" ist sehr wohl belegt. Deine weiteren Erwägungen sind uninteressant
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die Ablehnung der Vorschläge anderer nachvollziehbar begründen musst. Mein Vorschlag sagt gar nicht aus, dass die Partei rechtspopulistisch sei oder von irgendeinem Wissenschaftler eindeutig nur dort eingeordnet werde. Daher geht dein Einwand "Es gibt nach wie vor keinen hier aufgeführten Wissenschaftler..." ins Leere. Er ist auch als Tatsachenbehauptung unten bereits widerlegt worden: Eine "Zuordnung" ist sehr wohl belegt. Deine weiteren Erwägungen sind uninteressant, weil sie nur deine private Theorie sind. Sie betreffen meinen Vorschlag auch gar nicht, weil dieser nicht parteipolitische
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aus dem Label "eurokritisch". (Dieses wäre auch nicht sehr treffend, weil die AfD den Euro ja nicht bloß kritisiert, sondern abschaffen will.) "Protestpartei" z.B. ist ein weiteres sehr verbreitetes Label für die AfD. Und wie gesagt: Alle bisher zitierten Wissenschaftler haben sich irgendwie zu möglichen rechtspopulistischen Tendenzen und Wählern der AfD geäußert, egal was sie im Detail dazu meinen. Fazit: Du hast keinen einzigen plausiblen Grund gegen den Kompromissvorschlag genannt, sondern wiederum bestätigt, dass er als Kompromiss geeignet ist. 17:09
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wiederum bestätigt, dass er als Kompromiss geeignet ist. 17:09, 24. Jun. 2013 (CEST) Solange kein Einigung zustande kommt, kommt nichts rein. Dann befürworte ich lieber den Vorschlag von Muaddin. Oder einfach noch kürzer Eine genaue Einordnung der Partei ist unter Wissenschaftlern zur Zeit umstritten. Dann hat man es kurz wie nur möglich. Den Grund dafür nennt Prof. Dr. Frank Decker: "Rechtspopulismus ist ein Begriff der (...) hochgradig wertgeladen ist, das heißt er dient dazu eben auch solche Parteien zu diskreditieren". Wenn man
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Kompromiss müsste doch nun in deinem Sinne sein, indem er so kurz wie möglich ist.-- 17:10, 24. Jun. 2013 (CEST) Der Vorschlag ist keine Verbesserung, um das Wort Mumpitz zu vermeiden. Was soll denn der Leser mit einer Formulierung wie „Wissenschaftler diskutieren…“ anfangen? -- 17:22, 24. Jun. 2013 (CEST) Bitte die zeitliche Reihenfolge der Beiträge achten und spätere Beiträge immer unten anhängen. JagielloXXwieku: Du kannst alles ablehnen, um "Konsens" aufzuhalten. Natürlich geht das. Jedoch ist Ablehnung von korrekten Edits ohne Sachargumente, aus
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und wo nichts wertendes vorhanden ist. Bei deinem Vorschlag, kann sich ein Leser gleich die Gedanken machen "Oh, es wird über Rechtspopulismus diskutiert? So eine Partei ist das also.", während bei meinem Vorschlag (Eine genaue Einordnung der Partei ist unter Wissenschaftlern zur Zeit umstritten) sich der Leser kein voreiliges Bild macht und sich in Ruhe alles durchlesen kann (falls er denn will).-- 17:54, 24. Jun. 2013 (CEST) Wir informieren und überlassen jedem selbst die Entscheidung zu, was er daraus macht. Dass
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daraus macht. Dass über die Einordnung als rechtspopulistisch diskutiert wird, ist Fakt und wertneutral. -- 18:04, 24. Jun. 2013 (CEST) 1. Du hast die Diskussion zwischen Niemeyer und Decker ja selber belegt. Und die Interviews zeigen ebenfalls, dass diese Frage von Wissenschaftlern erörtert wird. Auch wenn sie "nur" Fragen beantworten, diskutieren sie ja schon und denken über dieses Thema nach. Es macht keinen Sinn, das zu bestreiten, weil alle Belege es bestätigen. 2. Wenn du schon das Vorkommen des Adjektivs "rechtspopulistisch" als
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eine Minimierung der Einleitung gewesen ist. Um welche, kann man ebenfalls nicht neutral formulieren, wie du schon an den einwenden mit dem Zusatz bürgerlich siehst. Ob dir der Begriff gefällt oder nicht, ist nicht relevant, denn er wird von der Wissenschaftlern benutzt. Hier geben wir diese Begriffe nur wider.-- 19:03, 24. Jun. 2013 (CEST) 2. Dass Begriffe auch zum Diskreditieren benutzt werden können, kann eine Information über die möglichen Einstufungen nicht ausschließen. Eher im Gegenteil: Wo diskutiert wird, wird Für und
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dann dürften sie auch nicht im Fließtext unten erwähnt werden. Ich war für eine "Minimierung" der Passage zu den Einstufungen, und zwar ohne Redundanzen, nicht ohne Informationen über alle Einstufungen. Das ist also schlicht falsch und kein Argument. "Von der Wissenschaftlern"? Von allen jedenfalls nicht. "Bürgerlich" ist kein allgemeines Label für die AfD. Da widersprichst du deinen eigenen Quellen und der Meinung von Muaddin außerdem. Ich schlage vor, du einigst dich erstmal mit dir selber und mit ihm, welche Version du
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