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froh darüber, dass wir jetzt einen gangbaren Weg gefunden haben, diese Fragen zu beantworten: mit anerkannten Wissenschaftlern, mit der notwendigen Ausstattung, aber auch mit der nötigen Rücksicht auf die Arbeitsweise des BND. Ähnliche Projekte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2012 () [PBT/W17/00156]
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Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger für ihr Haus eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben. In allen Projekten forschten und forschen hochrangige Wissenschaftler, und zwar völlig unabhängig von politischen und inhaltlichen Vorgaben. Meine sehr geehrten Damen und Herren, wir alle
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2012 () [PBT/W17/00156]
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ebenso notwendigen Geheimhaltung mindestens in Teilen der vorliegenden Akten gewährleistet wird. Die Kommission, bestehend aus vier renommierten Wissenschaftlern, sichtet die Akten und wird ihre Erkenntnisse anschließend der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Ich bin froh darüber,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2012 () [PBT/W17/00156]
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doch alles sehr viel schlüssiger als in Ihrem Antrag. Aber Sie verfolgen eben nicht das Modell der 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an dem Weltagrarbericht mitgearbeitet haben, sondern Sie wollen die zweite grüne Revolution. Da steht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2012 () [PBT/W17/00156]
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sehr viel schlüssiger als in Ihrem Antrag. Aber Sie verfolgen eben nicht das Modell der 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an dem Weltagrarbericht mitgearbeitet haben, sondern Sie wollen die zweite grüne Revolution. Da steht die Agrogentechnik
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2012 () [PBT/W17/00156]
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von Ihnen attackiert. Kollege Lauterbach, wenn man Ihren Vorschlägen - also denen des Beraters Lauterbach, des Wissenschaftlers Lauterbach oder des Abgeordneten Lauterbach; die sind ja manchmal unterschiedlich - folgen würde, dann müssten wir uns den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2012 () [PBT/W17/00167]
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mehrere Fragen. Sie forderten gestern in diesem Hohen Haus mehr Planungssicherheit für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Wissenschaftler. Sie wollen also de facto weniger Zeitarbeit und weniger befristete Arbeitsverträge auf diesem Gebiet. (Nicole Gohlke [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.09.2011 () [PBT/W17/00128]
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Jetzt!) In diesem Artikel, der sehr interessant ist, wird Dierk Hoffmann - so heißt der Wissenschaftler - wie folgt zitiert: Sie - damit sind die Rentnerinnen und Rentner gemeint - lebten am Rande der sozialistischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.2010 () [PBT/W17/00043]
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Beteiligung Erika Steinbachs im Stiftungsrat geschadet, wie an den Rücktritten des polnischen Historikers Tomasz Szarota, der tschechischen Wissenschaftlerin Kristina Kaiserova und von Helga Hirsch als Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats deutlich geworden ist. (Stephan Mayer [Altötting
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.2010 () [PBT/W17/00043]
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nicht darum, wie in vielen Zuschriften immer wieder behauptet und vom BdV befeuert, dass polnische oder tschechische Wissenschaftler den Deutschen ihr Geschichtsbild diktieren wollten. Zur historischen Wahrheit gehört nicht nur die Sichtweise der professionellen Vertriebenen, sondern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.2010 () [PBT/W17/00043]
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Dabei kann an die erfolgreiche Arbeit internationaler Expertengremien angeknüpft werden. Seit Jahren arbeiten deutsche, polnische und tschechische Wissenschaftler in Historikerkommissionen gemeinsam an dem Thema. Bisher wurde es versäumt, diese Arbeit für die Stiftung ausreichend nutzbar zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.2010 () [PBT/W17/00043]
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der Bundesrepublik - das Schicksal der Vertriebenen nicht angemessen behandelt worden sei. Eine Institution, die von internationalen Wissenschaftlern verlassen wurde. Insgesamt ein Schadensfall für die Erinnerungspolitik. Die Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.2010 () [PBT/W17/00043]
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Lindemann [FDP]: Woher wissen Sie das denn?) denn ohne eine angemessene Beteiligung von renommierten Wissenschaftlern und Fachleuten aus den Nachbarländern verliert die Stiftung ihre Glaubwürdigkeit und kann sie nicht funktionieren. Die Stiftung braucht,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.2010 () [PBT/W17/00043]
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Beirats von 9 auf 15 Personen zu begrüßen ist. Damit wird eine profundere und auch breitere Einbeziehung von Wissenschaftlern möglich. Ich würde es außerordentlich begrüßen, wenn sich insbesondere auch Historiker aus Tschechien und Polen bereiterklären würden,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.2010 () [PBT/W17/00043]
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dass Uran nicht unbegrenzt vorrätig ist. Wir merken, dass sich das Vorkommen seinem Ende nähert. Die Wissenschaftler sagen, dass es noch rund 50 Jahre reichen wird. Das wird auch an der Preisentwicklung deutlich: Während
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.2009 () [PBT/W16/00211]
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. Das ist ein Motto für den Winterschlussverkauf. Für die Asse ist es nicht geeignet. Die kritischen Wissenschaftler aus der Region sagen, dass wir Zeit brauchen. Genauigkeit geht vor Schnelligkeit. Es darf keine Schlampigkeit geben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.2009 () [PBT/W16/00211]
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. Hier wurde am öffentlich finanzierten Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie ein aussichtsreicher Wirkstoff entwickelt, dessen Exklusivlizenz dann vom federführenden Wissenschaftler zur weiteren klinischen Prüfung an die ebenfalls öffentlich finanzierte Vakzine Projekt Management VPM GmbH verkauft wurde – übrigens für 40
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.2009 () [PBT/W16/00211]
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regelmäßige wissenschaftliche Berichterstattung zum bürgerschaftlichen Engagement durch eine Sachverständigenkommission ab der nächsten Legislaturperiode schaffen. Der Forschungsbericht von unabhängigen Wissenschaftlern soll – auf Schwerpunkte konzentriert – die Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements und den Stand der Engagementpolitik einschließlich der politischen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.2009 () [PBT/W16/00211]
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der Menschen nicht ernst genommen werden. Sie werden übergangen. Wir erleben im Gorleben-Untersuchungsausschuss, dass selbst kritische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ignoriert wurden. Ihre Berichte, die besagt haben, dass Gorleben als Endlager ungeeignet ist, wurden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2010 () [PBT/W17/00070]
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nicht ernst genommen werden. Sie werden übergangen. Wir erleben im Gorleben-Untersuchungsausschuss, dass selbst kritische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ignoriert wurden. Ihre Berichte, die besagt haben, dass Gorleben als Endlager ungeeignet ist, wurden nicht zur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2010 () [PBT/W17/00070]
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Döring [FDP]: Den auch Sie genutzt haben!) Geologische Zweifel wurden einfach beiseitegefegt. Die Wissenschaftler, die diese Zweifel äußerten, wurden diskreditiert. Wenn es nicht passte, wurde das Konzept geändert. Als
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2010 () [PBT/W17/00070]
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Journalisten in Hannover sehr beeindruckt. Wir als Opposition haben uns gewundert, als wenige Wochen später dieser unabhängige Wissenschaftler, der Historiker, als Mitarbeiter der Unionsfraktion im Gorleben-Untersuchungsausschuss auftauchte. Wir haben ihn dann als Zeugen eingeladen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2010 () [PBT/W17/00070]
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Grundlage war ein wissenschaftliches Gutachten. Das Problem aus Sicht der damaligen Regierung war, dass alle Entwürfe dieser Wissenschaftler, die das Gutachten erstellen sollten, zu dem Ergebnis kamen, dass mehrere Standorte untersucht werden müssten. Es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2010 () [PBT/W17/00070]
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sei wissenschaftlich völlig unseriös, nur einen Standort zu untersuchen und letztlich keine Vergleichsmöglichkeit zu haben. Als diese Wissenschaftler am 11. Mai 1983 in Hannover zu einer abschließenden Besprechung ihres Gutachtens zusammenkamen, auf dessen Grundlage sich Schwarz-Gelb unter
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2010 () [PBT/W17/00070]
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CDU/CSU und der FDP) Wir übernehmen jetzt die Verantwortung, erkunden ergebnisoffen weiter, beziehen internationale Wissenschaftler ein und wollen den Menschen vor Ort - so, wie der Kollege Eckhard Pols als Wahlkreisabgeordneter es eben gefordert
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2010 () [PBT/W17/00070]