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ist deine Argumentation schon wegen fehlender Logik unglaubwürdig. Wenn man bloß zwei diskutierte Einstufungen aufzählt, dann wiegt und bewertet man sie nicht als gleichwertig. Man vermeidet solche Wertungen gerade. "Auf eine Stufe stellen" würde man sie, wenn man formuliert: "Einige Wissenschaftler halten die AfD für konservativ, andere für rechtspopulistisch." Dann würde man nicht diskutierte Möglichkeiten, sondern feste Positionen gegenüberstellen. Genau dieses Lagerdenken ist wie belegt falsch, da es nur um mögliche Tendenzen geht, die alle beteiligten Wissenschaftler nach den Belegen bei
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A77/44160]
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wenn man formuliert: "Einige Wissenschaftler halten die AfD für konservativ, andere für rechtspopulistisch." Dann würde man nicht diskutierte Möglichkeiten, sondern feste Positionen gegenüberstellen. Genau dieses Lagerdenken ist wie belegt falsch, da es nur um mögliche Tendenzen geht, die alle beteiligten Wissenschaftler nach den Belegen bei de AfD sehen, nur in verschiedenem Maß. "Deinen Satz kann man benutzen, wenn man es weiter ausführt." Nun, man kann jeden Satz für irgendwas benutzen, wenn man Bedeutungen unterstellt, die die Aussage nicht enthält. Der Fließtext
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stimmen ganz einfach nicht. Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, CO2 als Faktor der Klimaerwärmung, AIDS sind wissenschaftlich anerkannte Fakten. Die Anschläge des 9/11 werden nur von Verschwörungstheoretikern als "inside job" behauptet; eine wissenschaftliche Debatte um diese Thesen gibt es nicht. Wissenschaftler, die eine politische Partei in ein Spektrum einordnen und dabei noch nicht endgültig entschieden sind, sind weder Verschwörungstheoretiker noch würden sie offenkundige Fakten bestreiten. Deine Vergleiche zeigen also eher, dass du nicht quellentreu und enzyklopädisch denkst. 09:32, 28. Jun. 2013
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Spektrum einordnen und dabei noch nicht endgültig entschieden sind, sind weder Verschwörungstheoretiker noch würden sie offenkundige Fakten bestreiten. Deine Vergleiche zeigen also eher, dass du nicht quellentreu und enzyklopädisch denkst. 09:32, 28. Jun. 2013 (CEST) Habe ich irgendwo etwas von Wissenschaftler geschrieben? Unterstelle mir bitte nichts und lies genauer. Wenn du mir noch einmal unterstellst, dass ich nicht quellentreu oder nicht enzyklopädisch denke oder sonst irgend etwas in dieser Art, dann werde ich das PA werten. Dein Diskussionsstil lässt in dieser
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das PA werten. Dein Diskussionsstil lässt in dieser Hinsicht ganz schön zu wünschen übrig auch wenn dein Vorhaben vielleicht gut gemeint ist. Nun zum Inhaltlichen: Klimaerwärmung ist ein geradezu ideales Beispiel, denn es wird darüber diskutiert und das sogar unter Wissenschaftlern. Die Aussage von mir würde somit stimmen und man könnte das von dir hinein interpretierte "wissenschaftlich" hinzufügen. Was hat so eine Aussage für eine Aussagekraft? Das solltest du dir selber beantworten können und kannst das auf deinen Vorschlag genauso umsetzen
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das genauer schreiben müsste. Gehen wir wieder zum Klimabeispiel, wie klingt "Der CO2-Ausstoß als möglicher Grund der Erwärmung wird in der Wissenschaft diskutiert" und wie klingt "Der CO2-Ausstoß als möglicher Grund der Erwärmung wird in der Wissenschaft diskutiert. Unter befragten Wissenschaftlern stimmten 97% zu, dass der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß zu einem gewissen Grad an der globalen Erwärmung beiträgt." ? (Quelle dazu habe ich angegeben)-- 13:42, 28. Jun. 2013 (CEST) Wie gesagt: Deine Vergleiche stimmen ganz einfach nicht und sind off topic
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umstritten. Auch in der Politikwissenschaft existiert noch keine einheitliche Einordnung. Einzelne Politik- und Sozialwissenschaftler bezeichnen die AfD in Medieninterviews als konservativ, andere sehen Parallelen zur Rhetorik und zu politischen Forderungen rechtspopulistischer Parteien oder warnen vor einer voreiligen Beurteilung. Kopilot I: Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ und/oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. II: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei mit einigen rechtspopulistischen Forderungen ein. III: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei ein
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bezeichnen die AfD in Medieninterviews als konservativ, andere sehen Parallelen zur Rhetorik und zu politischen Forderungen rechtspopulistischer Parteien oder warnen vor einer voreiligen Beurteilung. Kopilot I: Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ und/oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. II: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei mit einigen rechtspopulistischen Forderungen ein. III: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei ein, die mehr oder weniger auch rechtspopulistische Forderungen vertritt. JagielloXXwieko I Wissenschaftler diskutieren, ob die
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rechtspopulistischer Parteien oder warnen vor einer voreiligen Beurteilung. Kopilot I: Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ und/oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. II: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei mit einigen rechtspopulistischen Forderungen ein. III: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei ein, die mehr oder weniger auch rechtspopulistische Forderungen vertritt. JagielloXXwieko I Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. Während Politikwissenschaftler zu dem Entschluss kommen, dass sie
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einzuschätzen ist. II: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei mit einigen rechtspopulistischen Forderungen ein. III: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei ein, die mehr oder weniger auch rechtspopulistische Forderungen vertritt. JagielloXXwieko I Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist. Während Politikwissenschaftler zu dem Entschluss kommen, dass sie im Augenblick die Partei noch nicht als rechtspopulistisch einstufen würden, sieht der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler schon jetzt Überschneidungen in der Rhetorik
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einzuschätzen ist. Während Politikwissenschaftler zu dem Entschluss kommen, dass sie im Augenblick die Partei noch nicht als rechtspopulistisch einstufen würden, sieht der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler schon jetzt Überschneidungen in der Rhetorik. JagielloXXwieko II Eine genaue Einordnung der Partei ist unter Wissenschaftlern zur Zeit umstritten. Muaddin Die Alternative für Deutschland (Kurzbezeichnung: AfD) ist eine Euro-kritische deutsche Partei, die am 6. Februar 2013 gegründet wurde. [...] (weitere Einstufungen komplett weglassen) 20:13, 24. Jun. 2013 (CEST) Bürgerlicher Humanist Die genaue politische Einordnung der Partei
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Alternative für Deutschland (Kurzbezeichnung: AfD) ist eine Euro-kritische deutsche Partei, die am 6. Februar 2013 gegründet wurde. [...] (weitere Einstufungen komplett weglassen) 20:13, 24. Jun. 2013 (CEST) Bürgerlicher Humanist Die genaue politische Einordnung der Partei ist zur Zeit umstritten. Einige Wissenschaftler bezeichnen die Partei als konservativ. Andere sehen Parallelen zur Rhetorik und zu politischen Forderungen rechtspopulistischer Parteien. In Medien werden personelle Überschneidungen zu ehemaligen Mitgliedern rechtspopulistischer Parteien thematisiert. -- 15:20, 28. Jun. 2013 (CEST) Oltau I: Die politische Einordnung der Partei ist
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Anti-Euro-Partei“ bezeichnet. Sozialwissenschaftler schätzen sie vorläufig ein als "bürgerlich-konservativ", "konservativ-bürgerlich" oder "liberal-konservativ", als Protestpartei, die eine Konkurrenz von rechts für die Unionsparteien werden könnte. Einige sehen Überschneidungen mit rechtspopulistischer Rhetorik und Programmatik. -- 10:37, 30. Jun. 2013 (CEST) Kopilot IV ("Oltau-Extrakt"): Wissenschaftler ordnen die AfD überwiegend als eher konservative Protestpartei rechts der CDU/CSU ein, die auch einige rechtspopulistische Programmforderungen vertritt. 16:27, 9. Jul. 2013 (CEST) Diskussion über die Einleitungsvorschläge Was ich sowieso im Artikel nachlesen kann, muss mir keiner nochmal zitieren
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Belege ganz zur Kenntnis nimmt, kann man hier sinnvoll mitreden. Ich fasse mal zusammen: Es gibt Belege für Übereinstimmungen mit rechtspopulistischen Forderungen. Sie stehen im Artikel plus weitere auf dieser Seite . Die Ablehnung des Euro ist Hauptthema der Partei. Mehrere Wissenschaftler sehen darin sowie in der Kritik der gesamten "politischen Elite", der Forderung nach Zuwanderungskontrolle, der Warnung vor nationalem Niedergang Parallelen zu rechtspopulistischen Forderungen. Ob sie von "Euro-Skeptizismus" oder "Euro-Kritik" sprechen, ist egal. Insgesamt sehen sie die AfD u.a. aufgrund
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der professoralen Führung, ihrer Herkunft aus der CDU oder FDP und dem bürgerlichen Habitus aber nicht als rechtspopulistisch. Das ist unstrittig. Eine Entwicklung dorthin und ein rechtspopulistisches Wählerpotential schließen sie aber nicht aus. Fazit: Es ist eindeutig belegt, dass mehrere Wissenschaftler mehrere Positionen der AfD, darunter ihr Hauptthema, als nah, vergleichbar, parallel zu rechtspopulistischen Forderungen einstufen. Das muss auf jeden Fall irgendwie zusammengefasst in einer neutralen Einleitung vorkommen. Jagiello will "rechtspopulistisch" nur als Einzelmeinung (gegen die Belegsituation) oder gar nicht benennen
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Ergebnisse" sind das nicht, weil die Entwicklung der Partei nicht einheitlich und abschließend beurteilt wird und werden kann. Deshalb ist es durchaus richtig, "diskutieren" zu schreiben. Dann spart man sich Festlegung und Details, also oben unnötige Streitpunkte. Mein Vorschlag benennt Wissenschaftler als Subjekt. Er enthält das Stichwort "wissenschaftlich" also gar nicht. Dieser Punkt kann also kein Streitpunkt sein. Bitte also keine Geister-Argumente. 16:06, 25. Jun. 2013 (CEST) Die Aussage von Frank Decker, „die AfD erfülle einige Kriterien des Rechtspopulismus“, bedeutet nicht
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betrachten die ganze Partei. Sie kommen in etwa zum gleichen Ergebnis, sie sei "momentan noch nicht" insgesamt rechtspopulistisch, zeige aber einige Gemeinsamkeiten mit rechtspopulistischen Forderungen. Das ist ein vorläufiges, nicht endgültiges Ergebnis einer Abwägung, das mehrfach öffentlich vertreten wurde. Was Wissenschaftler als Thesen und/oder Untersuchungsergebnisse bekannt geben, ist Teil einer Diskussion, egal ob diese nun direkt stattfindet oder indirekt. 10:23, 26. Jun. 2013 (CEST) Die Ablehnung des Euro (Hauptthema der Partei) ist keine rechtspopulistische Forderung, sie wird u. a. unter
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ebenso die Kritik an der „politischen Elite“. Die Forderung nach Zuwanderungskontrolle führte 1993 zur Änderung des Asylrechts – ein allein rechtspopulistisches Thema? „Nationaler Niedergang“ wird durch die AfD meines Wissens auf die wirtschaftlichen Aspekte reduziert, ist das rechtspopulistisch? Ich kenne keinen Wissenschaftler, der sich dahingehend geäußert hätte. Diese Debatte ist müßig, weil wir Wikipedianer das nicht zu beurteilen haben. Wir haben Aussagen von Wissenschaftlern dazu zu referieren, egal ob diese uns einleuchten oder nicht. (Falls "Linkspopulisten" den Euro ebenfalls ablehnen, würden ja
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Niedergang“ wird durch die AfD meines Wissens auf die wirtschaftlichen Aspekte reduziert, ist das rechtspopulistisch? Ich kenne keinen Wissenschaftler, der sich dahingehend geäußert hätte. Diese Debatte ist müßig, weil wir Wikipedianer das nicht zu beurteilen haben. Wir haben Aussagen von Wissenschaftlern dazu zu referieren, egal ob diese uns einleuchten oder nicht. (Falls "Linkspopulisten" den Euro ebenfalls ablehnen, würden ja auch sie eine rechtspopulistische Forderung übernehmen oder teilen.) 10:23, 26. Jun. 2013 (CEST) „Eine Entwicklung [zum Rechtspopulismus] und ein rechtspopulistisches Wählerpotential schließen
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hast. Im SWR-Interview z.B. wird u.a. über das Wählerpotential der AfD diskutiert. Wie gesagt: Nur wer alle Quellen ganz zur Kenntnis genommen hat, kann sinnvoll mitwirken. 10:23, 26. Jun. 2013 (CEST) Gerade da es bisher nur Äußerungen von Wissenschaftlern gibt, keine wissenschaftlichen Analysen über die Partei, sollte man in der Einleitung besondere Vorsicht betreffs bestimmter Adjektivierungen walten lassen. -- 17:20, 25. Jun. 2013 (CEST) Genau. Man darf Wissenschaftler-Aussagen benennen, muss sich aber nicht festlegen, dass ihre derzeitigen Einstufungen wissenschaftliche Urteile
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10:23, 26. Jun. 2013 (CEST) Gerade da es bisher nur Äußerungen von Wissenschaftlern gibt, keine wissenschaftlichen Analysen über die Partei, sollte man in der Einleitung besondere Vorsicht betreffs bestimmter Adjektivierungen walten lassen. -- 17:20, 25. Jun. 2013 (CEST) Genau. Man darf Wissenschaftler-Aussagen benennen, muss sich aber nicht festlegen, dass ihre derzeitigen Einstufungen wissenschaftliche Urteile sind. Noch mehr Vorsicht könnte dann nur noch Weglassen der Einstufungen überhaupt bedeuten. Das wäre wie ausgeführt nicht neutral und würde weder der Quellenlage noch der Artikelzusammenfassung gerecht
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ausgeführt nicht neutral und würde weder der Quellenlage noch der Artikelzusammenfassung gerecht. - Insofern: Danke für deine implizite Zustimmung zu meinem Vorschlag, der deine Anforderungen ja erfüllt. 10:23, 26. Jun. 2013 (CEST) Noch mal falsch. Nehmen wir also nochmals deinen Vorschlagssatz:Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ und/oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist.Der Satz bezieht sich auf die Partei als Ganzes. Kein Wissenschaftler hat jedoch bisher die Gesamtpartei als „rechtspopulistisch“ eingeordnet, die entsprechenden Diskussionen beziehen sich regelmäßig nur auf Teilaspekte
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Anforderungen ja erfüllt. 10:23, 26. Jun. 2013 (CEST) Noch mal falsch. Nehmen wir also nochmals deinen Vorschlagssatz:Wissenschaftler diskutieren, ob die Partei als konservativ und/oder als rechtspopulistisch einzuschätzen ist.Der Satz bezieht sich auf die Partei als Ganzes. Kein Wissenschaftler hat jedoch bisher die Gesamtpartei als „rechtspopulistisch“ eingeordnet, die entsprechenden Diskussionen beziehen sich regelmäßig nur auf Teilaspekte, wie „Gemeinsamkeiten mit rechtspopulistischen Forderungen“. Folglich ist dein Vorschlagssatz falsch. Das (mutmaßliche) Wählerpotential spielt bei der Einordnung einer Partei nun mal gar keine
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keine Rolle, egal ob darüber diskutiert wird. Also versuch deinen Satz so umzuformulieren, dass er den Quellen entspricht. Ob dann das Wort „rechtspopulistisch“ drinsteht, ist mir schnurz, nur der Kontext muss stimmen, und der bezieht sich in den Diskussionen der Wissenschaftler nun mal nicht auf die Gesamtpartei. -- 13:15, 26. Jun. 2013 (CEST) Hallo Oltau, kannst du nicht mal eine knappe Formulierung für die Einleitung versuchen? -- 15:11, 26. Jun. 2013 (CEST) Zustimmung für Oltau, er hat den Knackpunkt an deiner Formulierung klar
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nehmen, bis gesicherte, wissenschaftliche Ausarbeitungen vorliegen - Danke. :) -- 15:19, 26. Jun. 2013 (CEST) Wir legen hier ja fast jedes Wort auf die Waage, und das ist auch gut so. Wortreich umstritten ist nicht zuletzt, ob es sich bei den Meinungsäußerungen einiger Wissenschaftler um "diskutieren" handelt. Vielleicht kommen wir weiter mit einer Formulierung, die ohne dieses "diskutiert" auskommt. Immerhin geht es um einen wesentlichen Abschnitt im Artikelkorpus, der in der Einleitung meiner Meinung nach nicht ganz wegfallen sollte. Oder bin ich da auf
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